Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 3 für „Infarkt“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Okzipitoparietale Sehbahn Läsionen: Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die okzipitoparietale Sehbahn umfasst die nach‑chiasmatischen Bahnen vom primären visuellen Kortex (Area 17) über assoziative visuelle Areale bis zum parietalen Cortex, der räumliche Verarbeitung und Visuomotorik steuert. Läsionen dieser …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Candida-Endokarditis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 B37.6)
Candida‑Endokarditis ist eine seltene, aber potenziell fulminante Infektion der Herzklappen und des Endokards, die durch Hefepilze aus dem Gattungsnamen Candida verursacht wird. Die Inzidenz liegt weltweit im einstelligen Prozentbereich …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Alkoholhalluzinose (F10.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Alkoholhalluzinose bezeichnet ein akutes psychotisches Syndrom, das im Zusammenhang mit starkem Alkoholkonsum oder Alkoholentzug auftritt. Sie ist durch visuelle und auditorische Halluzinationen gekennzeichnet, häufig begleitet von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Familiäre Alzheimer-Krankheit (ICD‑10 G30.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die familiäre Alzheimer‑Krankheit (FAK) ist eine autosomal dominante, monogenetisch bedingte Form der Demenz, die durch frühes Auftreten kognitiver Defizite gekennzeichnet ist. Epidemiologische Angaben aus regionalen Erhebungen zeigen, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Temporallappenepilepsie (ICD‑10 G40.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Temporallappenepilepsie ist die häufigste fokale Epilepsieform bei Erwachsenen und zeichnet sich durch wiederholte, meist unilaterale Anfälle aus dem medialen oder lateralen Temporallappen aus. Epidemiologische Daten zeigen eine Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hirnödem (G93.6) Differenzialdiagnostik und evidenzbasierter Therapie‑Standard
Ein Hirnödem bezeichnet die pathologische Ansammlung von Flüssigkeit im intrazerebralen Raum, wodurch das Gehirnvolumen ansteigt und der intrakranielle Druck (ICP) gefährlich erhöht werden kann. Epidemiologisch tritt ein sekundäres …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hirnstammsyndrom (ICD‑10 G93.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Hirnstammsyndrom bezeichnet eine heterogene Gruppe von klinischen Präsentationen, bei denen strukturelle oder funktionelle Störungen des Hirnstamms zu charakteristischen neurologischen Defiziten führen. Die Inzidenz ist gering und wird …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Syringomyelie (G95.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Syringomyelie bezeichnet das Vorhandensein einer zystischen Raumforderung (Syrinx) im Rückenmark, die meist im Bereich der zentralen Kanäle entsteht und zu einer progressiven Erweiterung des Spinalkanals führen kann. Die Prävalenz ist …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Rückenmarkssyndrom (G95.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Rückenmarkssyndrom bezeichnet ein klinisches Bild, das durch eine akute oder subakute Funktionsstörung des Rückenmarks gekennzeichnet ist und zu motorischen, sensiblen sowie autonomen Ausfällen führen kann. In der Praxis tritt es …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ophthalmoplegie (H49.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Ophthalmoplegie bezeichnet die Funktionsstörung der Augenmuskulatur mit teilweiser oder vollständiger Einschränkung aller oder mehrerer Blickrichtungen. Sie kann akut, subakut oder chronisch verlaufen und ist ein wichtiger Hinweis auf …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schenkelblock (I44.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Schenkelblock bezeichnet eine Störung der intraventrikulären Erregungsleitung, bei der die Weiterleitung des Aktionspotenzials über den rechten oder linken Säulenstrang verzögert oder blockiert ist. Epidemiologisch treten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Subkortikale arteriosklerotische Enzephalopathie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (I67.3)
Subkortikale arteriosklerotische Enzephalopathie, häufig als Binswangers Krankheit bezeichnet, ist eine chronisch progressive Demenzform, die primär die subkortikalen weißen Substanzstrukturen betrifft. Sie entsteht durch langjährige …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sinusthrombose (ICD‑10 I67.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Sinusthrombose (Zerebrale Venenthrombose) ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches thrombotisches Geschehen der venösen Blutabflusswege des Gehirns. Sie tritt vorwiegend bei jungen bis mittelalten Erwachsenen auf und wird …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Säbelscheidentibia (M21.86) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Säbelscheidentibia bezeichnet eine knöcherne Deformität des Schienbeins, bei der die Kortikalis in einer sägezahnmusterten Ausbuchtung verläuft. Diese Veränderung wird im Rahmen verschiedener systemischer Erkrankungen beobachtet, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Niereninfarkt (ICD‑10 N28.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Der Niereninfarkt ist ein seltenes vaskuläres Ereignis, bei dem eine segmentale oder komplette Durchblutungsstörung des Nierenparenchyms zu nekrotischem Gewebe führt. Epidemiologisch wird er als sehr unhäufige Ursache akuter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Totgeburt (ICD‑10 P95) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Totgeburt bezeichnet die intrauterine Fruchtbarkeitsverlust nach der 22. Schwangerschaftswoche oder einem Geburtsgewicht von mindestens 500 g, wobei das Kind ohne Lebenszeichen geboren wird. Die globale Inzidenz liegt bei etwa 2–5 % aller …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Syringomyelie bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Syringomyelie ist ein zystisches, meist spinales Krankheitsbild, bei dem sich eine oder mehrere Flüssigkeits‑gefüllte Kavitäten (Syrinx) im Rückenmark bilden. Sie kann primär idiopathisch auftreten oder sekundär nach Trauma, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Eisenmenger‑Reaktion bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Eisenmenger‑Reaktion beschreibt das Auftreten einer pulmonalen Hypertonie mit umgekehrtem Rechts‑nach‑Links‑Shunt infolge eines langjährig ungeklärten, großen zirkulären Herzfehlers. Sie ist ein Endstadium unzureichend behandelter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Subarachnoidalblutung (ICD‑10 S06.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die aneurysmatische Subarachnoidalblutung (SAH) ist ein akutes neurovaskuläres Ereignis, das durch das Platzen eines zerebralen Aneurysmas entsteht und Blut in den Subarachnoidalraum freisetzt. Sie macht etwa 5 % aller Schlaganfälle aus …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Haematomyelia (G95.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Haematomyelia bezeichnet eine intramedulläre Blutung, die das Rückenmark direkt betrifft. Sie entsteht meist durch traumatische Verletzungen, vaskuläre Malformationen oder iatrogene Ursachen wie spinal‑kanalische Interventionen. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Intraventrikuläre Blutung (ICD‑10 I61.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intraventrikuläre Blutungen (IVH) sind Blutungen, die primär den Ventrikeln des Gehirns betreffen. Sie können als eigenständige Pathologie auftreten oder im Kontext einer intrazerebralen Blutung vorkommen. Epidemiologisch zeigen sich IVH …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hyperkoagulabilität in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hyperkoagulabilität ist ein physiologisches Phänomen der Schwangerschaft, das durch hormonell induzierte Veränderungen im Gerinnungssystem entsteht und die thrombotische Grundlage verstärkt. Epidemiologisch zeigen systematische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lacunar Stroke (ICD‑10 I63.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Lazarellische Infarkte (lacunar strokes) gehören zu den kleininfarktiven Manifestationen zerebraler Kleingefäß-Erkrankungen. Sie entstehen durch Okklusion einzelner perforierender Arterien, meist im Rahmen einer chronischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Koronararteriendissektion (I25.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Spontane Koronararteriendissektion (SCAD) ist ein akutes Krankheitsbild, bei dem eine nicht‑traumatische Teilung der Arterienwand einer Koronararterie zu einer intramuralen Blutansammlung und sekundär zu einer luminalen Verengung oder …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hirnstamm‑Tumoren (ICD‑10 C71.7) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Hirnstamm umfasst Medulla oblongata, Pons und Mittelhirn‑Brücke sowie die zugehörigen Kerngebiete und Bahnen. Er ist zentral für die Regulation von Vitalfunktionen (Atem, Herzfrequenz, Blutdruck), Bewusstseinslage, Schluck‑ und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Vaskuläre Demenz mit akutem Beginn (F01.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Vaskuläre Demenz mit akutem Beginn ist ein klinisches Syndrom, das durch plötzlich auftretende kognitive Defizite infolge zerebrovaskulärer Pathologien gekennzeichnet ist. Epidemiologisch macht die vaskuläre Demenz etwa ein Drittel aller …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Subkortikale vaskuläre Demenz (ICD‑10 F01.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Subkortikale vaskuläre Demenz (SVD) ist eine heterogene Gruppe von neurokognitiven Störungen, die primär durch chronische ischämische Schädigungen kleiner Gefäße im Subkortex verursacht werden. Die Prävalenz steigt mit dem Alter und liegt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Vaskuläre Demenz (F01.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Vaskuläre Demenz (VD) ist die zweithäufigste Form der neurokognitiven Störung nach der Alzheimer‑Erkrankung und entsteht durch kumulative zerebrovaskuläre Schädigungen, die zu chronischer Durchblutungsinsuffizienz und sekundärer …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Vaskuläres Parkinson‑Syndrom (ICD‑10 G21.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Vaskuläres Parkinson‑Syndrom (VPS) bezeichnet eine sekundäre Parkinsonismus-Form, die durch zerebrovaskuläre Läsionen verursacht wird. Die Prävalenz liegt im höheren Lebensalter und ist bei Patienten mit mehrfachen kleinen Infarkten oder …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Rückenmarks (G95.88) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Rückenmarks“ umfassen seltene, heterogene Pathologien, die nicht zu den klassischen entzündlichen Myelopathien oder traumatischen Läsionen zählen. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da …
Quellen des Artikels