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Schulmedizin
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Abnorme Befunde in bildgebender Diagnostik (ICD‑10 R93.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Abnorme Befunde in der bildgebenden Diagnostik betreffen häufig Strukturen, die außerhalb klassischer Screening‑Protokolle liegen, wie zerebrale Gefäßanomalien, okuläre Beteiligungen bei Infektionen oder pulmonale Läsionen im Kontext …
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Sonstige Parasympathomimetika (Cholinergika) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Orthopädie)
Sonstige Parasympathomimetika, allgemein als cholinerge Agenzien bezeichnet, aktivieren primär muskarinische und nikotinische Acetylcholinrezeptoren. Sie finden Anwendung in unterschiedlichen klinischen Kontexten, darunter die Behandlung …
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Multisystemisches Entzündungssyndrom nach COVID‑19 (U10.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das multisystemische Entzündungssyndrom in Verbindung mit COVID‑19 (MIS‑COVID) beschreibt ein schweres, hyperinflammatorisches Krankheitsbild, das nach einer akuten SARS‑CoV‑2‑Infektion auftreten kann. Epidemiologisch wird es vorwiegend …
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Ständige Beaufsichtigung (ICD‑10 Z74.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die permanente Beaufsichtigung von Patienten, insbesondere auf Intensiv- und Intermediate-Care‑Stationen, gewinnt durch den Einsatz moderner Wearable-Technologien an Bedeutung. Kontinuierliche Datenströme ermöglichen eine frühzeitige …
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Vergiftung mit glatte‑ und Skelettmuskel‑ sowie Atemwegs‑Toxinen Diagnostik & Therapie‑Standard
Die Vergiftung durch Substanzen, die primär glatte Muskulatur, Skelettmuskulatur und das Atmungssystem beeinflussen, stellt ein interdisziplinäres Problem dar, das sowohl Notfallmedizin als auch Intensiv‑ und Toxikologie betrifft. …
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Transitorische ischämische Attacke (TIA) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein transitorisches ischämisches Attacke (TIA) ist ein plötzlich auftretendes neurologisches Defizit, das innerhalb von 24 Stunden vollständig reversibel ist und keine persistierende Bildgebungskorrespondenz aufweist. Die Inzidenz liegt im …
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Fieberkrampf (R56.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Fieberkrampf ist ein plötzlich auftretender, meist kurzer Krampfanfall bei Kindern im Kontext einer akuten Temperaturerhöhung. Er tritt primär im Alter von sechs Monaten bis fünf Jahren auf und stellt die häufigste neurologische …
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Long-QT-Syndrom Risiko, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (I45.8)
Das Long‑QT‑Syndrom (LQTS) ist eine erbliche oder erworbene Störung der kardialen Repolarisation, die durch eine prolongierte QT‑Intervall-Dauer im Elektrokardiogramm gekennzeichnet ist. Epidemiologisch wird das Syndrom als seltene …
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Hypoglykämie (E16.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hypoglykämie bezeichnet einen pathologisch niedrigen Blutzuckerspiegel, der zu einer Beeinträchtigung der zerebralen Glukoseversorgung führt. Sie tritt besonders häufig bei Menschen mit insulinpflichtigem Diabetes auf und ist ein …
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Subarachnoidalblutung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die aneurysmatische Subarachnoidalblutung (aSAH) ist eine akute, lebensbedrohliche Blutung in den subarachnoidalen Räumen, die überwiegend durch das Platzen eines zerebralen Aneurysmas verursacht wird. Sie tritt vorwiegend im mittleren …
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Epilepsie und Führerschein aktuelle Regelungen und klinische Vorgehensweise
Epilepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung, die durch wiederholte, unprovozierbare Anfälle gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei etwa 0,5 % der Bevölkerung, wobei ein signifikanter Teil im erwerbsfähigen …
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Transiente amnestische Episode (G45.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die transiente amnestische Episode (TAE), auch als transient globale Amnesie (TGA) bezeichnet, ist ein plötzlich auftretender, kurzer Gedächtnisverlust ohne anhaltende neurologische Defizite. Sie betrifft vorwiegend erwachsene Patienten …
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Perinatalpsychiatrie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard bei postpartaler Depression und Psychosen (ICD‑10 F53)
Perinatalpsychiatrie umfasst psychische Störungen, die während Schwangerschaft und bis zu einem Jahr nach der Geburt auftreten. Zu den häufigsten Manifestationen zählen die postpartale Depression (PPD) und die postpartum Psychose. …
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Enzephalitis (ICD‑10 B94.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Enzephalitis bezeichnet eine entzündliche Erkrankung des Gehirns, die durch infektiöse Erreger oder autoimmunmechanismen ausgelöst werden kann. In Deutschland beträgt die Inzidenz der viralen Enzephalitiden, insbesondere der …
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Diabetisches Koma (E10.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das diabetische Koma ist ein akuter, potenziell lebensbedrohlicher Stoffwechselnotfall bei Patienten mit Diabetes mellitus, der durch schwere Hyperglykämie mit Ketoazidose (DKA) oder schwerer Hypoglykämie ausgelöst werden kann. …
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Alkoholhalluzinose (F10.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Alkoholhalluzinose bezeichnet ein akutes psychotisches Syndrom, das im Zusammenhang mit starkem Alkoholkonsum oder Alkoholentzug auftritt. Sie ist durch visuelle und auditorische Halluzinationen gekennzeichnet, häufig begleitet von …
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Pibloktoq (Arktische Hysterie) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (F44.7)
Pibloktoq, auch als „Arctic hysteria“ bezeichnet, ist ein kulturgebundenes Syndrom, das vorwiegend bei Inuit‑Populationen beobachtet wird. Die Prävalenz ist regional stark variabel und wird in der Literatur nur sporadisch quantifiziert. …
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Pibloktoq Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (F44.88)
Pibloktoq, auch als „Arctic hysteria“ bezeichnet, ist ein kulturgebundenes Syndrom, das vorwiegend bei Inuit‑Populationen beschrieben wird. Es manifestiert sich durch akute Verhaltensauffälligkeiten und psychomotorische Störungen. …
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Parasomnie (F51.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Parasomnien umfassen eine heterogene Gruppe von Schlafstörungen, die durch ungewöhnliche Verhaltensweisen oder Erlebnisse während des Schlafes gekennzeichnet sind und nicht primär auf physiologische Atmungs- oder Herz-Kreislauf-Störungen …
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Ballismus (G25.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ballismus bezeichnet eine hyperkinetische Bewegungsstörung, die durch unwillkürliche, großamplitudige und meist einseitig auftretende, schlagartige Bewegungen (Hemiballismus) gekennzeichnet ist. Die Prävalenz ist sehr gering; …
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Rolandische Epilepsie (G40.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Rolando‑Epilepsie bezeichnet eine Form der fokalen Epilepsie, bei der im EEG charakteristische hochfrequente Spike‑Wellen (Rolando‑Spikes) aus dem frontalen oder zentralen Cortex hervortreten. Sie tritt überwiegend im Kindes- und …
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Lafora-Krankheit (G40.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Lafora‑Krankheit ist eine seltene, autosomal rezessiv vererbte neurodegenerative Erkrankung, die durch Akkumulation von polyglucosanhaltigen intrazellulären Einschlüssen (Lafora‑Körper) gekennzeichnet ist. Sie zählt zu den progressive …
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Kataplexie Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard (G47.4)
Kataplexie ist ein plötzliches, kurzzeitiges Muskeltonus‑ und Kraftverlustphänomen, das typischerweise durch starken emotionalen Stimulus ausgelöst wird und als pathognomonisches Merkmal der Narkolepsie gilt. Die Prävalenz liegt im Rahmen …
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Obliquus‑superior‑Myokymie (G51.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Obliquus‑superior‑Myokymie bezeichnet ein intermittierendes, feines Zucken des Musculus obliquus superior, das typischerweise als plötzliches, rhythmisches Flimmern im peripheren Gesichtsfeld wahrgenommen wird. Die Literatur berichtet über …
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Adams‑Stokes‑Syndrom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Adams‑Stokes‑Syndrom bezeichnet episodische Bewusstseinsverluste infolge vorübergehender zerebraler Hypoperfusion, die durch plötzliche Asystolie oder schwere Bradykardie ausgelöst werden. Es tritt überwiegend bei Patienten mit …
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Zerebrale Vaskulitis (I67.7) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zerebrale Vaskulitis bezeichnet eine heterogene Gruppe von entzündlichen Gefäßerkrankungen des Zentralnervensystems, die primär die Hirn- und/oder Rückenmarkshaut betreffen. Die Prävalenz ist gering; epidemiologische Daten aus deutschen …
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Posterior reversible Enzephalopathie (PRES) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 I67.83)
Das Posterior Reversible Encephalopathy Syndrome (PRES) ist ein klinisch-radiologisches Syndrom, das durch akute neurologische Symptome und charakteristische Befunde in der Hinterhirnrinde gekennzeichnet ist. Es tritt überwiegend im …
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Zerebrovaskuläre Störung (ICD‑10 I69) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zerebrovaskuläre Störungen umfassen ein breites Spektrum von Erkrankungen, die durch pathologische Veränderungen der zerebralen Blutgefäße verursacht werden. Sie gehören zu den häufigsten Ursachen für Morbidität und Mortalität in …
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Megalencephalie (Q04.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Megalenzephalie bezeichnet eine überdurchschnittliche Vergrößerung des Gehirns, die häufig mit strukturellen Anomalien der Hirnrinde einhergeht. Die Prävalenz ist sehr gering und wird meist im Rahmen von seltenen Syndromen entdeckt. …
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Fokale kortikale Dysplasie (Q04.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Fokale kortikale Dysplasie (FCD) bezeichnet eine Gruppe struktureller Fehlentwicklungen der Großhirnrinde, die häufig mit therapieresistenter Epilepsie assoziiert sind. Die Prävalenz ist insbesondere bei Kindern mit schwer behandelbarer …
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