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Seite 19 für „Wirkstoffe“
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Schulmedizin
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Hypertonie beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P29.2)
Hypertonie beim Neugeborenen ist ein seltenes, aber klinisch bedeutsames Phänomen, das in der neonatologischen Praxis zunehmend erkannt wird. Die Prävalenz liegt im niedrigen Prozentbereich und variiert je nach Definition und Messmethodik. …
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Angeborene Tuberkulose (P37.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Angeborene Tuberkulose bezeichnet die perinatale Infektion des Neugeborenen mit Mycobacterium tuberculosis, meist durch transplacentäre Übertragung oder während der Passage durch den Geburtskanal. Historisch ist das Auftreten selten und …
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Zerebrale Übererregbarkeit im Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.3)
Zerebrale Übererregbarkeit des Neugeborenen beschreibt ein pathophysiologisches Syndrom, bei dem die neuronale Erregungsgrenze bereits im perinatalen Zeitraum deutlich gesenkt ist. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da klinische …
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Erworbener Hydrozephalus beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.7)
Erworbener Hydrozephalus beim Neugeborenen bezeichnet die pathologische Erweiterung der Hirnventrikel, die nach der Geburt durch sekundäre Faktoren wie Blutungen, Infektionen oder mechanische Obstruktion entsteht. Die Inzidenz ist im …
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R19.88 Sonstige näher bezeichnete Symptome des Verdauungssystems: Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Funktionelle gastrointestinale Beschwerden (FGIB) umfassen ein breites Spektrum unspezifischer abdominaler Symptome ohne nachweisbare organische Pathologie. Sie treten häufig im Zusammenspiel mit psychischen Belastungen, …
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Zahnfleisch‑Entzündungen am Processus alveolaris Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Processus alveolaris umfasst das knöcherne Gerüst, das die Zähne im Alveolarknochen verankert und von gingivalem Gewebe umgeben ist. Pathologische Veränderungen des Zahnfleisches, insbesondere schmerzhafte Schwellungen, treten häufig …
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Blasenbildung (nichtthermisch) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (S40.82)
Blasenbildung (nichtthermisch) bezeichnet das Auftreten von subepidermalen oder intraepidermalen Blasen ohne thermische Ursache. Sie ist ein zentrales Merkmal verschiedener Autoimmun‑Dermatosen und kann in der Dermatologie als Hinweis auf …
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Oberflächlicher Fremdkörper (Splitter) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 S60.84)
Ein oberflächlicher Fremdkörper, häufig als Holz‑ oder Metallsplitter bezeichnet, ist ein extrinsisches Material, das sich nur in den oberen Hautschichten (Epidermis/Dermis) verankert hat. Die Inzidenz ist im ambulanten Setting hoch, …
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Offene Rumpfwunde (T09.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Offene Wunden am Rumpf umfassen Verletzungen der Haut und des subkutanen Gewebes im thorakalen, abdominalen oder lumbalen Bereich ohne klaffende Wundränder. Sie entstehen häufig durch mechanische Traumata, chirurgische Eingriffe oder …
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Verbrennung der Hornhaut und des Konjunktivalsackes Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 T26.1)
Verbrennungen der Kornea und des Konjunktivalsackes gehören zu den akut auftretenden ophthalmologischen Notfällen, die häufig durch chemische Substanzen wie Chlor oder alkalische Lösungen verursacht werden. Die Inzidenz ist in …
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Verbrennung 2a Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (Orthopädie)
Verbrennungen zweiten Grades (Teil‑b) umfassen Teilverbrennungen der Dermis mit Blasenbildung und stark schmerzhaften Läsionen, jedoch ohne vollständige Zerstörung von Hautanhangsgebilden. Sie stellen weltweit eine häufige Ursache für …
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Aminoglykoside Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (T36.5)
Aminoglykoside sind eine Gruppe von antibiotischen Wirkstoffen, die vor allem gegen gramnegative Bakterien wirksam sind und durch ihre Fähigkeit zur Hemmung der bakteriellen Proteinsynthese charakterisiert werden. Sie finden breite …
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Rifamycine Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Rifamycine bilden eine Gruppe von Antibiotika, die vor allem durch ihre bakterizide Wirkung gegen Mycobacterium‑tuberculosis und bestimmte grampositive Bakterien gekennzeichnet sind. Sie spielen in der Therapie latenter …
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Systemische Antimykotika in der Orthopädie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (T36.7)
Systemisch angewendete Antimykotika werden bei invasiven Pilzinfektionen eingesetzt, die eine potenziell lebensbedrohliche Prognose haben. Die Inzidenz solcher Infektionen ist in den letzten Jahren aufgrund zunehmender Immunsuppression und …
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Systemische Antibiotika (T36.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Systemisch wirksame Antibiotika umfassen Substanzen, die nach oraler oder parenteraler Applikation im gesamten Organismus verteilt werden und dort bakterielle Erreger hemmen oder abtöten. Sie finden Anwendung bei einer Vielzahl von …
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Glukokortikoide und synthetische Analoga in der Orthopädie Diagnose, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (T38.0)
Glukokortikoide und ihre synthetischen Analoga gehören zu den am häufigsten eingesetzten antiinflammatorischen und immunsuppressiven Wirkstoffen in der Akutversorgung sowie bei chronisch entzündlichen Erkrankungen. Sie modulieren die …
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Sonstige nichtopioidhaltige Analgetika & Antipyretika (ICD‑10 T39.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Nicht‑opioidhaltige Analgetika und Antipyretika bilden eine heterogene Gruppe von Arzneimitteln, die häufig zur Schmerz- und Fiebertherapie eingesetzt werden. Trotz ihrer breiten Anwendung führen fehlerhafte Dosierungen oder …
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Nichtopioidhaltige Analgetika, Antipyretika & Antirheumatika (T39.9) Diagnostik & Therapie‑Standard
Nichtopioidhaltige Analgetika, Antipyretika und Antirheumatika umfassen eine heterogene Gruppe von Wirkstoffen, die Schmerzen, Fieber und entzündungsbedingte Beschwerden ohne Beteiligung opioidaler Rezeptoren lindern. Sie werden sowohl im …
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Iminostilbene‑Vergiftung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (T42.1)
Iminostilbene bezeichnen eine heterocyclische Grundstruktur, die in verschiedenen neuro‑psychiatrischen Wirkstoffen vorkommt, insbesondere in der Gruppe der Dibenzazepine. Die Substanzklasse ist chemisch durch ein fusioniertes bicyclisches …
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Sonstige Antiepileptika, Sedativa & Hypnotika Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (T42.6)
Sonstige Antiepileptika, Sedativa und Hypnotika bilden eine heterogene Arzneimittelgruppe, die neben der Behandlung von Epilepsie auch bei Angst‑ und Spannungszuständen sowie Schlafstörungen eingesetzt wird. In Deutschland werden diese …
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Sonstige Antidepressiva (T43.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige und nicht näher bezeichnete Antidepressiva“ (F55‑Kategorie nach ICD‑10) umfassen Arzneimittelgruppen, die nicht eindeutig einer der etablierten Klassen wie SSRIs, SNRIs oder trizyklischen Antidepressiva zugeordnet werden können. …
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Phenothiazin‑Antipsychotika Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (T43.3)
Antipsychotika und Neuroleptika auf Phenothiazin‑Basis bilden eine heterogene Gruppe von Wirkstoffen, die primär als Dopamin‑D2‑Rezeptor‑Antagonisten in der Behandlung psychotischer Störungen eingesetzt werden. Neben ihrer psychiatrischen …
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Poisoning by Psychotropic Substances (ICD‑10 T43.9) Differential Diagnosis & Therapeutic Standards
Psychotrope Substanzen umfassen ein breites Spektrum von Wirkstoffen, die das zentrale Nervensystem beeinflussen und zu veränderten Bewusstseins‑, Stimmungs‑ oder Wahrnehmungszuständen führen können. Sie sind häufig Gegenstand akuter …
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Arzneimittel mit primärer Wirkung im Magen‑Darm‑Trakt Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Arzneimittel, die primär auf den Magen‑Darm‑Trakt (MDT) wirken, umfassen eine heterogene Gruppe von Substanzen, deren therapeutische Zielrichtung von der Behandlung funktioneller Motilitätsstörungen bis hin zur Modulation entzündlicher …
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Antimykotika, Antiinfektiva & Antiphlogistika zur lokalen Anwendung Diagnostik & Therapie‑Standard (T49.0)
Antimykotika, Antiinfektiva und Antiphlogistika zur lokalen Anwendung, die in den gängigen Klassifikationssystemen nicht anderweitig eingeordnet sind, stellen eine heterogene Gruppe von Wirkstoffen dar, die primär für die topische Therapie …
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Ophthalmika bei T49.5 Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ophthalmika umfassen alle systemisch oder lokal applizierten Arzneimittel, die zur Vorbeugung, Diagnose oder Therapie von Augenerkrankungen eingesetzt werden. Sie spielen eine zentrale Rolle in der Behandlung von entzündlichen, infektiösen …
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Topische Dentalpharmaka Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard (T49.7)
Dentalpharmaka bei topischer Anwendung umfassen eine heterogene Gruppe von Wirkstoffen, die lokal im oralen bzw. parodontalen Gewebe eingesetzt werden. Sie finden insbesondere bei entzündlichen Parodontitisformen, Gingivitis, oraler Lichen …
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Komplikationen an sonstigen Gelenkprothesen (ICD‑10 T84.08) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete Gelenke“ umfasst anatomisch und funktionell spezialisierte Artikulationsstellen, die nicht zu den klassischen großen Gelenken (Knie, Hüfte, Schulter) oder kleinen Handgelenk‑/Fingergelenken zählen. Dazu gehören …
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Verlust von Hauttransplantaten Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (T86.52)
Der Verlust eines Hauttransplantats bezeichnet das vollständige oder partielle Abheilen bzw. die nekrotische Ablösung einer zuvor durchgeführten autologen, allogenen oder synthetischen Hauttransplantation. Epidemiologisch ist ein …
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Motorischer FIM 59‑68 Punkte Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der funktionelle Index für die Mobilität (FIM) im motorischen Bereich misst die Selbstständigkeit von Patienten in alltäglichen Aktivitäten. Werte zwischen 59 und 68 Punkten deuten auf eine eingeschränkte, aber noch teilweise eigenständige …
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