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Seite 15 für „Amische“
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Schulmedizin
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Urticaria solaris Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (L56.3)
Urticaria solaris ist eine seltene Form der physischen Urtikaria, die durch direkte Sonneneinstrahlung ausgelöst wird und innerhalb kurzer Zeit nach UV‑Exposition kutane Quaddeln hervorruft. Epidemiologische Daten sind spärlich; …
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Photodermatose (L56.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Photodermosen umfassen eine heterogene Gruppe von Hauterkrankungen, die durch abnorme Reaktionen der Haut auf ultraviolette (UV) oder sichtbare Strahlung ausgelöst werden. Sie treten weltweit in allen Altersgruppen auf, wobei bestimmte …
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Ophiasis (L63.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ophiasis bezeichnet ein seitlich verlaufendes Muster der Alopecia areata, bei dem Haarverlust vorwiegend im peripheren Kopfhautbereich – insbesondere entlang des Hinterkopfes und der Schläfen – auftritt. Epidemiologische Analysen zeigen, …
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Haarausfall (L65.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Haarausfall ist ein häufiges dermatologisches Phänomen, das sowohl Männer als auch Frauen jeden Alters betreffen kann. Die Prävalenz variiert je nach Ursache und Population, wobei androgenetische Formen die Mehrheit der Fälle ausmachen. …
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Acne infantum (L70.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Acne infantum bezeichnet das Auftreten von aknenodulären Läsionen im Säuglingsalter, meist zwischen dem 6. und 12. Lebensmonat. Die Prävalenz ist gering; die meisten Fälle werden als isolierte Hautveränderungen ohne langfristige …
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Rasurbrand (L73.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Rasurbrand, medizinisch als Pseudofolliculitis barbae bzw. irritative Kontaktdermatitis nach Rasur bezeichnet, ist eine häufige entzündliche Hautreaktion, die durch mechanische Traumata beim Rasieren entsteht. Epidemiologisch tritt er vor …
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Lyme-Arthritis (M01.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Lyme-Arthritis ist eine entzündliche Gelenkerkrankung, die durch Infektion mit Borrelia burgdorferi ausgelöst wird. Sie stellt nach der Hautmanifestation (Erythema migrans) die häufigste späte Manifestation der Lyme-Borreliose dar und …
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Valgusstellung (M21.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Valgusstellung des Fußes beschreibt eine laterale Abweichung des Vorfußes bzw. der Ferse vom normalen Achsenverlauf, wobei die mediale Fußkante nach außen abweicht. Historische anatomische Untersuchungen belegen bereits im frühen 20. …
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Beinlängendifferenz (ICD‑10 M21.7) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Beinlängendifferenz (BLD) beschreibt die objektiv messbare Differenz der Gesamtlänge beider unteren Extremitäten. Sie kann postoperativ nach einer Hüfttotalendoprothese (Hüft‑TEP) auftreten und ist häufig mit einer veränderten …
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Patellaluxation (M22.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Patellaluxation bezeichnet das vollständige oder teilweise Herausrutschen der Patella aus ihrer trochlearen Spur. Sie ist eine häufige Ursache für akute Knieverletzungen, insbesondere bei sportlich aktiven Personen. Die Inzidenz liegt im …
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Hämarthrose (M25.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hämarthros bezeichnet das Vorhandensein von Blut im Gelenkspalt. Sie tritt überwiegend nach traumatischen Ereignissen auf, insbesondere an großen Gelenken wie Hüfte und Knie. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, da sie häufig nur in …
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Gelenkinstabilität (ICD‑10 M25.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Gelenkinstabilität bezeichnet die pathologische Überbeweglichkeit eines Gelenks, die zu einer unphysiologischen Belastung der periartikulären Strukturen führt. Epidemiologisch treten akute Instabilitäten am häufigsten nach traumatischen …
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Gelenksteife (M25.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Gelenksteife bezeichnet eine eingeschränkte Beweglichkeit eines Gelenks, die über den physiologischen Bewegungsumfang hinausgeht und häufig mit Schmerzen sowie funktionellen Einschränkungen einhergeht. Sie kann primär (z. B. idiopathisch) …
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Teleangiektasie (M34.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Teleangiektasie bezeichnet die dilatierte, meist oberflächliche Erweiterung von Kapillaren, Venolen oder kleinen Venen, die klinisch als feine rote Linien oder Flecken sichtbar werden. Sie tritt sowohl sporadisch als auch im Rahmen der …
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Sakroiliitis (M46.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sakroiliitis bezeichnet die entzündliche Beteiligung des Sakroiliakalgelenks und stellt ein zentrales Manifestationsmerkmal der Spondyloarthropathien dar. Sie tritt überwiegend im jungen Erwachsenenalter auf, wobei eine leichte männliche …
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Ischialgie (M54.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ischialgie bezeichnet Schmerzen im Verlauf des Ischiasnervs, die von der Lendenwirbelsäule bis in das Gesäß, den hinteren Oberschenkel und teilweise bis zum Fuß ausstrahlen können. Die Prävalenz liegt im Rahmen häufigerer lumbaler …
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Synovitis (M65.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Synovitis bezeichnet die Entzündung der Gelenksynovialmembran und ist ein zentraler Pathomechanismus bei degenerativen Gelenkerkrankungen, insbesondere der Osteoarthritis (OA). Epidemiologische Daten zeigen, dass synovitische Veränderungen …
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Tendopathie (M67.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Tendopathien umfassen ein heterogenes Spektrum von chronischen und akuten Sehnenstörungen, die durch Überlastung, degenerative Prozesse oder medikamenteninduzierte Mechanismen entstehen können. Sie betreffen vor allem sportlich aktive …
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Baker‑Zyste (M71.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Baker‑Zyste, auch popliteale Schleimbeutelzyste genannt, ist eine mit synovialer Flüssigkeit gefüllte Erweiterung des gastrocnemio‑poplitealen Burses im Bereich der Kniekehle. Sie entsteht meist sekundär zu intraartikulären Pathologien …
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Subakromiale Bursitis (M75.5) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die subakromiale Bursitis ist eine entzündliche Erkrankung der Bursa subacromialis, einer Flüssigkeits‑gefüllten Schleimbeutelstruktur zwischen dem Acromion und der Supraspinatussehne. Sie tritt vorwiegend bei Personen im mittleren bis …
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Metatarsalgie (M77.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Metatarsalgie bezeichnet schmerzhafte Beschwerden im Vorfuß, die primär die Metatarsalköpfe betreffen. Sie tritt vor allem bei Belastung des Vorfußes auf und ist eine häufige Ursache für Gehschwierigkeiten. Epidemiologische Daten zeigen, …
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Knochenzyste (M85.6) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Knochenzysten umfassen primär die aneurysmatische Knochenzyste (ABC) und die solitäre (einzelne) Knochenzyste, auch als einfache oder jüngere Knochencyste bezeichnet. Sie treten überwiegend im Kindes- und Jugendalter auf, können jedoch …
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Lunatummalazie (M87.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard in der Orthopädie
Lunate‑Malazie bezeichnet eine degenerative Schwächung und Verformung des Mondbeins, die häufig mit struktureller Instabilität des Handgelenks einhergeht. Epidemiologische Daten aus bevölkerungsbasierten Studien zeigen, dass diese …
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Osteolyse (M89.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Osteolyse bezeichnet den pathologischen Abbau von Knochengewebe, der durch verschiedene systemische oder lokalisierte Erkrankungen ausgelöst werden kann. Epidemiologisch ist die Prävalenz stark abhängig von der zugrunde liegenden Ursache; …
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Schockniere (N17.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Schockniere (auch „shock kidney“ genannt) bezeichnet eine akute Nierenschädigung, die im Kontext eines hämodynamisch schweren Schocks entsteht. Historische Studien aus den späten 1960er‑ und frühen 1970er‑Jahren beschreiben …
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Papillennekrose Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (N17.2)
Papillennekrose bezeichnet das nekrotische Absterben der Nierenpapillen, ein pathologisches Phänomen, das zu lokaler Ischämie und potenziell zu tubulärer Obstruktion führen kann. Historisch wurde die Erkrankung in mehreren klinischen …
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Hydrosalpinx (N70.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hydrosalpinx bezeichnet die distale Dilatation einer oder beider Eileiter durch Flüssigkeitsansammlung, meist infolge von chronischer Entzündung oder tubarer Obstruktion. Die Prävalenz liegt bei Frauen im reproduktionsfähigen Alter …
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Vesikovaginale Fistel (ICD‑10 N82.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die vesikovaginale Fistel (VVF) ist eine pathologische Verbindung zwischen Harnblase und Vaginaltrakt, die zu unkontrolliertem Harnverlust über die Vagina führt. Sie entsteht überwiegend iatrogen nach gynäkologischen Eingriffen, seltener …
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Rektovaginale Fistel (ICD‑10 N82.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die rektovaginale Fistel (RVF) ist eine pathologische Kommunikation zwischen dem Rektum und der Vagina, die zu einer direkten Passage von Stuhl oder Gas in die Vaginalregion führt. Sie tritt überwiegend nach obstetrischen Verletzungen, …
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Polyp (ICD‑10 N84) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Polypen sind benigne, projektil wachsende Gewebemassen, die an Schleimhautoberflächen von Hohlorganen auftreten können. Sie gehören zu den häufigsten Befunden in der Kolon- und Nasennebenhöhlenendoskopie. Epidemiologisch zeigen sich …
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