Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 11 für „Anwendung“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Lichen sclerosus Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 L90.0)
Lichen sclerosus (LS) ist eine chronisch-entzündliche Dermatosis, die vorwiegend im Genitalbereich auftritt, aber auch extragenitale Manifestationen zeigen kann. Die Prävalenz liegt bei Frauen höher als bei Männern und steigt mit dem …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dehnungsstreifen (Striae distensae) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (L90.6)
Dehnungsstreifen (Striae distensae) sind lineare Hautveränderungen, die durch mechanische Überdehnung des Dermis entstehen und typischerweise in Phasen der raschen Gewebeexpansion auftreten. Epidemiologisch betreffen sie häufig schwangere …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Bouchard-Arthrose (M15.2) Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Bouchard-Arthrose bezeichnet die degenerative Erkrankung der mittleren Fingergelenke (Interphalangealgelenke II). Sie ist eine häufige Manifestation der Osteoarthritis im Handbereich, insbesondere bei Personen über 50 Jahren. Die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Scleroedema adultorum Buschke (ICD‑10 M34.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Scleroedema adultorum Buschke ist eine seltene kutane Komplikation, die vorwiegend bei Patienten mit langjährigem Diabetes mellitus auftritt. Es handelt sich um eine verdickte, feste Hautveränderung, meist an Rücken, Schultern und Nacken, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hypermobilitätssyndrom (M35.7) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Hypermobilitätssyndrom (HMS) ist ein komplexes Krankheitsbild, das durch eine ausgeprägte Gelenkhypermobilität und häufig begleitende multisystemische Beschwerden gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus europäischen Kohorten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Torticollis (M43.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Torticollis bezeichnet eine pathologische Drehung oder Neigung des Kopfes, die durch muskuläre, neurogene oder strukturelle Ursachen hervorgerufen werden kann. Die häufigste Form im Kindesalter ist der kongenitale muskuläre Torticollus …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Beinkrampf (M62.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Beinkrampf (medizinisch: nächtlicher Muskelkrampf der unteren Extremität) bezeichnet ein plötzliches, stark schmerzhaftes Zusammenziehen des Musculus gastrocnemius oder anderer Unterschenkelmuskeln, das typischerweise im Ruhezustand und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Subakromiale Bursitis (M75.5) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die subakromiale Bursitis ist eine entzündliche Erkrankung der Bursa subacromialis, einer Flüssigkeits‑gefüllten Schleimbeutelstruktur zwischen dem Acromion und der Supraspinatussehne. Sie tritt vorwiegend bei Personen im mittleren bis …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Achillessehnenentzündung (M77.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Achillessehnenentzündung (Tendinitis der Achillessehne) bezeichnet eine entzündliche oder degenerative Veränderung der Sehne, die häufig durch Überlastung entsteht. Sie tritt besonders bei sportlich aktiven Personen im Alter von 30 bis 50 …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Neuralgie (M79.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Neuralgien sind schmerzhafte, meist neuropathische Störungen, die durch Schädigung oder Reizung von Nerven entstehen. Die postzosterische Neuralgie (PZN) stellt nach einer Herpes‑Zoster-Infektion das häufigste klinische Bild dar und ist …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Pseudarthrose (M96.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Pseudarthrose bezeichnet das klinische und radiologische Bild einer nicht heilenden Fraktur oder Osteotomie, bei der ein falsches Gelenk entsteht. Sie tritt vorwiegend nach unzureichender Frakturversorgung, insbesondere an belasteten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nephrokalzinose (ICD‑10 N29.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Nephrokalzinose bezeichnet die pathologische Ablagerung von Calcium‑Phosphat‑Kristallen im Nierenparenchym, häufig in Form von medullären oder kortikalen Kalkablagerungen. Sie tritt sowohl isoliert als auch im Kontext von Nephrolithiasis …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Erektile Dysfunktion (ICD‑10 N48.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Erektile Dysfunktion (ED) bezeichnet die wiederholte Unfähigkeit, eine für befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Epidemiologische Daten aus deutschen Studien zeigen, dass die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Retrograde Ejakulation Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 N53.1)
Retrograde Ejakulation (RE) bezeichnet das Phänomen, dass beim Orgasmus das Sperma nicht in die Harnröhre, sondern in die Blase zurückfließt. Die Störung ist häufig mit neurologischen oder medikamentösen Einflüssen assoziiert und kann zu …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Mastodynie (Brustschmerz) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 N64.4)
Mastodynie bezeichnet wiederkehrende, meist zyklusabhängige Schmerzen im Brustgewebe ohne nachweisbare organische Pathologie. Sie betrifft überwiegend Frauen im gebärfähigen Alter und stellt einen häufigen Grund für hausärztliche …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Vesikovaginale Fistel (ICD‑10 N82.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die vesikovaginale Fistel (VVF) ist eine pathologische Verbindung zwischen Harnblase und Vaginaltrakt, die zu unkontrolliertem Harnverlust über die Vagina führt. Sie entsteht überwiegend iatrogen nach gynäkologischen Eingriffen, seltener …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Leukoplakie (N90.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Leukoplakie bezeichnet eine klinisch sichtbare, weißlich bis grauweißliche Verfärbung der Mundschleimhaut, die nicht durch eine andere definierbare Läsion erklärt werden kann. Sie zählt zu den häufigsten präkanzerösen Veränderungen des …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Kontaktblutung (N93.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Kontaktblutung bezeichnet das unmittelbare Auftreten einer Blutung nach direktem mechanischem Kontakt von Gewebe mit einem verletzenden Objekt oder Instrument. Sie ist häufig im Kontext chirurgischer Eingriffe, Notfallinterventionen und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Menopause (ICD‑10 N95) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Fachinformation
Die Menopause bezeichnet das dauerhafte Ausbleiben der natürlichen Östrogen‑ und Progesteronproduktion, manifestiert durch das Ende der menstruellen Zyklusfunktion. Epidemiologisch betrifft sie weltweit etwa 45–55 % aller Frauen im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verwachsungen (N99.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im internistischen Alltag
Verwachsungen (Adhäsionen) sind pathologische Bindegewebsverbindungen zwischen ursprünglich nicht miteinander verbundenen Strukturen, die nach chirurgischen Eingriffen, Entzündungen oder Traumata entstehen können. Sie betreffen vor allem …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Abortivei (ICD‑10 O02.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Abortivei bezeichnet pathologische Veränderungen des Abortgewebes, insbesondere der Chorionzotten, die im Rahmen wiederholter Fehlgeburten beobachtet werden können. Die Prävalenz von wiederholten Schwangerschaftsverlusten liegt in der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schwangerschaftsabbruch (ICD‑10 O04) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Schwangerschaftsabbruch bezeichnet die gezielte Beendigung einer intrauterinen Schwangerschaft. In Deutschland wird er sowohl aus medizinischen als auch aus sozialen Gründen durchgeführt und ist durch das Strafgesetzbuch geregelt. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Unnütze Wehen (O47) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Unnütze Wehen (auch als Pseudo‑uterine Contractions bezeichnet) stellen ein klinisches Phänomen dar, bei dem uterine Kontraktionen ohne den physiologischen Kontext einer bevorstehenden oder bereits eingetretenen Geburt auftreten. Die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Geburtskomplikationen (O60) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Geburtskomplikationen umfassen ein breites Spektrum von maternalen und neonatalen Ereignissen, die während der Geburt auftreten und zu akuten oder chronischen Morbiditäten führen können. Zu den schwerwiegendsten Komplikationen zählen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Stirnlage (O64.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Stirnlage bezeichnet die Position des Fötus im Mutterleib, bei der das Gesicht nach unten und die Stirn zur Geburtskanalöffnung gerichtet ist. Sie zählt zu den seltenen Präsentationen und tritt häufiger bei vorzeitigen Wehen oder …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fettembolie nach gynäkologischen Eingriffen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fettembolie ist ein klinisches Syndrom, das durch die Freisetzung von Fetttröpfchen in den Blutkreislauf entsteht und insbesondere nach langknochen‑ oder Beckenfrakturen auftritt. Die Inzidenz wird als selten bis gelegentlich beschrieben; …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Agalaktie (O92.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Agalaktie bezeichnet das vollständige Fehlen von Milchsekretion trotz hormoneller und physiologischer Voraussetzungen für die Laktation. In der Veterinärmedizin, insbesondere bei Schweinen, wird Agalaktie häufig im Kontext des …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fetaler Alkoholeffekt (ICD‑10 P04.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der fetale Alkoholeffekt (FAE) umfasst ein Kontinuum von strukturellen und funktionellen Störungen, die durch pränatale Alkoholexposition entstehen. Die schwerste Ausprägung ist das Fetal Alcohol Syndrome (FAS), gekennzeichnet durch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Rötelnembryofetopathie (P35.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Die Rötelnembryofetopathie (Congenital Rubella Syndrome, CRS) bezeichnet das klinische Syndrom, das bei Neugeborenen nach einer intrauterinen Infektion mit dem Rubellavirus entsteht. Epidemiologisch ist die Häufigkeit stark von der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fokale kortikale Dysplasie (Q04.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Fokale kortikale Dysplasie (FCD) bezeichnet eine Gruppe struktureller Fehlentwicklungen der Großhirnrinde, die häufig mit therapieresistenter Epilepsie assoziiert sind. Die Prävalenz ist insbesondere bei Kindern mit schwer behandelbarer …
Quellen des Artikels