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Seite 11 für „rangeli“
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Schulmedizin
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Feeding difficulties (R63.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Feeding difficulties (Ernährungsstörungen) umfassen ein breites Spektrum von Verhaltens- und physiologischen Problemen, die das Aufnehmen, Kauen oder Schlucken von Nahrung beeinträchtigen. Sie treten sowohl im Kindesalter als auch bei …
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Traction Alopecia Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 L65.8)
Traction‑Alopecia bezeichnet einen diffusen Haarausfall, der durch wiederholten mechanischen Zug auf das Haar entsteht. Sie tritt vor allem bei langem Zopf‑ oder Pferdeschwanz‑Frisuren sowie bei bestimmten beruflichen Belastungen (z. B. …
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Zunge (C02.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Onkologie
Die Zunge ist ein muskuläres Organ, das sowohl motorische als auch sensorische Funktionen erfüllt. Sie spielt eine zentrale Rolle bei der Nahrungsaufnahme, dem Schlucken, der Artikulation von Lauten und der Geschmackswahrnehmung. …
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Weichteilgewebe der unteren Extremität Diagnostik & Therapie bei maligner Bindegewebserkrankung (C49.2)
Binde- und sonstige Weichteilgewebe der unteren Extremität – einschließlich der Hüftregion – umfassen Dermis, subkutanes Fettgewebe, Faszien, Muskel‑ und Sehnenstrukturen sowie das periphere Bindegewebe. Pathologien reichen von …
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Skorbutanämie (D53.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Skorbutanämie bezeichnet die gleichzeitige Manifestation von Skorbut, einer Vitamin‑C‑Defizienz, und einer sekundär auftretenden Anämie. Die Erkrankung ist in industrialisierten Ländern selten, kann jedoch bei Personen mit stark …
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Alimentärer Marasmus (E41) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Alimentärer Marasmus ist eine Form der schweren akuten Mangelernährung, die durch einen drastischen Energie‑ und Proteinmangel gekennzeichnet ist. Er tritt vorwiegend in sozioökonomisch benachteiligten Populationen sowie bei chronisch …
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Anorexia nervosa, restriktiver Typ (ICD‑10 F50.00) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Anorexia nervosa, restriktiver Typ, ist eine schwere Essstörung, die durch absichtliche Nahrungsrestriktion und ein starkes Streben nach Untergewicht gekennzeichnet ist. Sie tritt vorwiegend im Jugendalter auf und hat eine signifikante …
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Anorexia nervosa, aktiver Typ (F50.01) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Anorexia nervosa im aktiven Typ ist eine schwerwiegende Essstörung, die durch restriktives Essverhalten und ein ausgeprägtes Körperbildverzerrungsphänomen gekennzeichnet ist. Sie betrifft vor allem Jugendliche und junge Erwachsene; …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete Anorexia nervosa (ICD‑10 F50.08) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige und nicht näher bezeichnete Anorexia nervosa umfasst klinische Präsentationen, die den diagnostischen Kriterien einer Anorexia nervosa entsprechen, jedoch nicht eindeutig einer der definierten Subtypen (restriktiv, binge‑purging) …
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Polyneuritis, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 G61.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Polyneuritis, nicht näher bezeichnet (PNN), umfasst chronische, meist axonale Polyneuropathien ohne eindeutige ätiologische Zuordnung. Sie stellt ein heterogenes Krankheitsbild dar, das vor allem im höheren Lebensalter auftritt und mit …
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Alkohol-Polyneuropathie (G62.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Alkohol‑Polyneuropathie bezeichnet eine distale, symmetrische Sensibilitäts- und Motoneuropathie, die im Kontext eines chronischen Alkoholmissbrauchs entsteht. Epidemiologisch wird sie vor allem bei langjährigem, hochgradigem Alkoholkonsum …
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Telogenes Effluvium Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (L65.0)
Telogeneffluvium (TE) ist ein diffuses Haarausfallsyndrom, das durch eine verkürzte anagene Phase und einen vorzeitigen Übergang in die telogene Phase gekennzeichnet ist. Es tritt häufig nach physikalischen oder psychischen Stressoren auf …
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Sonstige näher bezeichnete entzündliche Krankheiten im weiblichen Becken (ICD‑10 N73.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete entzündliche Krankheiten im weiblichen Becken umfassen ein heterogenes Spektrum von Entzündungsprozessen, die nicht ausschließlich der klassischen Beckentuberkulose oder dem akuten Salpingo‑Oophoritis zuzuordnen …
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Fetale und neonatale Schädigung durch mütterliche Ernährungsstörung (ICD‑10 P00.4)
Eine gestörte mütterliche Ernährung kann zu einer suboptimalen fetalen und neonatalen Nährstoffversorgung führen, was langfristige Auswirkungen auf das Wachstum, die Stoffwechselregulation und die neurokognitive Entwicklung hat. …
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Neonatale kutane Erkrankungen (ICD‑10 P83.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der vorliegende Fachartikel behandelt einen dermatologischen Krankheitszustand, der ausschließlich im Fetus und Neugeborenen auftritt – die kongenitale Form der Epidermolysis bullosa (EB). Diese Gruppe von vererbten …
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Angeborene Fehlbildung des Magens (Q40.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen des Magens umfassen ein heterogenes Spektrum von strukturellen Anomalien, die bereits im Embryonalstadium entstehen und häufig mit anderen thorakoabdominellen Fehlbildungen assoziiert sind. Die Prävalenz ist schwer …
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Verletzung von Daumenblutgefäßen (ICD‑10 S65.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Verletzungen der Blutgefäße des Daumens umfassen arterielle und venöse Läsionen, die durch stumpfe oder penetrante Traumata entstehen können. Epidemiologisch treten digitale Gefäßverletzungen häufig bei sportlichen Aktivitäten, …
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Offene Zehenwunde (ICD‑10 S91.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Offene Wunden der Zehen ohne Beteiligung des Nagelapparates stellen eine häufige Verletzung im ambulanten und klinischen Setting dar. Sie entstehen vorwiegend durch mechanische Traumata, Druckstellen bei diabetischer Neuropathie oder …
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Traumatische Amputation einer einzelnen Zehe Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 S98.1)
Traumatische Amputation einer einzelnen Zehe ist ein seltenes Ereignis, das meist im Kontext von hochenergetischen Verletzungen des Fußes auftritt. Die Inzidenz wird nicht systematisch erfasst; jedoch zeigen klinische Register aus Regionen …
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Disseminierte intravasale Gerinnung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Disseminierte intravasale Gerinnung (DIC) ist ein komplexes Syndrom gekennzeichneter durch die simultane Aktivierung von Koagulations- und Fibrinolysewegen, was zu einer Verbrauchskoagulopathie führt. Die Erkrankung tritt häufig im Kontext …
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Ernährung
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Nahrungsprotein
Nahrungsprotein ist ein essentieller Makronährstoff, der als Quelle von Aminosäuren für den anabolen und katabolen Stoffwechsel dient. Es wird über tierische (Fleisch, Milchprodukte, Eier) und pflanzliche Lebensmittel (Hülsenfrüchte, …
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Low-Carb-Ernährung
Low‑Carb-Ernährung bezeichnet Ernährungsformen mit stark reduzierter Kohlenhydratzufuhr zugunsten eines höheren Anteils von Fett und/oder Protein. In klinischen Kontexten wird sie häufig bei Übergewicht, Adipositas oder metabolischen …
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Ernährung beim metabolischen Syndrom
Das metabolische Syndrom ist gekennzeichnet durch eine Kombination aus Insulinresistenz, abdominaler Adipositas, Dyslipidämie und Blutdruckerhöhung. Ernährung spielt eine zentrale Rolle bei Prävention und Therapie, da sie direkt die …
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Enterale Ernährung
Enterale Ernährung umfasst die Zufuhr von Nährstoffen über einen Tubus direkt in das Magen‑ oder Darmtrakt. Sie wird eingesetzt, wenn orale Aufnahme unzureichend, gefährdet oder unmöglich ist. Klinisch relevant ist sie sowohl bei akuten …
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Ernährungstherapie in der Intensivmedizin
Die Ernährungstherapie in der Intensivmedizin umfasst enterale und parenterale Konzepte, die darauf abzielen, den erhöhten metabolischen Bedarf kritisch Kranker zu decken, Mangelzustände zu verhindern und die Genesung zu unterstützen. Im …
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Ernährung bei Demenz
Eine ausgewogene Ernährung spielt bei Demenzpatientinnen eine zentrale Rolle für die allgemeine Gesundheitslage und das Fortschreiten kognitiver Defizite. In den geprüften Quellen werden insbesondere die mediterrane Ernährungsweise, die …
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Ernährung bei Dysphagie nach Schlaganfall
Patienten nach zerebrovaskulärem Insult weisen häufig Dysphagie auf, die die orale Nahrungsaufnahme einschränkt und das Risiko für Malnutrition sowie aspirative Komplikationen erhöht. Die Ernährungstherapie richtet sich daher auf die …
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ERAS perioperatives Ernährungskonzept
Das perioperative Ernährungskonzept im Rahmen von Enhanced Recovery After Surgery (ERAS) fokussiert eine frühzeitige und zielgerichtete Nährstoffzufuhr, um die postoperative Erholungsphase zu beschleunigen. Zentral sind proteinreiche, …
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Ernährung bei Nahrungsmittelallergien
Ernährungsstrategien bei Nahrungsmittelallergien umfassen die Identifikation und Vermeidung allergener Lebensmittel, die Sicherstellung einer ausgewogenen Nährstoffversorgung trotz Ausschlussdiäten sowie den gezielten Einsatz von …
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Ingwer in der Ernährung
Ingwer (Zingiber officinale) ist ein weit verbreitetes Gewürz, das in der Ernährung sowohl als frische Rhizomzutat als auch in getrockneter oder pulverisierter Form eingesetzt wird. Er liefert bioaktive Verbindungen, insbesondere Gingerole …
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