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Seite 16 für „Kidd“
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Schulmedizin
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Nierenzellkarzinom (C64) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapieoptionen – Sunitinib vs Immuntherapie
Das Nierenzellkarzinom (RCC) ist die häufigste maligne Tumorerkrankung des Nierenparenchyms und macht etwa 85 % aller Nierentumoren aus. In Deutschland werden jährlich rund 12 000 neue Fälle diagnostiziert, wobei das mediane Diagnosealter …
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Nebennierenrindenkarzinom (C74) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Nebennierenrindenkarzinom (ACC) ist ein seltenes malignes Neoplasma der adrenal cortex mit einer geschätzten Inzidenz von etwa 1–2 Fällen pro Million Einwohner jährlich. Es betrifft überwiegend Erwachsene im mittleren Lebensalter, …
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Knochentumoren Osteosarkom & Ewing‑Sarkom – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 C40)
Knochentumoren stellen eine seltene, aber klinisch bedeutsame Gruppe maligner Erkrankungen dar, wobei das Osteosarkom und das Ewing‑Sarkom die häufigsten malignen Primärtumoren des Knochens im Kindes- und Jugendalter sind. Beide Tumoren …
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Nachsorge bei Krebspatient*innen (ICD‑10 Z08) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Die Nachsorge von Krebsüberlebenden im Kindes‑, Jugend‑ und jungen Erwachsenenalter umfasst ein strukturiertes Langzeitmonitoring, das sowohl medizinische als auch psychosoziale Aspekte berücksichtigt. Epidemiologisch zeigen Registerdaten, …
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Fournier-Gangrän Notfall‑Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fournier‑Gangrän ist eine nekrotisierende Fasziitis des perinealen und genitalen Bereichs, die als chirurgischer Notfall gilt. Sie betrifft vorwiegend Männer mittleren Alters, kann jedoch bei Frauen und Kindern auftreten. Die Erkrankung …
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Chlamydien-Infektion (ICD‑10 A56) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chlamydien-Infektionen werden durch intrazelluläre Bakterien der Gattung Chlamydia verursacht, wobei C. trachomatis die häufigste Ursache für sexuell übertragbare Infektionen ist. Die Prävalenz ist weltweit hoch und korreliert mit dem …
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Antibiotika in der Schwangerschaft sichere Optionen und evidenzbasierte Therapie
Antibiotika werden während der Schwangerschaft häufig eingesetzt, sowohl zur Behandlung von Infektionen der Mutter als auch zur Prävention neonatologischer Erkrankungen. Die Nutzung variiert stark je nach Region und Gesundheitsversorgung; …
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Ungewollter Gewichtsverlust Diagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 R63.4)
Ungewollter Gewichtsverlust (UWG) bezeichnet eine unbeabsichtigte Reduktion der Körpermasse von mindestens 5 % innerhalb von sechs bis zwölf Monaten ohne diätetische Intentionalität. Epidemiologisch wird UWG in etwa 5–10 % aller …
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Thrombozytopenie (D69) Ursachen, Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Thrombozytopenie bezeichnet eine pathologisch verminderte Thrombozytenzahl im peripheren Blut. Sie ist ein häufiges Laborphänomen, das in unterschiedlichen klinischen Kontexten auftritt – von Infektionskrankheiten über kritische …
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Hyperkalzämie (E83.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Hyperkalzämie bezeichnet einen erhöhten Serum‑Calciumspiegel über den physiologischen Referenzbereich. In der internistischen Praxis ist sie relativ selten, tritt jedoch mit einer Prävalenz von etwa 0,1 % in stationären Patientenkohorten …
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Asymptomatische Hyperurikämie Wann ist eine Therapie indiziert?
Hyperurikämie bezeichnet einen dauerhaft erhöhten Serum‑Uratspiegel ohne klinische Manifestationen einer Gicht. Die Prävalenz asymptomatischer Hyperurikämie liegt in europäischen Bevölkerungsstudien bei etwa 10 % und steigt mit zunehmendem …
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Akuter Gichtanfall (ICD‑10 M10.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein akuter Gichtanfall ist eine plötzlich auftretende, stark schmerzhafte Monoarthritis, die vorwiegend das Großzehengelenk betrifft, aber auch andere periphere Gelenke befallen kann. Die Prävalenz von Gicht steigt in den letzten …
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Osteoporose‑Therapie Bisphosphonate vs. Denosumab – Evidenzbasierter Überblick
Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, gekennzeichnet durch verminderte Knochenmasse und -qualität, was zu einer erhöhten Frakturanfälligkeit führt. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter; bei Frauen nach der Menopause und …
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Hyperkoagulabilität Thrombophilie‑Screening (ICD‑10 D68.5) – Diagnostik & Therapie‑Standard
Hyperkoagulabilität bezeichnet ein erhöhtes thrombotisches Potential des Blutes, das zu venösen oder arteriellen Thrombosen führen kann. Epidemiologisch wird die Prävalenz von erworbener und erblicher Thrombophilie in der …
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Perioperative Abklärung von Hämostase-Störungen (ICD‑10 D68) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Hämostase-Störungen umfassen eine heterogene Gruppe von Gerinnungsdefekten, die perioperativ zu erhöhtem Blutungsrisiko oder thrombotischer Komplikation führen können. Die Prävalenz klinisch relevanter Störungen ist abhängig von Alter, …
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Ödeme Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 R60)
Ödeme sind pathologische Flüssigkeitsansammlungen im Interstitium, die je nach Lokalisation und Pathomechanismus unterschiedliche klinische Konsequenzen haben. Sie treten häufig im Rahmen von Herz‑, Leber‑ oder Niereninsuffizienz auf, …
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Stressreaktion (F43.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Stressreaktion ist ein komplexes neuroendokrines und immunologisches System, das bei akuten Belastungen kurzfristig adaptive Prozesse auslöst, bei chronischer Aktivierung jedoch zu pathophysiologischen Veränderungen führen kann. …
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Schlafmangel körperliche Folgen und evidenzbasierte Vorgehensweise (ICD‑10 G47.0)
Schlafmangel wird definiert als eine akute oder chronische Reduktion der Schlafdauer unter die für das jeweilige Alter und den individuellen Bedarf erforderliche Menge, häufig < 6 h pro Nacht. Epidemiologische Daten aus europäischen …
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Arzneimittelinteraktionen Praxisleitfaden für das Fachpersonal
Arzneimittelinteraktionen beschreiben die pharmakokinetische oder pharmakodynamische Beeinflussung eines Wirkstoffes durch einen anderen, was zu veränderten Plasmakonzentrationen oder modifizierten Zielwirkungen führen kann. …
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Biliäre Dyskinesie (K82.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Biliäre Dyskinesie bezeichnet eine funktionelle Störung der Gallenblasenmotilität ohne strukturelle Obstruktion, die zu wiederkehrenden biliären Koliken führen kann. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da sie häufig erst nach …
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Meckel-Divertikel Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (ICD‑10 Q43.0)
Das Meckel-Divertikel ist ein angeborenes Fehlbildung des Dünndarms, das aus einem persistierenden omphalomesenterischen Duktus resultiert. Es handelt sich um die häufigste angeborene Anomalie des Gastrointestinaltrakts mit einer Prävalenz …
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Akute Appendizitis (K37) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (konservativ vs operativ)
Appendizitis ist eine akute Entzündung des Wurmfortsatzes, die weltweit zu den häufigsten abdominalen Notfällen gehört. Die Inzidenz liegt bei etwa 7‑9 Fällen pro 10 000 Personen jährlich und zeigt einen leichten Höhepunkt im jungen …
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Atopie (L20) Pathogenese, Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Atopie bezeichnet die genetisch bedingte Neigung zu IgE-vermittelten allergischen Reaktionen, die sich klinisch in Form von atopischer Dermatitis, allergischem Asthma, allergischer Rhinitis und Nahrungsmittelallergien manifestieren kann. …
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Atopische Trias Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die atopische Trias umfasst das Atopische Ekzem, Asthma bronchiale und die allergische Rhinitis als häufig gleichzeitig auftretende Erkrankungen mit gemeinsamer immunpathogenetischer Basis. Epidemiologische Daten zeigen, dass diese …
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Dupilumab bei atopischem Ekzem Evidenz 2024 und Therapie‑Standard
Das atopische Ekzem (atopische Dermatitis) ist eine chronisch‑entzündliche Hauterkrankung, die weltweit etwa 10 % der Kinder und bis zu 3 % der Erwachsenen betrifft. Es zeichnet sich durch wiederkehrende Ekzeme, intensiven Juckreiz und …
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Nahrungsmittelallergie Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard für orale Immuntherapie
Eine Nahrungsmittelallergie ist eine immunologisch vermittelte Unverträglichkeit, die typischerweise IgE‑vermittelt ist und zu akuten allergischen Reaktionen nach dem Verzehr des auslösenden Lebensmittels führt. In den letzten Jahren hat …
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Erdnussallergie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Palforzia‑Therapie (Stufe 2)
Die Erdnussallergie ist eine der häufigsten Nahrungsmittelallergien und stellt insbesondere in westlichen Industrienationen ein bedeutendes Gesundheitsproblem dar. Die Prävalenz liegt im Kindesalter bei etwa 1 % bis 2 % und bleibt bei …
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Anaphylaxie Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Anaphylaxie ist eine plötzlich einsetzende, potenziell lebensbedrohliche systemische allergische Reaktion, die durch eine massive Mastzell- und Basophilen-Degranulation gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Deutschland im niedrigen …
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Allergische Konjunktivitis (H10.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Allergische Konjunktivitis ist eine entzündliche Bindehauterkrankung des Auges, die durch eine IgE‑mediierte Reaktion auf Umweltallergene ausgelöst wird. Sie tritt vor allem in den wärmeren Monaten bei Pollenallergikern und ganzjährig bei …
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Physikalische Urtikaria (Kälte, Druck, Licht) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Physikalische Urtikaria umfasst mehrere Subtypen, die durch physikalische Reize wie Kälte, Druck oder Licht ausgelöst werden. Die Prävalenz liegt im Allgemeinen bei etwa 0,1 % bis 0,5 % der Bevölkerung; die Erkrankung kann in jedem Alter …
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