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Seite 12 für „Pathologen“
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Schulmedizin
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Postprocedurale Muskel‑Skelett-Erkrankungen (ICD‑10 M96.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Muskel‑Skelett-Komplikationen nach medizinischen Interventionen umfassen ein breites Spektrum von Pathologien, die im Kontext von Schlaganfallrehabilitation, rheumatischen Grunderkrankungen, Strahlentherapie, Immuntherapie, COVID-19 und …
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Sonstige chronische tubulointerstitielle Nephritis (N11.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige chronische tubulointerstitielle Nephritis umfasst eine heterogene Gruppe von Nierenerkrankungen, bei denen primär das Tubulointerstitium betroffen ist, ohne dass klassische glomeruläre Pathologien vorliegen. Die Prävalenz ist in …
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Sonstige näher bezeichnete tubulointerstitielle Nierenkrankheiten (ICD‑10 N15.8) Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete tubulointerstitielle Nierenkrankheiten (TIN) umfassen eine heterogene Gruppe von Entzündungsprozessen, die primär das Tubulointerstitium betreffen und nicht durch klassische glomeruläre Pathologien erklärt werden …
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Instabile Blase ohne neurologisches Substrat Diagnostik & Therapie‑Standard (N31.82)
Instabile Blase ohne neurologisches Substrat bezeichnet ein klinisches Bild von Dranginkontinenz und häufigen, plötzlichen Harndrangattacken bei Patienten, bei denen keine zentrale oder periphere neurologische Erkrankung nachweisbar ist. …
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Urethrales Syndrom (ICD‑10 N34.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das urethrale Syndrom (US) beschreibt ein unspezifisches Krankheitsbild mit chronischen oder rezidivierenden Beschwerden der Harnröhre ohne nachweisbare infektiöse Ätiologie. In den verfügbaren Studien wird das Syndrom vorwiegend bei …
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Sonstige Harnröhrenstriktur (ICD‑10 N35.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Eine sonstige Harnröhrenstriktur bezeichnet eine Verengung der Urethra, die nicht im Rahmen einer primären urologischen Erkrankung wie Prostatahyperplasie oder nach traumatischer Verletzung entsteht, sondern sekundär zu iatrogenen …
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Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Harnsystems (ICD‑10 N39.88) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Harnsystems umfassen eine heterogene Gruppe nicht‑infektiöser, struktureller und funktioneller Störungen, die außerhalb klassischer Kategorien wie Neoplasien oder Infektionen liegen. …
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Prostata‑Kongestion und -Blutung Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 N42.1)
Kongestion und Blutung der Prostata stellen seltene, aber klinisch relevante Befunde im urologischen Alltag dar. Sie können als eigenständige Krankheitsbilder auftreten oder im Kontext anderer urologischer Pathologien, etwa nach …
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Hodentorsion (N44.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Hodentorsion ist ein akutes urologisches Notfallereignis, bei dem das Hodenbein um seine eigene Achse rotiert und die Blutversorgung des Hodens abrupt unterbricht. Sie tritt vorwiegend in der Altersgruppe von Neugeborenen bis zu jungen …
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Entzündliche Erkrankungen der Samenbläschen (N49.0) Diagnostik & Therapie‑Standard
Entzündliche Erkrankungen der Vesicula seminalis umfassen primäre und sekundäre Formen, die meist im Kontext von Infektionen des Urogenitaltrakts auftreten. Die Prävalenz ist gering, da klinische Manifestationen häufig unspezifisch sind …
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Entzündliche Erkrankungen sonstiger männlicher Genitalorgane (ICD‑10 N49.88) Diagnostik & Therapie‑Standard
Entzündliche Erkrankungen sonstiger näher bezeichneter männlicher Genitalorgane umfassen seltene, aber klinisch bedeutsame Pathologien wie die sekundäre Skrotalelefantiasis bei chronischer Hauterkrankung sowie entzündliche Prozesse, die …
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Entzündliche Erkrankungen des männlichen Genitalorgans (ICD‑10 N49.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Entzündliche Erkrankungen des männlichen Genitaltraktes umfassen ein breites Spektrum von akuten bis chronischen Pathologien, die häufig mit Schmerzen, Schwellungen und funktionellen Einschränkungen einhergehen. Die Inzidenz variiert stark …
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Hodenatrophie (N50.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hodenatrophie bezeichnet einen krankhaften Rückgang des Hodengewebes mit Verlust von Volumen und Funktion. Sie tritt häufig im Kontext iatrogener Faktoren auf, insbesondere nach operativen Eingriffen am Leistenbereich. Epidemiologische …
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N50.9 Überblick zu Erkrankungen der männlichen Genitalorgane: Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die Erkrankungen der männlichen Genitalorgane umfassen ein breites Spektrum infektiöser und nicht‑infektiöser Pathologien. Seltene systemische Mykosen sowie tuberkulöse Infektionen können als primäre oder sekundäre Manifestationen im …
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Ulzeration der Vulva Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 N76.6)
Ulzeration der Vulva bezeichnet das Auftreten von offenen, schmerzhaften Läsionen an der äußeren weiblichen Genitalregion. Sie ist ein relativ seltenes Phänomen, tritt jedoch insbesondere bei chronisch entzündlichen Erkrankungen, …
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Endometriose des Beckenperitoneums (ICD‑10 N80.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Endometriose des Beckenperitoneums bezeichnet das Vorhandensein von funktionellem Endometriumgewebe außerhalb der Gebärmutter, das primär die peritoneale Oberfläche im Becken betrifft. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen …
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Sonstiger Genitalprolaps bei Frauen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 N81.8)
Der sonstige Genitalprolaps (SGP) bei der Frau bezeichnet das Vorfallen von nicht‑uterinen Strukturen des Beckens, insbesondere des Vaginalwalls oder des Introitus, ohne gleichzeitiges Vorliegen eines uterinen Prolapses. In den …
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Nichtentzündliche Uteruserkrankungen (ICD‑10 N85.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Nichtentzündliche Krankheiten des Uterus umfassen ein heterogenes Spektrum struktureller und funktioneller Störungen, die nicht durch eine akute oder chronische Entzündungsreaktion gekennzeichnet sind. Dazu zählen insbesondere benigne …
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Nichtentzündliche Erkrankungen des Gebärmutterhalses (ICD‑10 N88.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Nichtentzündliche Krankheiten der Cervix uteri umfassen ein heterogenes Spektrum struktureller und funktioneller Veränderungen, die nicht durch infektiöse oder immunologische Prozesse bedingt sind. Die Prävalenz ist schwer zu …
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Sonstige näher bezeichnete unregelmäßige Menstruation (ICD‑10 N92.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete unregelmäßige Menstruation umfasst sämtliche menstruale Störungen, die nicht unter die klassischen Kategorien wie Amenorrhoe, oligomenorrhoische oder polymenorrhoische Zyklen fallen und deren Ursache nicht …
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Tubarpregnancy (Ektopische Schwangerschaft) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Tubargravidität, auch als Eileitschwangerschaft bezeichnet, ist die häufigste Form einer extrauterinen Schwangerschaft und stellt einen bedeutenden klinischen Notfall dar. Sie tritt auf, wenn sich das befruchtete Ei im Eileiter …
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Diabetes mellitus in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (O24.3)
Diabetes mellitus ist eine heterogene Stoffwechselerkrankung, die durch chronisch erhöhte Blutzuckerwerte gekennzeichnet ist. In Deutschland liegt die Prävalenz bei etwa zehn Prozent der erwachsenen Bevölkerung; das Krankheitsbild umfasst …
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Uterusfehlbildung O33.4 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Missverhältnis bei kombinierter mütterlicher und fetaler Ursache beschreibt eine Diskrepanz zwischen dem mütterlichen Gesundheitszustand bzw. der Plazentafunktion und dem intrauterinen Wachstum des Fötus, die insbesondere in …
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Pathologischer Zustand der Plazenta (ICD‑10 O43.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der pathologische Zustand der Plazenta umfasst ein heterogenes Spektrum struktureller und funktioneller Veränderungen, die sowohl mütterliche als auch fetale Komplikationen bedingen können. In der Literatur wird häufig zwischen …
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Komplikationen durch Mekonium im Fruchtwasser Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 O68.1)
Komplikationen durch Mekonium im Fruchtwasser entstehen, wenn fetales Stuhlmaterial bereits vor oder während der Geburt in das Fruchtwasser freigesetzt wird. Das Vorhandensein von Mekonium kann zu Atemwegsobstruktionen, Infektionen und …
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Komplikationen bei Spinal‑/Periduralanästhesie während Wehen und Geburt (ICD‑10 O74.6)
Sonstige Komplikationen bei Spinal‑ oder Periduralanästhesie während der Wehentätigkeit und bei der Entbindung umfassen ein breites Spektrum von neurologischen, hämodynamischen und infektiösen Ereignissen, die über die klassischen Risiken …
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Tod infolge direkt gestationsbedingter Ursachen nach >42 Tagen bis <1 Jahr (ICD‑10 O96.0) Diagnostik & Therapie‑Standard
Der Tod von Müttern infolge direkt gestationsbedingter Komplikationen kann auch nach der üblichen 42‑Tage‑Frist bis zu einem Jahr postpartum auftreten. Solche späten Mortalitätsfälle resultieren häufig aus persistierenden oder erst spät …
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Tod nach indirekt gestationsbedingten Ursachen (O96.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Tod infolge indirekt gestationsbedingter Ursachen nach mehr als 42 Tagen bis unter einem Jahr nach der Entbindung umfasst Pathologien, die nicht unmittelbar während des Geburtsvorgangs auftreten, jedoch im Kontext der Schwangerschaft …
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Tod an den Folgen direkt gestationsbedingter Ursachen (ICD‑10 O97.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Tod an den Folgen direkt gestationsbedingter Ursachen umfasst mortalitätsrelevante Komplikationen, die unmittelbar aus der Schwangerschaft resultieren und nicht sekundär durch andere Erkrankungen ausgelöst werden. Zu den häufigsten …
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Tod an den Folgen nicht näher bezeichneter gestationsbedingter Ursachen (ICD‑10 O97.9) Diagnostik & Therapie‑Standard
Der Begriff „Tod an den Folgen nicht näher bezeichneter gestationsbedingter Ursachen“ fasst intrauterine Fruchttode (IUFD) zusammen, bei denen trotz umfassender Untersuchung keine eindeutige Ätiologie ermittelt werden kann. In europäischen …
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