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Seite 17 für „Dosierung“
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Schulmedizin
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Sonstige anhaltende Persönlichkeitsänderungen (ICD‑10 F62.88) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige andauernde Persönlichkeitsänderungen beschreiben stabile Modifikationen der Persönlichkeit, die über den akuten Krankheitsverlauf hinaus bestehen bleiben und häufig im Kontext chronischer somatischer oder psychiatrischer …
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Multiple Störungen der Sexualpräferenz (ICD‑10 F65.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Multiple Störungen der Sexualpräferenz (MDS) umfassen ein heterogenes Spektrum von atypischen sexuellen Interessen, die klinisch relevant werden, wenn sie mit wiederholtem problematischem Verhalten oder Rechtsverstößen einhergehen. …
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Enuresis diurna (F98.01) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard Stufe 2
Enuresis diurna bezeichnet das wiederholte unbeabsichtigte Wasserlassen tagsüber bei Kindern, das nicht durch strukturelle oder neuro‑genetische Ursachen erklärt werden kann. Sie gehört zur funktionellen Harninkontinenz im Kindesalter und …
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Enuresis nocturna und diurna (ICD‑10 F98.02) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard Stufe 2
Enuresis nocturna und diurna bezeichnet das wiederholte unwillkürliche Einnässen während der Nacht bzw. des Tages bei Kindern und Jugendlichen, sofern die altersentsprechende Kontinenz bereits erwartet wird. Die Prävalenz von nächtlicher …
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Sonstige nichtorganische Enuresis (ICD‑10 F98.08) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard Stufe 2
Sonstige und nicht näher bezeichnete nichtorganische Enuresis (SNNE) umfasst nächtliche oder diurnale Inkontinenz bei Patienten ohne organisch nachweisbare Ursache, die nicht weiter klassifiziert wird. Epidemiologisch treten solche Formen …
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Sonstige bakterielle Meningitis (ICD‑10 G00.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige bakterielle Meningitis bezeichnet die Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute, verursacht durch nicht‑meningokokken‑ oder pneumokokkenbedingte Erreger. Die Inzidenz ist im Vergleich zu den klassischen Erregern (Neisseria …
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Blepharospasmus (ICD‑10 G24.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der essentielle Blepharospasmus ist eine fokale Dystonie des Augenlids, die durch wiederholte, unwillkürliche Kontraktionen der orbikulären Muskulatur gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten zeigen, dass er vorwiegend im mittleren bis …
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Subakute nekrotisierende Myelitis (Foix‑Alajouanine‑Syndrom) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Subakute nekrotisierende Myelitis, auch bekannt als Foix‑Alajouanine‑Syndrom, ist eine seltene, progressive myelonale Gefäßerkrankung, die durch venöse Stauungen und sekundäre Ischämie gekennzeichnet ist. Die Inzidenz wird in europäischen …
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Fokale idiopathische Epilepsie G40.08 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fokale idiopathische Epilepsien umfassen eine heterogene Gruppe von epileptischen Syndromen, bei denen die Anfälle mit einer klar lokalisierbaren kortikalen Herkunft beginnen und keine strukturelle Läsion oder metabolische Ursache …
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Fokale idiopathische Epilepsie G40.09 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Lokalisationsbezogene (fokale) partielle idiopathische Epilepsie umfasst epileptische Syndrome, bei denen die Anfälle zunächst fokal beginnen und keine strukturelle Läsion oder bekannte Metabolik zugrunde liegt. Die Prävalenz liegt im …
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Petit-Mal-Anfälle (G40.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Petit‑Mal‑Anfälle (Absencen) sind kurze, meist sekundär generalisierte epileptische Ereignisse ohne Bewusstseinsverlust von mehr als wenigen Sekunden Dauer. Sie treten häufig im Kindes- und Jugendalter auf, können aber auch bei Erwachsenen …
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Epilepsie G40.9 Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Epilepsie ist eine heterogene Gruppe von chronischen neurologischen Erkrankungen, die durch eine erhöhte Anfälligkeit des Gehirns für spontane, wiederholte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei …
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Petit-Mal-Status (G41.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Petit‑Mal‑Status, auch als Abwesenheitsstatus bezeichnet, ist ein seltenes Auftreten eines anhaltenden oder wiederholten Abwesenheitsanfalls, der länger als 30 Minuten dauert bzw. in kurzer Folge auftritt und zu einer kontinuierlichen …
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Sonstiger Status epilepticus (ICD‑10 G41.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der sonstige Status epilepticus (SE) umfasst klinische Präsentationen, die nicht eindeutig einer spezifischen ätiologischen Subkategorie zugeordnet werden können, jedoch die Kriterien eines anhaltenden oder wiederkehrenden epileptischen …
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Chronischer posttraumatischer Kopfschmerz (ICD‑G44.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chronischer posttraumatischer Kopfschmerz (cPTSK) bezeichnet Kopfschmerzen, die nach einer traumatischen Hirnverletzung länger als drei Monate persistieren und nicht ausschließlich durch akute Verletzungsfolgen erklärt werden können. Die …
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Glossopharyngeal Nerve Disorders (ICD‑10 G52.1) Differential Diagnosis & Standard Therapy
Der Nervus glossopharyngeus (IX.) ist ein gemischter Hirnnerv mit sensiblen, motorischen und parasympathischen Fasern. Pathologien dieses Nervs äußern sich vorwiegend als Glossopharyngeale Neuralgie (GPN) oder seltene dysautonome …
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Mononeuropathie der oberen Extremität (G56.9) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Mononeuropathie der oberen Extremität bezeichnet die einseitige Schädigung eines einzelnen peripheren Nervenstrangs im Arm, ohne dass andere Nervenbereiche gleichzeitig betroffen sind. Sie tritt in der klinischen Praxis relativ häufig auf, …
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Sonstige Mononeuropathien der unteren Extremität (ICD‑10 G57.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Mononeuropathien der unteren Extremität umfassen isolierte Schädigungen einzelner peripherer Nerven, die nicht durch verbreitete Krankheitsbilder wie diabetische Neuropathie oder Polyneuropathie erklärt werden können. Sie treten …
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Primäre Myopathie (G71.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Primäre Myopathie, nicht näher bezeichnet, umfasst eine heterogene Gruppe von Muskelerkrankungen, bei denen keine sekundären Ursachen wie entzündliche Erkrankungen, metabolische Störungen oder medikamentöse Nebenwirkungen eindeutig …
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Alkoholmyopathie (G72.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Alkoholmyopathie bezeichnet eine chronisch‑alkoholinduzierte Schwächung des Skelettmuskels, die sich durch Muskelfasernekrose und -regeneration auszeichnet. Die Prävalenz liegt bei langjährigen schweren Alkoholikern bei etwa 5–10 % und …
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Critical‑Illness‑Myopathie (G72.80) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Critical‑Illness‑Myopathie (CIM) bezeichnet eine erworbene, primär muskelfaserbezogene Schwäche bei Patienten mit schwerer kritischer Erkrankung, häufig im Kontext von Intensivtherapie. Die Prävalenz liegt in intensivmedizinischen Kohorten …
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Spastische diplegische Zerebralparese (G80.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Spastische diplegische Zerebralparese (SDCP) ist eine Unterform der zerebralen Bewegungsstörung, die primär die unteren Extremitäten betrifft und durch erhöhte Muskelspannung sowie eingeschränkte motorische Kontrolle gekennzeichnet ist. …
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Autonome Dysreflexie (G90.40) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die autonome Dysreflexie (AD) ist ein potenziell lebensbedrohlicher Reflex, der bei Patienten mit spinalen Läsionen oberhalb des T10‑Niveaus auftreten kann. Epidemiologische Studien aus europäischen Rehabilitationszentren zeigen eine …
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Sonstige autonome Dysreflexie (G90.48) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Sonstige autonome Dysreflexie (AD) bezeichnet dysreflektische Episoden, die nicht durch klassische urologische Trigger wie Blasenüberdehnung ausgelöst werden, sondern durch alternative Reize im autonomen Nervensystem entstehen. Die …
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Posturales Tachykardiesyndrom (PoTS) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das posturale Tachykardiesyndrom (PoTS) ist eine Form der orthostatischen Intoleranz, die durch einen übermäßigen Anstieg der Herzfrequenz beim Aufstehen gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien deuten darauf …
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Benigne intrakranielle Hypertension (Pseudotumor cerebri) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die benigne intrakranielle Hypertension (BIH), historisch als Pseudotumor cerebri bezeichnet, ist gekennzeichnet durch einen erhöhten Hirndruck ohne erkennbare Raumforderung oder strukturelle Läsion im bildgebenden Verfahren. Sie tritt …
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Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Rückenmarks (G95.88) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Rückenmarks“ umfassen seltene, heterogene Pathologien, die nicht zu den klassischen entzündlichen Myelopathien oder traumatischen Läsionen zählen. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da …
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Intrakranielle Druckminderung nach ventrikulärem Shunt Diagnostik & Therapie‑Standard (G97.2)
Intrakranielle Druckminderung nach ventrikulärem Shunt ist ein zentrales Ziel in der neurochirurgischen Therapie von Hydrozephalus und anderen Zuständen mit erhöhtem intrakraniellen Druck (ICP). Die Intervention reduziert den …
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Chalazion (H00.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ein Chalazion ist ein chronisch‑entzündlicher, meist schmerzloser Knoten des Meibomschen Drüsenlappens am Augenlid. Es entsteht durch eine Verstopfung der Meibomschen Talgdrüse und führt zu einer lokalen Granulombildung. Die Prävalenz …
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Sonstige Affektionen mit Auswirkung auf die Augenlidfunktion (ICD‑10 H02.5) Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Affektionen, die die Funktion des Augenlids beeinträchtigen, umfassen ein breites Spektrum von entzündlichen, infektiösen und systemischen Erkrankungen, die nicht primär als Lidpathologien klassifiziert werden, jedoch sekundär zu …
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