Symptom
Abnormal nervous system physiology
Wichtigste Quellen
- Diagnosis and management of eosinophilic esophagitis and esophageal food impaction in adultsLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- Evidence-based guidelines for the pharmacological treatment of migraine, summary versionLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- Management of psychogenic non‐epileptic seizures: a multidisciplinary approachLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- Interventions for Postextubation Dysphagia in Critically Ill Patients: A Systematic Review and Meta-analysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in 4 Artikeln
- No association between preprocedural fasting and witnessed pulmonary aspiration: A systematic review and meta-analysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in 4 Artikeln
- Respiratory Muscle Training Reduces Respiratory Complications and Improves Swallowing Function After Stroke: A Systematic Review and Meta-AnalysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in 4 Artikeln
Synonyme
- Abnormality of nervous system physiology
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
- Abnormality of taste sensation
- Anfälle
- Bulbäre Lähmung
- Enzephalopathie
- Abnormal nervous system electrophysiology
- Schluckstörungen
- Pseudobulbar signs
- Kopfschmerz
- Bulbar signs
- Leichte Ermüdbarkeit
- Hypokalzämische Tetanie
- Somatische sensorische Funktionsstörung
- Abnormality of the sense of smell
- Abnormal central motor function
- Abnormität der geistigen Funktion
- Abnormal central sensory function
- Abnormal hypothalamus physiology
- Abnormal synaptic transmission
- Abnormality of intracranial pressure
- Abnormality of pineal physiology
- Anomalie in der Neuroentwicklung
- Abnorme Physiologie der Hirnnerven
- Abnormal spinal cord physiology
- Bewegungsanomalie
- Anomalie in der Bildgebung des Gehirns
Artikel zu Unterbegriffen 27
Eosinophile Ösophagitis – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (K20)
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusEosinophile Ösophagitis (EoE) ist eine chronisch‑entzündliche Erkrankung der Speiseröhre, die durch eine eosinophile Infiltration des epitheliären und subepithelialen Gewebes gekennzeichnet ist. Die Prävalenz hat in den letzten Jahren …
Post‑traumatic Headache (ICD‑10 G44.88): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusPost-traumatischer Kopfschmerz (PTK) ist ein häufiges Symptom nach einer Kopf‑ oder Halsverletzung und kann sowohl akute als auch chronische Verläufe annehmen. Die Prävalenz liegt in den ersten Wochen nach Trauma bei bis zu einem Drittel …
Psychogenic Non‑Epileptic Seizures (F44.5): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusPsychogene nicht-epileptische Anfälle (PNES) gehören zu den funktionellen neurologischen Störungen und manifestieren sich als plötzlich auftretende, epilepsieähnliche Ereignisse ohne elektrographischen Korrelat. Die Prävalenz in …
Aspiration – Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (T17.3)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseAspiration bezeichnet das Eindringen von oropharyngealem oder gastroduodenalem Inhalt in die unteren Atemwege. Sie ist ein häufiger Auslöser für pulmonale Komplikationen, insbesondere Aspinationspneumonie, und trägt signifikant zur …
Aspiration – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 J95.4)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseAspiration bezeichnet das unbeabsichtigte Eindringen von oralen oder gastroduodenalen Inhalten in die Lunge, was zu einer Entzündungsreaktion und potenziell zu einer Pneumonie führen kann. Epidemiologisch ist Aspiration sowohl im Rahmen …
Aspiration (O74.0) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard in der Gynäkologie
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseAspiration bezeichnet das unbeabsichtigte Eindringen von oropharyngealem oder gastroduodenalem Inhalt in die unteren Atemwege. Sie ist ein wichtiger Auslöser für pulmonale Komplikationen, insbesondere Aspirationpneumonie, und trägt …
Aspiration in der Gynäkologie – Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 O29.0)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseAspiration bezeichnet das unbeabsichtigte Einatmen von oralen oder gastro‑ösophagealen Inhalten in die unteren Atemwege. Sie ist ein bedeutender Risikofaktor für pulmonale Komplikationen, insbesondere Aspirationpneumonie, und trägt …
Dysphagia lusoria – Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseDysphagia lusoria bezeichnet eine Schluckstörung, die durch Kompression der Ösophagus durch eine aberrante arterielle Subclavia entsteht, meist einer rechtsseitigen arteriellen Aberration (arteria lusoria). Die Prävalenz ist gering und …
Epilepsie: Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseEpilepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung, die durch wiederholte, unprovozierte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 0,5 % der Bevölkerung, wobei in den meisten Studien ein leichter …
Hemicrania continua – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (G44.80)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseHemicrania continua (HC) ist eine primäre Kopfschmerzerkrankung der Gruppe der Trigeminus‑autonomen Cephalalgien (TAC). Sie zeichnet sich durch einen seit mindestens drei Monaten anhaltenden, ununterbrochenen einseitigen Kopfschmerz aus, …
New Daily Persistent Headache – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (G44.52)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseNew daily persistent headache (NDPH) ist ein primärer Kopfschmerztyp, der durch das plötzliche Auftreten eines täglichen, anhaltenden Kopfschmerzes definiert ist und mindestens drei Monate andauert. Die Prävalenz wird in klinischen Studien …
Vaskulärer Kopfschmerz (ICD‑10 G44.1): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseVaskuläre Kopfschmerzen umfassen primäre Kopfschmerzformen, deren Pathophysiologie überwiegend auf vaskulären Mechanismen beruht, insbesondere Migräne. Sie gehören zu den häufigsten neurologischen Beschwerden und stellen einen bedeutenden …
Dysphagie bei absaugpflichtigem Tracheostoma mit blockierter Trachealkanüle – Diagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Klinische StudieDysphagie bei Patienten mit absaugpflichtigem Tracheostoma und einer (teilweise) blockierten Trachealkanüle beschreibt eine Störung des Schluckvorgangs, die durch mechanische Hindernisse in der Atemwegspassage sowie durch veränderte …
Ernährung bei Dysphagie nach Schlaganfall
Stärkste Quellenart: Klinische StudiePatienten nach zerebrovaskulärem Insult weisen häufig Dysphagie auf, die die orale Nahrungsaufnahme einschränkt und das Risiko für Malnutrition sowie aspirative Komplikationen erhöht. Die Ernährungstherapie richtet sich daher auf die …
GLUT1‑Defizit‑Syndrom (G93.4): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieDas Glukosetransporter‑1‑Defizit‑Syndrom (GLUT‑1‑DS) ist eine seltene, meist autosomal dominante Erkrankung, die durch einen Funktionsverlust des glialen Glukosetransporters 1 verursacht wird. Die Prävalenz liegt im niedrigen einstelligen …
Dysphagie – Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDysphagie bezeichnet eine gestörte Schluckfunktion, die zu einer unsicheren Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme führen kann. Sie tritt in allen Altersgruppen auf, wobei neurogene Ursachen bei neurologisch vorerkrankten Patienten besonders …
Dysphagie im höheren Lebensalter – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitSchluckstörungen (Dysphagie) im höheren Lebensalter stellen ein häufiges klinisches Problem dar und gehen mit einer erhöhten Morbidität sowie Mortalität einher. Die Prävalenz steigt mit dem Alter kontinuierlich an, wobei strukturelle …
Eosinophile Ösophagitis (K20): Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitEosinophile Ösophagitis (EO) ist eine chronisch‑entzündliche Erkrankung der Speiseröhre, die durch eine eosinophile Infiltration des epithelialen Gewebes gekennzeichnet ist. Die Prävalenz hat in den letzten Jahren zugenommen und wird …
Epileptischer Anfall – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 R56)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitEin epileptischer Anfall ist eine plötzlich auftretende, vorübergehende Störung der kortikalen neuronalen Aktivität, die zu klinisch beobachtbaren motorischen, sensorischen oder autonomen Symptomen führt. Die Prävalenz von Epilepsie liegt …
External Compression Headache – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (G44.8)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitExternal compression headache (ECH) bezeichnet eine sekundäre Kopfschmerzform, die durch anhaltenden oder wiederholten Druck auf periphere Strukturen des Kopfes entsteht. Die Prävalenz ist in der Literatur kaum quantifiziert; häufige …
Kopfschmerz (ICD‑10 R51): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitlinien‑Übersicht
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitKopfschmerz ist ein häufiges neurologisches Symptom mit einer lebenszeitlichen Prävalenz von etwa 70 % in der Allgemeinbevölkerung. Er stellt sowohl eine eigenständige Krankheitsentität als auch ein Begleitsymptom zahlreicher primärer und …
Neonatale hypoxisch-ischämische Enzephalopathie – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.6)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitNeonatale hypoxisch‑ischemische Enzephalopathie (HIE) ist ein akuter zerebraler Schaden, der durch eine perinatale Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Blut entsteht. Sie stellt die häufigste Ursache für schwere neurologische …
Postpunktioneller Kopfschmerz (G97.0): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitPostpunktioneller Kopfschmerz (PPK) ist ein häufiges, jedoch meist harmloses Nebenereignis nach lumbarer oder sakraler Punktion, insbesondere nach Lumbalpunktion für Liquoruntersuchungen oder intrathekale Medikamentengabe. Die Inzidenz …
Spannungskopfschmerz (G44.2) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard Stufe 2
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitSpannungskopfschmerz (Tension‑type headache, TTH) ist die häufigste primäre Kopfschmerzerkrankung und stellt einen bedeutenden Anteil der neurologischen Konsultationen dar. Er zeichnet sich durch beidseitige, drückende oder ziehende …
Angeborenes Ösophagusdivertikel (ICD‑10 Q39.6): Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragEin Ösophagusdivertikel ist eine sackartige Ausstülpung der Speiseröhrenwand, die bereits angeboren sein kann. Angeborene Divertikel entstehen meist durch Fehlentwicklung des embryonalen Darmrohrs und betreffen häufig den proximalen …
Dysphagie (R13.0) – Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsDysphagie bezeichnet eine Störung des Schluckvorgangs, die zu einer gefährdeten Nahrungsaufnahme führen kann. Sie tritt in unterschiedlichen klinischen Kontexten auf, etwa bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe, nach …
Sonstige Symptome der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme (ICD‑10 R63.8) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsSonstige Symptome, die die Nahrungs‑ und Flüssigkeitsaufnahme betreffen, umfassen primär Dysphagie sowie damit verbundene Störungen des Schluckvorgangs. Die Prävalenz ist in speziellen Patientengruppen – etwa bei obstruktiver Schlafapnoe, …
Externe Kennungen
- HPO HP:0012638Exakte Zuordnung · Quellenstand: 2026-09-01 · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte GleichwertigkeitOriginalquelle
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.