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Seite 26 für „Symptom“
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Schulmedizin
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Ototoxizität Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ototoxizität bezeichnet die schädigende Wirkung von Substanzen auf das auditorische System, insbesondere auf Haarzellen der Cochlea und den vestibulären Apparat. Sie ist klinisch relevant, weil sie zu irreversiblen Hörverlusten oder …
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Hyperakusis (ICD‑10 H93.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hyperakusis bezeichnet eine abnorme Empfindlichkeit gegenüber alltäglichen Lautstärken, die bei Betroffenen als unangenehm bis schmerzhaft erlebt wird und häufig mit einer übermäßigen emotionalen Reaktion einhergeht. Die Prävalenz ist …
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Rheumatische Herzentzündung (I01) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Rheumatische Herzentzündung (rheumatisches Herzleiden) ist die Folge einer immunvermittelten Entzündungsreaktion nach einer Streptokokkeninfektion, die zu einer chronischen Schädigung der Herzklappen führt. Weltweit betrifft sie vor allem …
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Chorea minor Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Kardiologie)
Chorea minor bezeichnet leichte, meist transiente hyperkinetische Bewegungsstörungen, die häufig im Kindesalter auftreten und selten persistieren. Die Prävalenz ist gering und liegt unterhalb der Schwelle für klinisch relevante …
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Mitralklappenstenose Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die Mitralklappenstenose (MKS) ist eine pathophysiologische Verengung der Mitralklappe, die primär den diastolischen Blutfluss vom linken Vorhof in die linke Kammer behindert. Sie tritt überwiegend im Rahmen einer rheumatischen …
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Trikuspidalinsuffizienz Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Trikuspidalinsuffizienz (TI) ist eine Regurgitationsstörung der Trikuspidalklappe, bei der das Blut während der Systole vom rechten Ventrikel zurück in den rechten Vorhof fließt. Epidemiologisch wird sie häufig im Kontext von …
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Herzklappenfehler (I08) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Herzklappenfehler umfassen ein breites Spektrum struktureller und funktioneller Anomalien der Aorten-, Mitral‑, Pulmonal‑ und Trikuspidalklappe. Sie können angeboren oder erworben sein und stellen weltweit eine bedeutende Ursache für …
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Hypertensive Krise (ICD‑10 I16.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine hypertensive Krise bezeichnet ein plötzliches, starkes Ansteigen des arteriellen Blutdrucks, das mit akuten Zielorganschäden einhergeht. Sie ist selten, aber klinisch von hoher Dringlichkeit, weil sie zu lebensbedrohlichen …
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Angina pectoris (ICD‑10 I20) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Angina pectoris bezeichnet ein wiederkehrendes, belastungsabhängiges Brustschmerzsyndrom, das durch eine vorübergehende Myokardischämie verursacht wird. Epidemiologisch ist sie die häufigste Manifestation koronarer Herzkrankheit und stellt …
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Akutes Koronarsyndrom (ICD‑10 I20.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das akute Koronarsyndrom (ACS) umfasst klinische Präsentationen, die durch eine plötzlich auftretende Myokardischämie bedingt sind und von instabiler Angina pectoris bis zum ST‑Strecken‑Hebungsinfarkt reichen. Epidemiologisch stellt ACS …
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Mikrovaskuläre Angina pectoris (ICD‑10 I20.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Mikrovaskuläre Angina pectoris (MVA) beschreibt eine ischämische Brustschmerzsymptomatik, die trotz unauffälliger epicardialer Koronararterien auf eine Funktionsstörung der koronaren Mikrozirkulation zurückzuführen ist. Epidemiologisch …
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Herzinfarkt (I21) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Ein akuter Myokardinfarkt (AMI) ist die plötzlich auftretende nekrotische Schädigung des Herzmuskels infolge einer kritischen Minderdurchblutung, meist ausgelöst durch eine atherothrombotische Verschlussbildung einer Koronararterie. In …
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Mitralklappenstenose Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (I34.2)
Die Mitralklappenstenose (MKS) ist eine häufige Folge rheumatischer Herzerkrankungen und zeichnet sich durch eine funktionelle Verengung der Mitralklappe aus, die den diastolischen Blutfluss vom linken Vorhof in den linken Ventrikel …
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Trikuspidalklappenstenose Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Trikuspidalklappenstenose (TS) ist ein seltenes Krankheitsbild der rechten Herzhöfe, das durch eine pathologische Verengung der Trikuspidalklappe gekennzeichnet ist. Epidemiologisch macht sie weniger als 0,1 % aller valvulären …
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Trikuspidalinsuffizienz (I36.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Trikuspidalinsuffizienz (TI) bezeichnet das unzureichende Schließen der Trikuspidalklappe, wodurch ein Rückfluss des Blutes aus dem rechten Ventrikel in den rechten Atrium während der Systole entsteht. Epidemiologisch ist die primäre …
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Pulmonalklappeninsuffizienz (I37.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Pulmonalklappeninsuffizienz bezeichnet das Unvermögen der Pulmonalklappe, den Rückfluss des Blutes aus der Lungenarterie in den rechten Ventrikel während der Systole zu verhindern. Historische Fallberichte zeigen, dass diese Erkrankung …
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Pulmonalstenose Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 I37.2)
Pulmonalstenose bezeichnet eine anatomische Verengung des Pulmonalklappen- oder Infundibulärbereichs, die den Blutfluss vom rechten Ventrikel in die Lungenarterie behindert. Sie ist die häufigste angeborene rechtsherzhafte Fehlbildung und …
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Herzklappenfehler (I38) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Herzklappenfehler umfassen sowohl angeborene als auch erworbene Störungen der Herzklappenstruktur und -funktion. Sie gehören zu den häufigsten kardiovaskulären Erkrankungen im mittleren Lebensalter und können zu signifikanter Morbidität …
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Libman‑Sacks‑Endokarditis Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Libman‑Sacks-Endokarditis ist eine sterile, nichtbakterielle Endokarditis, die vorwiegend im Zusammenhang mit systemischem Lupus erythematodes (SLE) auftritt. Sie zeichnet sich durch vegetative Läsionen an den Herzklappen aus, die …
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Non-Compaction-Kardiomyopathie (I42.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Non-Compaction‑Kardiomyopathie (NCCM) ist eine seltene primäre Myokardpathologie, die durch ein spongiformes Myokard mit ausgeprägter Trabekulierung und tiefen intertrabikulären Spalten gekennzeichnet ist. Epidemiologische Schätzungen …
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Linksposteriorer Hemiblock (I44.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Der linksposteriore Hemiblock (LPHB) ist eine intraventrikuläre Leitungsstörung, bei der die Weiterleitung im linken posterioren Faszikulum gestört ist, während das übrige His‑Purkinje‑System intakt bleibt. Epidemiologisch tritt er …
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Erregungsleitungsstörung (I45) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Erregungsleitungsstörungen umfassen pathophysiologische Prozesse, bei denen die Weiterleitung elektrischer Impulse im Herzen gestört ist. Sie können sowohl atriale als auch intraventrikuläre Wege betreffen und sind klinisch relevant, weil …
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Adams‑Stokes‑Syndrom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Adams‑Stokes‑Syndrom bezeichnet episodische Bewusstseinsverluste infolge vorübergehender zerebraler Hypoperfusion, die durch plötzliche Asystolie oder schwere Bradykardie ausgelöst werden. Es tritt überwiegend bei Patienten mit …
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AV‑Knoten‑Reentry‑Tachykardie (I47.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
AV‑Knoten‑Reentrytachykardie (AVNRT) ist die häufigste Form supraventrikulärer Tachykardien und entsteht durch einen kreisförmigen Erregungsweg innerhalb des atrioventrikulären Knotens. Epidemiologisch betrifft sie vorwiegend junge bis …
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Ventrikuläre Extrasystole (ICD‑10 I49.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ventrikuläre Extrasystolen (VES) sind vorzeitige Herzschläge, die aus den Ventrikeln stammen und das normale Sinusrhythmusmuster unterbrechen. Sie gehören zu den häufigsten ventrikulären Arrhythmien und werden in der Allgemeinbevölkerung …
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Karotissinus-Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 I49.5)
Das Karotissinus‑Syndrom (KSS) ist ein reflexbasierter Krankheitszustand, bei dem eine übermäßige Stimulation des Karotissinus zu bradykarden oder vasovagalen Reaktionen führt. Historische Arbeiten beschreiben das Phänomen vor allem im …
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Subarachnoidale Blutung (I60.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hirnblutungen umfassen spontane intrazerebrale Blutungen (ICH) sowie subarachnoidale und subdurale Hämatome, die durch Gefäßruptur im zentralen Nervensystem entstehen. Sie stellen einen bedeutenden Teil der akuten neurologischen Notfälle …
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Subduralhämatom Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (I62.0)
Das Subduralhämatom ist eine Blutansammlung im Subduralraum, also zwischen Dura mater und Arachnoidea. Es entsteht meist durch venöse Blutungen aus den Bridging-Venen nach Kopftrauma, kann jedoch auch spontan auftreten. Epidemiologisch …
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Sinusthrombose (ICD‑10 I63.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Sinusthrombose (Zerebrale Venenthrombose) ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Erkrankung, bei der ein venöser Blutfluss in einer oder mehreren Hirnvenen bzw. den duralen Venensystemen blockiert wird. Epidemiologisch …
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Karotisstenose Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 I65.2)
Eine Karotisstenose bezeichnet die einseitige oder beidseitige Verengung der Halsschlagader (Arteria carotis) durch atheromatöse Plaques. Epidemiologisch ist sie vor allem bei älteren Menschen mit kardiovaskulären Risikofaktoren verbreitet …
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