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Schulmedizin
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Psychogenic Non‑Epileptic Seizures (F44.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Psychogene nicht-epileptische Anfälle (PNES) gehören zu den funktionellen neurologischen Störungen und manifestieren sich als plötzlich auftretende, epilepsieähnliche Ereignisse ohne elektrographischen Korrelat. Die Prävalenz in …
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New Daily Persistent Headache Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (G44.52)
New daily persistent headache (NDPH) ist ein primärer Kopfschmerztyp, der durch das plötzliche Auftreten eines täglichen, anhaltenden Kopfschmerzes definiert ist und mindestens drei Monate andauert. Die Prävalenz wird in klinischen Studien …
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External Compression Headache Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (G44.8)
External compression headache (ECH) bezeichnet eine sekundäre Kopfschmerzform, die durch anhaltenden oder wiederholten Druck auf periphere Strukturen des Kopfes entsteht. Die Prävalenz ist in der Literatur kaum quantifiziert; häufige …
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Complex‑Partial‑Status‑Epilepticus (ICD‑10 G41.2) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard Stufe 2
Der komplex‑partielle Status epilepticus (CPSE) ist ein anhaltender oder wiederkehrender Zustand fokaler Epilepsie mit Beeinträchtigung des Bewusstseins, der länger als 5 Minuten andauert oder mehrfach ohne vollständige Erholung auftritt. …
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Neonatale hypoxisch-ischämische Enzephalopathie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.6)
Neonatale hypoxisch‑ischemische Enzephalopathie (HIE) ist ein akuter zerebraler Schaden, der durch eine perinatale Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Blut entsteht. Sie stellt die häufigste Ursache für schwere neurologische …
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Grand mal status epilepticus Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Grand mal status epilepticus (SE) bezeichnet einen anhaltenden tonisch-klonischen Anfall von mehr als fünf Minuten Dauer oder das wiederholte Auftreten solcher Anfälle ohne vollständige Erholung dazwischen. Die Inzidenz bei Erwachsenen …
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Articular Cartilage Disease (M24.1) Differential Diagnosis and Standard Therapeutic Approaches
Artikuläre Knorpelerkrankungen, insbesondere die Osteoarthritis (OA), stellen eine der häufigsten degenerativen Gelenkerkrankungen im Erwachsenenalter dar und verursachen erhebliche Morbidität sowie Kosten für das Gesundheitssystem. Die …
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Leiner-Krankheit (L21.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Leiner‑Disease, auch bezeichnet als erythroderma desquamativum, ist ein seltenes, schweres Dermatose‑Syndrom, das durch ausgeprägte Hautrötung und Abschuppung gekennzeichnet ist. Die Erkrankung tritt vorwiegend im Säuglingsalter auf, kann …
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Post‑traumatic Headache (ICD‑10 G44.88) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Post-traumatischer Kopfschmerz (PTK) ist ein häufiges Symptom nach einer Kopf‑ oder Halsverletzung und kann sowohl akute als auch chronische Verläufe annehmen. Die Prävalenz liegt in den ersten Wochen nach Trauma bei bis zu einem Drittel …
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Familiäre hypophosphatämische Rachitis (E83.30) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Familiäre hypophosphatämische Rachitis (FHR) ist eine seltene erblich bedingte Störung des Phosphatstoffwechsels, die durch persistente renale Phosphatausscheidung trotz erniedrigter Serumphosphatwerte gekennzeichnet ist. Sie tritt …
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Petit-Mal-Status (G41.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Petit‑Mal‑Status, auch als Abwesenheitsstatus bezeichnet, ist ein seltenes Auftreten eines anhaltenden oder wiederholten Abwesenheitsanfalls, der länger als 30 Minuten dauert bzw. in kurzer Folge auftritt und zu einer kontinuierlichen …
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Sonstiger Status epilepticus (ICD‑10 G41.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der sonstige Status epilepticus (SE) umfasst klinische Präsentationen, die nicht eindeutig einer spezifischen ätiologischen Subkategorie zugeordnet werden können, jedoch die Kriterien eines anhaltenden oder wiederkehrenden epileptischen …
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Status epilepticus, nicht näher bezeichnet Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Status epilepticus (SE) bezeichnet ein anhaltendes oder wiederholtes Krampfanfallsgeschehen, das länger als 5 Minuten dauert oder bei dem der Patient zwischen den Anfällen nicht vollständig das Bewusstsein zurückgewinnt. Die Inzidenz liegt …
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Facialisparese (hemi)facialis Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 G51.3)
Der Spasmus facialis (auch als hemifazialer Spasmus bezeichnet) ist ein fokaler Dystonie‑Zustand, der durch wiederholte, unwillkürliche Kontraktionen der mimischen Muskulatur einer Gesichtshälfte gekennzeichnet ist. Epidemiologisch handelt …
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Sonstige sekundäre Rhizarthrose (M18.5) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige sekundäre Rhizarthrose bezeichnet arthritische Veränderungen am Daumensattelgelenk (Carpometacarpalgelenk, CMC‑1), die nicht primär idiopathisch, sondern als Folge von Traumata, Fehlstellungen oder systemischen Erkrankungen …
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Alzheimer‑Krankheit Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Alzheimer‑Krankheit ist eine progressive neurodegenerative Erkrankung, die primär das Gedächtnis und weitere kognitive Domänen betrifft. Sie stellt in Deutschland und der EU die häufigste Ursache für Demenz im höheren Lebensalter dar …
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Epilepsie Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standard (Stufe 2)
Epilepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung, die durch wiederholte, unprovozierte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 0,5 % der Bevölkerung, wobei in den meisten Studien ein leichter …
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Status epilepticus Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Status epilepticus (SE) ist ein neurologischer Notfall, definiert als anhaltende oder wiederholte epileptische Aktivität ohne vollständige Rückkehr des Bewusstseins zwischen den Anfällen. Die Inzidenz liegt bei etwa 10–40 Fällen pro 100 …
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Myasthenia gravis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Myasthenia gravis (MG) ist eine autoimmun vermittelte neuromuskuläre Erkrankung, die durch humorale Angriffe auf postsynaptische Acetylcholinrezeptoren oder verwandte Antigene gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in europäischen …
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Polyarthrose Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Polyarthrose bezeichnet das gleichzeitige Vorliegen von Osteoarthritis an mehreren Gelenken. Epidemiologisch ist die Prävalenz mit zunehmendem Alter stark steigend; bei Personen über 65 Jahre treten häufig mehrere betroffene Gelenke auf, …
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MODY (Monogenetischer Diabetes) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
MODY (Maturity‑Onset Diabetes of the Young) bezeichnet eine heterogene Gruppe monogenetischer Diabetesformen, die durch einzelne Genmutationen verursacht werden und typischerweise in der Jugend oder im frühen Erwachsenenalter auftreten. …
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Rheumatoide Arthritis (M05) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & DMARD‑Therapie‑Standard (Stufe 2)
Rheumatoide Arthritis ist eine chronisch‑entzündliche Autoimmunerkrankung, die primär die Gelenke betrifft und zu dauerhafter Zerstörung führen kann. Sie tritt weltweit mit einer Prävalenz von etwa 0,5 % auf, wobei Frauen häufiger …
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Spondylitis ankylosans (M45) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Spondylitis ankylosans, auch bekannt als Morbus Bechterew, ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der axialen Skelettregion, die primär die Sakroiliakalgelenke und die Wirbelsäule betrifft. Die Prävalenz liegt in europäischen …
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Hereditäre kolorektale Karzinome Lynch‑Syndrom & FAP – Diagnostik & Therapie‑Standard
Das kolorektale Karzinom (KRK) ist die häufigste maligne Tumorerkrankung des Verdauungstraktes in Deutschland und weist eine signifikante Morbidität sowie Mortalität auf. Ein erheblicher Teil der KRK-Fälle lässt sich auf erblich bedingte …
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Familiäre Krebsrisiken Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Z15.0)
Familiäre Krebsrisiken umfassen das erhöhte Auftreten von malignen Erkrankungen in Verwandtschaftsgruppen, die auf vererbte genetische Varianten oder geteilte Umweltfaktoren zurückzuführen sind. Epidemiologische Analysen zeigen, dass …
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Physikalische Urtikaria (Kälte, Druck, Licht) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Physikalische Urtikaria umfasst mehrere Subtypen, die durch physikalische Reize wie Kälte, Druck oder Licht ausgelöst werden. Die Prävalenz liegt im Allgemeinen bei etwa 0,1 % bis 0,5 % der Bevölkerung; die Erkrankung kann in jedem Alter …
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Antihistaminika 1. vs. 2. Generation Evidenzbasierter Vergleich für allergische Rhinitis (J30.1)
Antihistaminika der ersten und zweiten Generation stellen die zentrale medikamentöse Therapie bei allergisch‑mediierter Erkrankung wie Urtikaria, allergischer Rhinitis und Pruritus dar. Während erste‑Generation‑Substanzen durch ausgeprägte …
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Diätetische Maßnahmen bei Urtikaria Evidenzbasierte Übersicht für Fachpersonal
Urtikaria ist eine häufige, meist akut auftretende Hauterkrankung, die durch plötzlich auftretende, juckende Quaddeln gekennzeichnet ist. Sie betrifft weltweit bis zu 20 % der Bevölkerung im Lebensverlauf; chronische Formen (≥ 6 Wochen) …
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Lumbale Spinalkanalstenose (ICD‑10 M48.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die lumbale Spinalkanalstenose (LSS) ist eine häufige degenerative Wirbelsäulenerkrankung, die durch eine pathologische Verengung des spinalen Kanals entsteht und zu einer neurogenen Kompression der Nervenwurzeln führt. Epidemiologische …
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Peptid-Therapie (BPC‑157, TB‑500) Evidenz & regulatorische Rahmenbedingungen
Peptid‑Therapien mit den synthetischen Analoga BPC‑157 und TB‑500 werden zunehmend als potenzielle Optionen zur Unterstützung der muskulären, tendonalen und allgemeinen Wundheilung diskutiert. Der Anspruch dieser Substanzen besteht darin, …
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