Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
30 angezeigte Treffer · Seite 10, keine Gesamtzahl für „modulating“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Gutartige Neubildungen des Verdauungstrakts Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Gutartige Neubildungen des Verdauungstraktes umfassen ein heterogenes Spektrum von Läsionen, die histologisch nicht invasiv sind und in der Regel keine metastatische Potentiale besitzen. Zu den am häufigsten beschriebenen Entitäten zählen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige gutartige Neubildungen des Uterus Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige gutartige Neubildungen des Uterus umfassen eine heterogene Gruppe von Läsionen, die nicht zu den klassischen Myomen oder Endometriumkarzinomen zählen. Dazu gehören beispielsweise Adenomyome, mütterliche Mesenchymtumoren und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Neubildungen mit unsicherer bzw. unbekannter Verhaltensweise der weiblichen Genitalorgane Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neubildungen mit unsicherem oder unbekanntem Verhalten der weiblichen Genitalorgane umfassen seltene, histologisch heterogene Tumoren, die sowohl benigne als auch maligne Potentiale aufweisen können. Die Prävalenz ist gering; sie treten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Meningeale Neubildungen mit unklarem Verhalten Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Meningeale Neubildungen mit unsicherem oder unbekanntem biologischem Verhalten umfassen eine heterogene Gruppe von Läsionen, die nicht eindeutig als benigne, atypisch oder maligne klassifiziert werden können. Epidemiologisch stellen sie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Neubildung unsicherer Verhaltensweisen des Gehirns im Kontext onkologischer Erkrankungen Diagnostik & Therapie‑Standard
Neuroplastische Prozesse, die zu einer Neubildung von Gliazellen oder zur Modulation von Myelinisierung führen, stehen im Fokus aktueller Forschung zum zerebralen und zentralnervösen Verhalten. In experimentellen Modellen, insbesondere dem …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sichelzellenkrankheiten Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standards
Sichelzellenkrankheiten (SCD) umfassen eine Gruppe erblich bedingter Hämoglobinopathien, die durch das Vorhandensein von HbS gekennzeichnet sind. Die Prävalenz ist weltweit heterogen; in Regionen mit hoher Malariaexposition und in …
Quellen des Artikels
Ernährung
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Vitamin B5 (Pantothensäure)
Pantothensäure (Vitamin B5) ist ein wasserlösliches Vitamin, das als Co‑Faktor für die Synthese von Coenzym A und Acyl‑Carrier‑Protein unverzichtbar ist. Sie kommt in nahezu allen Nahrungsmitteln vor, insbesondere in Fleisch, Fisch, Eier, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Vitamin B7 (Biotin)
Biotin (Vitamin B7) ist ein wasserlösliches Vitamin, das als Coenzym für Carboxylasen im Kohlenhydrat‑, Fett‑ und Aminosäurestoffwechsel dient. Es kommt in geringen Mengen in tierischen Produkten (Leber, Eigelb, Milch) sowie in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ballaststoffe
Ballaststoffe sind ein heterogener Sammelbegriff für nicht verdauliche Kohlenhydratkomplexe, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln wie Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse vorkommen. Sie werden nach ihrer Löslichkeit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Resistente Stärke
Resistente Stärke ist ein physiologisch nicht verdaulicher Kohlenhydratanteil, der im Dünndarm enzymatisch unbeeinflusst bleibt und erst im Dickdarm durch bakterielle Fermentation zu kurzkettigen Fettsäuren (SCFA) abgebaut wird. Sie kommt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Cholin
Cholin ist ein essentieller, wasserlöslicher Nährstoff, der als Vorstufe des Neurotransmitters Acetylcholin und als Bestandteil von Phospholipiden (z. B. Phosphatidylcholin) im Zellmembranaufbau dient. In der Ernährung wird Cholin …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Probiotika
Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die bei ausreichender Zufuhr einen gesundheitlichen Nutzen für den Wirt erbringen können. Sie werden meist als Nahrungsergänzungsmittel oder in fermentierten Lebensmitteln (z. B. Joghurt, Kefir) …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Präbiotika
Präbiotika sind nicht‑verdauliche Nahrungsbestandteile, die selektiv das Wachstum und die Aktivität von nützlichen Darmbakterien fördern. Sie gehören zu den fermentierbaren Ballaststoffen und kommen vor allem in Pflanzenkost wie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Inulin
Inulin ist ein löslicher Ballaststoff aus der Gruppe der Fructane, der vorwiegend in Wurzelgemüsen, Zichorien und einigen Getreidesorten vorkommt. Als präbiotisches Substrat fördert Inulin das Wachstum von gesundheitsfördernden …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Gemüsekonsum
Gemüse stellt einen zentralen Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung dar und liefert Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe) sowie Ballaststoffe. Nach den Referenzwerten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Vollkornprodukte
Vollkornprodukte stellen eine heterogene Lebensmittelgruppe dar, die aus dem gesamten Korn (Kerne, Keime und Schalen) verarbeitet werden. Sie liefern komplexe Kohlenhydrate, lösliche und unlösliche Ballaststoffe, Vitamine der B‑Gruppe, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Haferflocken
Haferflocken (Avena sativa) gehören zu den komplexen Kohlenhydratquellen mit einem hohen Gehalt an löslichen Ballaststoffen, insbesondere β‑Glucan. Sie liefern neben Kohlenhydraten Proteine, ungesättigte Fettsäuren, Vitamine der B‑Gruppe …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Mittelmeerdiät
Die Mittelmeerdiät ist ein Ernährungsmodell, das reich an pflanzlichen Lebensmitteln (Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse) sowie Olivenöl als primärer Fettquelle ist und moderate Mengen an Fisch, Geflügel und Rotwein …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
DASH-Diät
Die DASH‑Diät (Dietary Approaches to Stop Hypertension) ist ein Ernährungskonzept, das durch einen hohen Anteil an Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, fettarmen Milchprodukten sowie Nüssen und Samen gekennzeichnet ist. Sie reduziert …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Intervallfasten
Intervallfasten (IF) umfasst verschiedene zeitlich begrenzte Nahrungsaufnahme‑Strategien, bei denen die tägliche Kalorienzufuhr auf ein definiertes Zeitfenster von etwa 4–12 Stunden beschränkt wird, gefolgt von einer Fastenperiode von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Glutenfreie Ernährung
Die glutenfreie Ernährung (GFE) ist die zentrale therapeutische Maßnahme bei Zöliakie und wird zunehmend auch von Personen ohne diagnostizierte Glutenunverträglichkeit gewählt. Sie umfasst den vollständigen Verzicht auf Weizen, Roggen, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ernährungstherapie bei Adipositas
Ernährungstherapie ist ein zentraler Baustein im multimodalen Management von Adipositas. Sie umfasst die gezielte Modulation der Makro‑ und Mikronährstoffzufuhr, den Einsatz spezifischer Ernährungsformen (z. B. kalorienreduzierte Diäten, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Purinarme Ernährung bei Gicht
Eine purinarme Ernährung reduziert die Aufnahme von Purinen, die im Körper zu Harnsäure metabolisiert werden und bei Gichtpatienten zur Kristallisation in Gelenken führen können. Die wichtigsten Nahrungsquellen mit hohem Puringehalt sind …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ernährung bei Herzinsuffizienz
Ernährung bei Herzinsuffizienz umfasst die Optimierung von Makro‑ und Mikronährstoffen, um kardiale Belastung zu reduzieren, den Ernährungsstatus zu verbessern und Komorbiditäten wie Sarkopenie oder Diabetes zu beeinflussen. Relevant sind …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ernährung bei entzündlichen Darmerkrankungen
Ernährung spielt bei entzündlichen Darmerkrankungen (IBD) sowohl in der Prävention von Mangelzuständen als auch in der Modulation des Krankheitsverlaufs eine zentrale Rolle. Wesentliche Nährstoffe, die im Kontext von IBD besonders beachtet …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ernährung bei Fettstoffwechselstörungen
Fettstoffwechselstörungen umfassen Dyslipidämien, nicht‑alkoholische Fettleber (NAFLD) und metabolisches Syndrom. Zentral sind die Qualität und Quantität der Nahrungsfette sowie deren Einfluss auf Lipoproteinprofil, Insulinsensitivität und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Perioperative Ernährungstherapie
Perioperative Ernährungstherapie umfasst die gezielte Modulation der Nährstoffzufuhr vor, während und nach chirurgischen Eingriffen. Ziel ist es, den physiologischen Stress zu mildern, das Immunsystem zu unterstützen und die Wundheilung …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Beta-Glucane
Beta‑Glucane sind lösliche Polysaccharide, die vor allem in den Zellwänden von Hefen, Pilzen und Getreidearten wie Hafer vorkommen. Sie werden als funktionelle Nahrungsbestandteile klassifiziert und finden zunehmend Anwendung im Kontext …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Spermidin
Spermidin ist ein polyamines Alkaloid, das natürlicherweise in allen eukaryotischen Zellen vorkommt und über die Nahrung (z. B. Weizenkeime, Sojabohnen, Pilze) aufgenommen wird. Es gehört zu den bioaktiven Nährstoffen, die an der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Beeren und Polyphenole
Beeren liefern ein heterogenes Spektrum an Polyphenolen, insbesondere Anthocyane, Flavonole und Phenolsäuren. Diese sekundären Pflanzenstoffe besitzen antioxidative, antiinflammatorische und mikrobiomodulierende Eigenschaften, die in …
Quellen des Artikels