Symptom
Abnormal central motor function
Wichtigste Quellen
- Physical Therapy Management of Congenital Muscular Torticollis: A 2024 Evidence-Based Clinical Practice Guideline From the American Physical Therapy Association Academy of Pediatric Physical TherapyLeitlinie oder Konsensus · zitiert in 3 Artikeln
- Efficacy of non-surgical, non-pharmacological treatments for congenital muscular torticollis: a systematic review and meta-analysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- [Acupuncture and Vojta therapy in infantile cerebral palsy--a comparison of the effects].Beobachtungs- oder Vergleichsstudie · zitiert in einem Artikel
- NarkolepsieBeobachtungs- oder Vergleichsstudie · zitiert in einem Artikel
- Nutritional and Morbidity-Mortality Risk in Children with Cerebral Palsy: Harmonisation of Centers for Disease Control and Prevention and Cerebral Palsy Weight-for-Age Growth Charts.Beobachtungs- oder Vergleichsstudie · zitiert in einem Artikel
- [Progressive supranuclear palsy].Übersichtsarbeit · zitiert in 2 Artikeln
Synonyme
- Abnormality of central motor function
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Artikel zu Unterbegriffen 14
Cervical Dystonia (G24.3): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusDie zervikale Dystonie (auch spastische Torticollis genannt) ist eine fokale, primäre Dystonie des Halses, die durch anhaltende oder intermittierende Kontraktionen der Nackenmuskulatur gekennzeichnet ist und zu abnormen Kopfpositionen …
Kongenitaler Torticollis (ICD‑10 Q68.0) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusDer kongenitale muskuläre Torticollis (CMT) ist eine angeborene Verkürzung des Musculus sternocleidomastoideus, die zu einer seitlichen Kopfdrehung und Neigung führt. Er tritt mit einer geschätzten Inzidenz von 0,3–2 % bei Neugeborenen auf …
Torticollis (M43.6) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusTorticollis bezeichnet eine pathologische Drehung oder Neigung des Kopfes, die durch muskuläre, neurogene oder strukturelle Ursachen hervorgerufen werden kann. Die häufigste Form im Kindesalter ist der kongenitale muskuläre Torticollus …
Infantile Zerebralparese – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieInfantile Zerebralparese (ICP) ist eine nicht‑progressive, perinatale Schädigung des unreifen Gehirns, die zu dauerhaften Störungen der Bewegung und Haltung führt. Die Prävalenz liegt in hochindustrialisierten Ländern bei etwa 2–3 pro 1 …
Infantile Zerebralparese (G80.9) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieInfantile Zerebralparese (CP) bezeichnet eine Gruppe nicht‑progressiver neurologischer Störungen, die durch Schädigungen des unreifen Gehirns in der Perinatalperiode entstehen und zu dauerhaften Bewegungs- und Haltungseinschränkungen …
Narcolepsie (G47.41) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieDie Narkolepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung, die durch pathologische Tagesschläfrigkeit und Störungen der Schlaf‑Wach-Regulation gekennzeichnet ist. Epidemiologisch liegt die Prävalenz bei etwa 0,02 % bis 0,05 % in …
Apraxie (R48.2) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im internistischen Kontext
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitApraxie bezeichnet die gestörte Fähigkeit, zielgerichtete, willkürliche Handlungen auszuführen, obwohl grundlegende motorische Funktionen und das Verständnis von Anweisungen intakt sind. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da …
Erb‑Palsy bei Neugeborenen – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitErb‑Palsy bezeichnet eine Verletzung des oberen Truncus des Plexus brachialis, die meist perinatale Ursachen hat und zu einer Schwäche bzw. Lähmung der Muskulatur im Bereich von Schulter, Oberarm und Ellenbogen führt. Die Inzidenz liegt …
Kataplexie – Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard (G47.4)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitKataplexie ist ein plötzliches, kurzzeitiges Muskeltonus‑ und Kraftverlustphänomen, das typischerweise durch starken emotionalen Stimulus ausgelöst wird und als pathognomonisches Merkmal der Narkolepsie gilt. Die Prävalenz liegt im Rahmen …
Klumpke-Paralyse bei Neugeborenen – Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDie Klumpke‑Paralyse bezeichnet eine Schädigung des distalen Anteils des Plexus brachialis, insbesondere der unteren Trunk‑ und C8‑T1‑Nervenwurzeln. Sie führt zu einer motorischen Schwäche bzw. Lähmung der Hand- und Fingerextensoren sowie …
Lähmung (G80.2): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitLähmung bezeichnet den Verlust oder die erhebliche Einschränkung der motorischen Funktion eines Muskels oder Muskelkomplexes infolge einer Störung des zentralen oder peripheren Nervensystems. Die Prävalenz variiert stark je nach Ätiologie: …
Lähmung (G81): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Überblick
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitLähmung bezeichnet den Funktionsverlust eines oder mehrerer Nerven, wodurch die betroffenen Muskulatur nicht mehr aktiv kontrahieren kann. In der Neurologie und Otolaryngologie ist insbesondere die ein- bzw. beidseitige Lähmung des Nervus …
Lähmungssyndrom, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 G83.9) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragDas Lähmungssyndrom, nicht näher bezeichnet, umfasst eine heterogene Gruppe von Krankheitsbildern, bei denen plötzlich auftretende oder progressive Muskelschwäche bis zur kompletten Lähmung führt. In den vorliegenden Quellen wird das …
Infantile Zerebralparese – Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (G80)
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsInfantile Zerebralparese (ZP) ist eine heterogene Gruppe von dauerhaften Bewegungs- und Haltungsstörungen, die durch eine nicht‑progressive Schädigung des unreifen Gehirns vor, während oder kurz nach der Geburt entstehen. Die Prävalenz …
Externe Kennungen
- HPO HP:0011442Exakte Zuordnung · Quellenstand: 2026-09-01 · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte GleichwertigkeitOriginalquelle
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.