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Schulmedizin
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Trisomie 18 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (AWMF‑Konform)
Trisomie 18, auch Edwards‑Syndrom genannt, ist eine chromosomale Fehlbildung, die durch das Vorhandensein eines zusätzlichen Chromosoms 18 entsteht. Die Störung resultiert meist aus einer meiotischen Non‑Disjunction, wobei das zusätzliche …
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Carotis communis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Carotis communis ist die zentrale Arterie, welche das Gehirn mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Pathologien dieser Gefäßstelle – insbesondere spontane Dissektionen – stellen seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Ereignisse dar. …
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Verstauchung und Zerrung der Brustwirbelsäule (S23.3) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verstauchungen und Zerrungen der Brustwirbelsäule (Thoraxsegment) zählen zu den häufigen akuten Weichteilverletzungen des Bewegungsapparates, insbesondere nach traumatischen Belastungen wie Stürzen oder Verkehrsunfällen. Epidemiologische …
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Luxation sonstiger Schultergürtel-Teile (ICD‑10 S43.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Luxation sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Schultergürtels umfasst Verletzungen, bei denen ein Gelenk oder eine knöcherne Struktur des Schultergürtels aus seiner anatomischen Lage verschoben ist, ohne dass die betroffenen …
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Prellung des Knies Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 S80.0)
Eine Prellung des Knies (Contusio genus) ist ein häufiges Verletzungsmuster nach stumpfer Gewalteinwirkung, das vor allem im sportlichen Kontext und bei Stürzen auftritt. Epidemiologische Daten aus deutschen Notaufnahmen zeigen, dass …
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Multiple oberflächliche Verletzungen des Unterschenkels Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard (ICD‑10 S80.7)
Multiple oberflächliche Verletzungen des Unterschenkels umfassen häufige Kontusionen, Abräsionen und leichte Lazerationen der Haut sowie subkutaner Strukturen ohne tiefere Bindegewebs- oder Knochenschädigung. Sie treten vor allem bei …
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Prellung (T11.05) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine Prellung (Kontusion) ist eine milde Form der Weichteilverletzung, die durch ein plötzliches, nicht penetrierendes Trauma entsteht und zu lokaler Blutergussbildung, Ödembildung und Schmerzen führt. Epidemiologische Daten aus …
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Fremdkörper im Rachen (T17.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Fremdkörper im Rachen beschreibt das Vorhandensein eines extrinsischen Materials in der Pharynxregion, das nicht physiologisch dort vorkommt. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, da viele Fälle spontan symptomfrei verlaufen oder …
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Verbrennung 2a am Handgelenk und der Hand Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Verbrennungen zweiten Grades (Grad 2a) am Handgelenk und an der Hand betreffen die Dermis bis zur oberen papillären Schicht und zeichnen sich durch Blasenbildung sowie stark schmerzhafte, feuchte Läsionen aus. Epidemiologisch stellen …
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Verätzung von Augen und Anhangsgebilden Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 T26.8)
Eine Verätzung sonstiger Teile des Auges und seiner Anhangsgebilde umfasst chemische Verletzungen der Bindehaut, des Augenlides, der Tränendrüsen sowie der Orbita. Epidemiologisch stellen chemische Augenverletzungen etwa 5 % aller …
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Verbrennungen 2a mehrerer Körperregionen Diagnostik & Therapie‑Standard
Verbrennungen mehrerer Körperregionen, die ausschließlich Grad 2a (partielle Tiefe) erreichen, stellen ein häufiges Trauma in der Akutmedizin dar. Sie betreffen typischerweise 10–30 % der Gesamtfläche bei Erwachsenen nach …
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Verbrennungen mehrerer Körperregionen Diagnostik & Therapie-Standard (Grad 2b)
Verbrennungen mehrerer Körperregionen, die höchstens den Schweregrad 2b (partielle Hautdicke, Blasenbildung) erreichen, stellen ein häufiges Trauma in der Akutversorgung dar. Epidemiologisch liegt die Inzidenz von Verbrennungen zweiten …
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Toxische Wirkung von essbaren Meerestieren Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (T61.9)
Paralytisches und diarrhetisches Muschelgift (PSP, DSP) stellen toxische Reaktionen auf den Verzehr von kontaminierten Schalentieren dar. Die Epidemiologie ist geprägt durch saisonale und geografisch begrenzte Ausbrüche, insbesondere an …
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Zerebrale transitorische Ischämie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Zerebrale transitorische Ischämie (TIA) bezeichnet ein vorübergehendes neurologisches Defizit, das durch eine kurzzeitige Minderdurchblutung des Gehirns entsteht und innerhalb von 24 Stunden vollständig reversibel ist. Die Inzidenz liegt …
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Sonstige Erkrankungen des äußeren Ohres Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Krankheiten des äußeren Ohres umfassen ein heterogenes Spektrum von entzündlichen, infektiösen und dermatologischen Erkrankungen, die nicht unter akuter Otitis externa oder Pilzinfektionen klassifiziert werden. Die Prävalenz …
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Sonstige nicht klassifizierte Ohrenerkrankungen Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Sonstige Krankheiten des Ohres, anderenorts nicht klassifiziert (ICD‑10 H92‑H93), umfassen seltene und heterogene Entitäten wie ototoxische Hörverlustformen ohne eindeutige Klassifikation, idiopathische Ohrgeräusche sowie zentrale …
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Enthesopathien der unteren Extremität (ohne Fuß) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Enthesopathien der unteren Extremität umfassen pathologische Veränderungen an den Sehnen‑, Muskel‑ und Ligamentansätzen (Enthesen) von Hüfte, Oberschenkel, Knie, Schienbein und proximalen Fußgelenkstrukturen, wobei klassische fußbezogene …
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Instrumentelle Entbindung Zangen‑ und Vakuumextraktion – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Zangen‑ oder Vakuumextraktion (instrumentelle Vaginalgeburt) ist ein geburtsmedizinischer Eingriff, der bei einer Erstlingsschwangerschaft zum Einsatz kommt, wenn eine schnelle Entbindung aus fetalem oder materiellem Risiko …
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Verletzungen von Schulter- und Oberarmmuskulatur sowie Sehnen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Verletzungen von Muskulatur und Sehnen im Bereich der Schulter und des Oberarmes umfassen ein breites Spektrum von akuten Traumata bis zu chronischen Überlastungsprozessen. Epidemiologische Daten aus europäischen Sport- und Berufsgruppen …
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Ernährung
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Vitamin C
Vitamin C (Ascorbinsäure) ist ein wasserlösliches Antioxidans, das vor allem in frischem Obst und Gemüse vorkommt. Es spielt zentrale Rollen im Kollagen‑Synthese‑Stoffwechsel, der Eisenabsorption sowie im Immunsystem. In der klinischen …
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Natrium
Natrium ist ein essentielles Elektrolyt, das vor allem in Form von Natriumchlorid (Kochsalz) über die Nahrung aufgenommen wird. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks, der Nervenleitung und der …
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Selen
Selen ist ein essentielles Spurenelement, das in pflanzlichen Lebensmitteln (z. B. Vollkorn, Nüsse, Soja) und tierischen Produkten (Fisch, Fleisch, Eier) vorkommt. Es fungiert als Cofaktor für selenhaltige Glutathionperoxidasen, …
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Gesättigte Fettsäuren
Gesättigte Fettsäuren (SFA) gehören zu den wichtigsten Makronährstoffen und kommen vorwiegend in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Milchprodukten und Eiern sowie in einigen pflanzlichen Quellen (z. B. Kokos‑ und Palmöl) vor. Sie dienen …
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Transfettsäuren
Transfettsäuren (TFAs) sind ungesättigte Fettsäuren, die eine cis‑zu‑trans‑Isomerisierung der Doppelbindung aufweisen und vorwiegend in industriell gehärteten pflanzlichen Ölen sowie in geringen Mengen in tierischen Produkten vorkommen. …
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Fruktose
Fruktose ist ein Monosaccharid, das in natürlichen Lebensmitteln wie Früchten, Honig und einigen Gemüsesorten vorkommt und als Süßungsmittel (z. B. Maissirup) industriell verarbeitet wird. In der allgemeinen Bevölkerung ist die Aufnahme …
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Nahrungscholesterin
Nahrungscholesterin ist ein tierisches Lipid, das vor allem in Eiern, Fleisch und Milchprodukten vorkommt. Es wird über die Nahrung aufgenommen und trägt zur Gesamtkolesterinsynthese im Körper bei, wobei endogene Synthese den größten …
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Verarbeitetes Fleisch
Verarbeitetes Fleisch umfasst Produkte, die aus tierischem Muskelgewebe, Fett oder Nebenprodukten nach mechanischer, thermischer oder chemischer Behandlung hergestellt werden (z. B. Wurstwaren, Schinken, Speck). In der Ernährung stellt es …
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Eier in der Ernährung
Eier stellen eine bedeutende Quelle für hochwertiges Protein, essentielle Aminosäuren, Vitamin‑D, B‑Vitamine (insbesondere B12 und Riboflavin), Selen sowie Cholesterin dar. In der deutschen Ernährungsempfehlung werden Eier als Teil einer …
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Purinarme Ernährung bei Gicht
Eine purinarme Ernährung reduziert die Aufnahme von Purinen, die im Körper zu Harnsäure metabolisiert werden und bei Gichtpatienten zur Kristallisation in Gelenken führen können. Die wichtigsten Nahrungsquellen mit hohem Puringehalt sind …
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Alkohol in der Ernährung
Alkohol ist ein psychoaktives Lebensmittel, das in vielen Kulturen als Genussmittel verbreitet ist und gleichzeitig eine bedeutende Quelle von Kalorien (etwa 7 kcal/g) darstellt. In der Ernährung wird Alkohol nicht als essentieller …
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