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Seite 3 für „Vitamin“
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Schulmedizin
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Folsäure‑Mangelanämie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Folsäure‑Mangelanämie ist eine megaloblastische Anämie, die durch unzureichende Versorgung mit Vitamin B9 entsteht. Sie tritt vor allem bei erhöhtem Bedarf (z. B. Schwangerschaft), eingeschränkter Aufnahme (z. B. einseitige Ernährung) oder …
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Mangel an B‑Komplex‑Vitamine Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Mangel an den Vitaminen des Vitamin‑B‑Komplexes umfasst Defizite von Vitamin B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin), B5 (Pantothensäure), B6 (Pyridoxin), B7 (Biotin), B9 (Folat) und B12 (Cobalamin). Diese Mikronährstoffe sind als …
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Alimentärer Zinkmangel Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Alimentärer Zinkmangel beschreibt einen Defekt der systemischen Zinkversorgung infolge unzureichender Aufnahme über die Nahrung. In industriell geprägten Gesellschaften ist ein klinisch relevanter Mangel selten, jedoch erhöhen bestimmte …
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Parenterale Ernährung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Z43)
Parenterale Ernährung (PE) bezeichnet die vollständige oder teilweise Versorgung des Patienten mit Nährstoffen über den venösen Kreislauf, wenn die enterale Aufnahme nicht ausreichend möglich ist. Historisch entwickelte sich das Konzept …
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CFTR‑Modulatoren bei Zystischer Fibrose Evidenzstand 2024
Zystische Fibrose (CF) ist eine autosomal-rezessiv vererbte Multisystemerkrankung, die durch Mutationen im CFTR‑Gen bedingt ist und zu einer gestörten Chlorid‑ und Wassertransportfunktion in epitheliellen Zellen führt. In Deutschland liegt …
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Nicht-alkoholische Fettleber (K76.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard 2024
Die nicht‑alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) umfasst ein Spektrum von hepatischen Veränderungen, das von einfacher Steatose bis zur nicht‑alkoholischen Steatohepatitis (NASH) mit Fibrose reichen kann. In Deutschland beträgt die …
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Ataxien Differenzialdiagnose und Therapie-Standard (ICD‑10 G11)
Ataxien umfassen eine heterogene Gruppe von Störungen, die durch eine gestörte Koordination von Bewegungen gekennzeichnet sind und primär das Kleinhirn oder dessen Verbindungen betreffen. Die Prävalenz variiert stark je nach Untertyp; …
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Diabetische Neuropathie neuropathischer Schmerz: Diagnostik & Therapie-Standard (E11.4)
Diabetische Neuropathie ist eine häufige Komplikation des Typ‑1‑ und Typ‑2‑Diabetes mellitus, die vor allem periphere Nerven betrifft. Die Prävalenz von neuropathischem Schmerz bei Diabetes liegt in Studien bei etwa einem Drittel der …
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Mikronährstoffmangel (ICD‑10 E63) Risikogruppen, Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard
Mikronährstoffmangel beschreibt einen quantitativen Defizitzustand von essentiellen Vitaminen und Mineralstoffen, der trotz ausreichender Energiezufuhr bestehen kann. In Deutschland wird ein relevanter Anteil der Bevölkerung – insbesondere …
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Ernährung und Immunsystem Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard (D84)
Ernährung beeinflusst das Immunsystem über mehrere Mechanismen, insbesondere durch Bereitstellung von Mikronährstoffen und bioaktiven Substanzen, die antioxidative und immunmodulierende Eigenschaften besitzen. Epidemiologische Daten zeigen …
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Gallensäureverlustsyndrom (ICD‑10 K90.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Gallensäureverlustsyndrom (auch als Cholic‑Acid‑Wasting‑Syndrom oder Sickinger‑Syndrom bezeichnet) ist ein seltenes Malabsorptionsphänomen, das nach umfangreichen Resektionen des kleinen Darms bei Säuglingen auftreten kann. Es zeichnet …
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Trichostrongyliasis (B81.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Trichostrongyliasis bezeichnet die Infektion des Menschen mit Nematoden der Gattung Trichostrongylus. Diese Parasiten sind vorwiegend in tropischen und subtropischen Regionen verbreitet, wobei sporadische Fälle auch in gemäßigten Zonen, …
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Periphere Nerven & autonomes Nervensystem im onkologischen Kontext Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (C47.8)
Periphere Nerven und das autonome Nervensystem bilden ein eng vernetztes Netzwerk, das sowohl somatische als auch viszerale Funktionen steuert. Die Prävalenz peripherer Neuropathien ist insbesondere bei Diabetes mellitus hoch; gleichzeitig …
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Alimentäre Folsäure‑Mangelanämie (D52.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Alimentäre Folsäure‑Mangelanämie ist eine megaloblastische Anämie, die durch unzureichende Zufuhr von Folat in der Nahrung entsteht. Sie tritt vor allem in Populationen auf, in denen folatreiche Lebensmittel selten konsumiert werden und …
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Alimentärer Mangelzustand (E63.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ein alimentärer Mangelzustand bezeichnet ein klinisches Bild, das durch eine unzureichende Zufuhr oder Aufnahme von essentiellen Nährstoffen entsteht. Die Prävalenz variiert stark je nach Bevölkerungsgruppe und spezifischem Mikronährstoff; …
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Anhaltende affektive Störung (F34.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Anhaltende affektive Störung, nicht näher bezeichnet (F34.1 nach ICD‑10) beschreibt eine länger anhaltende depressive oder gemischte affektive Symptomatik ohne die Kriterien einer spezifischen Major Depression oder bipolaren Störung zu …
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Arzneimittelinduzierte Polyneuropathie (G62.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Arzneimittelinduzierte Polyneuropathie bezeichnet eine periphere Neuropathie, die als Nebenwirkung von Medikamenten auftritt. Sie ist epidemiologisch selten, jedoch klinisch relevant, weil sie zu erheblichen funktionellen Einschränkungen …
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Crohn-Krankheit des Dünndarms Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 K50.0)
Die Crohn‑Krankheit des Dünndarms ist eine chronisch‑entzündliche, segmental betroffene Darmerkrankung, die zu transmuraler Entzündung und potenziell zu Stenosen, Fisteln sowie extraintestinalen Manifestationen führen kann. Sie betrifft …
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Pankreatogene Steatorrhoe (ICD‑10 K90.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Pankreatogene Steatorrhoe bezeichnet die fettige, ölige Stuhlentleerung, die durch eine unzureichende Ausscheidung von Pankreaslipasen und anderen exokrinen Enzymen des Pankreas entsteht. Sie ist ein häufiges klinisches Zeichen einer …
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Perinatale Störungen (ICD‑10 P96.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Zustände, die ihren Ursprung in der Perinatalperiode haben, umfassen ein breites Spektrum von Entwicklungsstörungen, endokrinen Dysfunktionen und neuroinfektiösen Komplikationen, deren Auftreten bereits im …
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Versorgung künstlicher gastrointestinaler Öffnungen Leitfaden für Fachpersonal
Künstliche Körperöffnungen des Verdauungstraktes – insbesondere permanente Enterostomien – kommen vor allem bei Patienten mit angeborenen Fehlbildungen wie der Hirschsprung‑Krankheit zum Einsatz. Die Prävalenz von Enterostomien in dieser …
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Phytotherapie
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Quitte (Cydonia oblonga) Anwendung, Evidenz und Wechselwirkungen in der Phytotherapie
Quitte (Cydonia oblonga Miller) ist ein Obstbaum der Familie Rosaceae, dessen Früchte und Samen in der traditionellen Medizin vor allem bei Beschwerden des Verdauungs‑ und Herz-Kreislauf-Systems eingesetzt werden. Die geprüften Quellen …
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Vogelbeere (Lonicera caerulea) Evidenz, Diagnostik & Therapie‑Standard in der Phytotherapie
Die Vogelbeere (Lonicera caerulea L.), auch als Haselbeerstrauch oder Haskap bekannt, ist eine Fruchtpflanze aus der Familie der Geißblattgewächse. Sie wird vorwiegend wegen ihrer reichhaltigen antioxidativen Substanzzusammensetzung für …
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Ernährung
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Trinknahrung (orale Nahrungssupplemente)
Trinknahrung umfasst oral zu verabreichende Nahrungsergänzungsmittel in flüssiger Form, die zur ergänzenden Versorgung mit Makro‑ und Mikronährstoffen dienen. Sie wird insbesondere bei Patienten eingesetzt, deren orale Nahrungsaufnahme aus …
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Ernährung bei Dialysepflicht
Die Ernährung von Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz, die dialysepflichtig sind, erfordert eine präzise Abstimmung auf veränderte Stoffwechselbedingungen, eingeschränkte Ausscheidungsfähigkeit und das Risiko von Mangelzuständen. …
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Ernährung bei Dysphagie nach Schlaganfall
Patienten nach zerebrovaskulärem Insult weisen häufig Dysphagie auf, die die orale Nahrungsaufnahme einschränkt und das Risiko für Malnutrition sowie aspirative Komplikationen erhöht. Die Ernährungstherapie richtet sich daher auf die …
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Ernährung bei Gastroparese
Gastroparese ist gekennzeichnet durch verzögerte Magenentleerung ohne mechanische Obstruktion und führt häufig zu Übelkeit, Erbrechen und Fehlernährung. Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle sowohl zur Symptomkontrolle als auch zur …
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Ernährung bei Histaminintoleranz
Histaminintoleranz (HI) ist ein Funktionsstörungsbild, das durch eine unzureichende Aktivität der Diaminoxidase (DAO) oder anderer histamin‑abbauender Enzyme entsteht und zu einer pathologischen Akkumulation von Histamin nach …
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Vollwertig pflanzliche Ernährung (Whole Food Plant-Based)
Eine vollwertig pflanzliche Ernährung (Whole‑Food Plant‑Based, WFPB) bezeichnet ein Ernährungskonzept, das überwiegend unverarbeitete Pflanzenprodukte – Gemüse, Obst, Vollkorn, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen – in hoher Qualität nutzt und …
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Rohkost-Ernährung kritische Bewertung
Rohkost‑Ernährung bezeichnet die ausschließliche oder überwiegende Zufuhr von ungekochten, unverarbeiteten pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln. In der Humanmedizin wird sie häufig als potenziell nährstoffreiche Alternative zu …
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