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Seite 13 für „Geburt“
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Schulmedizin
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Asplenie (angeboren) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Asplenie bezeichnet das Fehlen der Milz bereits bei der Geburt (kongenitale Asplenie). Sie ist selten und wird häufig im Rahmen von Syndromen oder isoliert diagnostiziert. Das Fehlen splenischer Immunfunktion erhöht das Risiko für …
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Trisomie‑21‑Mosaik (mitotische Non‑Disjunction) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Trisomie 21 als Mosaik entsteht durch eine mitotische Non‑Disjunction, bei der nur ein Teil der Zellen des Embryos drei Kopien des Chromosoms 21 trägt, während andere zellulär diploid bleiben. Die Prävalenz von Mosaik‑Trisomie 21 liegt …
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Trisomie 18 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (AWMF‑Konform)
Trisomie 18, auch Edwards‑Syndrom genannt, ist eine chromosomale Fehlbildung, die durch das Vorhandensein eines zusätzlichen Chromosoms 18 entsteht. Die Störung resultiert meist aus einer meiotischen Non‑Disjunction, wobei das zusätzliche …
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Trisomie 18 (Mosaik) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 Q91.1)
Trisomie 18, auch Edwards‑Syndrom genannt, ist eine chromosomale Fehlbildung, bei der ein zusätzliches Chromosom 18 in allen oder einem Teil der Zellen vorliegt. Das Mosaikmuster entsteht durch mitotische Non‑Disjunction, wodurch nur ein …
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Trisomie 21 Meiotische Non-Disjunction: Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Die vollständige Trisomie 21 entsteht in der Regel durch meiotische Non‑Disjunction, wobei ein zusätzliches Chromosom 21 in allen Zellen des Embryos vorliegt. In europäischen Geburtenregistern liegt die Prävalenz bei etwa 1 zu 700 bis 1 zu …
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Mosaik-Trisomie 21 (mitotische Non‑Disjunction) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 Q92.1)
Vollständige Trisomie 21 entsteht durch meiotische Non‑Disjunction, während ein Mosaik‑Trisomie‑21‑Bildungsmechanismus die mitotische Non‑Disjunction in einer frühen Embryonalzelle beschreibt. Bei einem Mosaik liegt ein Teil der Zellen mit …
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Deletionen mit komplexen Rearrangements Diagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 Q93.7)
Komplexe chromosomale Rearrangements (CCR) umfassen strukturelle Varianten, bei denen neben Translokationen auch Deletionen, Insertionen und inversive Ereignisse auftreten. Solche Kombinationen führen häufig zu einem Ungleichgewicht des …
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Lendenwirbelsäule und Kreuzbein Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (S32.82)
Die Lendenwirbelsäule (LV) und das Kreuzbein (Sacrum) bilden gemeinsam den zentralen Teil des axialen Skeletts, der sowohl mechanische Stabilität als auch Schutz neuro‑vertebraler Strukturen gewährleistet. Pathologien in diesem Segment …
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Rissverletzung der Leber (ICD‑10 S36.12) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Rissverletzung der Leber, nicht näher bezeichnet, umfasst sowohl traumatische als auch spontane Leberrupturen, die zu intra‑abdominellen Blutungen führen können. Sie tritt selten auf, ist jedoch klinisch relevant wegen des hohen …
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Karpalgelenkverletzung (ICD‑10 S63.51) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Karpalgelenk (Articulatio carpalia) bildet die proximale Verbindung zwischen den Handwurzelknochen und dem Mittelhandbereich. Es ermöglicht komplexe Bewegungen der Hand, insbesondere Flexion, Extension, Abduktion und Adduktion. …
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Zerquetschung von Hüfte und Oberschenkel (S77.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Zerquetschungen mit Beteiligung der Hüfte und des Oberschenkels gehören zu den schweren Traumata des Bewegungsapparates. Sie entstehen häufig im Kontext von Polytrauma, Stürzen aus großer Höhe oder bei mechanischen Belastungen wie …
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Oxytocin und uterotone Analoga Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Oxytozin ist ein Peptidhormon, das physiologisch die Gebärmutterkontraktion während der Geburt stimuliert und postpartal den Blutverlust reduziert. In der klinischen Praxis wird es als erstes Mittel zur Induktion und Verstärkung von Wehen …
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Nachuntersuchung nach Strahlentherapie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 Z09.1)
Die Nachuntersuchung nach einer Strahlentherapie ist ein zentraler Bestandteil der onkologischen Versorgung und dient sowohl der Früherkennung von Rezidiven als auch der Identifikation von therapiebedingten Spätfolgen. Epidemiologisch sind …
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Einling im Krankenhaus Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Z38.0)
Einling bezeichnet die Geburt eines einzelnen Kindes im Krankenhaussetting. Die Inanspruchnahme von stationären Entbindungen variiert international stark und ist abhängig von strukturellen Faktoren wie der Anzahl obstetrischer …
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Hämangiom und Lymphangiom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hämangiome und Lymphangiome gehören zu den benignen vaskulären Malformationen, die bereits im Kindesalter entstehen können. Beide Läsionen resultieren aus einer Fehlentwicklung der Blut- bzw. Lymphgefäße und zeigen ein breites Spektrum von …
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Tetanus neonatorum Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Tetanus neonatorum ist eine schwere, meist fulminante Form des Tetanus, die im Neugeborenen innerhalb der ersten Lebenswochen auftritt. Die Erkrankung entsteht durch Eintritt von Clostridium tetani‑Spores über die Nabelschnur, häufig …
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Melanozytennävus Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Melanozytennävus bezeichnet ein gutartiges proliferatives Hautareal von melanozytären Zellen, das in der Dermatologie und Pathologie häufig vorkommt. Die Prävalenz variiert je nach Definition und Altersgruppe; bei Neugeborenen sind …
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Psychische und Verhaltensstörungen im Wochenbett Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Psychische und Verhaltensstörungen im Wochenbett umfassen ein heterogenes Spektrum von affektiven, anxiösen und somatoformen Manifestationen, die innerhalb der ersten zwölf Lebenswochen nach Entbindung auftreten. Die Prävalenz liegt bei …
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Störungen der Geschlechtsidentität Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Störungen der Geschlechtsidentität, häufig unter dem Begriff „Gender Dysphorie“ zusammengefasst, beschreiben ein anhaltendes Unbehagen oder Leiden aufgrund einer Diskrepanz zwischen dem bei Geburt zugewiesenen Geschlecht und der erlebten …
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Dentofaziale Anomalien und fehlerhafte Okklusion Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Dentofaziale Anomalien umfassen Fehlstellungen des Kiefers und der Zahnreihe, die sowohl sagittale als auch vertikale Skelettmuster betreffen können. Zu den häufigsten Manifestationen zählen Fehlokklusionen wie Kreuzbiss, Tiefbiss oder …
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Sonstige Störungen der Hautpigmentierung Überblick für Fachpersonal
Sonstige Störungen der Hautpigmentierung umfassen seltene, häufig genetisch bedingte Erkrankungen, die durch abnormale Verteilung von Melanin gekennzeichnet sind. Zu den besser beschriebenen Entitäten gehören das retikuläre …
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Präeklampsie Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Präeklampsie ist eine schwangerschaftsassoziierte hypertensive Erkrankung, die nach der 20. Schwangerschaftswoche auftritt und durch neue oder verschärfte Hypertonie sowie Proteinurie gekennzeichnet ist. Sie betrifft etwa 2–8 % aller …
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Abruptio placentae Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die vorzeitige Plazentalösung, auch Abruptio placentae genannt, bezeichnet das spontane Ablösen der mütterlichen Plazenta vom Uterus vor oder während der Geburt. Sie tritt in etwa 0,5 % bis 1 % aller Schwangerschaften auf und ist eine …
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Intrapartale Blutung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Intrapartale Blutungen, die nicht eindeutig einer bekannten Klassifikation (z. B. Placenta praevia oder Abruptio placentae) zugeordnet werden können, stellen ein heterogenes Krankheitsbild dar. Sie treten selten auf, sind jedoch mit …
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Retention von Plazenta und Eihäuten ohne Blutung Diagnostik & Therapie‑Standard
Retained Placenta (RP) bezeichnet das Versagen der natürlichen Ablösung und Ausstoßung der Plazenta innerhalb von 30 Minuten nach der Geburt ohne aktive Blutung. Die Inzidenz liegt in hochentwickelten Gesundheitssystemen bei etwa ein bis …
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Sectio caesarea bei Einlingsgeburt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Schnittentbindung (Sectio caesarea) ist ein chirurgischer Eingriff zur Geburt eines Einlings durch einen Bauchschnitt. In Deutschland liegt die Prävalenz bei etwa 30 % aller Geburten, wobei regionale Unterschiede und Trends in den …
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Puerperalfieber Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Puerperalfieber bezeichnet das Auftreten von Fieber im Wochenbett, also innerhalb der ersten sechs Wochen nach Entbindung. Historisch wurde es vor allem mit bakteriellen Infektionen des Uterus oder der Genitalorgane assoziiert. Die …
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Venenkrankheiten und Hämorrhoiden im Wochenbett Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Venenkrankheiten und Hämorrhoiden stellen im Wochenbett häufige, jedoch oft unterschätzte Komplikationen dar. Sie entstehen durch venöse Stauungen im Becken- und Analbereich, die nach der Geburt durch erhöhte intraabdominelle …
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Ernährung
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Vitamin K
Vitamin K umfasst die fettlöslichen Vitamine K1 (Phyllochinon) und K2 (Menachinon). Es wird primär über grüne Blattgemüse, pflanzliche Öle sowie fermentierte Lebensmittel zugeführt und ist essenziell für die γ‑Carboxylierung von …
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Ernährung in der Stillzeit
Die Ernährung in der Stillzeit ist ein zentraler Faktor für die mütterliche Gesundheit und die Qualität der Muttermilch. Wesentliche Nährstoffe umfassen Energie, Eiweiß, essentielle Fettsäuren (insbesondere DHA), Vitamine D und B12 sowie …
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