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Seite 2 für „Anfällen“
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Schulmedizin
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Vaskuläre hämorrhagische Störung (ICD‑10 D68.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Vaskuläre hämorrhagische Störungen umfassen ein breites Spektrum von Erkrankungen, bei denen pathologische Veränderungen der Gefäßwand zu einer erhöhten Blutungsneigung führen. Die Prävalenz ist schwer exakt zu bestimmen, da viele Fälle …
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Mollaret‑Meningitis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Mollaret‑Meningitis ist eine seltene Form der rezidivierenden viralen Meningitis, die überwiegend durch Herpes‑simplex‑Virus Typ 2 (HSV‑2) ausgelöst wird. Sie zeichnet sich durch episodische, selbstlimitierende Entzündungsphasen mit kurzer …
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Grand mal status epilepticus Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Grand mal status epilepticus (SE) bezeichnet einen anhaltenden tonisch-klonischen Anfall von mehr als fünf Minuten Dauer oder das wiederholte Auftreten solcher Anfälle ohne vollständige Erholung dazwischen. Die Inzidenz bei Erwachsenen …
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Meningeale Tumoren Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Hirnhäute (Dura mater, Arachnoidea und Pia mater) können von seltenen soliden Neoplasien wie Hämangioperizytomen oder Fibroxanthomen betroffen sein. Darüber hinaus zeigen experimentelle Befunde immunreaktive …
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Benigne Schilddrüsenneoplasie (D32.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die Meningen bilden die schützenden Hüllen des zentralen Nervensystems und umfassen die Dura mater, Arachnoidea und Pia mater. Sie umschließen das Gehirn und das Rückenmark sowie die subarachnoidalen Liquorräume, in denen sich …
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Hirnhäute Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (D42.0)
Die Hirnhäute (Dura mater, Arachnoidea, Pia mater) bilden die meningealen Schutzhüllen des Zentralnervensystems und dienen neben dem mechanischen Schutz auch als wichtige Quelle für vaskuläre und immunologische Prozesse. Pathologien der …
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Konversionsstörung (F44.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Dissoziative Störung (nicht näher bezeichnet), häufig als Konversionsstörung bezeichnet, ist gekennzeichnet durch neurologisch scheinbare Symptome ohne organische Basis. Sie tritt überwiegend im jungen Erwachsenenalter auf und betrifft …
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Intrakranieller Abszess vs. Granulom Diagnostik‑ und Therapie‑Standard (G06.0)
Ein intrakranieller Abszess ist eine lokalisierte, eitrige Raumforderung im Gehirn, die durch bakterielle, fungale oder parasitäre Erreger entstehen kann. Ein intrakranielles Granulom bezeichnet hingegen eine chronisch‑entzündliche, meist …
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Fokale idiopathische Epilepsie G40.08 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fokale idiopathische Epilepsien umfassen eine heterogene Gruppe von epileptischen Syndromen, bei denen die Anfälle mit einer klar lokalisierbaren kortikalen Herkunft beginnen und keine strukturelle Läsion oder metabolische Ursache …
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Fokale idiopathische Epilepsie G40.09 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Lokalisationsbezogene (fokale) partielle idiopathische Epilepsie umfasst epileptische Syndrome, bei denen die Anfälle zunächst fokal beginnen und keine strukturelle Läsion oder bekannte Metabolik zugrunde liegt. Die Prävalenz liegt im …
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Sonstige Epilepsien (ICD‑10 G40.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Epilepsien umfassen eine heterogene Gruppe von epileptischen Erkrankungen, die nicht zu den klassisch definierten fokalen oder generalisierten Epilepsien gehören. Die Prävalenz liegt im niedrigen einstelligen Prozentbereich und …
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Epilepsie G40.9 Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Epilepsie ist eine heterogene Gruppe von chronischen neurologischen Erkrankungen, die durch eine erhöhte Anfälligkeit des Gehirns für spontane, wiederholte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei …
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Status epilepticus, nicht näher bezeichnet Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Status epilepticus (SE) bezeichnet ein anhaltendes oder wiederholtes Krampfanfallsgeschehen, das länger als 5 Minuten dauert oder bei dem der Patient zwischen den Anfällen nicht vollständig das Bewusstsein zurückgewinnt. Die Inzidenz liegt …
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Meningen-Erkrankungen (ICD‑10 G96.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Krankheiten der Meningen, die außerhalb der gängigen Klassifikationen auftreten, umfassen seltene infektiöse Etiologien und komplikative Gefäßmanifestationen. Sie betreffen vorwiegend immunsupprimierte Patienten, können zu zerebralen …
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Eklampsie unter der Geburt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 O15.1)
Eklampsie ist das Auftreten von generalisierten tonisch‑klonischen Krampfanfällen bei einer Patientin mit Prä‑eklampsie, die nicht durch andere neurologische Erkrankungen erklärt werden können. Sie stellt ein akutes hypertensives …
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Eklampsie im Wochenbett Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 O15.2)
Eklampsie im Wochenbett bezeichnet das Auftreten von generalisierten tonisch-klonischen Krampfanfällen bei Frauen nach der Entbindung, die nicht durch andere Ursachen erklärt werden können. Obwohl die Prävalenz in hochentwickelten …
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Eklampsie (O15.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eklampsie bezeichnet das Auftreten von generalisierten tonisch-klonischen Krampfanfällen bei einer Patientin mit Prä‑eclampsie, ohne andere neurologische Ursachen. Sie ist die schwerste Manifestation der hypertensiven …
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Fetusschädigung durch mütterliche Kreislauf‑ und Atemwegserkrankungen (ICD‑10 P00.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen im Kontext von maternalen Kreislauf‑ und Atemwegserkrankungen umfassen ein breites Spektrum von perinatalen Komplikationen, die durch gestörte hämodynamische und pulmonale Funktionen der Mutter …
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Enzephalozele (Q01.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Enzephalozele bezeichnet das kongenitale oder erworbene Hervortreten von Hirngewebe durch eine knöcherne Defektstelle des Schädels. Die Prävalenz ist selten und variiert je nach Region; in hochentwickelten Ländern wird sie vorwiegend im …
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Sonstige Reduktionsdeformitäten des Gehirns (ICD‑10 Q04.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Reduktionsdeformitäten des Gehirns umfassen seltene strukturelle Anomalien, die durch Fehlentwicklungen in der neuronalen Migration, Neurogenese oder axonalen Vernetzung entstehen. Sie treten häufig im Kontext genetischer …
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Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Gehirns (ICD‑10 Q04.8) Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Gehirns umfassen seltene strukturelle Anomalien, die nicht zu den klassischen Kategorien wie Mikrozephalie oder holoprosencephalic spectrum gehören. Die Prävalenz ist schwer zu …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen der präzerebralen Gefäße (ICD‑10 Q28.18) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen der präzerebralen Gefäße umfassen seltene vaskuläre Anomalien, die proximal zur zerebralen Zirkulation liegen und nicht zu den klassischen arteriovenösen Malformationen (AVM) oder Venensystemen wie dem …
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Angeborene Fehlbildung der präzerebralen Gefäße (ICD‑10 Q28.19) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen der präzerebralen Gefäße umfassen ein breites Spektrum vaskulärer Anomalien, die bereits im Embryonalstadium entstehen und das arterielle Netzwerk vor dem zentralen Sulcus betreffen. Die Prävalenz ist schwer zu …
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Sonstige angeborene arteriovenöse Fehlbildungen der zerebralen Gefäße (ICD‑10 Q28.28) Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene arteriovenöse Fehlbildungen (AVF) der zerebralen Gefäße umfassen seltene, strukturelle Anomalien des Gehirngefäßsystems, die nicht zu den klassischen Angiomen, Fisteln oder Vein of Galen-Malformationen zählen. Sie …
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Angeborene Fehlbildung der zerebralen Gefäße (ICD‑10 Q28.39) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen der zerebralen Gefäße umfassen ein heterogenes Spektrum vaskulärer Anomalien, die bereits im embryonalen Entwicklungsstadium entstehen und häufig erst im Jugend- oder Erwachsenenalter symptomatisch werden. Die …
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Tuberöse Sklerose (Q85.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Die tuberöse Sklerose (TSC) ist ein autosomal-dominanter Multisystem-Erkrankungszusammenhang, der durch Mutationen in den Genen TSC1 oder TSC2 bedingt ist. Sie betrifft etwa 1 – 2 von 10.000 Neugeborenen und zeichnet sich durch das …
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Überzählige Marker‑Chromosomen (Q92.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Supernumeräre Marker‑Chromosomen (sSMC) sind kleine, strukturell variierende Chromosomenfragmente, die zusätzlich zu den 46 normalkaryotypischen Chromosomen vorkommen und meist nicht eindeutig einer bekannten Chromosomenregion zugeordnet …
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Balanciertes Autosomen-Rearrangement (Q95.2) Diagnostik & Therapie im Kindesalter
Balanciertes Rearrangement der Autosomen bezeichnet strukturelle Chromosomenveränderungen, bei denen chromosomales Material zwischen nicht-homologen Autosomen ausgetauscht wird, ohne dass ein Nettoverlust oder -gewinn genetischen Materials …
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Anterograde Amnesie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Anterograde Amnesie bezeichnet die Unfähigkeit, nach dem Auftreten einer Hirnschädigung neue Informationen langfristig zu speichern, während bereits vor der Schädigung erworbene Erinnerungen weitgehend erhalten bleiben. Die Prävalenz ist …
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Hydantoin‑Derivate Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hydantoin‑Derivate bilden eine heterogene Gruppe von Antikonvulsiva, die vornehmlich durch Modulation des Natriumkanal‑Elektrophysiologie wirken. Sie finden Anwendung sowohl in der Akuttherapie von Krampfanfällen als auch in der …
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