Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 3 für „Intra“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Schädigung von Fetus und Neugeborenen durch Anomalie der Eihäute (ICD‑10 P02.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Amnionband-Syndrom (ABS) ist eine seltene, nicht‑genetische Fehlbildung des Fetus, die durch restriktive Bänder aus der Amnionmembran entsteht und zu einer Vielzahl von Fehlbildungen führen kann. Die Prävalenz wird auf etwa 1 – 2 pro …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Gutartige Tumoren des Zentralnervensystems Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Gutartige Neubildungen des Zentralnervensystems umfassen ein heterogenes Spektrum von Tumoren, die nicht invasiv wachsen und selten metastasieren. Epidemiologisch zeigen sich steigende Inzidenzraten sowohl für maligne als auch für benigne …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sinusthrombose (ICD‑10 I63.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Sinusthrombose (Zerebrale Venenthrombose) ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Erkrankung, bei der ein venöser Blutfluss in einer oder mehreren Hirnvenen bzw. den duralen Venensystemen blockiert wird. Epidemiologisch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
ZNS-Tumoren C72.8 Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das zentrale Nervensystem (ZNS) umfasst Gehirn, Rückenmark und zugehörige Strukturen. Tumoren des ZNS gehören zu den häufigsten malignen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter sowie zu einer relevanten Ursache für Morbidität bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sekundäre bösartige Neubildung des Nervensystems (ICD‑10 C79.4) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sekundäre bösartige Neubildungen sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Nervensystems umfassen seltene, heterogene Tumoren, die außerhalb der klassischen anatomischen Klassifikationen des Zentral‑ und Peripheren Nervensystems …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Transitorische ischämische Attacke (TIA) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein transitorisches ischämisches Attacke (TIA) ist ein plötzlich auftretendes neurologisches Defizit, das innerhalb von 24 Stunden vollständig reversibel ist und keine persistierende Bildgebungskorrespondenz aufweist. Die Inzidenz liegt im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Wachstumsverzögerung (R62) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Wachstumsverzögerung bezeichnet ein signifikant langsameres körperliches Wachstum im Vergleich zu altersentsprechenden Normwerten. Sie kann intrauterin, perinatal oder postnatal auftreten und ist klinisch relevant, weil sie häufig mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Thrombozytopenie (D69) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Thrombozytopenie bezeichnet eine absolute Reduktion der Thrombozytenzahl im peripheren Blut unter den physiologischen Referenzbereich. Die Prävalenz variiert stark je nach Definition und untersuchter Population; leichte Formen treten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hydration im höheren Lebensalter Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Trinken und Hydration stellen im geriatrischen Kontext ein zentrales Thema dar, da altersbedingte physiologische Veränderungen das Risiko für Dehydratation erhöhen. Die Prävalenz von Flüssigkeitsmangel bei Personen über 65 Jahren liegt in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Idiopathischer Kleinwuchs (E34.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Idiopathischer Kleinwuchs (IK) bezeichnet eine primäre Wachstumsverzögerung ohne erkennbare hormonelle, genetische oder strukturelle Ursache. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei etwa 2–3 % der Kinder, wobei die Mehrheit der Fälle im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hyperkalzämie Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard (ICD‑10 E83.5)
Hyperkalzämie bezeichnet einen erhöhten Serum‑Kalziumspiegel über dem oberen Normbereich. Sie tritt in der klinischen Praxis mit einer Prävalenz von etwa 0,5 % bei stationären Patienten auf und kann sowohl akut lebensbedrohlich als auch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Blutdruckmanagement bei intrazerebraler Blutung (ICD‑10 I61) Evidenzbasierter Leitfaden für Fachpersonal
Eine Hirnblutung (intrazerebrale Blutung) ist ein akutes zerebrovaskuläres Ereignis, bei dem Blut aus einem Gefäß ins Gehirngewebe austritt. Sie macht einen bedeutenden Anteil aller Schlaganfälle aus und ist mit hoher Morbidität und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Subarachnoidalblutung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die aneurysmatische Subarachnoidalblutung (aSAH) ist eine akute, lebensbedrohliche Blutung in den subarachnoidalen Räumen, die überwiegend durch das Platzen eines zerebralen Aneurysmas verursacht wird. Sie tritt vorwiegend im mittleren …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hirnvenenthrombose (G08) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die zerebrale Venenthrombose (CVT) ist ein seltener, aber potenziell lebensbedrohlicher Thrombus in den venösen Sinus‑ oder Kortikalkapillaren des Gehirns. Sie macht etwa 0,5 % aller Schlaganfälle aus und tritt bevorzugt bei jüngeren …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Salzaufnahme und arterieller Hypertonus Evidenzbasierte Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Salz (Natriumchlorid) ist ein zentraler modifizierbarer Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen. Epidemiologische Daten aus verschiedenen Regionen, darunter auch zentraleuropäische Studien, zeigen einen positiven Zusammenhang …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Missed Abortion Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 O02.1)
Missed Abortion bezeichnet das intrauterine Nicht‑Fortbestehen einer Schwangerschaft trotz intakter Fruchthülle und ohne klinische Anzeichen einer Fehlgeburt. Sie tritt vorwiegend im ersten Trimester auf und wird häufig erst nach dem …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
HELLP-Syndrom (O14.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das HELLP‑Syndrom ist eine schwere, obstetrische Komplikation, die durch Hämolyse, erhöhte Leberenzymwerte und Thrombozytopenie gekennzeichnet ist. Es tritt überwiegend im dritten Trimester oder im frühen Wochenbett auf und stellt ein …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schwangerschaft und Autoimmunerkrankungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Autoimmunerkrankungen stellen in der Schwangerschaft ein komplexes klinisches Problem dar, da die immunologische Anpassung an das fetale Allograft mit bereits bestehenden dysregulierten Immunantworten interferieren kann. Die Prävalenz von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Frühgeborene Besonderheiten der Medikamentendosierung (ICD‑10 P07)
Frühgeborene, definiert als Neugeborene mit einer Gestationsdauer von weniger als 37 vollendeten Wochen, stellen einen bedeutenden Teil der neonatologischen Patientenpopulation dar. Die Inzidenz variiert regional, liegt jedoch in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Persistierender Ductus arteriosus (PDA) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der persistente Ductus arteriosus (PDA) ist ein angeborenes oder erworbenes Persistieren der fetalen Verbindung zwischen Aorta und Pulmonalarterie nach der Geburt. Epidemiologisch tritt er vor allem bei Frühgeborenen auf, wobei das Risiko …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Infantile Zerebralparese Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (G80)
Infantile Zerebralparese (ZP) ist eine heterogene Gruppe von dauerhaften Bewegungs- und Haltungsstörungen, die durch eine nicht‑progressive Schädigung des unreifen Gehirns vor, während oder kurz nach der Geburt entstehen. Die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Visusminderung im Alter Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (H54)
Visusminderung im höheren Lebensalter ist ein häufiges klinisches Problem, das primär durch altersbedingte Katarakte, aber auch durch sekundäre Ursachen wie Netzhautpathologien nach vitreoretinalen Eingriffen mit Silikonöl‑Tamponade …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Retinopathie der Frühgeborenen (ROP) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Retinopathie der Frühgeborenen (ROP) ist eine vaskuläre Netzhauterkrankung, die bei vorzeitig geborenen Säuglingen auftreten kann. Sie entsteht durch eine gestörte physiologische Gefäßentwicklung der Retina infolge von frühzeitiger Geburt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Cholesteatom (H71) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im HNO‑Bereich
Das Cholesteatom ist eine epidermale Zyste‑ähnliche Läsion des Mittel- und Innenohrs, die durch hyperplastische Verhornung des epitheliären Linings entsteht und zu einer destruktiven Osteolyse führen kann. Es tritt überwiegend bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Altersspezifische retinalen Erkrankungen seltene Manifestationen und aktuelle Studien
Augenerkrankungen im Alter umfassen ein breites Spektrum von Erkrankungen, die primär durch altersbedingte strukturelle und funktionelle Veränderungen des Auges sowie durch kumulative Exposition gegenüber Risikofaktoren entstehen. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Waterhouse‑Friderichsen‑Syndrom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Waterhouse‑Friderichsen‑Syndrom (WFS) ist eine akute, meist fulminante adrenokortikale Insuffizienz infolge einer disseminierten intravasalen Koagulopathie mit nekrotischer Zerstörung beider Nebennieren. Es tritt vorwiegend im Kontext …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Herpes labialis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 B00.1)
Herpes labialis ist eine häufige, meist milde, aber potenziell belastende Infektion der Lippen und perioralen Haut, die durch das Herpes-simplex-Virus Typ 1 (HSV‑1) verursacht wird. Die Prävalenz liegt weltweit bei über 60 % der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Teratom des Hodens (ICD‑10 C62.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Teratome sind komplexe, meist gutartige Keimdrüsen‑Tumoren, die aus allen drei Keimblättern (Ektoderm, Mesoderm, Entoderm) hervorgehen und sowohl differenzierte als auch embryonale Gewebelemente enthalten. Sie können an nahezu jeder …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hygroma colli Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 D18.1)
Das Hygroma colli, auch als zervikales Lymphangiom bezeichnet, ist eine kongenitale, gutartige Fehlbildung des lymphatischen Gefäßsystems im Halsbereich. Es entsteht durch fehlentwickelte Lymphgefäße, die zu einer cystischen Raumforderung …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Erworbene Hämophilie (D68.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Erworbene Hämophilie A ist eine seltene Autoimmunblutungsstörung, die durch das Auftreten von inhibitorischen Antikörpern gegen den Gerinnungsfaktor VIII gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im europäischen Raum bei etwa ein bis zwei …
Quellen des Artikels