Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 2 für „Schizophrenie“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Psychoorganisches Syndrom (F07.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das psychoorganische Syndrom bezeichnet ein klinisches Bild, bei dem psychische Symptome in engem Zusammenhang mit organischen Funktionsstörungen des Zentralnervensystems stehen. Es wird häufig im Kontext von neuropsychiatrischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Alkoholhalluzinose (F10.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Alkoholhalluzinose bezeichnet ein akutes psychotisches Syndrom, das im Zusammenhang mit starkem Alkoholkonsum oder Alkoholentzug auftritt. Sie ist durch visuelle und auditorische Halluzinationen gekennzeichnet, häufig begleitet von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Toxikomanie (F13.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Toxikomanie bezeichnet das pathologische Muster des anhaltenden Konsums von illegalen oder missbräuchlich verwendeten Substanzen trotz negativer körperlicher, psychischer und sozialer Folgen. Epidemiologisch zeigen historische Studien aus …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hallucinogen Persisting Perception Disorder (F16.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hallucinogen Persisting Perception Disorder (HPPD) bezeichnet ein persistierendes Phänomen von visuellen Wahrnehmungsstörungen, die nach dem Konsum klassischer Halluzinogene auftreten und über die akute Intoxikationsphase hinaus bestehen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Postschizophrene Depression (ICD‑10 F20.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Postschizophile Depression bezeichnet eine depressive Episode, die im Anschluss an einen schizophrenen Schub auftritt. Sie ist epidemiologisch relevant, weil ein signifikanter Teil der Patienten mit Schizophrenie im Verlauf ihrer …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fregoli‑Syndrom (ICD‑10 F22) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Fregoli‑Syndrom gehört zu den delusionalen Missidentifikationssyndromen (DMS) und ist durch die feste, nicht korrigierbare Überzeugung gekennzeichnet, dass fremde Personen in Wirklichkeit wiederkehrende Bekannte oder Verwandte seien, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Zykloidale Psychosen (ICD‑10 F23.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zykloide Psychosen stellen ein heterogenes Syndrom innerhalb der Gruppe endogener Psychosen dar, das durch akute, plötzlich auftretende psychotische Episoden gekennzeichnet ist und sich klinisch von klassischen manisch‑depressiven …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Oneirophrenie (F23.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Fachinformation
Oneirophrenie bezeichnet das Auftreten von psychotischen Symptome im Kontext von Träumen, insbesondere die Einfügung fremder oder bizarrer Inhalte in den Traumablauf, die als real erlebt werden. Die Literatur weist darauf hin, dass dieses …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Paranoide Psychose (ICD‑10 F23.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Paranoide Psychosen sind schwere psychotische Störungen, die durch ausgeprägte Wahnvorstellungen und Misstrauen gekennzeichnet sind. Sie treten sowohl im Rahmen primärer Schizophreniespektren als auch sekundär nach pharmakologischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Manische Episode (ICD‑10 F30.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine manische Episode ist ein charakteristisches klinisches Bild einer ausgeprägten Stimmungserhöhung oder Reizbarkeit, die mindestens eine Woche andauert und mit gesteigerten Aktivitäten, vermindertem Schlafbedarf sowie einem erhöhten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Endogene Depression (F33.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Endogene Depression bezeichnet eine depressive Störung, deren Auftreten nicht primär durch äußere psychosoziale Stressoren erklärt werden kann, sondern bei der interne neurobiologische Dysregulationen im Vordergrund stehen. Epidemiologisch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Endogene Depression (F33.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Endogene Depression bezeichnet eine depressive Störung, deren Auftreten nicht primär durch äußere psychosoziale Stressoren erklärt werden kann, sondern bei der neurobiologische und genetische Faktoren im Vordergrund stehen. Epidemiologisch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sexuelle Aversion (F52.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sexuelle Aversion bezeichnet das wiederholte Erleben von starkem Unbehagen oder Angst beim Gedanken an sexuelle Aktivitäten, was zu einem aktiven Vermeiden von sexuellen Kontakten führt. In der aktuellen Klassifikation wird sie als Teil …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Pathologisches Spielen (F63.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Pathologisches Spielen bezeichnet ein anhaltendes, dysfunktionales Spielverhalten, das zu erheblichen Beeinträchtigungen in sozialen, schulischen oder familiären Bereichen führt. Die Prävalenz bei Kindern und Jugendlichen liegt im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Atypischer Autismus (F84.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Atypischer Autismus bezeichnet eine klinische Variante des Autismus‑Spektrum‑Störungs (ASD), bei der die diagnostischen Kriterien für das klassische Profil nicht vollständig erfüllt sind, jedoch dennoch signifikante Beeinträchtigungen in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Asperger‑Syndrom (F84.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Asperger‑Syndrom (AS) wird als Teil der Autismus‑Spektrum‑Störungen (ASS) klassifiziert und ist gekennzeichnet durch ausgeprägte Defizite in sozialer Interaktion sowie restriktive, repetitive Verhaltensmuster, wobei die kognitive …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Frontotemporale Demenz (FTD) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Frontotemporale Demenz (FTD) umfasst eine heterogene Gruppe neurodegenerativer Erkrankungen, die primär die Frontallappen und das Temporallappen‑beteiligte Netzwerk betreffen. Die Prävalenz liegt im mittleren einstelligen Prozentbereich …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Visuelle Halluzinationen (R44.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Visuelle Halluzinationen (VH) stellen bei neurodegenerativen Erkrankungen, insbesondere der Parkinson‑Krankheit (PK), ein häufiges und klinisch bedeutsames Phänomen dar. Sie können als frühes Warnsignal für kognitive Verschlechterung …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Agitation (ICD‑10 R45.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Agitation bezeichnet ein plötzlich auftretendes, unangemessenes und häufig motorisch‑verhaltensbezogenes Unruhe‑ bzw. Erregungsphänomen, das bei Patienten mit akuten oder chronischen Erkrankungen, insbesondere im Kontext von Schmerz, Delir …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Petrol Sniffing (T52.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Petrol sniffing bezeichnet das inhalative Missbrauchen von Benzin (Petroleum) zur Erzeugung eines Rausches. Das Phänomen ist vor allem in abgelegenen indigenen Gemeinschaften, insbesondere in Australien, dokumentiert worden. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Milde Intelligenzminderung (F70) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Milde intellektuelle Behinderung (MID) wird definiert als ein IQ‑Bereich von 50 – 70 verbunden mit begrenzten adaptiven Fähigkeiten, die im frühen Kindesalter erkennbar sind. Die Prävalenz liegt in europäischen Studien bei etwa 1 % der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Transsexualität (ICD‑10 F64) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Klassifikation transsexueller Menschen bezieht sich auf die medizinische Einordnung von Personen, deren erlebtes Geschlecht nicht mit dem bei der Geburt zugewiesenen biologischen Geschlecht übereinstimmt. In den aktuellen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Psychosexuelle Störungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 F66.8)
Psychosexuelle Störungen umfassen ein breites Spektrum von Funktionsbeeinträchtigungen im sexuellen Erleben, die primär durch psychische oder psychiatrische Prozesse bedingt sind. Sie treten häufig comorbid zu schweren psychischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Psychosexuelle Störungen (ICD‑10 F66.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Psychosexuelle Störungen umfassen ein breites Spektrum von Funktionsbeeinträchtigungen im sexuellen Erleben, die primär durch psychische oder psychiatrische Prozesse bedingt sind. Sie treten häufig komorbid zu schweren psychischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Bipolare Störung, nicht näher bezeichnet (F31.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Major Depressive Disorder (MDD) ist die häufigste schwere affektive Störung und stellt weltweit eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität dar. Epidemiologische Erhebungen zeigen, dass im Lebensverlauf etwa ein Drittel der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete Teile des Zentralnervensystems Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (D33.7)
„Sonstige näher bezeichnete Teile des Zentralnervensystems“ umfassen anatomische Strukturen, die in der internationalen Klassifikation (ICD‑10) nicht zu den klassischen Hauptregionen wie Großhirnrinde, Hirnstamm oder Rückenmark gehören, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Organische psychische Störungen (F06.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Organische psychische Störungen, die durch eine Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns bzw. einer körperlichen Erkrankung verursacht werden, umfassen ein breites Spektrum neuropsychiatrischer Manifestationen. Sie sind epidemiologisch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Persistente wahnhafte Störung (F22.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Anhaltende wahnhafte Störung, nicht näher bezeichnet (englisch: persistent delusional disorder) ist gekennzeichnet durch das Vorhandensein von mindestens einem monomanischen wahnhaften Gedanken über einen Zeitraum von mindestens drei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schizoaffektive Störung, depressiver Typ (ICD‑10 F25.1) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Die schizoaffektive Störung ist eine psychiatrische Erkrankung, die gleichzeitig Merkmale einer Schizophrenie (psychotische Symptome) und einer affektiven Störung (depressive oder manische Episoden) aufweist. Epidemiologische Daten aus …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schizoaffektive Störung F25.9 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die schizoaffektive Störung, nicht näher bezeichnet, ist eine psychische Erkrankung, die Merkmale einer Schizophrenie mit affektiven Symptomen kombiniert, ohne dass ein klares Subtyp‑Muster (depressiv oder manisch) vorliegt. …
Quellen des Artikels