Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 23 für „Intensiv“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Verätzungen 1. Grades Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (T29.5)
Verätzungen ersten Grades betreffen die Epidermis und führen zu schmerzhaften Rötungen sowie leichten Schwellungen ohne Blasenbildung. In klinischen Settings treten Mehrfachverätzungen häufig bei Kontakt mit ätzenden Substanzen im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verätzungen mehrerer Körperregionen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (T29.61)
Verätzungen der Haut stellen eine häufige Ursache für sekundäre Verbrennungen zweiten Grades (2b) dar und betreffen insbesondere die Hände, das Gesicht sowie die Extremitäten. Epidemiologische Daten aus einem fünfjährigen retrospektiven …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Zweitgrad‑Verbrennung 2b (ICD‑10 T30.21) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verbrennungen zweiten Grades werden nach Tiefe in 2a (oberflächlich) und 2b (tief) unterschieden. Der tiefere Teilgrad 2b betrifft die Dermis bis zur subkutanen Schicht, führt zu Blasenbildung, intensiver Schmerzempfindung und einem …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verätzung Grad 2a Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Orthopädie)
Verätzungen Grad 2a betreffen die oberflächliche Dermis und führen zu stark schmerzhaften, erythematösen Läsionen mit Blasenbildung, jedoch ohne tiefere Gewebszerstörung. Sie stellen in der klinischen Praxis eine relevante Notfallsituation …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verätzung 3. Grades Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (Orthopädie)
Verätzungen dritten Grades stellen eine schwere Form von Haut- und Gewebeverlust dar, bei der die komplette Epidermis bis hin zur Dermis oder tieferer Strukturen zerstört ist. In den geprüften Studien aus dem Nahen Osten wird ein …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Oberflächliche Erfrierung von Knie und Unterschenkel Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 T33.7)
Oberflächliche Erfrierungen (Frostbeulen) des Knies und Unterschenkels gehören zu den häufigsten Kälteschäden bei Personen, die sich in kalten Umgebungen aufhalten oder unzureichend geschützt sind. Die Inzidenz ist besonders hoch in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Erfrierung der oberen Extremität (T35.4) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Nicht näher bezeichnete Erfrierung der oberen Extremität beschreibt ein akutes Kälteschadenphänomen, das primär die Haut und subkutanen Strukturen von Hand, Unterarm oder Schulter betrifft. Epidemiologisch treten solche Verletzungen vor …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Systemisch wirkende Antiinfektiva und Antiparasitika Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (T37.8)
Systemisch wirksame Antiinfektiva und Antiparasitika umfassen eine heterogene Gruppe von Substanzen, die über den Blutkreislauf verbreitet werden und Infektionen in unterschiedlichen Organen bekämpfen. Sie finden Anwendung bei schweren …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige nichtopioidhaltige Analgetika & Antipyretika (ICD‑10 T39.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Nicht‑opioidhaltige Analgetika und Antipyretika bilden eine heterogene Gruppe von Arzneimitteln, die häufig zur Schmerz- und Fiebertherapie eingesetzt werden. Trotz ihrer breiten Anwendung führen fehlerhafte Dosierungen oder …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Psychostimulanzien mit Missbrauchspotential Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 T43.6)
Psychostimulanzien mit Missbrauchspotential umfassen Substanzen, die zentrale dopaminerge und noradrenerge Systeme aktivieren und dabei sowohl therapeutische Effekte als auch ein hohes Risiko für missbräuchliches Konsumverhalten zeigen. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Poisoning by Psychotropic Substances (ICD‑10 T43.9) Differential Diagnosis & Therapeutic Standards
Psychotrope Substanzen umfassen ein breites Spektrum von Wirkstoffen, die das zentrale Nervensystem beeinflussen und zu veränderten Bewusstseins‑, Stimmungs‑ oder Wahrnehmungszuständen führen können. Sie sind häufig Gegenstand akuter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
T47.5 Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard bei medikamentöser Gastrointestinaaltoxizität
Digestive Erkrankungen umfassen ein breites Spektrum hepatologischer und gastrointestineller Pathologien, die weltweit eine erhebliche Morbidität und Mortalität verursachen. Insbesondere akute Verschlechterungen bei bereits bestehender …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Neuromuskuläre Blocker Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Muskelrelaxanzien, insbesondere neuromuskuläre Blocker, sind pharmakologische Substanzen, die die Transmission an der neuromuskulären Endplatte hemmen und damit eine kontrollierte Muskelerschlaffung ermöglichen. Sie finden vorrangig …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Muskelwirkende Substanzen (T48.2) Diagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige und nicht näher bezeichnete, primär auf die Muskulatur wirkende Mittel“ (ATC‑Code M03BX) umfassen eine heterogene Gruppe von Muskelrelaxantien, die weder als zentrale noch periphere Wirkstoffe klar klassifiziert sind. Sie werden …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Antipruriginosa (T49.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard in der Orthopädie
Antipruriginosa bezeichnet eine Gruppe von Substanzen bzw. Therapiekonzepten, die primär zur Linderung von Juckreiz (Pruritus) eingesetzt werden. Die epidemiologische Bedeutung von Pruritus ist hoch, da chronischer Juckreiz in vielen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Adstringenzien und Detergenzien in der lokalen orthopädischen Anwendung Evidenzbasierte Übersicht
Adstringenzien und Detergenzien sind topische Substanzen, die in der Dermatologie und Oralmedizin zur Modulation von Haut- bzw. Schleimhautreaktionen eingesetzt werden. Adstringenzien wirken durch Proteindenaturierung und Vasokonstriktion, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Elektrolyt-, Kalorien- und Wasserhaushalt Einflussfaktoren, Diagnostik und Therapie‑Standard (T50.3)
Der Elektrolyt-, Kalorien- und Wasserhaushalt ist ein zentrales Element der hämodynamischen Stabilität und des Stoffwechsels. Störungen treten häufig im perioperativen Kontext, in Intensivstationen sowie bei älteren Patienten auf. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Trichloräthylen (TCE)-Exposition Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Trichlorethylen (TCE) ist ein halogeniertes Lösungsmittel, das vorwiegend industriell als Entfetter und Reinigungsmittel eingesetzt wird. Die Exposition erfolgt hauptsächlich über Einatmen von Dampf in Arbeitsumgebungen, seltener über …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Halogenierte aliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffe Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Orthopädie)
Halogenierte aliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffe umfassen eine heterogene Gruppe von organischen Chemikalien, die mindestens ein Halogen (Fluor, Chlor, Brom oder Iod) an einem gesättigten bzw. ungesättigten Kohlenstoffgerüst …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Tränengas‑Exposition Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 T59.3)
Tränengas bezeichnet chemische Reizstoffe, die primär zur kurzfristigen Beeinträchtigung der Augen‑ und Atemwege eingesetzt werden. Die am häufigsten verwendeten Substanzen sind Chloroacetophenon (CS) sowie Oleoresin‑Capsicum (OC). …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Chlorgasexposition Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (T59.4)
Chlorgas (Cl₂) ist ein hochreaktives Halogen, das seit dem 19. Jahrhundert industriell hergestellt und vor allem als Desinfektionsmittel eingesetzt wird. Die physikalisch‑chemischen Eigenschaften führen zu einer schnellen Diffusion in Luft …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Halogenierte Insektizide Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (T60.1)
Halogenierte Insektizide, insbesondere organochlorine Verbindungen, gehören zu den am häufigsten eingesetzten Pestiziden in der Landwirtschaft. Sie zeichnen sich durch eine hohe Persistenz in Umwelt und Nahrungskette aus und können sowohl …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Schädlingsbekämpfungsmittel Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (T60.8)
Sonstige Schädlingsbekämpfungsmittel umfassen chemische Substanzen, die primär zur Kontrolle von Insekten und anderen Schädlingen im Haushalt oder in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Zu den häufig verwendeten Klassen gehören …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Pestizidexposition im orthopädischen Kontext Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Schädlingsbekämpfungsmittel stellen ein relevantes Umweltexpositionsrisiko dar, das insbesondere bei Kindern mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen assoziiert sein kann. Epidemiologische Daten aus europäischen und internationalen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Toxische Wirkung essbarer Meerestiere Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 T61.8)
Toxische Wirkungen sonstiger essbarer Meerestiere umfassen eine heterogene Gruppe von Vergiftungsformen, die durch den Verzehr von Meeresorganismen entstehen, die nicht zu den klassischen Fisch- oder Schalentiervergiftungen (z. B. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Toxische Wirkung durch Kontakt mit giftigen Tieren Diagnostik & Therapie‑Standard (T63.8)
Toxische Wirkungen durch Kontakt mit sonstigen giftigen Tieren umfassen ein breites Spektrum an klinischen Manifestationen, die von lokalen Hautreaktionen bis zu lebensbedrohlichen systemischen Effekten reichen. Die Epidemiologie ist …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hitzeerschöpfung (T67.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Hitzeerschöpfung durch Wasserverlust (auch als hypohydrische Wärmebelastung bezeichnet) beschreibt ein klinisches Syndrom, bei dem exzessiver Flüssigkeitsverlust über die Haut zu einer Störung der Thermoregulation führt. In der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hitzeerschöpfung (T67.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hitzeerschöpfung ist ein milder bis moderater Wärme‑Stress, der durch unzureichende Flüssigkeits- und Elektrolytzufuhr sowie eine überschüssige körpereigene Wärmeerzeugung entsteht. Sie tritt vor allem bei längerer Exposition gegenüber …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hitzeödem (T67.7) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Hitzeödem bezeichnet eine pathophysiologische Flüssigkeitsansammlung im Interstitium, die durch exzessive thermische Belastung ausgelöst wird. In der klinischen Praxis tritt das Phänomen vor allem bei Patienten mit ausgeprägter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hitze‑ und Sonnenexposition Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (T67.9)
Sonnenbrand und hitzebedingte Hautschädigungen stellen ein häufiges dermatologisches Problem dar, das insbesondere in sonnenreichen Regionen und während intensiver Freizeitaktivitäten auftritt. Epidemiologische Daten zeigen eine hohe …
Quellen des Artikels