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Demenz
Wichtigste Quellen
- Cognitive Benefits of Ginseng: A Systematic Review and Meta-Analysis of Changes in Mini-Mental State Examination and Alzheimer’s Disease Assessment Scale-Cognitive Subscale ScoresSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Effects of Dihuang Yinzi Decoction on Alzheimer’s Disease: A Systematic Review and Meta-AnalysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Prevalence and Incidence of Huntington's Disease: An Updated Systematic Review and Meta‐AnalysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- The Effectiveness of Animal-Assisted Interventions for People Living With Dementia: An Overview of Systematic Reviews and Meta-AnalysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Diagnostic performance of deep learning-based automatic white matter hyperintensity segmentation for classification of the Fazekas scale and differentiation of subcortical vascular dementiaBeobachtungs- oder Vergleichsstudie · zitiert in einem Artikel
- Advances in pharmacotherapy for vascular cognitive impairment and vascular dementia: An update of 2025Übersichtsarbeit · zitiert in 3 Artikeln
Synonyme
- Amentia
- Amentias
- Dementia
- Dementia, Familial
- Dementias
- Dementias, Familial
- Dementias, Senile Paranoid
- Familial Dementia
- Familial Dementias
- Paranoid Dementia, Senile
- Paranoid Dementias, Senile
- Senile Paranoid Dementia
- Senile Paranoid Dementias
- Senile paranoide Demenz
- Dementia, progressive
- Progressive dementia
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
- Subcortical dementia
- Frontotemporal dementia
- Frontal lobe dementia
- Frontotemporale lobäre Degeneration
- Diffuse neurofibrilläre Tangles mit Kalzifikation
- Lewy-Korpuskel-Krankheit
- Klüver-Bucy-Syndrom
- Aphasie, primäre progressive
- AIDS-Demenz-Syndrom
- Demenz, vaskuläre
- Creutzfeldt-Jakob-Syndrom
- Huntington-Krankheit
- Alzheimer-Krankheit
- Mischdemenzen
Verwandte Begriffe
Artikel 11
Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard bei nicht näher bezeichneten Demenzen
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseNicht näher bezeichnete Demenz umfasst klinische Syndrome mit fortschreitender kognitiver Beeinträchtigung, für die keine eindeutige neuropathologische Klassifikation vorliegt. Epidemiologisch ist sie die häufigste Diagnosekategorie im …
Delir im Krankenhaus (ICD‑10 F05): Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDelir ist ein akutes neuropsychiatrisches Syndrom, das durch plötzlich auftretende Störungen der Aufmerksamkeit, des Bewusstseins und der kognitiven Funktionen gekennzeichnet ist. Es tritt besonders häufig bei hospitalisierten älteren …
Demenz (F04): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Fachinformation
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDemenz bezeichnet ein klinisches Syndrom fortschreitender kognitiver Beeinträchtigung, das die Alltagsfunktion wesentlich einschränkt. In Deutschland liegt die Prävalenz bei Personen über 65 Jahren bei etwa zehn Prozent und steigt mit …
Demenz (F07): Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standard‑Übersicht
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDemenz bezeichnet ein klinisches Syndrom gekennzeichneter kognitiver Defizite, die das Alltagsleben beeinträchtigen und nicht durch andere neurologische oder psychiatrische Erkrankungen erklärt werden können. In Deutschland liegt die …
Demenz im Kontext anderer Krankheitsbilder – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitSekundäre Demenz bezeichnet kognitive Störungen, die als Folge einer klar identifizierbaren Erkrankung außerhalb der primären neurodegenerativen Prozesse entstehen. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da sekundäre Ursachen häufig …
Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard bei Demenz (ICD‑10 F05.1)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDemenz bezeichnet ein heterogenes Syndrom gekennzeichneter kognitiver Defizite, das die Alltagsfunktion nachhaltig beeinträchtigt und nicht durch delirante Zustände erklärt werden kann. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter stark an; in …
Ernährung bei Demenz
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitEine ausgewogene Ernährung spielt bei Demenzpatientinnen eine zentrale Rolle für die allgemeine Gesundheitslage und das Fortschreiten kognitiver Defizite. In den geprüften Quellen werden insbesondere die mediterrane Ernährungsweise, die …
Frontotemporale Demenz (FTD) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitFrontotemporale Demenz (FTD) umfasst eine heterogene Gruppe neurodegenerativer Erkrankungen, die primär die Frontallappen und das Temporallappen‑beteiligte Netzwerk betreffen. Die Prävalenz liegt im mittleren einstelligen Prozentbereich …
Frontotemporale Demenz (FTD) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitFrontotemporale Demenz (FTD) umfasst eine heterogene Gruppe neurodegenerativer Erkrankungen, die primär die Frontallappen und/oder Temporallappen betreffen. Sie stellt nach der Alzheimer‑Erkrankung die zweithäufigste Form einer …
Hirnatrophie (G31.9): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitHirnatrophie bezeichnet den Verlust von neuronaler und glialer Substanz, der sich in einer Volumenreduktion des Gehirns manifestiert. Sie tritt im Rahmen physiologischer Alterungsprozesse auf, kann jedoch auch pathologisch beschleunigt …
Psychopharmakologische Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten bei Demenz (ICD‑10 F00)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDemenz ist eine neurodegenerative Erkrankung, deren Prävalenz mit dem demografischen Wandel stark ansteigt. Neben kognitiven Defiziten treten bei einem erheblichen Teil der Betroffenen Verhaltens- und psychologische Symptome der Demenz …
Artikel zu Unterbegriffen 11
Alzheimer‑Krankheit: Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseDie Alzheimer‑Krankheit ist eine progressive neurodegenerative Erkrankung, die primär das Gedächtnis und weitere kognitive Domänen betrifft. Sie stellt in Deutschland und der EU die häufigste Ursache für Demenz im höheren Lebensalter dar …
Chorea Huntington – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseChorea Huntington ist eine autosomal-dominant vererbte neurodegenerative Erkrankung, die durch einen CAG‑Trinukleotid‑Repeat‑Expansion im Huntingtin‑Gen verursacht wird. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 5–10 pro 100 000 Personen; in …
Subkortikale vaskuläre Demenz (ICD‑10 F01.2): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieSubkortikale vaskuläre Demenz (SVD) ist eine heterogene Gruppe von neurokognitiven Störungen, die primär durch chronische ischämische Schädigungen kleiner Gefäße im Subkortex verursacht werden. Die Prävalenz steigt mit dem Alter und liegt …
AIDS‑Dementia‑Complex (F02.4): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDas AIDS‑Dementia Complex (ADC) ist die schwerste Ausprägung der HIV‑assoziierten neurokognitiven Störungen und umfasst eine Kombination aus kognitiven, motorischen und Verhaltenssymptomen. Epidemiologisch tritt ADC vor allem bei Patienten …
Blocq's disease (F44.4) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitBinswanger‑Krankheit, auch als subcorticale vaskuläre Demenz bezeichnet, ist eine chronische, progressive Erkrankung der weißen Substanz des Gehirns, die primär durch arteriosklerotische Veränderungen kleiner bis mittelgroßer Arterien …
Huntington-Krankheit – Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (G10)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDie Huntington‑Krankheit (HK) ist eine autosomal-dominante neurodegenerative Erkrankung, die durch eine CAG‑Trinukleotidexpansion im HTT‑Gen verursacht wird. Die Prävalenz in europäischen Populationen liegt bei etwa 5–10 pro 100 000 …
Sonstige vaskuläre Demenz (F01.8) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitSonstige vaskuläre Demenz umfasst die kognitiven Störungen, die durch nicht‑Alzheimer‑typische zerebrovaskuläre Pathologien hervorgerufen werden. Epidemiologisch wird sie als zweithäufigste Form der Demenz nach der Alzheimer‑Krankheit …
Vaskuläre Demenz – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitVaskuläre Demenz ist eine neurokognitive Störung, die durch zerebrovaskuläre Pathologien hervorgerufen wird und zu einem fortschreitenden Verlust kognitiver Funktionen führt. Epidemiologische Daten zeigen, dass sie nach Alzheimer‑Demenz …
Vaskuläre Demenz (F01.9): Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitVaskuläre Demenz (VD) ist die zweithäufigste Form der neurokognitiven Störung nach der Alzheimer‑Erkrankung und entsteht durch kumulative zerebrovaskuläre Schädigungen, die zu chronischer Durchblutungsinsuffizienz und sekundärer …
Vaskuläre Demenz (ICD‑10 F01): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitVaskuläre Demenz bezeichnet ein klinisches Syndrom, das durch kognitive Beeinträchtigungen infolge zerebraler Gefäßpathologien entsteht. Die Prävalenz steigt mit dem Alter und liegt in hochaltrigen Populationen bei mehreren Prozent, wobei …
Vaskuläre Demenz mit akutem Beginn (F01.0) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitVaskuläre Demenz mit akutem Beginn ist ein klinisches Syndrom, das durch plötzlich auftretende kognitive Defizite infolge zerebrovaskulärer Pathologien gekennzeichnet ist. Epidemiologisch macht die vaskuläre Demenz etwa ein Drittel aller …
Externe Kennungen
- MESH D003704Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
- HPO HP:0000726Exakte Zuordnung · Quellenstand: 2026-09-01 · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte GleichwertigkeitOriginalquelle
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind. Themenseiten werden nach den Seitenaufrufen des passenden deutschen Wikipedia-Artikels ausgewählt; Einstiegsartikel sind redaktionell ausgewählt.