Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
30 angezeigte Treffer · Seite 3, keine Gesamtzahl für „Intuniv“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Mesotheliales Gewebe, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 D19.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Mesotheliales Gewebe umfasst die serösen Membranen, insbesondere das Pleura‑ und Peritoneal‑Mesothelium. Das pleurale Mesotheliom ist die häufigste malignen Form dieses Gewebetyps und zeichnet sich durch eine schlechte Prognose aus. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hirnhäute Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (D42.0)
Die Hirnhäute (Dura mater, Arachnoidea, Pia mater) bilden die meningealen Schutzhüllen des Zentralnervensystems und dienen neben dem mechanischen Schutz auch als wichtige Quelle für vaskuläre und immunologische Prozesse. Pathologien der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hämorrhagische Diathese durch Heparin Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (D68.34)
Hämorrhagische Diathese durch Heparine umfasst sowohl die klassische heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT) als auch weniger häufige direkte Gerinnungsstörungen, die zu einer erhöhten Blutungsneigung führen. Epidemiologisch ist HIT eine …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Variabler Immundefekt mit B‑Zell‑Abweichungen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (ICD‑10 D83.0)
Der variable Immundefekt mit überwiegenden Abweichungen der B‑Zell‑Zahl und -Funktion (Common Variable Immune Deficiency, CVID) ist die häufigste primäre Antikörperdefizienz im Erwachsenenalter. Die Prävalenz liegt in europäischen Studien …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ovarielle Dysfunktion (ICD‑10 E28.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ovarielle Dysfunktion bezeichnet eine Störung der hormonellen und reproduktiven Funktion des Ovars, die zu einer gestörten Ovulation, veränderten Steroidproduktion und potenziell zu Fertilitätsverlust führen kann. Epidemiologisch ist sie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Delir ohne Demenz (ICD‑10 F05.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Delir ohne gleichzeitige Demenz beschreibt ein akutes neuropsychiatrisches Syndrom, das durch plötzlich auftretende Aufmerksamkeitsstörungen, Desorientierung und gestörte Wahrnehmung gekennzeichnet ist. Die Prävalenz bei hospitalisierten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Formen des Delirs (ICD‑10 F05.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Delirien stellen ein akutes neuropsychiatrisches Syndrom dar, das durch gestörte Aufmerksamkeit, Bewusstseinslage und kognitive Dysfunktion gekennzeichnet ist. Neben dem klassischen hyperaktiven und hypoaktiven Delirium werden weitere …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Delir (F05.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Delir ist ein akutes neuropsychiatrisches Syndrom, das durch eine gestörte Aufmerksamkeit, Desorientierung und Schwankungen der kognitiven Leistungsfähigkeit gekennzeichnet ist. Es tritt vor allem bei hospitalisierten älteren Menschen auf …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Panikstörung (F40.00) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine nicht näher bezeichnete Panikstörung beschreibt das Vorliegen wiederkehrender Panikattacken ohne die Erfüllung aller diagnostischen Kriterien einer spezifischen Panikstörung nach gängigen Klassifikationssystemen. Epidemiologisch wird …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Panikstörung (ICD‑10 F40.01) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Panikstörung ist eine häufige Angststörung, die durch wiederholte, unerwartete Panikattacken gekennzeichnet ist und oft mit anhaltender Sorge um weitere Attacken einhergeht. Epidemiologische Daten zeigen, dass sie in der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Zwangsgedanken Diagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 F42.0)
Vorwiegend Zwangsgedanken (auch Grübelzwang genannt) gehören zu den Kernsymptomen der Zwangsstörung (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD). Sie manifestieren sich als wiederkehrende, aufdringliche Gedanken, die häufig moralischer, religiöser …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fetischismus (ICD‑10 F65.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Fetischismus bezeichnet das anhaltende, intensive sexuelle Interesse an unbelebten Objekten oder spezifischen Körperteilen, die nicht primär als Geschlechtsorgane gelten. In der klinischen Praxis wird zwischen harmlosen Präferenzen und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige rezeptive Sprachstörung (F80.28) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Sonstige rezeptive Sprachstörung (SRS) bezeichnet eine spezifische Beeinträchtigung des Verständnisses gesprochener Sprache bei ansonsten intaktem Ausdruck und kognitiven Funktionen. Die Prävalenz liegt im Kindesalter bei mehreren Prozent, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Critical‑Illness‑Polyneuropathie (G62.80) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Critical‑Illness‑Polyneuropathie (CIP) ist eine häufige neurologische Komplikation bei kritisch kranken Patienten, insbesondere nach längerem Intensivaufenthalt, Sepsis und multiorganischem Versagen. Die Prävalenz liegt in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Subarachnoidalblutung (I60.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Subarachnoidalblutung (SAB) aus einer nicht näher bezeichneten intrakraniellen Arterie ist ein akutes neurovaskuläres Ereignis, das durch Blutung in den Subarachnoidalraum gekennzeichnet ist. Die Inzidenz liegt bei etwa 6–9 Fällen pro …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Folgen einer intrazerebralen Blutung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (I69.1)
Intrazerebrale Blutungen (ICB) stellen einen akuten zerebrovaskulären Notfall dar, bei dem es zu einem spontanen Austritt von Blut in das Hirngewebe kommt. Sie machen etwa ein Viertel aller hämorrhagischen Schlaganfälle aus und sind mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Atherosklerose sonstiger Arterien (I70.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Atherosklerose sonstiger Arterien bezeichnet die pathologische Ablagerung von Lipiden, Fibroblasten und entzündlichen Zellen in den Wänden von peripheren und viszeralen Gefäßen außerhalb der Koronar- und Zerebralarterien. Sie ist …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Aneurysma und Dissektion nicht näher bezeichneter Lokalisation Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 I72.9)
Ein Aneurysma bezeichnet eine lokalisierte Dilatation einer Arterie, während eine Dissektion das Eindringen von Blut zwischen den Gefäßschichten und die Bildung eines falschen Lumens beschreibt. Beide Pathologien können an beliebiger …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Postprocedurale Störungen des Verdauungstrakts (ICD‑10 K91.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Krankheiten des Verdauungssystems nach medizinischen Eingriffen umfassen ein breites Spektrum von akuten und chronischen Komplikationen, die im perioperativen Kontext auftreten. Sie sind epidemiologisch relevant, weil wiederholte …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Umfassender Leitfaden zu Hautbefall >30 % BSA (ICD‑10 L51.21)
Ein Verbrennungsschaden von mindestens 30 % der gesamten Körperoberfläche (TBSA) gilt als schwere Verbrennung und ist mit einer hohen Morbidität sowie Mortalitätsrate verbunden. Epidemiologische Daten zeigen, dass solche Großflächenschäden …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Phototoxische Arzneimittelreaktion (ICD‑10 L56.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Phototoxische Reaktionen auf Arzneimittel sind akute Hautschäden, die nach gleichzeitiger Exposition gegenüber einem photosensibilisierenden Medikament und UV‑ oder sichtbarem Licht auftreten. Die Prävalenz variiert stark je nach …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nierenabszess Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 N15.10)
Ein Nierenabszess ist eine lokalisierte, eitrige Raumforderung innerhalb des Nierenparenchyms, die häufig durch bakterielle Infektionen entsteht. Er tritt vorwiegend bei Patienten mit urologischen Vorbedingungen oder systemischer …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Betreuung der Mutter bei Verdacht auf sonstige fetale Anomalie (ICD‑10 O35.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine sonstige fetale Anomalie umfasst strukturelle und funktionelle Abweichungen, die nicht zu den klassischen Chromosomen- oder Malformationssyndromen gehören. Die Prävalenz liegt im unteren einstelligen Prozentbereich; viele dieser …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Betreuung der Mutter bei Verdacht auf fetale Anomalie (ICD‑10 O35.9) Diagnostik & Therapie‑Standard
Anomalien oder Schädigungen des Fetus stellen eine gravierende Belastung für die werdende Mutter und ihr Umfeld dar. Die Prävalenz fetaler Fehlbildungen liegt in entwickelten Ländern bei etwa 2‑3 % aller Schwangerschaften, wobei ein …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schädigung von Fetus und Neugeborenen durch Vakuumextraktion (Saugglocke) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die Anwendung des Vakuumextraktors (Saugglocke) zur Entbindung stellt ein etabliertes Instrumentalverfahren dar, das insbesondere bei einer verzögerten zweiten Phase des Geburtsvorgangs eingesetzt wird. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Geburtsgewicht 500–<750 g Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (P07.01)
Das Geburtsgewicht von 500 g bis unter 750 g definiert die extrem niedrige Geburtsgewichtsgruppe (ELBW). Diese Neonaten stellen weltweit einen kleinen, aber klinisch hochrelevanten Anteil aller Frühgeborenen dar und sind mit einer stark …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Chronische perinatale Atemwegserkrankung (ICD‑10 P27.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die nicht näher bezeichnete chronische Atemwegskrankheit mit Ursprung in der Perinatalperiode entspricht dem klinischen Bild der Bronchopulmonalen Dysplasie (BPD). Sie entsteht primär bei Frühgeborenen, die eine mechanische Beatmung …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Kernikterus (P57.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Kernikterus, auch als Kernikterus‑Spektrum‑Störung bezeichnet, ist eine irreversible neurologische Schädigung des zentralen Nervensystems, die durch stark erhöhte unkonjugierte Bilirubinwerte im Blut neonataler oder seltener erwachsener …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Neugeborenenikterus nach Quetschwunde Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 P58.0)
Der Neugeborenenikterus infolge einer Quetschwunde ist ein seltenes klinisches Phänomen, bei dem mechanische Verletzungen der Haut zu erhöhter Bilirubinproduktion und sekundärem Ikterus führen können. In der Literatur finden sich nur …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Neugeborenenikterus nach mütterlichem Blut Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 P58.5)
Der Neugeborenenikterus infolge des Verschluckens mütterlichen Blutes (auch als fetales Blut‑Induziertes Ikterus‑Syndrom bezeichnet) ist ein seltenes, aber klinisch relevantes Phänomen, das vor allem bei Geburten mit starkem mütterlichen …
Quellen des Artikels