Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 2 für „Mehrfach“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Endokarditis Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Endokarditis ist eine entzündliche Erkrankung des Endothels, die häufig mit einer Infektion der Herzklappen einhergeht. Sie stellt trotz moderner Therapie weiterhin eine relevante Ursache für Morbidität und Mortalität dar, insbesondere bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ulcus cruris Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ulcus cruris, das nicht einer spezifischen Klassifikation zugeordnet ist, umfasst vorwiegend chronische Beinulzera mit venösem Ursprung (venöse Ulcera cruris). Sie stellen eine häufige dermatologische Komplikation bei Patienten mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Parasitische Infektionen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Eine nicht näher bezeichnete parasitäre Krankheit umfasst Infektionen mit eukaryotischen Parasiten, die außerhalb spezifischer Taxonomien (z. B. Protozoen, Helminthen) auftreten und klinisch heterogen sind. In Deutschland werden die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Insektengiftallergie (ICD‑10 T63.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Insektengift-Allergien stellen eine häufige Ursache für anaphylaktische Reaktionen nach Insektenstichen dar und können zu lebensbedrohlichen Verläufen führen. Die Prävalenz variiert regional, liegt jedoch in Europa im einstelligen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Antikoagulation bei Vorhofflimmern NOAK vs Phenprocoumon – Evidenzbasierter Überblick
Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung und stellt einen bedeutenden Risikofaktor für thromboembolische Ereignisse, insbesondere ischämischen Schlaganfall, dar. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Therapieresistente Hypertonie Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hypertonie‑Therapieresistenz bezeichnet das Fortbestehen einer unkontrollierten Blutdrucklage trotz gleichzeitiger Anwendung von mindestens drei antihypertensiven Substanzen unterschiedlicher Wirkungsmechanismen, wovon einer ein Diuretikum …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Komplexe PTBS (ICD‑11) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Komplexe posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) nach ICD‑11 umfasst eine schwere Ausprägung, bei der mehrere Kernsymptome gleichzeitig auftreten und häufig mit zusätzlichen affektiven, kognitiven und somatischen Störungen einhergehen. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Gesättigte vs. ungesättigte Nahrungsfette Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Nahrungsfette werden nach ihrer chemischen Struktur in gesättigte und ungesättigte Fettsäuren unterschieden. Gesättigte Fettsäuren besitzen keine Doppelbindung, während einfach‑ bzw. mehrfach‑ungesättigte Fettsäuren eine bzw. mehrere …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ulcus cruris venös, arteriell oder diabetisch – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Ulcus cruris bezeichnet ein chronisches Beinulkus, das primär in drei pathogenetischen Kontexten auftritt: venös bedingt, arteriell bedingt oder im Rahmen einer diabetischen Neuropathie/angiopathischen Komponente. Venöse Ulcera (VLU) …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Vorderes Kreuzband (S83.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Das vordere Kreuzband (VKB) ist ein zentrales Stabilisationsband des Kniegelenks, das vor allem die anteriore Translation des Schienbeins relativ zum Femur verhindert. Rupturen des VKB zählen zu den häufigsten sportbedingten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Cutaneous Larva Migrans Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 B76.9)
Cutaneous larva migrans (CLM) ist eine kutane Infektion, die durch wandernde Larven von Tierherzwürmern, insbesondere Ancylostoma braziliense und Ancylostoma caninum, verursacht wird. Die Erkrankung tritt vorwiegend in tropischen und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Cystosarcoma phyllodes Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 D48.6)
Das Cystosarcoma phylloides, heute als Phyllodes‑Tumor der Brust bezeichnet, ist ein seltenes fibroepitheliales Neoplasma mit einem breiten Spektrum von benigner bis hochmaligner Malignität. Die Inzidenz liegt bei etwa 0,3–1 % aller …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Makulaödem (H35.8) Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standard
Makulaödem bezeichnet eine pathologische Flüssigkeitsansammlung im retinalen Inneren der Makula, die zu einer Verdickung und Funktionsstörung des zentralen Sehfeldes führt. Es tritt in unterschiedlichen Krankheitskontexten auf, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Abortivei (ICD‑10 O02.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Abortivei bezeichnet pathologische Veränderungen des Abortgewebes, insbesondere der Chorionzotten, die im Rahmen wiederholter Fehlgeburten beobachtet werden können. Die Prävalenz von wiederholten Schwangerschaftsverlusten liegt in der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Trikuspidalatresie (Q22.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für Fachpersonal
Trikuspidalatresie ist ein kongenitaler Herzfehler, bei dem die Trikuspidalklappe nicht ausgebildet ist, wodurch kein Blut vom rechten Vorhof in den rechten Ventrikel gelangt. Der Befund wurde bereits in frühen Röntgenaufnahmen beschrieben …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Unterbrochener Aortenbogen (Q25.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Der unterbrochene Aortenbogen (Interrupted Aortic Arch, IAA) ist ein seltenes angeborenes Fehlbild des großvaskulären Kreislaufs, bei dem die Kontinuität der Aorta zwischen dem linken Unterarm und dem Ductus arteriosus fehlt. In der …
Quellen des Artikels
Phytotherapie
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Sanddorn (Hippophae rhamnoides) in der Phytotherapie Evidenz, Diagnostik & Interaktionen
Sanddorn (Hippophae rhamnoides) ist ein mehrjähriger Strauch aus der Familie der Ölweider (Elaeagnaceae), dessen Früchte, Blätter und Öle in der phytotherapeutischen Praxis verwendet werden. In den geprüften Quellen wird Sanddorn primär …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Borretsch (Borago officinalis) Anwendung, Evidenzlage & Wechselwirkungen in der Phytotherapie
Borretsch (Borago officinalis L.) ist eine einjährige Krautpflanze, die vorwiegend im Mittelmeerraum kultiviert wird. Die getrockneten Blätter und Samen werden traditionell als Nahrungsergänzungsmittel sowie in der Phytotherapie …
Quellen des Artikels
Ernährung
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Omega-6-Fettsäuren
Omega‑6‑Fettsäuren gehören zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren (PUFA) und kommen vorwiegend in pflanzlichen Ölen, Nüssen und Samen vor. Sie stehen im physiologischen Gleichgewicht mit Omega‑3‑Fettsäuren und beeinflussen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Gesättigte Fettsäuren
Gesättigte Fettsäuren (SFA) gehören zu den wichtigsten Makronährstoffen und kommen vorwiegend in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Milchprodukten und Eiern sowie in einigen pflanzlichen Quellen (z. B. Kokos‑ und Palmöl) vor. Sie dienen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nüsse
Walnüsse (Juglans regia L.) gehören zu den fettreichen Nüssen und zeichnen sich durch ein besonders günstiges Profil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, insbesondere Alpha‑Linolsäure (ALA), sowie durch einen hohen Gehalt an …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Olivenöl
Olivenöl, insbesondere extra natives Olivenöl, ist ein zentraler Bestandteil der mediterranen Ernährungsweise und liefert überwiegend einfach ungesättigte Fettsäuren (Ölsäure) sowie phenolische Verbindungen. In der klinischen Praxis wird …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sojaprodukte
Sojaprodukte umfassen ein breites Spektrum von Lebensmitteln, darunter Sojabohnen, Tofu, Tempeh, Sojamilch und fermentierte Produkte wie Miso und Natto. Sie sind reich an pflanzlichem Protein, mehrfach ungesättigten Fettsäuren, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Leinsamen
Leinsamen (Linum usitatissimum) gehören zu den ölreichen Samen und werden sowohl als ganze Samen, geschrotet oder in Form von Leinsamenöl konsumiert. Sie liefern einen hohen Anteil an α‑Linolsäure (ALA), einem pflanzlichen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Low-Carb-Ernährung
Low‑Carb-Ernährung bezeichnet Ernährungsformen mit stark reduzierter Kohlenhydratzufuhr zugunsten eines höheren Anteils von Fett und/oder Protein. In klinischen Kontexten wird sie häufig bei Übergewicht, Adipositas oder metabolischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Paleo-Diät
Die Paleo‑Diät orientiert sich an der vermuteten Ernährungsweise von Jägern und Sammlern des Paläolithikums und betont den Verzehr von unverarbeiteten tierischen Produkten, Fisch, Gemüse, Früchten, Nüssen sowie das Auslassen von Getreide, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Flexitarische Ernährung
Flexitarische Ernährung bezeichnet ein überwiegend pflanzliches Ernährungsmuster, das gelegentlich den Verzehr von Fleisch und Fisch zulässt. Sie kombiniert die Vorteile einer vegetarischen Kost – insbesondere eine höhere Zufuhr von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ernährung bei Hypercholesterinämie
Hypercholesterinämie ist ein bedeutender Risikofaktor für atherosklerotische Herz‑Kreislauf-Erkrankungen. Ernährungsinterventionen zielen darauf ab, das LDL‑Cholesterin (LDL‑C) zu senken und gleichzeitig die HDL‑Cholesterin‑Konzentration …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ernährung bei nichtalkoholischer Fettleber
Die nichtalkoholische Fettleber (NAFLD) ist eng mit einer überschüssigen Kalorienzufuhr, insbesondere aus gesättigten Fettsäuren und einfachen Zuckern, verknüpft. Ernährungsinterventionen zielen darauf ab, die intrahepatische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fermentierte Lebensmittel
Fermentierte Lebensmittel umfassen ein breites Spektrum von Produkten, bei denen mikrobieller Stoffwechsel zur Umwandlung von Rohstoffen führt. Typische Beispiele sind Joghurt, Käse, Sauerkraut, Kimchi und fermentierter Soja (z. B. Miso, …
Quellen des Artikels