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Seite 11 für „Betreuung“
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Schulmedizin
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Chromosomenduplikationen mit komplexen Rearrangements Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (Q92.5)
Chromosomenduplikationen in Kombination mit komplexen Rearrangements umfassen strukturelle Varianten, bei denen zusätzlich zu einer reinen Kopienzahlvariation (CNV) weitere chromosomale Umordnungen wie Translokationen oder Inversionen …
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Triploidie und Polyploidie Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Q92.7)
Triploidie und Polyploidie beschreiben Zustände erhöhter Chromosomenzahl in Zellen. Während die Triploidie (3 n) meist als Ganzkörperanomalie bei embryonalen Entwicklungsstörungen auftritt, bezeichnet Polyploidie allgemein das …
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Trisomie und partielle Trisomie der Autosomen Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 Q92.9)
Trisomie und partielle Trisomie der Autosomen bezeichnen das Vorhandensein eines zusätzlichen Chromosomenmaterials bei den nicht‑geschlechtsspezifischen Chromosomen. Während komplette Trisomien (z. B. Trisomie 21, 18 oder 13) klassisch …
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Vollständige Monosomie und Mosaik (mitotische Non-Disjunction) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 Q93.1)
Die vollständige Monosomie ist ein seltener chromosomaler Befund, bei dem einem gesamten Chromosomensatz eines Elternteils ein komplettes Chromosom fehlt. In der Praxis tritt sie häufig als Mosaik‑Form auf, die durch mitotische …
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Chromosomen-Inversion beim Kind Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 Q95.1)
Chromosomen-Inversionen sind strukturelle Varianten, bei denen ein DNA‑Abschnitt innerhalb eines Chromosoms um 180° gedreht ist und wieder in die ursprüngliche Position eingebaut wird. Bei gesunden Individuen treten perikentromerische oder …
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Balanciertes Autosomen-Rearrangement (Q95.2) Diagnostik & Therapie im Kindesalter
Balanciertes Rearrangement der Autosomen bezeichnet strukturelle Chromosomenveränderungen, bei denen chromosomales Material zwischen nicht-homologen Autosomen ausgetauscht wird, ohne dass ein Nettoverlust oder -gewinn genetischen Materials …
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Balanciertes Rearrangement von Gonosomen und Autosomen (ICD‑10 Q95.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Komplexe chromosomale Rearrangements, die sowohl Gonosomen (X‑ oder Y‑Chromosomen) als auch Autosomen betreffen, stellen seltene genetische Befunde dar, die meist im Rahmen pränataler Diagnostik oder bei unklaren klinischen Syndromen …
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Turner‑Syndrom Varianten Q96.8: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Turner‑Syndrom umfasst ein Spektrum von Chromosomenanomalien des X‑Chromosoms, die über das klassische 45,X‑Karyotyp hinausgehen. Neben der reinen Monosomie finden sich strukturelle Aberrationen (z. B. Isochromosomen, Deletionen) und …
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Sonstige näher bezeichnete Anomalien der Gonosomen bei weiblichem Phänotyp Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (ICD‑10 Q97.8)
Sonstige näher bezeichnete Anomalien der Gonosomen bei weiblichem Phänotyp umfassen seltene strukturelle und numerische Chromosomenabweichungen, die nicht zu den klassischen Turner‑ oder Klinefelter‑Syndromen gehören, jedoch zu einer …
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Männlicher Phänotyp mit Gonosomen-Strukturanomalie (ICD‑10 Q98.6) Diagnostik & Therapie‑Standard
Der männliche Phänotyp mit einer Strukturanomalie der Gonosomen umfasst seltene genetische Defekte, die zu einer Diskrepanz zwischen chromosomalem Geschlecht und äußerem Erscheinungsbild führen. Die Prävalenz ist sehr gering; die meisten …
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Zyanose (R23.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Zyanose bezeichnet die bläuliche Verfärbung von Haut, Schleimhäuten und Nägeln infolge einer erhöhten Konzentration von Desoxyhämoglobin im Blut oder einer gestörten Sauerstoffabgabe an das Gewebe. Sie ist ein wichtiges klinisches …
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Ataktischer Gang (R26.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der ataktische Gang bezeichnet eine unkoordinierte, unsichere Fortbewegungsweise, die durch Störungen des Kleinhirns oder seiner Verbindungen entsteht. Epidemiologisch ist er selten und tritt häufig im Kontext neurodegenerativer …
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Seltsames und unerklärliches Verhalten (ICD‑10 R46.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Seltsames und unerklärliches Verhalten im klinischen Kontext kann auf faktische Störungen des Verhaltens hinweisen, bei denen Patienten bewusst Symptome erzeugen oder übertreiben, um medizinische Aufmerksamkeit zu erhalten. Ein prominentes …
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Ausbleiben der physiologischen Entwicklung (ICD‑10 R62.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Ausbleiben der erwarteten physiologischen Entwicklung, nicht näher bezeichnet, umfasst klinische Zustände, bei denen Kinder trotz adäquater Nahrungszufuhr und fehlender organischer Ursache nicht das altersentsprechende Wachstum …
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Nachweis sonstiger Substanzen im Blut (ICD‑10 R78.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Der Nachweis von Substanzen, die physiologisch nicht im Blut vorkommen, umfasst sowohl klassische Drogen als auch neuartige chemische Verbindungen und pflanzliche Metaboliten. Während etablierte Substanzen durch standardisierte …
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Isolierte Proteinurie (R80) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Isolierte Proteinurie bezeichnet das Vorhandensein von dauerhaft erhöhten Proteinmengen im Urin ohne gleichzeitige Manifestation einer azotämischen Niereninsuffizienz oder signifikanter Hämaturie. In der klinischen Praxis wird sie häufig …
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Penetrierende Orbitalwunde (mit/ohne Fremdkörper) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Penetrierende Wunden der Orbita stellen ein seltenes, aber potenziell lebens- und blickbedrohendes Trauma dar. Sie entstehen häufig durch stumpfe oder scharfe Fremdkörper, die in das knöcherne Augenhöhlenfach eindringen. Die Inzidenz ist …
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Nervenwurzelverletzung der Halswirbelsäule (ICD‑10 S14.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Verletzung der Nervenwurzeln der Halswirbelsäule (C1‑C8) ist ein seltenes, aber potenziell schwerwiegendes Ereignis, das vor allem im Kontext iatrogener Eingriffe auftritt. Die Prävalenz ist in der allgemeinen Bevölkerung nicht …
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Verletzung subarachnoidaler Blutgefäße im Halsbereich (ICD‑10 S15.82) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein spontanes Subarachnoidalblutungsereignis (SAH) in Höhe des Halses betrifft primär die zervikalen Arterien und kann zu einer akuten Blutung in den Subarachnoidalraum führen. Die Inzidenz von zervikalen SAH ist deutlich niedriger als die …
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Verletzung subarachnoidaler Thoraxgefäße (ICD‑10 S25.82) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Eine Verletzung der subarachnoidalen Blutgefäße im Thorax ist ein selten beschriebenes Phänomen, das bislang kaum in deutschsprachiger Fachliteratur behandelt wurde. Die vorhandenen Daten beziehen sich überwiegend auf subarachnoidale …
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Blasenbildung (nichtthermisch) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (S30.82)
Blasenbildung, die nicht durch thermische Einwirkung entsteht, umfasst ein heterogenes Spektrum dermatologischer Erkrankungen, bei denen intraepidermale oder subepidermale Flüssigkeitsansammlungen primär pathogenetisch bedingt sind. Die …
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Traumatische Amputation im Schultergelenk (ICD‑10 S48.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Traumatische Amputationen im Schultergelenk sind seltene, hochkomplexe Verletzungen, die häufig mit schweren Weichteilverletzungen und neurologischen Defekten einhergehen. Sie entstehen meist durch hochenergetische Unfälle oder selbst …
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Traumatische Amputation zwischen Ellenbogen und Handgelenk (S58.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Traumatische Amputation zwischen Ellenbogen und Handgelenk ist ein seltenes, aber schwerwiegendes Ereignis, das meist durch hochenergetische Verletzungen wie Verkehrsunfälle, Industrieunfälle oder stumpfe Gewalteinwirkung entsteht. Die …
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Traumatische Handamputation am Handgelenk Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (S68.4)
Traumatische Amputation der Hand in Höhe des Handgelenkes bezeichnet das abrupte Abschneiden aller distal vom Handgelenk liegenden Strukturen, meist durch mechanische Gewalt wie Maschinenunfälle oder Verkehrstrauma. Die Inzidenz ist im …
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Traumatische Amputation von Handgelenk und Hand Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 S68.8)
Traumatische Amputationen von Teilen des Handgelenks und der Hand stellen ein hochkomplexes Versorgungsproblem dar, das sowohl funktionelle als auch psychosoziale Dimensionen berührt. Die Inzidenz ist in Deutschland zwar relativ niedrig, …
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Zerquetschung von Hüfte und Oberschenkel (S77.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Zerquetschungen mit Beteiligung der Hüfte und des Oberschenkels gehören zu den schweren Traumata des Bewegungsapparates. Sie entstehen häufig im Kontext von Polytrauma, Stürzen aus großer Höhe oder bei mechanischen Belastungen wie …
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Traumatische Knieamputation (ICD‑10 S88.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Traumatische Amputation im Kniegelenk bezeichnet den kompletten Verlust des distal gelegenen Oberschenkelknochens bis hin zum proximalen Unterschenkel infolge eines hochenergetischen Traumas. Sie zählt zu den schwersten Verletzungen der …
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Traumatische Unterschenkelamputation Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (S88.9)
Traumatische Amputation am Unterschenkel beschreibt den kompletten Verlust des distal gelegenen Teils des Beins infolge eines akuten mechanischen Traumas, ohne dass die genaue Höhe spezifiziert ist. Die Inzidenz solcher Verletzungen ist im …
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Traumatische Amputation des Fußes Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (S98.4)
Traumatische Amputationen des Fußes entstehen häufig durch hochenergetische Verletzungen wie Verkehrsunfälle, Arbeitsunfälle oder Gewalteinwirkungen. Die Inzidenz ist im Vergleich zu anderen Körperregionen geringer, jedoch führen sie …
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Offene Thorax‑Abdomen‑Lumbosakral‑Becken‑Wunden (ICD‑10 T01.1) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Offene Wunden, die gleichzeitig den Thorax und das Abdomen, den Thorax und die lumbosakrale Region oder den Thorax und das Becken betreffen, stellen eine komplexe klinische Herausforderung dar. Sie entstehen häufig durch polytraumatische …
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