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Schulmedizin
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Primäre Schlafapnoe im Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 P28.3)
Primäre obstruktive Schlafapnoe beim Neugeborenen ist ein seltenes, aber potenziell schwerwiegendes Atemwegserkrankungsbild, das durch wiederholte Obstruktionen der oberen Atemwege während des Schlafs gekennzeichnet ist. Epidemiologische …
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Transitorische Myokardischämie beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (P29.4)
Die transitorische Myokardischämie (TMI) beim Neugeborenen beschreibt eine vorübergehende Minderdurchblutung des Myokards, die typischerweise innerhalb der ersten Lebenstage auftritt und ohne dauerhafte strukturelle Schädigung verheilt. …
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Sonstige angeborene Viruskrankheiten (ICD‑10 P35.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Viruskrankheiten umfassen eine heterogene Gruppe von perinatal übertragenen Infektionen, die durch verschiedene Viren wie Cytomegalievirus, Parvovirus B19, Herpes‑Simplex‑Viren oder seltenere Erreger verursacht werden. …
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Angeborene Viruskrankheit P35.9 Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Angeborene Virusinfektionen umfassen eine heterogene Gruppe von Pathologien, die durch vertikale Transmission von Viren während der Schwangerschaft entstehen. Die häufigsten Erreger sind Cytomegalovirus (CMV) und Parvovirus B19; beide …
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Sepsis beim Neugeborenen durch Anaerobier Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 P36.5)
Sepsis beim Neugeborenen ist ein akutes, lebensbedrohliches Syndrom, das durch eine dysregulierte Immunantwort auf eine Infektion ausgelöst wird. Während grampositive Kokken und gramnegative Stäbchen die häufigsten Erreger darstellen, …
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Sonstige bakterielle Sepsis beim Neugeborenen (ICD‑10 P36.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige bakterielle Sepsis beim Neugeborenen bezeichnet das klinische Syndrom einer systemischen Infektion durch nicht‑group‑B‑Streptokokken, gramnegative Stäbchen oder andere seltenere Bakterienarten im ersten Lebensmonat. Die Inzidenz …
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Angeborene Toxoplasmose (P37.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Angeborene Toxoplasmose ist eine Infektion des Fötus oder Neugeborenen mit Toxoplasma gondii, die durch transplacentäre Übertragung einer primären mütterlichen Infektion während der Schwangerschaft entsteht. Die Prävalenz variiert weltweit …
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Sonstige näher bezeichnete angeborene infektiöse und parasitäre Krankheiten (ICD‑10 P37.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete angeborene infektiöse und parasitäre Krankheiten“ umfassen seltene, aber klinisch bedeutsame perinatale Infektionen, die durch vertikale Transmission von Bakterien, Viren oder Parasiten vom Mutter‑ zum Fötus …
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Fetaler Blutverlust bei rupturierter Nabelschnur Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Fetaler Blutverlust aus einer rupturierten Nabelschnur beschreibt das intrauterine Verlieren von fetalem Blut infolge eines Risses der Nabelarterie oder -vene, häufig im Kontext einer vasa previa, velamentösen Nabelschnur-Einlage oder …
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Fetofetale Blutung (P50.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Blutungen im fetofetalen Mehrlingsschwangerschaftsverlauf (fetofetal) stellen ein seltenes, aber klinisch bedeutsames Phänomen dar. Sie betreffen vor allem Frühgeborene aus Mehrlingsschwangerschaften und können zu einer erheblichen …
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Sonstiger fetaler Blutverlust (ICD‑10 P50.8) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Sonstiger fetaler Blutverlust umfasst sämtliche intrauterinen Blutungen, die nicht durch bekannte Ursachen wie Placenta praevia, vasa previa oder traumatische Geburtsverletzungen erklärt werden können. In autoptischen Kohorten wird ein …
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Fetaler Blutverlust (ICD‑10 P50.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fetaler Blutverlust, nicht näher bezeichnet, umfasst intrauterine oder fetale Blutungen, die nicht eindeutig einer spezifischen Ursache zugeordnet werden können. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da viele Fälle erst postmortem …
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Sonstige Nabelblutungen beim Neugeborenen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 P51.8)
Sonstige Nabelblutungen beim Neugeborenen umfassen alle hämorrhagischen Ereignisse am Bauchnabel, die nicht durch die häufige physiologische Austrocknung der Nabelschnur oder das klassische Nabelstumpfbluten im Rahmen einer normalen …
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Nichttraumatische Subarachnoidalblutung beim Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P52.5)
Die nichttraumatische Subarachnoidalblutung (SAH) beim Fetus und Neugeborenen ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis. Sie entsteht durch das Platzen einer intrakraniellen Gefäßanomalie, meist eines zerebralen …
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Nichttraumatische Kleinhirnblutung beim Fetus und Neugeborenen (ICD‑10 P52.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Kleinhirnblutungen (nichttraumatisch) sowie Blutungen in die Fossa cranii posterior stellen im fetalen und neonatologischen Kontext seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Ereignisse dar. Die Inzidenz ist aufgrund fehlender …
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Hautblutung beim Neugeborenen Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 P54.5)
Hautblutungen beim Neugeborenen umfassen ein breites Spektrum von Ursachen, die von harmlosen physiologischen Phänomenen bis zu potenziell lebensbedrohlichen hämostatischen Störungen reichen. Die Inzidenz ist schwer quantifizierbar, da …
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Sonstige näher bezeichnete Blutungen beim Neugeborenen (ICD‑10 P54.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete Blutungen beim Neugeborenen“ umfassen seltenere, aber klinisch bedeutsame hämostasebezogene Ereignisse, die nicht zu den klassischen Kategorien (z. B. intraventrikuläre oder pulmonale Blutungen) gehören. Sie …
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Hämolytische Erkrankungen im Fetus und Neugeborenen (ICD‑10 P55.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die hämolytische Krankheit des Fetus und Neugeborenen (HDN) ist eine alloimmunvermittelte Erkrankung, bei der maternale Antikörper gegen fetale Erythrozytenoberflächenantigene gerichtet sind und zu einer vermehrten Zerstörung roter …
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Hydrops fetalis durch sonstige und nicht näher bezeichnete hämolytische Krankheit (ICD‑10 P56.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hydrops fetalis bezeichnet die pathologische Ansammlung von Flüssigkeit in mindestens zwei fetal‑kompartmenten und ist ein Zeichen schwerer Störung des fetalen Kreislaufs. Die Kategorie „sonstige und nicht näher bezeichnete hämolytische …
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Sonstiger näher bezeichneter Kernikterus (ICD‑10 P57.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der sonstige näher bezeichnete Kernikterus bezeichnet eine Form der neuronalen Schädigung durch Bilirubin, die nicht eindeutig einer spezifischen Ursache (z. B. physiologischer Neugeborenenikterus) zugeordnet werden kann. Epidemiologisch …
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Kernikterus (P57.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Kernikterus, auch als Kernikterus‑Spektrum‑Störung bezeichnet, ist eine irreversible neurologische Schädigung des zentralen Nervensystems, die durch stark erhöhte unkonjugierte Bilirubinwerte im Blut neonataler oder seltener erwachsener …
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Neugeborenenikterus bei Polyglobulie Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neugeborenenikterus ist ein häufiges Phänomen in den ersten Lebenstagen und entsteht primär durch eine überschüssige Bilirubinproduktion bzw. unzureichende Konjugation. In seltenen Fällen kann gleichzeitig bestehende Polyglobulie – …
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Neugeborenenikterus nach mütterlichem Blut Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 P58.5)
Der Neugeborenenikterus infolge des Verschluckens mütterlichen Blutes (auch als fetales Blut‑Induziertes Ikterus‑Syndrom bezeichnet) ist ein seltenes, aber klinisch relevantes Phänomen, das vor allem bei Geburten mit starkem mütterlichen …
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Polyglobulie beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 P61.1)
Polyglobulie beim Neugeborenen bezeichnet eine pathologische Erhöhung der Gesamthämoglobin‑ bzw. Hämatokritkonzentration bereits in den ersten Lebenstagen. Epidemiologische Studien zeigen, dass die Prävalenz je nach Definition zwischen 1 % …
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Anämie bei Frühgeborenen (ICD‑10 P61.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Anämie bei pränatalen und neonatalen Frühgeborenen ist ein häufiges klinisches Problem, das sowohl die kurzfristige Stabilität als auch die langfristige Entwicklung des Kindes beeinflussen kann. In den geprüften Studien wird gezeigt, dass …
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Sonstige transitorische Gerinnungsstörungen im Neugeborenen (ICD‑10 P61.6) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige transitorische Gerinnungsstörungen beim Neugeborenen umfassen eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, die durch vorübergehende Störungen der Hämostase während der ersten Lebenswochen gekennzeichnet sind. Sie treten im Kontext …
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P61.8 Sonstige hämatologische Erkrankungen in der Perinatalperiode: Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete hämatologische Krankheiten in der Perinatalperiode umfassen seltene Erbkrankheiten (z. B. Homozygotie für HbE mit koerblicher Alpha‑Thalassämie), chromosomale Syndrome mit hämatologischen Manifestationen …
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Neonatale hämolytische Anämie (ICD‑10 P61.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hämatologische Störungen in der Perinatalperiode umfassen ein breites Spektrum von Erkrankungen, die bereits im Fötus oder Neugeborenen auftreten können und häufig mit signifikanter Morbidität verbunden sind. Zu den wichtigsten Pathologien …
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Gestationsdiabetes neonatales Syndrom P70.0: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Kinder von Müttern mit gestationsbedingtem Diabetes mellitus (GDM) stellen eine spezielle neonatologische Risikogruppe dar. Die Prävalenz von GDM liegt in Deutschland bei etwa 5 % aller Schwangerschaften, wodurch jährlich mehrere tausend …
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Sonstige transitorische Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels beim Fetus und Neugeborenen (ICD‑10 P70.8)
Sonstige transitorische Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels beim Fetus und Neugeborenen umfassen vorübergehende Dysglykämien, die nicht durch klassische intrauterine Diabetes mellitus (GDM) oder neonatale Hyperinsulinismus definiert …
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