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Schulmedizin
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Hyperkalzämie Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard (ICD‑10 E83.5)
Hyperkalzämie bezeichnet einen erhöhten Serum‑Kalziumspiegel über dem oberen Normbereich. Sie tritt in der klinischen Praxis mit einer Prävalenz von etwa 0,5 % bei stationären Patienten auf und kann sowohl akut lebensbedrohlich als auch …
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Asthma schwere Form GINA Step‑up 2024: Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Schwere Asthmaformen kennzeichnen sich durch anhaltende Symptomatik trotz maximaler inhalativer Therapie und häufige Exazerbationen, die zu erheblichem Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko führen. In europäischen Registerdaten zeigen sich …
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Chronischer Husten (ICD‑10 R05) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard nach AWMF
Chronischer Husten ist definiert als ein Husten, der länger als acht Wochen andauert. Er stellt in der hausärztlichen und fachärztlichen Praxis eine häufige Beschwerde dar und kann sowohl die Lebensqualität stark beeinträchtigen als auch …
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Hepatische Enzephalopathie Stufe‑2: Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die hepatische Enzephalopathie (HE) ist ein neuropsychiatrisches Syndrom, das bei Patienten mit Leberzirrhose oder akuter Leberinsuffizienz auftritt. Sie resultiert aus einer gestörten Entgiftung von Ammoniak und anderen toxischen …
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Arzneimittelinduzierte Leberschädigung (DILI) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard (K71)
Arzneimittelinduzierte Leberschäden (DILI) stellen eine heterogene Gruppe von Lebererkrankungen dar, die durch die hepatotoxische Wirkung von Arzneistoffen ausgelöst werden. Die aktuelle Literatur beschreibt ein breites Spektrum an …
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Diabetische Neuropathie neuropathischer Schmerz: Diagnostik & Therapie-Standard (E11.4)
Diabetische Neuropathie ist eine häufige Komplikation des Typ‑1‑ und Typ‑2‑Diabetes mellitus, die vor allem periphere Nerven betrifft. Die Prävalenz von neuropathischem Schmerz bei Diabetes liegt in Studien bei etwa einem Drittel der …
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Antidepressiva-Auswahl 2024 bei Depression (ICD‑10 F32) Evidenzbasierter Überblick
Depression ist eine häufige affektive Störung, die durch anhaltende Niedergeschlagenheit, Interessenverlust und kognitive Beeinträchtigungen gekennzeichnet ist. Epidemiologische Studien zeigen eine lebenslange Prävalenz von etwa 10 % in …
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Knochenmetastasen Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard mit Bisphosphonaten & Denosumab
Knochenmetastasen stellen eine häufige Komplikation solider Tumoren dar, insbesondere bei Brust‑ und Prostatakrebs. Sie resultieren aus der Interaktion tumoraler Zellen mit dem knöchernen Mikro‑Umfeld, das durch komplexe zelluläre …
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Osteomyelitis (ICD‑10 M86) Diagnostik‑Algorithmus & Langzeit‑Antibiotika‑Standard
Osteomyelitis bezeichnet eine bakterielle Entzündung des Knochens, die sowohl akute als auch chronische Verläufe annehmen kann. Die Inzidenz ist besonders hoch bei Patienten mit offenen Frakturen, diabetischer Fußpathologie oder nach …
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Antibiotika-assoziierte Diarrhö (ICD‑10 A04.7) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Antibiotika-assoziierte Diarrhö (AAD) bezeichnet Durchfall, der im zeitlichen Zusammenhang mit einer Antibiotikatherapie auftritt und nicht durch andere Ursachen erklärt werden kann. Die Inzidenz variiert stark je nach eingesetztem …
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Arzneimittelinteraktionen Praxisleitfaden für das Fachpersonal
Arzneimittelinteraktionen beschreiben die pharmakokinetische oder pharmakodynamische Beeinflussung eines Wirkstoffes durch einen anderen, was zu veränderten Plasmakonzentrationen oder modifizierten Zielwirkungen führen kann. …
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Allergische Konjunktivitis (H10.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Allergische Konjunktivitis ist eine entzündliche Bindehauterkrankung des Auges, die durch eine IgE‑mediierte Reaktion auf Umweltallergene ausgelöst wird. Sie tritt vor allem in den wärmeren Monaten bei Pollenallergikern und ganzjährig bei …
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Berufsbedingte Allergien Bäckerlunge & Isocyanate (ICD‑10 J67) – Diagnostik & Therapie‑Standard
Berufsbedingte Allergien der Atemwege umfassen insbesondere die sogenannte Bäckerlunge (Feinstaub‑ und Mehlexposition) sowie Isocyanat‑induzierte Erkrankungen. Beide Krankheitsbilder gehören zu den häufigsten arbeitsplatzbezogenen …
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Diätetische Maßnahmen bei Urtikaria Evidenzbasierte Übersicht für Fachpersonal
Urtikaria ist eine häufige, meist akut auftretende Hauterkrankung, die durch plötzlich auftretende, juckende Quaddeln gekennzeichnet ist. Sie betrifft weltweit bis zu 20 % der Bevölkerung im Lebensverlauf; chronische Formen (≥ 6 Wochen) …
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Adoleszente Gynäkologie Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 N94)
Endometriose ist eine chronisch‑entzündliche, estrogenabhängige Erkrankung, bei der endometriumähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutterhöhle wächst. Sie tritt bereits im Jugendalter auf; Schätzungen zeigen, dass ein signifikanter Anteil …
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Akute und chronische Prostatitis Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 N41)
Prostatitis umfasst ein heterogenes Krankheitsbild mit akuten und chronischen Formen, das sowohl infektiöse als auch nicht‑infektiöse Pathomechanismen einschließt. Die Prävalenz ist hoch, insbesondere bei Männern im mittleren Lebensalter, …
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Säuglingskoliken (R10.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Säuglingskoliken (Infantile Koliken) sind ein häufiges, aber meist selbstlimitierendes Syndrom bei gesunden Säuglingen im Alter von 2 Wochen bis zu 5 Monaten. Sie manifestieren sich durch wiederholte, lang anhaltende und scheinbar …
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Scabies (B86) Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard – Evidenzbasierte Übersicht für Fachpersonal
Scabies ist eine parasitäre Hauterkrankung, die durch die Milben Sarcoptes scabiei verursacht wird. Die Erkrankung betrifft weltweit Menschen aller Altersgruppen und ist insbesondere in dicht besiedelten oder sozial benachteiligten …
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Aquagener Pruritus (L29) Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard
Aquagener Pruritus bezeichnet ein starkes Jucken der Haut nach Kontakt mit Wasser, das nicht durch sichtbare Hautveränderungen erklärt wird. Die Prävalenz ist in der Literatur kaum quantifiziert; er tritt überwiegend bei jungen Erwachsenen …
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Androgenetische Alopezie (ICD‑10 L64) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Androgenetische Alopezie (AGA) ist die häufigste Form des Haarausfalls bei Männern und Frauen und wird durch eine kombinierte Wirkung von androgenen Hormonen und genetischer Prädisposition ausgelöst. Die Prävalenz steigt mit dem …
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Topische Kortikosteroide Potenzklassen und diagnostischer Algorithmus
Topische Kortikosteroide werden nach ihrer Wirksamkeit in unterschiedliche Potenzklassen eingeteilt, die klinisch relevant sind für die Auswahl des Präparats bei dermatologischen Erkrankungen. Die Klassifikation dient dazu, das Risiko von …
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Glaukom (H40) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & evidenzbasierte Therapie‑Standards
Das Glaukom, umgangssprachlich als „grüner Star“ bezeichnet, ist eine heterogene Gruppe von Augenerkrankungen, die durch progressive Schädigung des Sehnervenkopfes gekennzeichnet ist und häufig mit einem erhöhten intraokularen Druck (IOD) …
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Keratokonjunktivitis sicca (Trockenes Auge) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Keratokonjunktivitis sicca, umgangssprachlich als trockenes Auge bezeichnet, ist eine häufige ophthalmologische Erkrankung, die durch unzureichende Tränenfilmproduktion oder -qualität gekennzeichnet ist. Die Prävalenz steigt mit dem …
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Otitis externa Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (H60)
Otitis externa bezeichnet eine entzündliche Erkrankung des äußeren Gehörgangs, die häufig durch bakterielle oder pilzbedingte Infektionen ausgelöst wird. Sie ist besonders verbreitet bei warmen und feuchten Klimabedingungen sowie nach …
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Intravenöse Therapie bei Eisenmangelanämie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Eisenmangelanämie (IDA) ist die häufigste Form der Anämie in industriellen Gesellschaften und entsteht durch einen chronischen Mangel an verfügbarem Eisen, der die Hämoglobin‑Synthese einschränkt. Epidemiologisch betrifft sie vor allem …
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Heparin UFH vs NMH – Dosierung und Differenzialdiagnostik
Heparin, ein schnell wirksames Antikoagulans, wird in der klinischen Praxis sowohl als unfraktioniertes Heparin (UFH) als auch als niedermolekulares Heparin (NMH) eingesetzt. Die Unterscheidung beruht primär auf Molekülgröße, …
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Stomatitis herpetica Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 A69.1)
Stomatitis herpetica bezeichnet eine akute, meist durch Herpes‑simplex‑Virus (HSV) ausgelöste Entzündung der Mundschleimhaut. Sie tritt vorwiegend bei Kindern, aber auch bei immunsupprimierten Erwachsenen auf. Die Erkrankung ist klinisch …
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Herpes labialis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 B00.1)
Herpes labialis ist eine häufige, meist milde, aber potenziell belastende Infektion der Lippen und perioralen Haut, die durch das Herpes-simplex-Virus Typ 1 (HSV‑1) verursacht wird. Die Prävalenz liegt weltweit bei über 60 % der …
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Biohacking Definition, Risikoeinschätzung und diagnostische Vorgehensweise
Biohacking bezeichnet die selbstinitiierte Anwendung von biotechnologischen, nutrigenomischen und verhaltensbezogenen Interventionen mit dem Ziel, die physiologische Leistungsfähigkeit oder das Krankheitsrisiko zu modulieren. Der Begriff …
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Eigenblut-Therapie bei Z51.8 Evidenzbasierte Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Eigenblut‑Therapie ist ein autologes Verfahren, bei dem dem Patienten eigenes Blut entnommen, aufbereitet und anschließend wieder injiziert oder appliziert wird. Ziel ist es, durch die Rückführung von körpereigenen Komponenten …
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