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Seite 14 für „CODAS-Syndrom“
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Schulmedizin
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Säuglingskoliken (R10.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Säuglingskoliken (Infantile Koliken) sind ein häufiges, aber meist selbstlimitierendes Syndrom bei gesunden Säuglingen im Alter von 2 Wochen bis zu 5 Monaten. Sie manifestieren sich durch wiederholte, lang anhaltende und scheinbar …
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Juvenile idiopathische Arthritis (JIA) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Juvenile idiopathische Arthritis (JIA) bezeichnet eine heterogene Gruppe chronisch‑entzündlicher Gelenkerkrankungen, die bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren erstmals auftreten und länger als sechs Wochen andauern. Die Prävalenz …
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Morphea und systemische Sklerose Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (L94)
Morphea (lokalisierte Sklerodermie) und die systemische Sklerose (systemische Sklerodermie, SSc) gehören zu den sklerotischen Erkrankungen des Bindegewebes. Während Morphea primär die Haut in begrenzten Arealen betrifft und meist ohne …
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Strabismus (H50) Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standard
Strabismus bezeichnet die Fehlstellung der Augenachsen, wodurch eine binokulare Fixation nicht möglich ist. Die Prävalenz liegt bei etwa 2–4 % in der Allgemeinbevölkerung, wobei Kinder häufiger betroffen sind als Erwachsene. Klinisch …
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Halslymphknoten Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard (R59)
Halslymphknoten sind zentrale Bestandteile des regionalen Lymphsystems und häufige Befunde in der klinischen Praxis. Sie können sowohl reaktive als auch neoplastische Ursachen haben. Die Prävalenz benigner Adenopathien ist hoch, während …
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Hüftgelenksarthrose (M16) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Hüftgelenksarthrose (Coxarthrose) ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die durch den fortschreitenden Abbau von Knorpel und subchondralen Strukturen gekennzeichnet ist. Sie betrifft vor allem ältere Menschen, wobei das Auftreten mit …
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Schulterimpingement (M75.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Schulterimpingement beschreibt ein pathophysiologisches Syndrom, bei dem die Strukturen des subakromialen Raumes – insbesondere Sehnen der Rotatorenmanschette und Bursa – zwischen Akromion und Humeruskopf eingeklemmt werden. …
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Piriformis‑Syndrom (G57.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Piriformis‑Syndrom ist ein neuro‑muskeläres Schmerzsyndrom, das durch Kompression oder Irritation des Ischiasnervs im Bereich des Musculus piriformis entsteht. Die Prävalenz wird in klinischen Studien als selten bis moderat angegeben; …
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Thrombotische Thrombozytopenische Purpura (TTP) Diagnostik‑Algorithmus & Plasmapherese‑Therapie
Thrombotisch‑thrombozytopenische Purpura (TTP) ist ein akutes thrombotisches Mikroangiopathiesyndrom, das durch einen schweren Mangel an ADAMTS13-Aktivität gekennzeichnet ist. Die Inzidenz liegt in Deutschland bei etwa 1–2 Fällen pro …
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Tiefe Venenthrombose Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Tiefe Venenthrombose (TVT) bezeichnet die Bildung eines thrombotischen Gerinnsels in den tiefen Venen, vorwiegend der Beinvenen. Die Prävalenz liegt weltweit bei mehreren Prozent der erwachsenen Bevölkerung; das Risiko steigt mit …
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Anämie-Diagnostik Schritt‑für‑Schritt‑Algorithmus und Differenzialdiagnose (ICD‑10 D64)
Anämie bezeichnet eine Reduktion des Hämoglobinspiegels oder der Erythrozytenzahl unter den alters- und geschlechtspezifischen Referenzbereich. Sie ist weltweit verbreitet und stellt sowohl in der Primärversorgung als auch in …
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Hämatopoetische Wachstumsfaktoren Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (D70)
Hämatopoetische Wachstumsfaktoren (HGFs) sind Proteine, die die Proliferation, Differenzierung und Survival hämatopoetischer Stamm‑ und Vorläuferzellen steuern. Sie spielen eine zentrale Rolle bei der Regulation der myeloischen und …
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Delir bei geriatrischen Patienten Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 F05)
Delir ist ein akutes neuropsychiatrisches Syndrom, das durch eine gestörte Aufmerksamkeit, Desorientierung und Schwankungen im Bewusstseinsgrad gekennzeichnet ist. Die Prävalenz ist besonders hoch bei hospitalisierten älteren Patienten …
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Herzinsuffizienz im Alter Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Herzinsuffizienz ist ein klinisches Syndrom, das durch die Unfähigkeit des Herzens gekennzeichnet ist, dem Stoffwechselbedürfnis des Körpers gerecht zu werden. Im höheren Lebensalter steigt die Prävalenz deutlich; etwa jeder vierte Patient …
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QTc-Verlängerung durch Psychopharmaka im geriatrischen Kontext Diagnostik & Therapie‑Standard
QTc‑Verlängerung ist ein elektrophysiologisches Phänomen, bei dem die korrigierte QT‑Dauer im EKG über die alters- und geschlechtsabhängigen Normwerte hinausgeht. Durch Psychopharmaka kann eine iatrogene Verlängerung entstehen, die das …
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Mykoplasmen-Infektionen (ICD‑10 A49.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Mykoplasmen sind kleinste, zellwandlose Bakterien, die vor allem respiratorische und urogenitale Infektionen beim Menschen verursachen. Die häufigsten humanpathogenen Arten sind Mycoplasma pneumoniae, M. genitalium und seltener …
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Erworbene isolierte aplastische Anämie (D60) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Erworbene isolierte aplastische Anämie (AA) ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches hämatologisches Syndrom, das durch eine panzytopenische Unterdrückung der Knochenmarkszellen gekennzeichnet ist. Die Inzidenz liegt in …
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Kocher‑Debré‑Semelaigne‑Syndrom Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Kocher‑Débre‑Sémélaigne‑Syndrom (KDSS) ist eine seltene Manifestation der Hypothyreose, bei der sich eine ausgeprägte Myopathie mit Muskelhypertrophie und -schwäche kombiniert. Es betrifft überwiegend erwachsene Patienten mit …
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Pubertas praecox (E22.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Pubertas praecox bezeichnet das Auftreten sekundärer Geschlechtsmerkmale vor dem physiologischen Alter von 8 Jahren bei Mädchen bzw. 9 Jahren bei Jungen. Die Prävalenz variiert weltweit, wobei ein Anstieg in Zusammenhang mit steigender …
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Morbus Cushing (E24.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Morbus Cushing bezeichnet das klinische Syndrom einer chronisch erhöhten Kortisolkonzentration, die unabhängig von physiologischen Stresssituationen besteht. Die Prävalenz liegt im niedrigen einstelligen Bereich pro 100 000 Einwohner und …
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Achard‑Thiers‑Syndrom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Achard‑Thiers‑Syndrom, auch als gemischte Form des Hyperkortizismus bezeichnet, ist eine seltene endokrine Störung, bei der gleichzeitig ein funktioneller Nebennieren‑ und Ovarialhyperthecosis vorliegt. Die Prävalenz ist nicht genau …
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Pubertas praecox Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (E30.1)
Pubertas praecox bezeichnet das Auftreten sekundärer Geschlechtsmerkmale vor dem üblichen Alter, definiert als < 8 Jahre bei Mädchen und < 9 Jahre bei Jungen. Die Prävalenz variiert geografisch; in westlichen Populationen wird ein Anstieg …
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Karzinoidtumoren Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Karzinoide sind neuroendokrine Tumoren (NET), die vorwiegend im Gastrointestinaltrakt und in der Lunge auftreten. Sie zeichnen sich durch eine relativ langsame Wachstumsdynamik aus, können jedoch hormonell aktive Substanzen wie Serotonin …
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Hypoproteinämie (E77.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hypoproteinämie bezeichnet ein pathologisches Absinken der Plasmaproteinkonzentration unter die Normwerte, wobei insbesondere das Serumalbumin betroffen ist. Sie tritt in unterschiedlichen klinischen Kontexten auf und kann sowohl Ausdruck …
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Hypertriglyzeridämie (ICD‑10 E78.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hypertriglyzeridämie bezeichnet eine pathologisch erhöhte Konzentration von Triglyceriden im Blutplasma. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen, dass ein signifikanter Teil der erwachsenen Bevölkerung erhöhte …
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Fettstoffwechselstörung (E78.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Fettstoffwechselstörungen (hyperlipidämische Zustände) umfassen eine Gruppe von Erkrankungen, bei denen die Regulation von Lipiden im Blut gestört ist. Sie gehören zu den häufigsten nicht‑communicable diseases und erhöhen das …
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Hereditäres Zinkmangelsyndrom (E83.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das hereditäre Zinkmangelsyndrom (HZMS) ist eine seltene autosomal rezessiv vererbte Störung des zinkabhängigen Metallothionein‑Transporters, die zu chronisch erniedrigten Serumzinkspiegeln führt. Epidemiologische Daten aus europäischen …
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Hypervolämie (E87.7) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hypervolämie bezeichnet ein pathologisches Flüssigkeitsüberschussvolumen im intravasalen Raum, das zu einer erhöhten zentralvenösen Druckbelastung und potenziell zu Organschäden führt. Sie tritt häufig im Kontext von Herzinsuffizienz, …
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Enzephalo-kranio-kutane Lipomatose (ICD‑10 E88.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Enzephalo-kranio-kutane Lipomatose ist eine seltene, meist kongenitale Fehlbildung, die durch diffuse subkutane und tiefere Fettgewebsproliferation im Bereich von Kopf, Schädel und Gesicht gekennzeichnet ist. Die Prävalenz wird auf weniger …
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Biohacking Definition, Risikoeinschätzung und diagnostische Vorgehensweise
Biohacking bezeichnet die selbstinitiierte Anwendung von biotechnologischen, nutrigenomischen und verhaltensbezogenen Interventionen mit dem Ziel, die physiologische Leistungsfähigkeit oder das Krankheitsrisiko zu modulieren. Der Begriff …
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