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Seite 20 für „Fokales“
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Schulmedizin
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Verlust von Hauttransplantaten Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (T86.52)
Der Verlust eines Hauttransplantats bezeichnet das vollständige oder partielle Abheilen bzw. die nekrotische Ablösung einer zuvor durchgeführten autologen, allogenen oder synthetischen Hauttransplantation. Epidemiologisch ist ein …
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Folgen von Schädel- und Gesichtsschädelknochenfrakturen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Frakturen des Schädels und der Gesichtsschädelknochen gehören zu den häufigsten Verletzungen im Rahmen von Traumata und können sowohl lokale als auch zentrale Komplikationen nach sich ziehen. Sie umfassen lineare, depolarisierte und …
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Intrakranielle Verletzung (T90.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Intrakranielle Verletzungen (IKV) umfassen ein breites Spektrum von mechanischen Schädigungen des Gehirns, die durch direkte oder indirekte Kräfte entstehen. Sie gehören zu den häufigsten Ursachen für Morbidität und Mortalität in der …
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Folgen sonstiger näher bezeichneter Kopfverletzungen (ICD‑10 T90.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Diffuse axonale Verletzungen (DAV) gehören zu den schwersten Formen traumatischer Hirnverletzungen und resultieren aus einer raschen Beschleunigungs‑ bzw. Dekelerationskraft, die axonale Strukturen im weißen Substanzgewebe überdehnt. …
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Folgen einer nicht näher bezeichneten Kopfverletzung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 T90.9)
Eine nicht näher bezeichnete Kopfverletzung umfasst das gesamte Spektrum von leichten bis schweren traumatischen Hirnverletzungen (TBI). In Deutschland treten jährlich mehrere Hunderttausend Fälle auf, wobei die Mehrheit milde Verläufe mit …
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Nervenverletzungen der unteren Extremität (ICD‑10 T93.4) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verletzungen der peripheren Nerven der unteren Extremität gehören zu den häufigsten Komplikationen nach traumatischen Ereignissen und bei chronischen Stoffwechselerkrankungen. Sie können zu sensomotorischen Defiziten, Schmerzen und einer …
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Zirkumzision Routine- vs. rituelle Indikation im klinischen Kontext
Die Zirkumzision ist ein chirurgischer Eingriff zur Entfernung der Vorhaut des Penis, der sowohl aus medizinischen als auch aus rituellen Motiven durchgeführt wird. In Deutschland wird die Prävalenz von Neonatalzirkumcisionen im Rahmen …
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Nachbehandlung nach plastischer Chirurgie am Rumpf Evidenzbasierte Praxis
Die Nachbehandlung nach resektiven Eingriffen im Rumpfbereich umfasst häufig den Einsatz plastisch‑chirurgischer Verfahren zur Optimierung von Wundheilung und funktionellem Ergebnis. Besonders bei großflächigen Resektionen, wie sie bei …
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Nachbehandlung nach plastischer Chirurgie an sonstigen Körperteilen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Z42.8)
Die Nachbehandlung nach plastisch-chirurgischen Eingriffen an sonstigen Körperteilen umfasst insbesondere die Rekonstruktion nach onkologischer Resektion, die Optimierung von Wundheilung und Funktion sowie das Management …
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Entfernung innerer Fixationsvorrichtungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Z47.0)
Die Entfernung von Metallplatten oder anderen internen Fixationsvorrichtungen erfolgt in der Regel nach radiologischer und klinischer Konsolidierung der Fraktur. In Deutschland werden jährlich mehrere zehntausend Implantate aus langen …
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Kombinierte Strahlen‑ und Chemotherapie bei bösartigen Neubildungen Diagnostik & Therapie‑Standard (Z51.82)
Die kombinierte Anwendung von Strahlentherapie und Chemotherapie bei bösartigen Neubildungen stellt eine etablierte Strategie zur Verbesserung lokaler Kontrolle und systemischer Tumorlast dar. In den geprüften Studien wurde die Kombination …
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Nierenspende Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Z52.4)
Ein Nierenspender ist ein gesunder Mensch, der im Rahmen einer allogener Nierentransplantation eine Niere zur Verfügung stellt. Die Spende kann von lebenden oder verstorbenen Spendern erfolgen; die überwiegende Zahl klinisch relevanter …
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Hilfsbedürftigkeit bei eingeschränkter Mobilität (ICD‑10 Z74.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hilfsbedürftigkeit infolge eingeschränkter Mobilität beschreibt den Zustand, bei dem Personen aufgrund körperlicher Einschränkungen nicht mehr selbstständig ihre alltäglichen Aktivitäten ausführen können und auf Unterstützung durch Pflege‑ …
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Verlust der Brustdrüse (Z90.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Verlust der Mamma, häufig im Rahmen einer therapeutischen oder prophylaktischen Mastektomie, ist ein zentraler Eingriff in der onkologischen Brustchirurgie. Die Inzidenz von Mastektomien spiegelt sowohl die Prävalenz von invasivem …
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Jejunalgeschwür (K28) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Jejunalgeschwür (ICD‑10 K28) ist eine ulzerative Läsion des Jejunums, die selten isoliert auftritt und häufig erst im Rahmen einer akuten Blutung diagnostisch entdeckt wird. Die Inzidenz kleiner Darmulzera liegt im niedrigen …
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Gastritis und Duodenitis (K29) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Gastritis und Duodenitis (ICD‑10 K29) umfassen entzündliche Veränderungen der Magen- bzw. Zwölffingerdarmschleimhaut. Sie gehören zu den häufigsten gastrointestinalen Erkrankungen, wobei eine Infektion mit Helicobacter pylori als zentrale …
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Appendizitis (K35) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die akute Appendizitis (ICD‑10 K35) ist die häufigste abdominale Notfallsituation im Erwachsenenalter und stellt einen bedeutenden Anteil der chirurgischen Notfälle dar. Sie betrifft weltweit jährlich mehrere Millionen Menschen, wobei ein …
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Schenkelbruch (K41) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Schenkelbruch (K41) umfasst Frakturen des proximalen und distalen Femurs. Er ist eine häufige Ursache für Morbidität und Mortalität, insbesondere bei älteren Patienten mit Osteoporose oder Begleiterkrankungen wie Diabetes mellitus. Die …
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Lebererkrankungen bei sonstigen Klassifikationen (ICD‑10 K77) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Lebererkrankungen, die im Rahmen anderer klassifizierter Krankheitsbilder auftreten (ICD‑10‑Code K77), umfassen sekundäre hepatopathische Prozesse, die durch systemische Erkrankungen oder infektiöse Agentien ausgelöst werden. …
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Sonstige gutartige Neubildungen des Uterus Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige gutartige Neubildungen des Uterus umfassen eine heterogene Gruppe von Läsionen, die nicht zu den klassischen Myomen oder Endometriumkarzinomen zählen. Dazu gehören beispielsweise Adenomyome, mütterliche Mesenchymtumoren und …
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Gutartige Tumoren des Zentralnervensystems Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Gutartige Neubildungen des Zentralnervensystems umfassen ein heterogenes Spektrum von Tumoren, die nicht invasiv wachsen und selten metastasieren. Epidemiologisch zeigen sich steigende Inzidenzraten sowohl für maligne als auch für benigne …
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Meningeale Neubildungen mit unklarem Verhalten Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Meningeale Neubildungen mit unsicherem oder unbekanntem biologischem Verhalten umfassen eine heterogene Gruppe von Läsionen, die nicht eindeutig als benigne, atypisch oder maligne klassifiziert werden können. Epidemiologisch stellen sie …
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Störungen des Wasser‑ und Elektrolythaushalts sowie des Säure‑Base‑Gleichgewichts Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Störungen des Wasser‑ und Elektrolythaushaltes sowie des Säure‑Base‑Gleichgewichts umfassen ein breites Spektrum klinischer Zustände, die durch Fehlregulation von Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphat oder durch Störungen …
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Vaskuläre Demenz Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Vaskuläre Demenz ist eine neurokognitive Störung, die durch zerebrovaskuläre Pathologien hervorgerufen wird und zu einem fortschreitenden Verlust kognitiver Funktionen führt. Epidemiologische Daten zeigen, dass sie nach Alzheimer‑Demenz …
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Demenz im Kontext anderer Krankheitsbilder Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sekundäre Demenz bezeichnet kognitive Störungen, die als Folge einer klar identifizierbaren Erkrankung außerhalb der primären neurodegenerativen Prozesse entstehen. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da sekundäre Ursachen häufig …
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Meningitis bei sonstigen bakteriellen Erkrankungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Meningitis bei bakteriell klassifizierten Erkrankungen umfasst die Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute durch Erreger, die primär in anderen Krankheitsbildern (z. B. Pneumokokken‑Pneumonie, Meningokokken‑Sepsis) vorkommen können. Die …
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Meningitis bei sonstigen infektiösen und parasitären Krankheiten Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Meningitis, die im Rahmen anderer infektiöser oder parasitärer Erkrankungen auftritt, stellt eine klinisch heterogene Gruppe dar. Sie kann sowohl bakteriell (z. B. durch Escherichia coli, Staphylococcus aureus), virale als auch …
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Enzephalitis, Myelitis und Enzephalomyelitis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Enzephalitis, Myelitis und die Kombination beider Krankheitsbilder – Enzephalomyelitis – stellen entzündliche Erkrankungen des Zentralnervensystems dar, die durch unterschiedliche Ätiologien ausgelöst werden können. Während virale …
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Enzephalitis, Myelitis und Enzephalomyelitis Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Enzephalitis, Myelitis und Enzephalomyelitis können im Rahmen einer Vielzahl von Infektionen, Autoimmunerkrankungen und seltenen Parasiteninfektionen auftreten, die in anderen Klassifikationssystemen primär als eigenständige Erkrankungen …
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Intrakranielle und intraspinale Abszesse & Granulome Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Intrakranielle und intraspinale Abszesse sowie granulomatöse Läsionen entstehen häufig im Kontext systemischer Erkrankungen, die primär außerhalb des Zentralnervensystems (ZNS) klassifiziert werden. Zu den relevanten Krankheitsbildern …
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