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Seite 2 für „epidermis“
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Schulmedizin
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Papulosquamöse Hauterkrankung (ICD‑10 L44.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Papulosquamöse Hautkrankheiten umfassen eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, die durch erhabene, schuppige Hautläsionen gekennzeichnet sind. Die am besten dokumentierte Form ist die Psoriasis vulgaris, für die aktuelle Leitlinien und …
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Strahleneinwirkung der Haut (ICD‑10 L59.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Haut und Unterhaut durch Strahleneinwirkung umfassen die akute und chronische Strahlendermatitis sowie tiefere Gewebeschäden, die nach therapeutischer Bestrahlung auftreten können. Die Inzidenz …
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Sonstige Störungen der transepidermalen Elimination (L87.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Sonstige Störungen der transepidermalen Elimination umfassen seltene kutane Erkrankungen, bei denen fremde oder endogene Substanzen durch die Epidermis nach außen transportiert werden. Die Prävalenz ist nicht genau quantifiziert; …
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Störung der transepidermalen Elimination (L87.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Störung der transepidermalen Elimination (TEE) bezeichnet pathologische Prozesse, bei denen unverdauliche Substanzen oder Metabolite aktiv durch die Epidermis aus dem Dermis‑Kompartiment transportiert werden. Epidemiologisch ist die …
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Offene Wunde sonstiger Teile des Kopfes (ICD‑10 S01.80) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine nicht näher bezeichnete offene Wunde sonstiger Teile des Kopfes beschreibt eine Hautdefekt, die durch Verlust der Epidermis und/oder Dermis gekennzeichnet ist, ohne dass sie einer spezifischen etiologischen Klassifikation (z. B. akute …
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Blasenbildung (nichtthermisch) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Blasenbildung (nichtthermisch) bezeichnet das Auftreten von subepidermalen oder intraepidermalen Flüssigkeitsansammlungen infolge gestörter Zell‑zu‑Zell‑Adhäsion ohne thermische Einwirkung. In der Dermatologie ist sie ein zentrales Merkmal …
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Blasenbildung (nichtthermisch) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (S70.82)
Blasenbildung ohne thermische Ursache umfasst primär autoimmun vermittelte Dermatosen, bei denen die interzelluläre Adhäsion der Epidermis gestört ist. Die häufigste Erkrankung dieses Typs ist Pemphigus vulgaris (PV), eine …
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Oberflächliche Kopf- und Halsverletzungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standards (ICD‑10 T00.0)
Oberflächliche Verletzungen mit Beteiligung von Kopf und Hals umfassen Kontusionen, Abschürfungen, Risswunden sowie leichte Verbrennungen im Gesichts‑, Scalp‑ und Nackenbereich. Sie entstehen häufig durch Stürze, Verkehrsunfälle oder …
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Verbrennung 1. Grades des Kopfes und Halses Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 T20.1)
Verbrennungen ersten Grades des Kopfes und Halses betreffen die Epidermis und führen zu Rötung, Schmerz sowie lokaler Hyperämie ohne Blasenbildung. Sie stellen den häufigsten Verbrennungsgrad im Gesicht dar und erfordern wegen der hohen …
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Verbrennung 2a am Kopf und Hals Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verbrennungen zweiten Grades (Teil‑A) am Kopf und Hals betreffen die Epidermis bis zur oberen Dermis mit Blasenbildung und starkem Schmerz. Sie machen einen relevanten Anteil der Gesamtverbrennungsfälle aus, insbesondere bei Kindern, weil …
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Chemische Verätzung 3. Grades von Kopf und Hals Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 T20.7)
Verätzungen dritten Grades am Kopf‑ und Halsbereich stellen eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Form von chemischen Verbrennungen dar. Sie entstehen durch tiefes Eindringen ätzender Substanzen in die Dermis bis hin zu …
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Verbrennung 1. Grades am Handgelenk und an der Hand Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verbrennungen ersten Grades (auch als Oberflächliche Verbrennungen bezeichnet) betreffen ausschließlich die Epidermis und führen zu Rötung, Schmerz und Wärmegefühl ohne Blasenbildung. Am Handgelenk und der Hand sind sie häufig Folge von …
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Verbrennung 2b am Handgelenk und Hand Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verbrennungen zweiten Grades (Teil‑b) am Handgelenk und an der Hand betreffen die Dermis bis zur subkutanen Schicht und führen zu Blasenbildung sowie intensiver Schmerzhaftigkeit. Sie stellen in der Akutversorgung eine häufige Verletzung …
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Verbrennung 3. Grades am Handgelenk und Hand Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verbrennungen dritten Grades am Handgelenk und an der Hand stellen eine schwere lokale Gewebeschädigung dar, bei der Epidermis, Dermis und tieferliegende Strukturen bis hin zu Muskel, Sehne und Knochen zerstört sind. Die Inzidenz von …
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Verätzung 1. Grades am Handgelenk und der Hand Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verätzung 1. Grades des Handgelenkes und der Hand bezeichnet eine oberflächliche chemische Hautschädigung, bei der die Epidermis betroffen ist, ohne dass tiefere Strukturen wie Dermis oder subkutanes Gewebe verletzt werden. Solche …
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Verätzung Grad 2a am Handgelenk und der Hand Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verätzung Grad 2a des Handgelenkes und der Hand bezeichnet eine oberflächliche bis teilweise tiefere Hautschädigung nach Kontakt mit ätzenden Substanzen, bei der die Epidermis und ein Teil der Dermis betroffen sind. Epidemiologisch treten …
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Verbrennung 1. Grades der Hüfte und des Beins Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Verbrennungen ersten Grades der Hüfte und des Beines (exklusive Knöchelregion und Fuß) betreffen die Epidermis und führen zu Rötung, Schmerz und leichter Schwellung ohne Blasenbildung. Sie entstehen häufig durch thermische Einwirkung von …
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Verbrennung 2a der Hüfte und des Beins Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verbrennungen zweiten Grades, Unterkategorie 2a, betreffen die Epidermis und die obersten Dermisschichten mit Blasenbildung, jedoch ohne vollständige Zerstörung der Hautanhangsgebilde. Im anatomischen Bereich Hüfte und Bein (exklusive …
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Verbrennung 3. Grades der Hüfte und des Beins Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 T24.3)
Verbrennungen dritten Grades der Hüfte und des Beins (exklusive Knöchelregion und Fuß) stellen eine schwere Gewebeschädigung dar, bei der Epidermis, Dermis und Subkutangewebe bis hin zu Muskulatur und Knochen zerstört sind. In Deutschland …
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Verbrennung 1. Grades im Knöchel‑ und Fußbereich Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 T25.1)
Verbrennungen 1. Grades der Knöchelregion und des Fußes betreffen ausschließlich die Epidermis, wobei keine tiefere Gewebsschädigung vorliegt. Sie sind epidemiologisch häufig bei Kindern und Erwachsenen nach Kontakt mit heißen …
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Verbrennung 2a der Knöchelregion Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verbrennungen zweiten Grades (Grad 2a) betreffen die Epidermis und das obere Dermis mit Blasenbildung, jedoch ohne vollständige Zerstörung der Hautanhangsgebilde. In der Knöchelregion und am Fuß ist diese Verletzungsform klinisch …
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Verätzung 1. Grades der Knöchelregion und des Fußes Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Verätzungen 1. Grades der Knöchelregion und des Fußes stellen oberflächliche chemische Verletzungen dar, bei denen ausschließlich die Epidermis betroffen ist. Die Inzidenz ist im Vergleich zu thermischen Verbrennungen geringer, tritt …
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Verätzung 3. Grades im Knöchel‑ und Fußbereich Diagnostik & Therapie‑Standard
Eine Verätzung 3. Grades der Knöchelregion und des Fußes ist eine tiefgreifende chemische Hautverletzung, bei der die Epidermis bis hin zur Dermis und teilweise zum subkutanen Gewebe zerstört wird. In Deutschland treten solche Verletzungen …
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Verbrennungen mehrerer Körperregionen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (ICD‑10 T29.1)
Verbrennungen ersten Grades betreffen ausschließlich die Epidermis und äußern sich durch erythema, Schmerz und leichte Schwellung ohne Blasenbildung. Kommt es zu Beteiligungen mehrerer Körperregionen, steigt das Risiko für …
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Verbrennungen 2a mehrerer Körperregionen Diagnostik & Therapie‑Standard
Verbrennungen mehrerer Körperregionen, die ausschließlich Grad 2a (partielle Tiefe) erreichen, stellen ein häufiges Trauma in der Akutmedizin dar. Sie betreffen typischerweise 10–30 % der Gesamtfläche bei Erwachsenen nach …
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Verbrennungen mehrerer Körperregionen Diagnostik & Therapie‑Standard (T29.3)
Verbrennungen mehrerer Körperregionen mit mindestens einer Drittgradverbrennung stellen ein komplexes klinisches Bild dar, das sowohl akute lebensbedrohliche Komplikationen als auch langfristige funktionelle Einschränkungen verursachen …
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Verätzungen 1. Grades Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (T29.5)
Verätzungen ersten Grades betreffen die Epidermis und führen zu schmerzhaften Rötungen sowie leichten Schwellungen ohne Blasenbildung. In klinischen Settings treten Mehrfachverätzungen häufig bei Kontakt mit ätzenden Substanzen im …
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Verätzung 3. Grades Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (Orthopädie)
Verätzungen dritten Grades stellen eine schwere Form von Haut- und Gewebeverlust dar, bei der die komplette Epidermis bis hin zur Dermis oder tieferer Strukturen zerstört ist. In den geprüften Studien aus dem Nahen Osten wird ein …
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Sonstige Schäden durch Hitze und Sonnenlicht Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (T67.8)
Sonstige Schäden durch Hitze und Sonnenlicht umfassen neben klassischen Verbrennungen auch sekundäre dermatologische und systemische Folgen, die aus übermäßiger UV‑Exposition resultieren. Epidemiologisch zeigen aktuelle US‑Erhebungen einen …
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Hitze‑ und Sonnenexposition Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (T67.9)
Sonnenbrand und hitzebedingte Hautschädigungen stellen ein häufiges dermatologisches Problem dar, das insbesondere in sonnenreichen Regionen und während intensiver Freizeitaktivitäten auftritt. Epidemiologische Daten zeigen eine hohe …
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