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Seite 17 für „Vermont“
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Schulmedizin
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Sonstige angeborene Fehlbildungen der Bauchdecke (ICD‑10 Q79.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen der Bauchdecke umfassen seltene Defekte, die weder den klassischen Kriterien einer Gastroschisis noch eines Omphaloceles entsprechen. Sie stellen ein heterogenes Krankheitsbild dar, das in der Literatur …
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Asplenie (angeboren) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Asplenie bezeichnet das Fehlen der Milz bereits bei der Geburt (kongenitale Asplenie). Sie ist selten und wird häufig im Rahmen von Syndromen oder isoliert diagnostiziert. Das Fehlen splenischer Immunfunktion erhöht das Risiko für …
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Karyotyp 46,X mit Gonosomenanomalie (Q96.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Karyotyp 46,X mit Gonosomenanomalie, ausgenommen iso‑(Xq), entspricht dem klassischen Turner‑Syndrom. Es handelt sich um eine chromosomale Fehlbildung, bei der ein vollständiges oder teilweises Fehlen eines zweiten …
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Klinefelter-Syndrom (47,XXY) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard im Kindesalter
Das Klinefelter‑Syndrom (KS) ist eine chromosomale Fehlbildung, bei der betroffene Männer einen zusätzlichen X‑Chromosom besitzen (Karyotyp 47,XXY). Die Prävalenz liegt in europäischen Populationen bei etwa einem von 600 bis 1 000 …
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Klinefelter‑Syndrom (46,XX) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Klinefelter‑Syndrom (KS) mit einem männlichen Phänotyp und dem Karyotyp 46,XX stellt eine seltene chromosomale Variante dar, bei der ein zusätzliches X‑Chromosom vorliegt, jedoch die Geschlechtschromosomenzahl des weiblichen Genotyps …
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Unterschenkel‑ und Kniebeschwerden (ICD‑10 R02.06) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Unterschenkel und das Kniegelenk bilden ein funktionell eng gekoppeltes System, das für die Lastübertragung, Stabilität und Mobilität des Unterkörpers essentiell ist. Epidemiologisch sind Erkrankungen dieses Areals – insbesondere …
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Unspezifischer niedriger Blutdruck (R03.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Unspezifischer niedriger Blutdruckwert beschreibt eine systolische Messung unterhalb des allgemein akzeptierten Schwellenwertes ohne eindeutige pathophysiologische Zuordnung. In epidemiologischen Kohorten wird ein solcher Befund häufig im …
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Bauchdeckenspannung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (R19.3)
Die Bauchdeckenspannung (Rectus‑Diastase) bezeichnet eine pathologische Trennung der geraden Bauchmuskeln entlang der Mittellinie, häufig begleitet von einer Schwächung der abdominalen Wand und dem Auftreten von Mittelwandhernien. …
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Zyanose (R23.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Zyanose bezeichnet die bläuliche Verfärbung von Haut, Schleimhäuten und Nägeln infolge einer erhöhten Konzentration von Desoxyhämoglobin im Blut oder einer gestörten Sauerstoffabgabe an das Gewebe. Sie ist ein wichtiges klinisches …
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Ataktischer Gang (R26.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der ataktische Gang bezeichnet eine unkoordinierte, unsichere Fortbewegungsweise, die durch Störungen des Kleinhirns oder seiner Verbindungen entsteht. Epidemiologisch ist er selten und tritt häufig im Kontext neurodegenerativer …
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Parosmie (R43.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Parosmie bezeichnet die qualitative Störung des Geruchssinns, bei der vertraute Duftstoffe als unangenehm oder verfälscht wahrgenommen werden. Sie tritt häufig im Kontext einer postinfektiösen Riechstörung auf, insbesondere nach viralen …
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Verlangsamung und herabgesetztes Reaktionsvermögen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (R46.4)
Die Verlangsamung und das herabgesetzte Reaktionsvermögen (VRR) umfassen eine reduzierte Geschwindigkeit bei der Verarbeitung sensorischer Informationen sowie verzögerte motorische Antworten. Epidemiologisch tritt VRR häufig im Kontext …
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Sonstige Symptome des äußeren Erscheinungsbildes und Verhaltens (R46.8) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Äußere Erscheinungsbild und damit verbundene Verhaltensänderungen stellen bei Patientinnen ein häufiges, jedoch heterogenes Symptomkomplexe dar. Sie reichen von wahrgenommenen Veränderungen der Körperform bis hin zu sozialer Angst aufgrund …
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Hämoglobinurie (ICD‑10 R82.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) ist ein erworbener klonaler Defekt der hämatopoetischen Stammzelle, bei dem eine fehlende GPI‑verankerte Membranproteinsynthese zu einer erhöhten Sensibilität der Erythrozyten gegenüber …
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Abnorme Lungenfunktionsbefunde Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 R94.2)
Abnorme Ergebnisse von Lungenfunktionsprüfungen umfassen eine Vielzahl pathophysiologischer Muster, die sowohl reversible als auch irreversible Einschränkungen der Atemmechanik widerspiegeln. Epidemiologisch zeigen sich auffällige Befunde …
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Tuba auditiva Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Tuba auditiva (Eustachische Röhre) ist ein anatomisch komplexer Kanal, der das Mittelohr mit dem Nasopharynx verbindet und eine Druckausgleichsfunktion sowie den Schutz des Mittelohrs vor nasopharyngalen Sekreten gewährleistet. …
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S01.39 Sonstige und mehrere Teile des Ohres: Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige und mehrere Teile des Ohres sowie der Gehörstrukturen umfassen ein heterogenes Spektrum von Pathologien, die das äußere Ohr (Pinna, äußerer Gehörgang), Mittelohr (Trommelfell, Paukenhöhle, Ossikel) und Innenohr (Cochlea, …
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Sehnerv- und Sehbahnenverletzung (ICD‑10 S04.0) Diagnostik & Therapie‑Standard
Sehnerven‑ und Sehbahnschäden umfassen pathologische Prozesse, die den retinalen Nervenfasern, den Sehnerv (Nervus opticus) sowie die nachgelagerten visuellen Bahnen bis zum visuellen Kortex betreffen. Die Inzidenz variiert stark je nach …
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Penetrierende Orbitalwunde (mit/ohne Fremdkörper) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Penetrierende Wunden der Orbita stellen ein seltenes, aber potenziell lebens- und blickbedrohendes Trauma dar. Sie entstehen häufig durch stumpfe oder scharfe Fremdkörper, die in das knöcherne Augenhöhlenfach eindringen. Die Inzidenz ist …
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Umschriebenes zerebelläres Hämatom Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Ein umschriebenes zerebellares Hämatom bezeichnet ein Blutungsareal im Kleinhirn, das von angrenzendem Hirngewebe eingeschlossen wird. Die Inzidenz ist gering und tritt überwiegend bei traumatischen oder vaskulären Ereignissen auf. …
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Multiple oberflächliche Thoraxverletzungen (S20.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Multiple oberflächliche Verletzungen des Thorax umfassen häufige Kontusionen, Rippenfrakturen ohne dislozierte Frakturstücke und thorakale Prellungen, die primär das Weichteilgewebe betreffen. Epidemiologisch treten sie vor allem bei …
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Komplette Querschnittverletzung des thorakalen Rückenmarks (S24.11) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine komplette Querschnittverletzung des thorakalen Rückenmarks (high‑thoracic spinal cord injury, hTSCI) bezeichnet einen vollständigen Funktionsverlust aller sensorischen und motorischen Bahnen unterhalb der Läsionsebene. Die Inzidenz …
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Traumatischer Hämatopneumothorax (ICD‑10 S27.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der traumatische Hämatopneumothorax ist eine kombinierte Thoraxverletzung, bei der sowohl Luft als auch Blut in den Pleuraspalt eintritt. Er entsteht häufig im Kontext schwerer thorakaler Traumata, insbesondere bei Penetrations- oder …
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Lungenprellung und -hämatom (ICD‑10 S27.31) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Prellung (Kontusion) und ein Hämatom der Lunge entstehen durch eine stumpfe thorakale Krafteinwirkung, die das pulmonale Parenchym verletzt ohne dass ein Penetrationsschaden vorliegt. Epidemiologisch treten diese Verletzungen häufig …
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Verletzung der Pleura (ICD‑10 S27.6) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Pleura ist ein seröses Doppelschichtsystem, das die Lunge umgibt und den Thoraxraum auskleidet. Verletzungen der Pleura können durch traumatische Ereignisse (z. B. Penetrations- oder Kontusionsverletzungen), iatrogene Eingriffe (z. B. …
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Inkomplettes traumatisches Cauda‑equina‑Syndrom (ICD‑10 S34.31) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das inkomplette traumatische Cauda‑equina‑Syndrom (CES) bezeichnet eine partielle Schädigung des Nervenbündels im Lumbosakralbereich, die durch ein akutes Trauma ausgelöst wird. Im Gegensatz zum vollständigen CES fehlt mindestens ein …
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Verletzung von Nierengefäßen (ICD‑10 S35.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen der Nierengefäße entstehen meist im Kontext eines stumpfen Bauchtraumas, wobei die Niere aufgrund ihrer retroperitonealen Lage und ihres relativ festen Gefäßsystems besonders anfällig für Rupturen oder Intimationsschäden ist. …
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Prellung der Harnblase (ICD‑10 S37.21) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Prellung der Harnblase entsteht durch ein plötzliches, lokales Trauma, das zu einer mechanischen Deformation des Blasenwalls führt. Sie ist selten und wird häufig im Kontext von Sportverletzungen oder Verkehrsunfällen beschrieben. …
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Luxation des Humerus nach vorne (S43.01) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Luxation des Humerus nach vorne (anteriore Schulterluxation) ist die häufigste Form der Gelenkdislokation im Erwachsenenalter und stellt insbesondere bei jungen, aktiven Patienten ein relevantes orthopädisches Problem dar. …
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Verletzung sensibler Hautnerven am Schulter‑ und Oberarmbereich (ICD‑10 S44.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen sensibler Hautnerven in Höhe der Schulter und des Oberarmes betreffen primär die kleinen somatosensorischen Fasern, die aus den peripheren Nervenästen des Plexus brachialis stammen (z. B. Äste des Nervus supraclavicularis, …
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