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Seite 3 für „Kreatin“
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Schulmedizin
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Hypertensive Erkrankungen der Mutter und fetale/neonatale Schädigung (ICD‑10 P00.0)
Hypertensive Erkrankungen der Schwangeren, insbesondere Präeklampsie und Gestationshypertonie, stellen eine bedeutende Ursache perinataler Morbidität und Mortalität dar. Sie betreffen etwa 5–8 % aller Schwangerschaften und erhöhen das …
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Kaliumstörungen beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P74.3)
Störungen des Kaliumgleichgewichtes beim Neugeborenen umfassen sowohl Hyperkaliämien als auch Hypokaliämien und stellen in der neonatologischen Intensivmedizin eine häufige, jedoch potenziell lebensbedrohliche Problematik dar. In einer …
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Autosomal-rezessive polyzystische Nierenerkrankung (ARPKD) Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard im Kindesalter
Polyzystische Nierenerkrankung (PKD) im autosomal-rezessiven Erbgang (ARPKD) ist eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung, die durch zystische Dilatation der Sammelrohre und ein charakteristisches Fibrose‑Muster gekennzeichnet ist. Die …
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Trisomie 21 Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 Q90.0)
Trisomie 21 ist das häufigste chromosomale Auftreten von aneuploidem Erbgut und resultiert aus einer meiotischen Non‑Disjunction, bei der ein zusätzliches Chromosom 21 in allen oder einem Teil der Zellen vorhanden ist. Die Prävalenz liegt …
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Abdominales Kompartmentsyndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das abdominale Kompartmentsyndrom (AKS) ist ein pathophysiologischer Zustand, bei dem der intraabdominelle Druck (IAP) kritisch ansteigt und die Perfusion von Organen im Bauchraum beeinträchtigt. In den geprüften Quellen wird AKS vor allem …
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Abnorme Befunde der Harnorgane Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 R93.4)
Abnorme Befunde bei der bildgebenden Diagnostik der Harnorgane umfassen strukturelle und funktionelle Anomalien, die im Ultraschall, CT, MRT oder Nuklearmedizinverfahren detektiert werden. Sie treten in einer Vielzahl von Krankheitsbildern …
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Abnorme Funktionsprüfungen sonstiger Organe (ICD‑10 R94.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Abnorme Ergebnisse von Funktionsprüfungen sonstiger Organe und Organsysteme beschreiben pathologische Befunde, die im Rahmen einer multiplen Organbeteiligung auftreten können, ohne dass das primäre Krankheitsbild ein klassisches …
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Lungenprellung und -hämatom (ICD‑10 S27.31) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Prellung (Kontusion) und ein Hämatom der Lunge entstehen durch eine stumpfe thorakale Krafteinwirkung, die das pulmonale Parenchym verletzt ohne dass ein Penetrationsschaden vorliegt. Epidemiologisch treten diese Verletzungen häufig …
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Verletzung des nicht näher bezeichneten Harn- bzw. Beckenorgans (ICD‑10 S37.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Verletzung des Harnorgans, insbesondere der Harnblase, bezeichnet jede Schädigung der muskulären Wand oder der Schleimhaut infolge mechanischer, chemischer oder ionisierender Einflüsse. In Deutschland treten traumatische …
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Oberschenkelquetschung (S77.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Zerquetschung des Oberschenkels ist ein schweres Trauma, das durch eine erhebliche Kompression des Muskulatur‑ und Weichteilgewebes entsteht. Die Inzidenz liegt im Kontext von Verkehrsunfällen, Stürzen aus Höhe oder industriellen Unfällen …
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Zerquetschungen von Kopf und Hals (ICD‑10 T04.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Zerquetschungen mit Beteiligung von Kopf und Hals umfassen traumatische Verletzungen, bei denen ein erheblicher Druck auf das Gesichts‑ bzw. Halsgewebe ausgeübt wird, häufig im Kontext von Verkehrsunfällen oder Stürzen. Die Inzidenz ist …
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Zerquetschungen mehrerer Regionen der unteren Extremität Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (T04.3)
Zerquetschungen mit Beteiligung mehrerer Regionen der unteren Extremität stellen ein komplexes Trauma dar, das häufig im Kontext von Großkatastrophen wie Erdbeben auftritt. Die Inzidenz ist stark abhängig von regionalen Katastrophenrisiken …
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Erfrierung mit Gewebsnekrose am Handgelenk und der Hand Diagnostik & Therapie‑Standard (T34.5)
Erfrierungen des Handgelenks und der Hand mit nachfolgender Gewebsnekrose stellen ein seltenes, aber potenziell schwerwiegendes Trauma dar. Sie entstehen durch akute Exposition gegenüber extrem niedrigen Temperaturen, häufig im Kontext von …
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Androgene und anabole Steroide Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Androgene und verwandte anabole Steroide (AAS) sind synthetische Derivate des Testosterons, die eine ausgeprägte androgenetische sowie anabolische Wirkung entfalten. Sie werden medizinisch in definierten Indikationen eingesetzt, finden …
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Schleifendiuretika (High-Ceiling-Diuretika) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard in der Orthopädie
Schleifendiuretika, auch als High‑ceiling‑Diuretika bezeichnet, gehören zu den am häufigsten eingesetzten Natriumausscheidungsmedikamenten bei Erkrankungen mit überschüssiger Flüssigkeitsretention, etwa Herzinsuffizienz oder akuten …
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Elektrolyt-, Kalorien- und Wasserhaushalt Einflussfaktoren, Diagnostik und Therapie‑Standard (T50.3)
Der Elektrolyt-, Kalorien- und Wasserhaushalt ist ein zentrales Element der hämodynamischen Stabilität und des Stoffwechsels. Störungen treten häufig im perioperativen Kontext, in Intensivstationen sowie bei älteren Patienten auf. …
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Arzneimittel im Harnsäurestoffwechsel Diagnostik & Therapie-Standard (Stufe 2)
Der Harnsäurestoffwechsel spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Hyperurikämie und Gicht. Epidemiologische Daten zeigen, dass ein erhöhter Serum‑Uratspiegel mit kardiovaskulären Komorbiditäten sowie Nierenfunktionsstörungen …
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Organische Lösungsmittelvergiftung (T52.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Organische Lösungsmittel stellen eine heterogene Gruppe chemischer Substanzen dar, die aufgrund ihrer physikalisch‑chemischen Eigenschaften breit in Industrie und Medizin eingesetzt werden. Die Exposition kann sowohl akut als auch …
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Toxische Wirkung durch Kontakt mit giftigen Tieren Diagnostik & Therapie‑Standard (T63.8)
Toxische Wirkungen durch Kontakt mit sonstigen giftigen Tieren umfassen ein breites Spektrum an klinischen Manifestationen, die von lokalen Hautreaktionen bis zu lebensbedrohlichen systemischen Effekten reichen. Die Epidemiologie ist …
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Toxische Wirkung nach Kontakt mit giftigem Tier Diagnostik & Therapie‑Standard (Orthopädie)
Palytoxin und seine strukturellen Analoga stellen ein hochpotentes, nicht‑proteinbasiertes Toxin dar, das durch direkten Hautkontakt oder Inhalation toxische Wirkungen hervorrufen kann. Das Auftreten von Vergiftungsfällen ist selten, …
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Hitzeerschöpfung (T67.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hitzeerschöpfung ist ein milder bis moderater Wärme‑Stress, der durch unzureichende Flüssigkeits- und Elektrolytzufuhr sowie eine überschüssige körpereigene Wärmeerzeugung entsteht. Sie tritt vor allem bei längerer Exposition gegenüber …
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Traumatische Muskelischämie der oberen Extremität Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Traumatische Muskelischämie der oberen Extremität beschreibt eine akute Ischämie des Muskulatur‑ und Weichteilgewebes infolge eines mechanischen Traumas, das zu einem erhöhten intramuskulären Druck führt. Die Pathophysiologie entspricht …
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Traumatische Muskelischämie des Oberschenkels und der Hüfte Diagnostik & Therapie‑Standard
Traumatische Muskelischämie des Oberschenkels und der Hüfte beschreibt eine akute Durchblutungsstörung des Muskulaturgewebes infolge eines mechanischen Traumas, das zu einem Kompartmentsyndrom führen kann. Die Inzidenz ist im Rahmen von …
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Traumatische Muskelischämie des Unterschenkels Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Traumatische Muskelischämie des Unterschenkels, häufig im Kontext eines akuten Kompartmentsyndroms, bezeichnet die Durchblutungsstörung der Muskulatur infolge erhöhter Druckverhältnisse nach traumatischer Verletzung. Die Inzidenz ist in …
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Traumatische Muskelischämie sonstiger Lokalisation Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (T79.68)
Traumatische Muskelischämie bezeichnet die akute Unterbrechung der Blutversorgung des Skelettmuskels infolge mechanischer Einwirkung, häufig verbunden mit einer nachfolgenden Reperfusionsphase. Die Inzidenz ist im Kontext von Polytrauma, …
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Traumatische Muskelischämie Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (T79.69)
Traumatische Muskelischämie nicht näher bezeichneter Lokalisation beschreibt eine akute Durchblutungsstörung des Skelettmuskels infolge mechanischer Verletzung, bei der die betroffene Region weder eindeutig anatomisch noch durch …
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Frühkomplikationen nach Trauma (ICD‑10 T79.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sonstige Frühkomplikationen eines Traumas umfassen ein breites Spektrum von pathophysiologischen Ereignissen, die innerhalb der ersten Tage nach dem primären Verletzungsereignis auftreten. Zu den am häufigsten beschriebenen Komplikationen …
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Gefäßkomplikationen nach Eingriff (ICD‑10 T81.7) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Gefäßkomplikationen nach einem Eingriff, die in bestehenden Klassifikationssystemen nicht eindeutig zugeordnet sind, umfassen seltene oder atypische Nachmanifestationen wie sekundäre Aneurysmen an renalen Arterien nach chirurgischer …
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Mechanische Komplikationen nach Harnorgantransplantation (ICD‑10 T83.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Mechanische Komplikationen nach einer Harnorgantransplantation, insbesondere ureterale Obstruktionen, stellen eine relevante Ursache für Morbidität und potenziellen Graftverlust dar. Sie treten sowohl im frühen postoperativen Zeitraum als …
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U55.21 Dringlichkeitsstufe U: Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Dringlichkeitsstufe U (Urgency) bezeichnet Patienten, deren klinischer Zustand zwar nicht unmittelbar lebensbedrohlich ist, jedoch eine zeitnahe ärztliche Versorgung erfordert, um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern. In …
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