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Schulmedizin
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Verletzung von Thoraxgefäßen (ICD‑10 S25.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verletzungen von Thoraxgefäßen umfassen ein breites Spektrum von Verletzungsmechanismen, darunter penetrierende und stumpfe Traumata sowie iatrogene Schädigungen während thorakaler Eingriffe. Die Inzidenz ist im Kontext thorakaler …
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Lungenprellung und -hämatom (ICD‑10 S27.31) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Prellung (Kontusion) und ein Hämatom der Lunge entstehen durch eine stumpfe thorakale Krafteinwirkung, die das pulmonale Parenchym verletzt ohne dass ein Penetrationsschaden vorliegt. Epidemiologisch treten diese Verletzungen häufig …
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Oberflächliche Verletzung von Abdomen, Lumbosakralregion und Becken (ICD‑10 S30.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Oberflächliche Verletzungen des Abdomens, der Lumbosakralgegend und des Beckens umfassen Kontusionen, Abschürfungen und leichte Hämatome der Haut und subkutanen Gewebe ohne tiefere Organbeteiligung. Sie entstehen häufig bei stumpfen …
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Offene abdominale Wunde (S31.80) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Offene Wunden sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Abdomens (ICD‑10 T81.4) umfassen traumatische oder iatromechanische Defekte der Bauchdecke, bei denen die Haut‑ und Schleimhautbarriere vollständig durchbrochen ist, ohne dass …
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Verletzung abdominaler und lumbosakraler Blutgefäße (ICD‑10 S35.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen von Blutgefäßen im Bereich des Abdomens, der Lumbosakralregion und des Beckens stellen seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Komplikationen dar. Sie können iatrogen bei posterioren lumbalen Eingriffen auftreten oder im …
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Kapselriss der Milz (S36.02) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Ein Kapselriss der Milz ohne größeren Einriss des Parenchyms bezeichnet eine Verletzung der splenischen Kapsel, bei der das darunterliegende Splenengewebe weitgehend intakt bleibt. Solche Läsionen sind selten und werden häufig im Kontext …
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Prellung und Hämatom der Leber (ICD‑10 S36.11) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Prellung (Kontusion) der Leber entsteht durch ein stumpfes Trauma, das zu einer lokalen Gewebeschädigung und Blutungen im Parenchym führt. Das daraus resultierende Hämatom kann subkapsulär oder intrahepatisch sein. Epidemiologisch …
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Leichte Leberrissverletzung (ICD‑10 S36.13) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Leichte Rissverletzungen der Leber (auch als kleine Leberläsionen bezeichnet) entstehen meist durch stumpfe oder penetrierende Traumata, können jedoch auch spontan im Rahmen pathologischer Prozesse auftreten. Die Inzidenz ist schwer zu …
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Verletzung des Magens (ICD‑10 S36.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Verletzung des Magens umfasst sowohl traumatische als auch iatromechanische Schädigungen der Magenwand, die zu Blutungen, Perforation oder funktionellen Störungen führen können. In klinischen Settings ist das Auftreten von …
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Prellung der Harnblase (ICD‑10 S37.21) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Prellung der Harnblase entsteht durch ein plötzliches, lokales Trauma, das zu einer mechanischen Deformation des Blasenwalls führt. Sie ist selten und wird häufig im Kontext von Sportverletzungen oder Verkehrsunfällen beschrieben. …
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Verletzung der Tuba uterina (ICD‑10 S37.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Verletzung der Tuba uterina (Tubenruptur, -perforation oder -läsion) ist ein seltenes Ereignis, das meist im Kontext von gynäkologischen Eingriffen, traumatischen Belastungen oder akuten Entzündungsprozessen auftritt. Epidemiologische …
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Zerquetschung von Abdomen, Lumbosakralregion und Becken (ICD‑10 S38.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Zerquetschungen sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Abdomens, der Lumbosakralgegend und des Beckens umfassen traumatische Kontusionen, die zu strukturellen Schäden an Weichteilen, Gefäßen und Organen führen können, ohne dass …
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Offene Ellenbogenverletzung (ICD‑10 S51.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Offene Wunden am Ellenbogen entstehen häufig durch traumatische Verletzungen, postoperative Komplikationen oder chronische Ulzerationen bei seltenen Erkrankungen. Sie stellen eine klinisch relevante Herausforderung dar, weil die anatomisch …
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Multiple offene Wunden am Handgelenk und in der Hand Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (S61.7)
Multiple offene Wunden des Handgelenkes und der Hand stellen ein komplexes klinisches Bild dar, das häufig im Kontext von Traumata wie Verbrennungen, Druckverletzungen oder ballistischen Verletzungen auftritt. Die Inzidenz ist schwer zu …
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Offene Wunde am Handgelenk und der Hand (ICD‑10 S61.80) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine nicht näher bezeichnete offene Wunde sonstiger Teile des Handgelenkes und der Hand umfasst sämtliche traumatische Haut- und Weichteilverletzungen, bei denen die Defekttiefe, -größe oder -lokalisation nicht eindeutig einer anderen …
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Zerquetschungen mit Thorax‑Abdomen‑, Thorax‑Lumbosakral‑ und Thorax‑Beckenbeteiligung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 T04.1)
Zerquetschungen mit gleichzeitiger Beteiligung von Thorax und Abdomen, von Thorax und Lumbosakralgegend oder von Thorax und Becken stellen komplexe polytraumatische Verletzungsmuster dar, die häufig im Kontext von Verkehrsunfällen, Stürzen …
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Intrathorakale und intraabdominelle Verletzungen (ICD‑10 T06.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen, bei denen gleichzeitig intrathorakale Organe (z. B. Lunge, Herz, große Gefäße) und intraabdominelle oder Beckenorgane (z. B. Leber, Milz, Darm, Blase) betroffen sind, stellen ein komplexes klinisches Bild dar. Sie entstehen …
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Mechanische Komplikationen kardialer Implantate (ICD‑10 T82.1) Diagnostik & Therapie‑Standard
Mechanische Komplikationen durch kardiale elektronische Geräte umfassen vor allem Leitungsperforationen, Gerätekapselrupturen und Dislokationen von Implantaten. In europäischen Registerdaten liegt die Inzidenz von schwerwiegenden …
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Mechanische Komplikationen nach Koronararterien-Bypass und Herzklappenimplantat Diagnostik & Therapie‑Standard (T82.2)
Mechanische Komplikationen nach Koronararterien-Bypass (CABG) und Herzklappen‑Transplantaten umfassen eine heterogene Gruppe von Ereignissen, die sowohl intraoperativ als auch postoperativ auftreten können. In großen Registerstudien aus …
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Folgen intraabdomineller und Beckenorganschäden Diagnostik & Therapie‑Standard (T91.5)
Verletzungen der intraabdominalen Organe und der Beckenorgane treten häufig im Kontext von Hochenergie-Trauma, insbesondere bei kombinierten Thorax‑Abdomen‑Becken-Verletzungen, auf. Epidemiologisch zeigen Studien, dass ein signifikanter …
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Nachbehandlung nach plastischer Chirurgie der unteren Extremität Diagnostik & Therapie‑Standard (Z42.4)
Die Nachbehandlung nach plastisch-chirurgischen Eingriffen an der unteren Extremität umfasst ein interdisziplinäres Versorgungskonzept, das die Optimierung von Wundheilung, funktioneller Rehabilitation und Komplikationsprävention zum Ziel …
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Nachbehandlung nach plastischer Chirurgie an sonstigen Körperteilen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Z42.8)
Die Nachbehandlung nach plastisch-chirurgischen Eingriffen an sonstigen Körperteilen umfasst insbesondere die Rekonstruktion nach onkologischer Resektion, die Optimierung von Wundheilung und Funktion sowie das Management …
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Plasmozytom und bösartige Plasmazell-Neubildungen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Das Plasmozytom, synonym multiples Myelom, ist eine maligne Neoplasie der terminal differenzierten Plasmazellen im Knochenmark. Es tritt überwiegend bei älteren Erwachsenen auf und macht etwa 1 % aller Krebserkrankungen aus. Die Erkrankung …
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Klimakterische Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Urologie‑Modul
Klimakterische Störungen umfassen ein Bündel von Beschwerden, die im Zusammenhang mit dem Übergang in die Menopause auftreten. Sie betreffen überwiegend Frauen im mittleren Lebensalter und können erhebliche Auswirkungen auf Lebensqualität …
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Extrauteringravidität Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Extrauteringravidität (EUG) bezeichnet die Implantation einer befruchteten Eizelle außerhalb der Gebärmutterhöhle, am häufigsten im Tubenbereich. Die Inzidenz liegt in industrialisierten Ländern bei etwa 1–2 % aller Schwangerschaften …
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Abruptio placentae Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die vorzeitige Plazentalösung, auch Abruptio placentae genannt, bezeichnet das spontane Ablösen der mütterlichen Plazenta vom Uterus vor oder während der Geburt. Sie tritt in etwa 0,5 % bis 1 % aller Schwangerschaften auf und ist eine …
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Intrapartale Blutung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Intrapartale Blutungen, die nicht eindeutig einer bekannten Klassifikation (z. B. Placenta praevia oder Abruptio placentae) zugeordnet werden können, stellen ein heterogenes Krankheitsbild dar. Sie treten selten auf, sind jedoch mit …
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Enterokolitis necroticans beim Fetus und Neugeborenen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Enterokolitis nekroticans (NEC) ist eine schwere, meist bei Frühgeborenen auftretende Darmentzündung mit Nekrose und Perforation. Die Inzidenz liegt weltweit im Bereich von 5–10 % der neonatologischen Intensivpatienten, wobei ein …
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Ernährung
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Laktoseintoleranz
Laktoseintoleranz ist ein häufiges gastrointestinales Syndrom, das durch eine unzureichende Aktivität des Enzyms Laktase im Dünndarm gekennzeichnet ist. Die Unfähigkeit, Lactose zu spalten, führt zur Fermentation von nicht resorbierter …
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Zuckerkonsum und Karies
Zucker, insbesondere freier Zucker und zuckerhaltige Getränke, stellt einen bedeutenden Risikofaktor für die Entstehung dentaler Karies dar. Die DGE definiert freien Zucker als alle Monosaccharide und Disaccharide, die Lebensmitteln …
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