Begriff
Embryonalstrukturen
Wichtigste Quellen
- Estimation of the incidence of urachal cancer: A systematic review and meta-analysis of registry-based studiesSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Association between Neonatal Hypoglycemia and 30-Day Breastfeeding Outcomes among Gravidas with Type 2 DiabetesKlinische Studie · zitiert in einem Artikel
- Transplacental pharmacokinetics and developmental toxicity of chemotherapeutic agents: a comparative analysis of fetal and pediatric exposure profilesBeobachtungs- oder Vergleichsstudie · zitiert in einem Artikel
- [Clinical aspects of chronic placental insufficiency].Übersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- [Pathologic aspects of placental insufficiency].Übersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- [Pathology of the placenta. XIII. Pathological anatomy of the placenta and placental insufficiency].Übersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Embryo
- Embryonen
- Embryonic Structure
- Embryonic Structures
- Embryos
- Praenatale Strukturen
- Prenatal Structure
- Prenatal Structures
- Pränatale Strukturen
- Structure, Embryonic
- Structure, Prenatal
- Structures, Embryonic
- Structures, Prenatal
Begriffsbeziehungen
Unterbegriffe
- Pronephros
- Gestationssack
- Neuralrohr
- Neuralplatte
- Primitivstreifen
- Organisatoren, embryonale
- Extremitätenknospen
- Zygote
- Wolff-Gang
- Ductus vitellinus
- Urachus
- Plazenta
- Ovum
- Chorda dorsalis
- Crista neuralis
- Müllersche Gänge
- Morula
- Mesonephros
- Keimblätter
- Gastrula
- Fetus
- Embryo, Nichtsäuger-
- Embryo, Säugetier-
- Kloake
- Eiteilungsstadium
- Kiemenregion
- Blastomeren
- Ectodermal Placodes
- Gubernaculum
Artikel zu Unterbegriffen 10
Urachuskarzinom (C67.7): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseDer Urachus ist ein embryonales Remnant des Allantois, das im Erwachsenenalter als fibrotisches Band zwischen Blasenfundus und Nabel verbleibt. Pathologien des Urachus umfassen persistente Urachus‑Fisteln, Sinusse, Zysten sowie maligne …
Transitorische Störung des Kohlenhydratstoffwechsels beim Fetus und Neugeborenen (ICD‑10 P70.9)
Stärkste Quellenart: Klinische StudieTransitorische Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels beim Fetus und Neugeborenen umfassen vorübergehende Hypoglykämien, die durch intrauterine Faktoren wie gestörte Glukosetransportmechanismen oder placentare Insuffizienz ausgelöst …
Arzneimittel‑ und Drogenintoxikationen im Fetus und Neugeborenen – Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieReaktionen und Intoxikationen durch Arzneimittel oder Drogen, die dem Fetus bzw. Neugeborenen verabreicht wurden, stellen ein relevantes klinisches Problem dar, weil sie sowohl akute als auch langfristige Entwicklungsstörungen hervorrufen …
Branchial Cleft Anomalies bei Kindern – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 Q18.2)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitBranchial‑cleft-Anomalien (BCA) sind seltene, kongenitale Fehlbildungen des Halses, die aus einer unvollständigen Obliterierung der branchialen Schlitzanlagen während der Embryogenese resultieren. Sie machen etwa 2 % aller kindlichen …
Pathologischer Zustand der Plazenta (ICD‑10 O43.9): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDer pathologische Zustand der Plazenta umfasst ein heterogenes Spektrum struktureller und funktioneller Veränderungen, die sowohl mütterliche als auch fetale Komplikationen bedingen können. In der Literatur wird häufig zwischen …
Plazentainsuffizienz – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitPlacentalinsuffizienz bezeichnet eine chronische Störung der Plazentafunktion, bei der die fetale Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen unzureichend ist. Historisch wurde das Phänomen bereits in den 1970er‑Jahren pathologisch …
Subinvolution der Gebärmutter – Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standards (ICD‑10 O90.8)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitSubinvolution bezeichnet das verzögerte oder unvollständige Zurückbilden der Plazenta‑Stelle nach der Entbindung, was zu persistierenden Blutungen aus dem uterinen Substrat führen kann. Sie ist eine seltene, aber klinisch relevante Ursache …
Insertio velamentosa – Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragInsertio velamentosa bezeichnet das abnorme Einsetzen der Nabelschnur in die extra‑amniotische Membran, sodass die Gefäße vor dem Eintritt in die Fruchtblase liegen. Historisch wurde dieses Phänomen bereits im 19. Jahrhundert beschrieben …
Abruptio placentae – Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsDie vorzeitige Plazentalösung, auch Abruptio placentae genannt, bezeichnet das spontane Ablösen der mütterlichen Plazenta vom Uterus vor oder während der Geburt. Sie tritt in etwa 0,5 % bis 1 % aller Schwangerschaften auf und ist eine …
Betreuung der Mutter bei Verdacht auf fetale Anomalie (ICD‑10 O35.9) – Diagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsAnomalien oder Schädigungen des Fetus stellen eine gravierende Belastung für die werdende Mutter und ihr Umfeld dar. Die Prävalenz fetaler Fehlbildungen liegt in entwickelten Ländern bei etwa 2‑3 % aller Schwangerschaften, wobei ein …
Externe Kennungen
- MESH D004628Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
Weiter recherchieren
Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.