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Kalziumstoffwechselstörungen

Wichtigste Quellen

Synonyme

  • Calcium Metabolism Disorder
  • Calcium Metabolism Disorders
  • Disorder, Calcium Metabolism
  • Disorders, Calcium Metabolism
  • Kalziumstoffwechselstoerungen

Begriffsbeziehungen

Oberbegriffe

Unterbegriffe

Artikel zu Unterbegriffen 5

  • Tetanie (ICD‑10 R29.0): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard

    Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder Vergleichsstudie

    Tetanie bezeichnet ein klinisches Syndrom, das durch erhöhte neuromuskuläre Erregbarkeit infolge eines Elektrolytstörungs‑ bzw. Kalziumstoffwechsel‑Defekts entsteht. Epidemiologisch ist die Prävalenz schwer zu quantifizieren, da Tetanie …

  • Calcium

    Stärkste Quellenart: Übersichtsarbeit

    Calcium ist ein essentieller Mineralstoff, der vor allem im Knochen- und Zahnsystem vorkommt und darüber hinaus als zweifach geladenes Kation an zahlreichen physiologischen Prozessen beteiligt ist, darunter Muskelkontraktion, Blutgerinnung …

  • Hyperkalzämie (E83.5) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal

    Stärkste Quellenart: Übersichtsarbeit

    Hyperkalzämie bezeichnet einen erhöhten Serum‑Calciumspiegel über den physiologischen Referenzbereich. In der internistischen Praxis ist sie relativ selten, tritt jedoch mit einer Prävalenz von etwa 0,1 % in stationären Patientenkohorten …

  • Hyperkalzämie: Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard (ICD‑10 E83.5)

    Stärkste Quellenart: Übersichtsarbeit

    Hyperkalzämie bezeichnet einen erhöhten Serum‑Kalziumspiegel über dem oberen Normbereich. Sie tritt in der klinischen Praxis mit einer Prävalenz von etwa 0,5 % bei stationären Patienten auf und kann sowohl akut lebensbedrohlich als auch …

  • Rachitis (E64.3): Folgen, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard

    Stärkste Quellenart: Übersichtsarbeit

    Rachitis bezeichnet eine Störung der Knochenmineralisation infolge eines Vitamin‑D‑Mangels oder einer gestörten Phosphat‑ bzw. Calcium‑Homöostase. Die Prävalenz ist in Industrieländern niedrig, jedoch persistieren Einzelfälle bei …

Externe Kennungen

  • MESH D002128Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit

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Herkunft und Zuordnungen

Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.

Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.