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Seite 20 für „Anal“
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Schulmedizin
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Abnorme Chromosomen‑ oder Genbefunde im pränatalen Screening Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Abnorme chromosomale oder genetische Befunde bei der pränatalen Screeninguntersuchung umfassen strukturelle Chromosomenanomalien, Submikrodelettionen/‑duplikationen und komplexe Umlagerungen, die im Rahmen von nicht-invasiven Pränataltests …
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Anomaler Befund bei pränatalem Screening Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 O28.9)
Ein anomaler Befund bei der pränatalen Screeninguntersuchung bezeichnet jede von den etablierten Referenzwerten abweichende Messgröße, die im Rahmen des Ersttrimester‑Screenings (z. B. kombinierter Test aus Serummarkern und Ultraschall) …
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Betreuung der Mutter bei Missverhältnis durch allgemein verengtes Becken (O33.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Ein allgemein verengtes Becken stellt ein anatomisches Risiko für eine cephalopelvic disproportion (CPD) dar, bei dem das fetale Haupt nicht durch den mütterlichen Beckenausgang passt. Epidemiologisch wird die Prävalenz von CPD in …
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Betreuung der Mutter bei Missverhältnis durch sonstige Deformitäten des Fetus (ICD‑10 O33.7)
Missverhältnisse zwischen mütterlicher Größe und fetalen Deformitäten, insbesondere bei seltenen kongenitalen Fehlbildungen wie Bruck‑Syndrom (FKBP10‑Mutation), Fanconi‑Anämie‑assoziierten Malformationen (FANCA) oder fötaler …
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Betreuung der Mutter bei sonstigen Anomalien der Beckenorgane (ICD‑10 O34.8)
Anomalien der Beckenorgane umfassen ein breites Spektrum struktureller Fehlbildungen des Uterus, der Gebärmutterhalses, der Vagina und angrenzender Harn- bzw. Genitalstrukturen. Sie treten mit einer geschätzten Prävalenz von 0,1–5 % in der …
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Betreuung der Mutter bei Verdacht auf fetale Anomalie (ICD‑10 O35.9) Diagnostik & Therapie‑Standard
Anomalien oder Schädigungen des Fetus stellen eine gravierende Belastung für die werdende Mutter und ihr Umfeld dar. Die Prävalenz fetaler Fehlbildungen liegt in entwickelten Ländern bei etwa 2‑3 % aller Schwangerschaften, wobei ein …
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Komplikationen bei Wehen Abnorme fetale Herzfrequenz + Mekonium im Fruchtwasser (ICD‑10 O68.2)
Abnorme fetale Herzfrequenz (FHR) in Kombination mit Mekonium im Fruchtwasser stellt ein bedeutendes intra‑partales Risiko dar, das sowohl die mütterliche als auch die neonatale Morbidität erhöhen kann. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
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Dammriss 1. Grades (ICD‑10 O70.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Dammschnitt ersten Grades („Dammriss 1. Grad“) beschreibt eine oberflächliche Verletzung der Vaginal- bzw. Perinealhaut ohne Beteiligung des Musculus sphincter ani externus oder tiefer liegender Strukturen. Er tritt bei vaginalen …
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Kopfschmerzen nach Spinal‑ oder Periduralanästhesie in der Geburtshilfe Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Kopfschmerzen nach Spinal‑ oder Periduralanästhesie während der Wehentätigkeit und bei der Entbindung stellen ein häufiges, jedoch oft unterschätztes perioperatives Problem dar. Sie entstehen primär durch eine Duralperforation mit daraus …
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Tod an den Folgen nicht näher bezeichneter gestationsbedingter Ursachen (ICD‑10 O97.9) Diagnostik & Therapie‑Standard
Der Begriff „Tod an den Folgen nicht näher bezeichneter gestationsbedingter Ursachen“ fasst intrauterine Fruchttode (IUFD) zusammen, bei denen trotz umfassender Untersuchung keine eindeutige Ätiologie ermittelt werden kann. In europäischen …
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Infektiöse und parasitäre Ursachen der fötalen und neonatalen Schädigung (ICD‑10 P00.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Infektiöse und parasitäre Erkrankungen der Schwangeren können das Gestationsstadium sowie die neonatale Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Zu den besonders relevanten Pathogenen zählen bakterielle Infektionen wie Citrobacter koseri, …
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Schädigung des Fetus und Neugeborenen durch sonstige mütterliche Zustände (ICD‑10 P00.8)
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen durch sonstige mütterliche Zustände umfassen ein heterogenes Spektrum pathophysiologischer Prozesse, die über klassische Schwangerschaftskomplikationen hinausgehen. Zu den relevanten mütterlichen …
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Angeborene Pneumonie durch sonstige Bakterien (ICD‑10 P23.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angeborene Pneumonie durch sonstige Bakterien bezeichnet eine pulmonale Infektion, die innerhalb der ersten Lebenstage eines Neugeborenen auftritt und nicht durch die klassischen Erreger wie Streptococcus pneumoniae oder Haemophilus …
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Sonstiger näher bezeichneter Kernikterus (ICD‑10 P57.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der sonstige näher bezeichnete Kernikterus bezeichnet eine Form der neuronalen Schädigung durch Bilirubin, die nicht eindeutig einer spezifischen Ursache (z. B. physiologischer Neugeborenenikterus) zugeordnet werden kann. Epidemiologisch …
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Neugeborenenikterus durch Muttermilch-Inhibitor (P59.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Neugeborenenikterus durch Muttermilch‑Inhibitor (auch als Breast‑Milk Jaundice, BMJ, bezeichnet) ist ein gutartiger, meist spät auftretender Gelbsuchtzustand bei ausschließlich gestillten Säuglingen. Er tritt typischerweise nach dem …
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Sonstige transitorische Gerinnungsstörungen im Neugeborenen (ICD‑10 P61.6) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige transitorische Gerinnungsstörungen beim Neugeborenen umfassen eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, die durch vorübergehende Störungen der Hämostase während der ersten Lebenswochen gekennzeichnet sind. Sie treten im Kontext …
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P61.8 Sonstige hämatologische Erkrankungen in der Perinatalperiode: Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete hämatologische Krankheiten in der Perinatalperiode umfassen seltene Erbkrankheiten (z. B. Homozygotie für HbE mit koerblicher Alpha‑Thalassämie), chromosomale Syndrome mit hämatologischen Manifestationen …
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Kaliumstörungen beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P74.3)
Störungen des Kaliumgleichgewichtes beim Neugeborenen umfassen sowohl Hyperkaliämien als auch Hypokaliämien und stellen in der neonatologischen Intensivmedizin eine häufige, jedoch potenziell lebensbedrohliche Problematik dar. In einer …
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Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Verdauungssystems in der Perinatalperiode (ICD‑10 P78.8)
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Verdauungssystems in der Perinatalperiode umfassen eine heterogene Gruppe seltener angeborener Störungen, die primär das gastrointestinale System betreffen und meist bereits im Neugeborenenalter …
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Sonstiges fetales Ödem (ICD‑10 P83.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstiges und nicht näher bezeichnetes Ödem beim Fetus und Neugeborenen umfasst ein heterogenes Spektrum von Flüssigkeitsansammlungen, die weder durch bekannte strukturelle Anomalien noch durch klassifizierte Syndromformen eindeutig …
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Zerebrale Übererregbarkeit im Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.3)
Zerebrale Übererregbarkeit des Neugeborenen beschreibt ein pathophysiologisches Syndrom, bei dem die neuronale Erregungsgrenze bereits im perinatalen Zeitraum deutlich gesenkt ist. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da klinische …
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Koma beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.5)
Koma beim Neugeborenen ist ein akuter Bewusstseinsverlust, der eine sofortige diagnostische Abklärung und Therapie erfordert. Die Inzidenz liegt im Bereich seltener, aber die Prognose variiert stark je nach Ursache. Klinisch relevant sind …
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Zervikale Spina bifida mit Hydrozephalus Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Zervale Spina bifida, insbesondere in Form eines Lipomyelomeningozeles, ist eine seltene neuralrohrdefekte Variante, die häufig mit einem begleitenden Hydrozephalus assoziiert ist. Die Prävalenz liegt im Kontext aller Spina-bifida-Formen …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen des hinteren Augenabschnittes (ICD‑Q14.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen des hinteren Augenabschnittes umfassen strukturelle Anomalien der Retina, des Choroidea‑Komplexes und des Glaskörpers, die bereits im Embryonalstadium entstehen. Sie treten selten auf, wobei Schätzungen …
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Angeborene Fehlbildung des hinteren Augenabschnitts (Q14.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die angeborene Fehlbildung des hinteren Augenabschnittes umfasst strukturelle Anomalien der hinteren Schädelgrube und ihrer Inhalte, die bereits im pränatalen Stadium entstehen. Zu den am besten beschriebenen Formen zählen …
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Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Gesichts und Halses (ICD‑10 Q18.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Gesichts und des Halses umfassen ein heterogenes Spektrum von seltenen craniofacialen Anomalien, die nicht zu den klassischen Syndromen wie Lippen-Kiefer-Gaumenspalte oder …
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Angeborene Fehlbildung von Gesicht und Hals (ICD‑10 Q18.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen des Gesichts und Halses, die nicht näher bezeichnet werden, umfassen ein heterogenes Spektrum seltener cranio‑fazialer Anomalien. Zu den beschriebenen Exemplaren zählen extreme Formen der Lippen‑ und …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen der Herzhöhlen (ICD‑10 Q20.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen der Herzhöhlen und verbindender Strukturen umfassen ein heterogenes Spektrum von Defekten, die primär die Vorhöfe, Ventrikel sowie die Atrio‑Ventrikularklappen und das atrioventrikuläre Septum betreffen. …
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Gaumenspalte mit einseitiger Lippenspalte (ICD‑10 Q37.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine einseitige Gaumenspalte (unilateraler Lippen-Gaumenspalten-Defekt) ist eine angeborene Fehlbildung, bei der das harte und weiche Palatum sowie die zugehörige Lippe unvollständig ausgebildet sind. Die Prävalenz liegt im europäischen …
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Duplikatur des Dünndarms (Q43.40) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Duplikaturen des Dünndarms sind seltene kongenitale Fehlbildungen, bei denen ein segmentaler oder zystischer Doppelstrang des Dünndarms entsteht. Die Inzidenz liegt im Bereich von wenigen Fällen pro 10 000 Lebendgeburten; genaue …
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