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Seite 2 für „autonome“
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Schulmedizin
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Hemicrania continua Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (G44.80)
Hemicrania continua (HC) ist eine primäre Kopfschmerzerkrankung der Gruppe der Trigeminus‑autonomen Cephalalgien (TAC). Sie zeichnet sich durch einen seit mindestens drei Monaten anhaltenden, ununterbrochenen einseitigen Kopfschmerz aus, …
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Phantomschmerz (G54.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Phantomschmerz bezeichnet das Auftreten von Schmerzempfindungen in einer amputierten oder nicht mehr vorhandenen Körperregion. Er tritt nach Extremitätenamputationen, aber auch nach Verlust von Organen oder Sinnesorganen auf. …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom (ICD‑10 G56.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS) ist ein chronisches Schmerzzustandsbild, das nach einem lokalen Trauma oder einer Nervenverletzung auftreten kann und durch ausgeprägte sensorische, autonome und motorische Dysfunktionen …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS) G57.7 Diagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS) ist ein chronisches, häufig nachtraumatisches Schmerzzustand, der durch eine disproportionale Schmerzintensität im Vergleich zum auslösenden Ereignis gekennzeichnet ist. Epidemiologische Angaben …
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Dysautonomie (G90) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Dysautonomie bezeichnet Störungen der autonomen Regulation von Kreislauf, Thermoregulation, Gastro‑Intestinaltrakt und anderen viszeralen Funktionen. Sie kann primär (z. B. bei multipler Systematrophie) oder sekundär im Kontext anderer …
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Rückenmarkssyndrom (G95.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Rückenmarkssyndrom bezeichnet ein klinisches Bild, das durch eine akute oder subakute Funktionsstörung des Rückenmarks gekennzeichnet ist und zu motorischen, sensiblen sowie autonomen Ausfällen führen kann. In der Praxis tritt es …
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Anisokorie (H57.0) Differenzialdiagnostik, Therapie‑Standard & Leitlinien‑Übersicht
Anisokorie bezeichnet die physiologische oder pathologische Ungleichheit der Pupillengrößen beider Augen. Sie kann als isoliertes Befundbild auftreten oder im Kontext neurologischer, ophthalmologischer oder systemischer Erkrankungen …
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Arteria spinalis anterior Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Arteria‑spinalis‑anterior‑Syndrom (ASAS) ist ein seltenes neurovaskuläres Krankheitsbild, das durch eine Ischämie des ventralen spinalen Blutgefäßsystems entsteht. Die Inzidenz wird in der Literatur kaum quantifiziert; es handelt sich …
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Arterielle Hypotonie (I95) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Arterielle Hypotonie bezeichnet einen dauerhaft niedrigen arteriellen Blutdruck, der unterhalb der für das jeweilige Alter und die jeweiligen physiologischen Bedingungen als normal definierten Schwelle liegt. Historische Beschreibungen aus …
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Achylie (K86.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Achylie bezeichnet das Fehlen oder die stark reduzierte Sekretion von Verdauungsenzymen, insbesondere der Magensäure und pankreatischen Enzyme. Sie tritt in seltenen klinischen Kontexten auf, etwa bei diabetischer Polyneuropathie, …
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Ganglion (M67.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ganglien sind periphere Nervenzellkörperansammlungen, die als Schaltstellen im autonomen und sensorischen Nervensystem fungieren. Sie können sowohl primär durch autoimmune Prozesse (autoimmune autonome Ganglionopathie) als auch sekundär …
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Epileptischer Anfall im Kindesalter Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ein epileptischer Anfall ist die plötzlich auftretende, vorübergehende Störung der kortikalen neuronalen Aktivität, die zu klinisch erkennbaren motorischen, sensorischen oder autonomen Symptomen führt. In Deutschland beträgt die …
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Syringomyelie bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Syringomyelie ist ein zystisches, meist spinales Krankheitsbild, bei dem sich eine oder mehrere Flüssigkeits‑gefüllte Kavitäten (Syrinx) im Rückenmark bilden. Sie kann primär idiopathisch auftreten oder sekundär nach Trauma, …
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Bewegungsstörungen (ICD‑10 R25) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Bewegungsstörungen umfassen ein breites Spektrum neurologischer Erkrankungen, die durch abnorme motorische Funktionen gekennzeichnet sind. Sie reichen von neurodegenerativen Syndromen wie der Parkinson-Krankheit über funktionelle …
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Epileptischer Anfall Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 R56)
Ein epileptischer Anfall ist eine plötzlich auftretende, vorübergehende Störung der kortikalen neuronalen Aktivität, die zu klinisch beobachtbaren motorischen, sensorischen oder autonomen Symptomen führt. Die Prävalenz von Epilepsie liegt …
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Rückenmarkssyndrom (ICD‑10 T09.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Rückenmarkssyndrom bezeichnet ein akutes oder subakut auftretendes Funktionsdefizit des Rückenmarks, das zu motorischen, sensiblen und autonomen Störungen führen kann. Es umfasst unterschiedliche Pathomechanismen, darunter vaskuläre …
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Autoimmune Enzephalitis Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Autoimmune Enzephalitis (AE) bezeichnet eine heterogene Gruppe entzündlicher Hirnerkrankungen, die durch autoaktive Antikörper gegen neuronale Zelloberflächen‑ oder intrazelluläre Zielstrukturen ausgelöst werden. Die Inzidenz liegt im …
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Adie‑Critchley‑Syndrom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Adie‑Critchley‑Syndrom, auch als Holmes‑Adie‑Syndrom bezeichnet, ist eine seltene neurologische Erkrankung, die primär durch eine segmentale autonome Dysfunktion und periphere Neuropathien gekennzeichnet ist. Epidemiologisch wird das …
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Labyrinthitis Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (H83.2)
Labyrinthose bezeichnet eine funktionelle Störung des Innenohrs, bei der entzündliche oder immunologische Prozesse zu einer Beeinträchtigung der vestibulären und/oder auditorischen Funktion führen. Historische Beobachtungen aus den 1950er‑ …
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Periphere Nerven der unteren Extremität inkl. Hüfte Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (C47.2)
Periphere Nerven der unteren Extremität, einschließlich des Plexus lumbalis und der Nervenfasern, die die Hüfte versorgen, bilden ein komplexes anatomisches Netzwerk, das motorische, sensorische und autonome Funktionen integriert. …
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Benigne Gehirntumoren (ICD‑10 D33.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Gehirn ist das zentrale Organ des Nervensystems und steuert sämtliche kognitiven, motorischen und autonomen Funktionen. Es besteht aus etwa 86 Milliarden Neuronen sowie einer Vielzahl von Gliazellen. Epidemiologisch sind Erkrankungen …
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Rückenmarktumor D33.4 Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Rückenmark ist ein zentraler Teil des Zentralnervensystems, das von der Medulla oblongata bis zum ersten Lendenwirbel verläuft und motorische sowie sensorische Bahnen zwischen Gehirn und peripheren Strukturen vermittelt. …
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Benigne Neubildungen des Zentralnervensystems (ICD‑10 D33.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das zentrale Nervensystem (ZNS) umfasst das Gehirn und das Rückenmark und bildet die strukturelle Basis für sämtliche höheren neurologischen Funktionen sowie autonome Steuerungsprozesse. Epidemiologisch ist das ZNS von einer Vielzahl …
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Hirnnerven Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Onkologie, ICD‑10 D43.3)
Die zwölf Hirnnerven (I–XII) stellen das periphere Nervensystem des Kopfes dar und übernehmen motorische, sensorische sowie autonome Funktionen. Ihre Anatomie ist eng mit der Schädelbasis verknüpft; zahlreiche entzündliche, infektiöse und …
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Spinales Neoplasma (ICD‑10 D43.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Rückenmark ist ein zentrales Bestandteil des zentralen Nervensystems und verläuft im Wirbelkanal von der Medulla oblongata bis zum ersten oder zweiten Lendenwirbel. Es dient als Leitungsbahn für sensorische, motorische und autonome …
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Neoplasma des Zentralnervensystems (ICD‑10 D43.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das zentrale Nervensystem (ZNS) umfasst Gehirn und Rückenmark und ist für die Integration sensorischer Informationen, die Koordination motorischer Funktionen sowie die Regulation autonomer Prozesse verantwortlich. Erkrankungen des ZNS …
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Nichttoxische mehrknotige Struma (E04.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die nichttoxische mehrknotige Struma (multinoduläres Schilddrüsengrün) ist eine häufige, meist gutartige Vergrößerung der Schilddrüse, die durch das Vorhandensein von mehreren autonomen Knoten gekennzeichnet ist. Epidemiologisch tritt sie …
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Sonstige Hyperthyreose (E05.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die sonstige Hyperthyreose umfasst seltene Formen einer Schilddrüsenüberfunktion, die nicht durch Morbus Basedow, autonome Adenome oder exogene Thyroxin‑Zufuhr erklärt werden können. Epidemiologisch ist sie in Deutschland kaum …
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Überfunktion der Hypophyse (E22.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Überfunktion der Hypophyse, insbesondere die autonome Sekretion von Thyreoidea-stimulierendem Hormon (TSH) durch ein makroadenomatisches Adenom, führt zu einer biochemischen Hyperthyreose ohne klassische klinische Symptome. Solche …
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Hypothalamische Dysfunktion (E23.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hypothalamische Dysfunktion beschreibt eine Störung der funktionellen Integrität des Hypothalamus, die nicht eindeutig einer anderen etablierten Krankheitskategorie zugeordnet werden kann. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da …
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