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Seite 10 für „Schwache“
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Schulmedizin
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Lumbale Spina bifida ohne Hydrozephalus Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 Q05.7)
Lumbale Spina bifida ohne Hydrozephalus bezeichnet ein neuralrohrdefektes Phänomen, bei dem die Fehlbildung im lumbalen Wirbelbereich liegt und keine begleitende Zerebrospinalflüssigkeitsansammlung im Gehirn (Hydrozephalus) vorliegt. Die …
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Spina bifida (ICD‑10 Q05.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Spina bifida bezeichnet ein Spektrum neuraler Rohrdefekte, die bereits im Embryonalstadium entstehen und zu einer unvollständigen Schließung des Neuralrohrs führen. Die Prävalenz liegt in entwickelten Ländern bei etwa 1–2 pro 1000 …
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Hypoplasie und Dysplasie des Rückenmarks Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (Q06.1)
Hypoplasie und Dysplasie des Rückenmarks beschreiben angeborene Fehlentwicklungen der Rückenmarkstruktur, die häufig im Kontext von Skelettdysplasien auftreten. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da diese Anomalien meist erst bei …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen der Cauda equina (ICD‑10 Q06.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen der Cauda equina umfassen seltene strukturelle Anomalien wie Dysraphie, Agenese oder hypoplastische Nervenwurzeln. Sie gehören zu den spinalen Fehlbildungsgruppen und können zu neurologischen Defiziten …
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Angeborene Fehlbildung des Rückenmarks (Q06.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Angeborene Fehlbildungen des Rückenmarks umfassen ein heterogenes Spektrum von Neuralrohrdefekten, die bereits im Embryonalstadium entstehen und zu strukturellen Anomalien des spinalen Kanals sowie des Rückenmarks führen. Die Prävalenz …
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Angeborenes Aneurysma der präzerebralen Gefäße Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 Q28.10)
Ein angeborenes Aneurysma der präzerebralen Gefäße bezeichnet eine fokale, lokalisierte Dilatation einer zerebralen Arterie im vorderen Teil des Zerebralcirkels, die bereits zum Zeitpunkt der Geburt besteht. Die Prävalenz ist sehr gering; …
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Angeborene Fehlbildung der präzerebralen Gefäße (ICD‑10 Q28.19) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen der präzerebralen Gefäße umfassen ein breites Spektrum vaskulärer Anomalien, die bereits im Embryonalstadium entstehen und das arterielle Netzwerk vor dem zentralen Sulcus betreffen. Die Prävalenz ist schwer zu …
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Sonstige angeborene arteriovenöse Fehlbildungen der zerebralen Gefäße (ICD‑10 Q28.28) Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene arteriovenöse Fehlbildungen (AVF) der zerebralen Gefäße umfassen seltene, strukturelle Anomalien des Gehirngefäßsystems, die nicht zu den klassischen Angiomen, Fisteln oder Vein of Galen-Malformationen zählen. Sie …
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Angeborene zerebrale Gefäßfistel (Q28.31) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die angeborene Fistel der zerebralen Gefäße (cerebrovaskuläre arteriovenöse Fistel, AVF) ist ein seltener vaskulärer Fehlbau, bei dem arterielle und venöse Gefäßsysteme ohne dazwischenliegende Kapillaren direkt miteinander verbunden sind. …
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Angeborene Tracheomalazie (Q32.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die angeborene Tracheomalazie ist eine strukturelle Schwäche der Trachealwand, die durch unzureichende Knorpelunterstützung gekennzeichnet ist und zu einer pathologischen Kollapsneigung der Luftröhre insbesondere bei exspiratorischem Druck …
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Compression facies (flach gedrücktes Gesicht) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Pädiatrie)
Flach gedrücktes Gesicht (Compression facies) bezeichnet ein klinisches Bild, bei dem das gesamte oder ein Teil des Gesichts durch externe Kompression, insbesondere im Rahmen von Tumoren oder Raumforderungen im Bereich des Schädels, …
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Klippel‑Feil‑Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Pädiatrie)
Das Klippel‑Feil‑Syndrom (KFS) ist eine seltene kongenitale Anomalie der Halswirbelsäule, gekennzeichnet durch die Fusion von mindestens zwei benachbarten zervalen Wirbeln. Die Prävalenz liegt im Bereich von 0,05 % bis 0,1 % der …
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Angeborene Spondylolisthesis bei Kindern Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Angeborene Spondylolisthesis bezeichnet das Vorhandensein einer Wirbelgleitverschiebung, die bereits bei der Geburt besteht und meist auf Fehlentwicklungen der Facettengelenke oder angrenzender Strukturen zurückzuführen ist. Sie tritt …
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Immobilität (R26.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Immobilität bezeichnet einen anhaltenden Mangel an körperlicher Aktivität, der zu einer Reduktion funktioneller Muskelkraft und -masse führt. Epidemiologisch ist sie besonders bei älteren Menschen sowie kritisch kranken Patienten …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete Krämpfe (ICD‑10 R56.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige und nicht näher bezeichnete Krämpfe (ICD‑10 M79.1) umfassen intermittierende, schmerzhafte Muskelkontraktionen ohne eindeutige organische Ursache. Epidemiologisch treten sie häufig im mittleren Lebensalter auf, wobei …
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Sonstige näher bezeichnete Allgemeinsymptome (ICD‑10 R68.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete Allgemeinsymptome“ (ICD‑10 R68) umfassen unspezifische Beschwerden wie unerklärliche Gewichtsabnahme, Müdigkeit, Fieber ohne klare Ursache oder allgemeine Schwäche. Epidemiologisch treten diese Symptome in der …
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Abnorme Funktionsprüfungen des peripheren Nervensystems Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 R94.1)
Abnorme Befunde bei Funktionsprüfungen des peripheren Nervensystems (PNS) und ausgewählter Sinnesorgane spiegeln häufig eine kombinierte zentrale und periphere Neuropathologie wider. In der klinischen Praxis treten solche Befunde besonders …
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Multiple intrazerebrale und zerebellare Hämatome Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (S06.23)
Multiple intrazerebrale und zerebelläre Hämatome bezeichnen das gleichzeitige Auftreten von Blutungen in mehreren Parenchymregionen des Gehirns, häufig kombiniert mit cerebellären Läsionen. Sie stellen ein seltenes, aber klinisch …
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Umschriebene Hirn‑ und Kleinhirnverletzung (S06.30) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Umschriebene Hirn‑ und Kleinhirnverletzungen, die nicht näher spezifiziert sind, umfassen traumatische oder vaskuläre Läsionen des zerebralen Parenchyms ohne eindeutige radiologische Klassifikation. Die Inzidenz ist schwer zu …
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Traumatische Ruptur der zervikalen Bandscheibe (S13.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Die traumatische Ruptur einer zervikalen Bandscheibe ist ein akutes Ereignis, das durch einen plötzlichen axialen oder shear‑mechanischen Impakt auf die Halswirbelsäule ausgelöst wird. Sie tritt vorwiegend bei jungen Erwachsenen nach …
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C7/T1-Verletzungen (ICD‑10 S13.17) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der zervikale Übergangsbereich C7/T1 bildet die Schnittstelle zwischen dem unteren zervikalen und dem oberen thorakalen Plexus. Läsionen in diesem Segment können durch traumatische, neoplastische oder degenerative Prozesse entstehen und …
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Kontusion und Ödem des zervikalen Rückenmarks (ICD‑10 S14.0) Diagnostik & Therapie‑Standard
Kontusion und Ödem des zervikalen Rückenmarks sind akute Verletzungen, die durch mechanische Einwirkung auf das zervikale Segment des zentralen Nervensystems entstehen. Sie gehören zu den häufigsten Ursachen für neurologische Defizite nach …
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Zentrale Halsmarkverletzung (inkomplette Querschnittverletzung) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zentrale Halsmarkverletzungen (inkomplette Querschnittverletzungen) betreffen das Rückenmark im Bereich C1‑C7 ohne vollständige Durchtrennung der axonalen Leitungsbahnen. Sie entstehen häufig durch hochenergetische Traumata, insbesondere …
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Sonstige inkomplette Querschnittverletzungen des zervikalen Rückenmarks (ICD‑10 S14.13) Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige inkomplette Querschnittverletzungen des zervikalen Rückenmarks (SCI) umfassen traumatische Läsionen, bei denen das Rückenmark nicht vollständig durchtrennt ist, jedoch funktionelle Unterbrechungen auftreten. Die Inzidenz von …
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Nervenwurzelverletzung der Halswirbelsäule (ICD‑10 S14.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Verletzung der Nervenwurzeln der Halswirbelsäule (C1‑C8) ist ein seltenes, aber potenziell schwerwiegendes Ereignis, das vor allem im Kontext iatrogener Eingriffe auftritt. Die Prävalenz ist in der allgemeinen Bevölkerung nicht …
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Verletzung der Arteria vertebralis Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (S15.1)
Die Arteria vertebralis ist ein zervikaler Zweig der Aortenbogen‑ bzw. Subclavia‑Arterie, der das hintere Gehirn versorgt. Verletzungen dieser Gefäßstruktur sind selten, treten jedoch im Kontext von Traumata, insbesondere bei …
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Verletzung epiduraler Blutgefäße im Halsbereich Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Verletzungen epiduraler Blutgefäße im Halsbereich, häufig als zervikale epidurale Hämatome bezeichnet, stellen eine seltene aber potenziell lebensbedrohliche Komplikation nach invasiven Eingriffen oder traumatischer Belastung dar. Die …
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Subdurale Gefäßverletzung im Halsbereich (ICD‑10 S15.81) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Verletzung der subduralen Blutgefäße im Halsbereich kann zu einer fokalen oder ausgedehnten Blutung im Subduralraum führen, die sich klinisch als subdurales Hämatom manifestiert. Obwohl das klassische Bild eines cranialen subduralen …
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Zerquetschung des Halses (ICD‑10 S17.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Zerquetschungen sonstiger Teile des Halses umfassen traumatische Kompression von Weichteilen, Gefäßen, Nerven und knöchernen Strukturen außerhalb der Luftröhre und des Kehlkopfes. Die Inzidenz solcher Verletzungen ist im Rahmen …
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Verletzung der zervikalen Rückenmarkshaut (S19.80) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Verletzungen der zervikalen Rückenmarkshaut (cervical spinal cord injury, cSCI) stellen ein seltenes, aber hochgradig morbiditäts- und mortalitätsrelevantes Ereignis dar. Sie betreffen überwiegend junge Erwachsene nach traumatischen …
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