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Seite 3 für „Soman“
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Schulmedizin
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Pseudopsychopathische Schizophrenie (F21.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Pseudopsychopathische Schizophrenie bezeichnet ein klinisches Bild, bei dem Patienten psychotische Symptome zeigen, die jedoch nicht den klassischen neuropathologischen Befunden einer organisch begründeten Schizophrenie entsprechen. Die …
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Depressive Episode F32.2 Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine depressive Episode ist ein klinisch bedeutsamer Krankheitszustand, der durch das Auftreten von mindestens zwei Wochen anhaltender Niedergeschlagenheit oder Interessenverlust gekennzeichnet ist und erhebliche Beeinträchtigungen in …
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Depressive Episode F32.3 Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Eine depressive Episode ist gekennzeichnet durch das Auftreten von mindestens zwei Wochen anhaltender Niedergeschlagenheit oder Interessenverlust sowie einer Reihe begleitender affektiver, kognitiver und somatischer Symptome. …
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Endogene Depression (F33.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Endogene Depression bezeichnet eine depressive Störung, deren Auftreten nicht primär durch äußere psychosoziale Stressoren erklärt werden kann, sondern bei der neurobiologische und genetische Faktoren im Vordergrund stehen. Epidemiologisch …
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Taijin Kyōfushō (F40.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Taijin Kyōfushō (TK) ist ein kulturgebundenes Angstsyndrom, das primär in ostasiatischen Gesellschaften beschrieben wird und sich durch intensive Furcht vor dem eigenen Körper oder Verhalten auszeichnet, weil diese von Mitmenschen als …
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Zwangshandlung (ICD‑10 F42.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zwangshandlungen – medizinisch als unfreiwillige oder erzwungene Interventionen bezeichnet – umfassen sämtliche therapeutischen Maßnahmen, die ohne ausdrückliche Zustimmung der betroffenen Person durchgeführt werden. Sie finden …
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Cardiophobie (F45.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Cardiophobie bezeichnet die übersteigerte Angst vor Herzschlag, Palpitationen oder kardialen Ereignissen. Sie gehört zu den somatoformen bzw. angstbezogenen Störungen und kann zu erheblichem Leidensdruck sowie funktionellen Einschränkungen …
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Dhat‑Syndrom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (F48.8)
Das Dhat‑Syndrom ist ein kulturgeprägtes psychosomatisches Störungsbild, das vornehmlich in Südasien beschrieben wird und durch die Angst vor dem Verlust von „Dhat“, also vermeintlich vitaler Samenflüssigkeit, gekennzeichnet ist. …
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Neurose (F48.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Neurose bezeichnet ein heterogenes Krankheitsbild, das durch anhaltende psychische Belastungsreaktionen gekennzeichnet ist, ohne dass eine organische Psychopathologie vorliegt. Historisch wurde der Begriff insbesondere im Zusammenhang mit …
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Binge‑Eating‑Störung (ICD‑10 F50.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Binge‑Eating‑Störung (BED) ist gekennzeichnet durch wiederholte Episoden von unkontrolliertem, übermäßigem Essen ohne anschließende kompensatorische Verhaltensweisen. Epidemiologische Daten zeigen eine Prävalenz von etwa 1–3 % in der …
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EDNOS (F50.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
EDNOS (Eating Disorder Not Otherwise Specified) bezeichnet klinische Präsentationen von Essstörungen, die nicht vollständig die diagnostischen Kriterien für Anorexia nervosa, Bulimia nervosa oder Binge‑Eating‑Störung erfüllen, jedoch …
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Parasomnie (F51.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Parasomnien umfassen eine heterogene Gruppe von Schlafstörungen, die durch abnormalen motorischen oder sensorischen Aktivitäten während des Schlafs gekennzeichnet sind. Sie treten vorwiegend im REM‑Schlaf (z. B. …
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Tablettenabhängigkeit (F55) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Tablettenabhängigkeit bezeichnet den schrittweisen Übergang von einer rein therapeutischen Einnahme zu einem zwanghaften Konsummuster, das klinische Kriterien einer Substanzgebrauchsstörung erfüllt. Die Epidemiologie ist in Deutschland nur …
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Histrionische Persönlichkeitsstörung (F60.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die histrionische Persönlichkeitsstörung (HPD) ist eine tiefgreifende, anhaltende Störung der emotionalen Regulation und zwischenmenschlichen Interaktion, die durch ein übersteigertes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Bestätigung …
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Transsexualität (ICD‑10 F64.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Transsexualität bezeichnet die Diskrepanz zwischen dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht und der tief empfundene geschlechtliche Identität, die nicht mit diesem Geschlecht übereinstimmt. Die Prävalenz wird in europäischen Studien auf …
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Transvestitischer Fetischismus (F65.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Transvestischer Fetischismus (auch transvestische Störung) ist ein psychosexuelles Phänomen, bei dem das Anziehen des anderen Geschlechts als primäres sexuelles Erregungsobjekt dient und zu klinisch relevanten Belastungen führen kann. Nach …
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Lujan‑Fryns‑Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Lujan‑Fryns‑Syndrom (LFS) ist eine seltene X‑chromosomal vererbte neurogenetische Störung, die durch intellektuelle Beeinträchtigung, ein marfanoid‑ähnliches Erscheinungsbild und charakteristische psychiatrische Befunde gekennzeichnet …
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Geschwisterrivalität bei Kindern Diagnostik, Differentialdiagnosen und Therapie‑Standard
Geschwisterrivalität beschreibt das wiederkehrende Muster von Konkurrenz und Konflikt zwischen biologischen oder adoptierten Geschwistern innerhalb einer Familie. In den vorliegenden Quellen wird sie primär aus sozial‑anthropologischer und …
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Migräne-Aura (ICD‑10 G43.1) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Aura bezeichnet ein vorübergehendes neurologisches Phänomen, das typischerweise als prodromale oder fokale Manifestation einer epileptischen Erkrankung auftritt. Epidemiologische Analysen zeigen, dass bei generalisierten Epilepsien und …
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Zentraler Schmerz (ICD‑10 G89.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zentraler Schmerz bezeichnet eine Schmerzwahrnehmung, die primär durch Fehlfunktionen der zentralen Schmerzverarbeitung im Rückenmark oder Gehirn entsteht und nicht durch periphere Gewebeschädigung erklärt werden kann. Er tritt häufig bei …
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Turner-Zahn (K00.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Turner‑Zahn bezeichnet die zahnmedizinischen Manifestationen, die im Rahmen des Turner‑Syndroms (45,X oder Varianten) auftreten. Das Syndrom betrifft etwa 1 : 2 500 weibliche Neugeborene und ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl von …
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Hypermobilitätssyndrom (M35.7) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Hypermobilitätssyndrom (HMS) ist ein komplexes Krankheitsbild, das durch eine ausgeprägte Gelenkhypermobilität und häufig begleitende multisystemische Beschwerden gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus europäischen Kohorten …
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β‑Mannosidose (Q77.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Die β‑Mannosidose ist eine seltene autosomal rezessiv vererbte Lysosomenerkrankung, die durch einen Defekt des Enzyms β‑Mannosidase (MANBA) verursacht wird. Der enzymatische Mangel führt zu einer pathologischen Akkumulation von …
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Schimmelpenning-Feuerstein-Mims-Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 Q85.8)
Das Schimmelpenning‑Feuerstein‑Mims‑Syndrom (SFMS) ist eine seltene neurokutane Fehlbildungsstörung, die durch somatische Mosaikmutationen in den Genen HRAS oder KRAS gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im niedrigen einstelligen …
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Fetales Alkoholsyndrom (ICD‑10 Q86.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das fetale Alkoholsyndrom (FAS) bezeichnet die Gesamtheit von Fehlbildungen und Entwicklungsstörungen, die bei Kindern nach pränataler Alkoholexposition auftreten. Historische Fallberichte aus den 1970er‑Jahren dokumentieren das Auftreten …
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Monosomie (ICD‑10 Q93) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Monosomie bezeichnet den Verlust eines gesamten Chromosoms in einer diploiden Zelle und stellt eine der häufigsten strukturellen Aberrationen im menschlichen Genom dar. Sie kann konstitutionell (in allen Zellen) oder somatisch (auf …
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Trisomie (ICD‑10 Q98) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Trisomien sind chromosomale Fehlbildungen, bei denen ein zusätzliches Chromosom in allen oder einem Teil der Zellen vorliegt. Die häufigsten lebensfähigen Volltrisomien beim Menschen sind Trisomie 21, Trisomie X (47,XXX) und Trisomie 18. …
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Asomatognosie (ICD‑10 R41.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Asomatognosie bezeichnet das neurologisch‑psychiatrische Phänomen, bei dem Patienten die Existenz oder das Eigentum von Körperteilen – häufig der rechten Körperhälfte – nicht mehr wahrnehmen. Die Störung tritt vorwiegend nach …
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Emotionaler Missbrauch (ICD‑10 T74.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard in der Orthopädie
Emotionaler Missbrauch beschreibt wiederholte oder anhaltende Verhaltensweisen, die das Selbstwertgefühl, die emotionale Entwicklung und die psychische Stabilität einer betroffenen Person nachhaltig beeinträchtigen. In der Fachliteratur …
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Missbrauch Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Missbrauch umfasst ein breites Spektrum von Verhaltensweisen, bei denen eine Person – häufig ein Kind oder Jugendlicher – gegenüber einer anderen Person Macht ausübt und deren körperliche, psychische oder sexuelle Integrität verletzt. …
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