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Seite 31 für „Diagnostik, bildgebende“
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Schulmedizin
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Affektionen sonstiger Teile der Sehbahn (H47.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Affektionen sonstiger Teile der Sehbahn umfassen strukturelle und funktionelle Störungen von retinalen, optischen und kortikalen Komponenten außerhalb des primären Sehnervs. Bildgebende Verfahren wie Diffusion Tensor Imaging (DTI) und …
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Affektion der Sehbahn (H47.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Affektionen der Sehbahn umfassen ein heterogenes Spektrum entzündlicher, demyelinisierender und neurodegenerativer Erkrankungen, die den Sehnerv, die Retina oder zentrale Sehverarbeitungszentren betreffen. Zu den am besten …
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Lähmung des N. oculomotorius (III. Hirnnerv) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Lähmung des Nervus oculomotorius (III. Hirnnerv) ist ein seltenes neuro‑ophthalmologisches Syndrom, das durch eine Störung der motorischen Versorgung der meisten extraokularen Augenmuskeln sowie des Levator palpebrae superioris …
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Sonstiger Strabismus paralyticus (H49.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstiger Strabismus paralyticus bezeichnet eine okulomotorische Fehlstellung, die durch eine Lähmung oder paresen der extraokularen Muskulatur entsteht und nicht in die klassischen Kategorien des konvergenten, divergierenden oder …
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Strabismus paralyticus (H49.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der paralytische Strabismus (Strabismus paralyticus) bezeichnet eine Fehlstellung der Augen, die durch eine Funktionsstörung einer oder mehrerer extraokularer Muskulatur entsteht. Er tritt häufig im Rahmen von Nervenparese, insbesondere …
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Strabismus concomitans convergens (ICD‑10 H50.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Strabismus concomitans convergens bezeichnet ein gleichzeitiges Auftreten beider Augen mit einer konvergierenden Fehlstellung ohne begleitende Inkomitanz. Die Prävalenz liegt im Erwachsenen‑ und Kindesalter bei wenigen Prozent, wobei die …
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Intermittierender Strabismus concomitans Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 H50.3)
Intermittierender Strabismus concomitans bezeichnet das gleichzeitige Auftreten einer intermittierenden horizontale‑ und vertikalen Fehlstellung der Augen, wobei die beiden Komponenten nicht konstant zusammen auftreten, sondern phasenweise …
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Strabismus concomitans (H50.4) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Der Begriff „sonstiger und nicht näher bezeichneter Strabismus concomitans“ dient der Klassifikation von Augenfehlstellungen, die gleichzeitig in mehreren Ebenen (horizontal, vertikal oder torsional) auftreten, ohne dass sie einer …
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Mechanisch bedingter Strabismus (ICD‑10 H50.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Mechanisch bedingter Strabismus bezeichnet eine Fehlstellung der Augen, die primär durch physische Restriktionen des okulomotorischen Apparates entsteht, etwa nach chirurgischen Eingriffen im orbitären oder nasalen Bereich. Die Prävalenz …
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Strabismus (H50.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Strabismus bezeichnet die Fehlstellung der Augenachsen, die zu einer nicht‑kommutativen Ausrichtung beider Augen führt. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 2–4 % im Kindesalter; ein Teil persistiert bis ins Erwachsenenalter. Klinisch …
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Affektion des Auges und der Augenanhangsgebilde nach medizinischen Maßnahmen (H59.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Affektionen des Auges und der Augenanhangsgebilde nach medizinischen Eingriffen umfassen ein breites Spektrum von entzündlichen, infektiösen und strukturellen Komplikationen. Sie treten häufig im Rahmen von Oberflächenoperationen (z. B. …
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Maligne Otitis externa (H60.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Maligne Otitis externa (MOE) ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Infektion des äußeren Gehörgangs, die vorwiegend bei immunsupprimierten Patienten, insbesondere Diabetikern, auftritt. Die Inzidenz liegt im europäischen …
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Erworbene Stenose des äußeren Gehörgangs (H61.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Erworbene Stenosen des äußeren Gehörganges (EOG) entstehen durch narbenbildende Prozesse nach traumatischen, infektiösen oder iatrogenen Ereignissen. Sie gehören zu den seltenen otologischen Erkrankungen, können jedoch zu erheblichen …
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Eitrige Otitis media (H66.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eitrige Otitis media ist eine akute, bakterielle Entzündung des Mittelohrs, die durch eitrige Sekretion gekennzeichnet ist. Sie tritt vor allem bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen auf und kann zu schweren Komplikationen wie Mastoiditis …
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Otitis media, nicht näher bezeichnet (H66.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Otitis media bezeichnet eine Entzündung des Mittelohrs, die sowohl akute als auch chronische Verläufe annehmen kann. Sie ist besonders häufig bei Kindern, kann aber in allen Altersgruppen auftreten und stellt einen relevanten Grund für …
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Entzündung der Tuba auditiva (H68.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Entzündungen der Tuba auditiva (Eustachische Röhre) stellen in der HNO‑Praxis häufige Befunde dar und können zu akuten Ohrenschmerzen, Hörverlust sowie Druckempfindlichkeiten führen. Epidemiologisch gibt es keine spezifischen …
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Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Tuba auditiva (H69.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Tuba auditiva (Eustachische Röhre) kann von einer Reihe spezifischer Störungsbilder betroffen sein, die über die häufige funktionelle Dysfunktion hinausgehen. Zu den sonstigen näher bezeichneten Krankheiten zählen erworbene …
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Tuba auditiva Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (H69.9)
Die Tuba auditiva, allgemein als Ohrtrompete bezeichnet, kann durch funktionelle Störungen erheblich an der HNO‑Gesundheit beeinträchtigt werden. Unter dem Sammelbegriff „Eustachian Tube Dysfunction“ (ETD) werden verschiedene …
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Zentrale Trommelfellperforation (H72.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Eine zentrale Perforation des Trommelfells bezeichnet ein rundum begrenztes Loch im mittleren Drittel der Membran, das häufig durch traumatische oder infektiöse Ursachen entsteht. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung bei …
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Sonstige randständige Trommelfellperforationen (H72.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Randständige Trommelfellperforationen, die nicht zu den klassischen zentralen oder posteroanterioren Läsionen gehören, stellen eine heterogene Gruppe von Ohrverletzungen dar. Sie entstehen häufig sekundär durch chronische Entzündungen, …
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Trommelfellperforation (H72.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Trommelfellperforation bezeichnet ein defektes, meist rundes oder unregelmäßiges Öffnen der Pars tensa des Trommelfells, das zu einer Unterbrechung der Barriere zwischen dem äußeren Gehörgang und dem Mittelohr führt. Sie tritt …
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Akute Myringitis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 H73.0)
Akute Myringitis bezeichnet eine plötzlich auftretende Entzündung des Trommelfells, häufig im Kontext einer akuten Mittelohrentzündung. Sie tritt überwiegend bei Kindern auf, kann jedoch in jedem Alter vorkommen. Die klinische Relevanz …
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Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Trommelfells (H73.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Trommelfells“ umfassen seltene, pathogenetisch spezifische Entitäten, die nicht zu den klassischen Formen der Otitis media oder chronischen Mittelohrentzündungen zählen. In der Literatur finden …
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Kontinuitätsunterbrechung der Gehörknöchelchenkette (H74.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Kontinuitätsunterbrechungen bzw. Dislokationen der Kiefergelenkkette (Temporomandibulargelenk, TMJ) beschreiben das vollständige oder teilweise Austreten des Gelenks aus seiner physiologischen Lage. Sie treten häufig nach traumatischen …
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Polyp im Mittelohr Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 H74.4)
Ein Polyp im Mittelohr ist eine seltene, meist entzündlich bedingte Schleimhautvermehrung, die das Trommelfell oder den Paukenraum ausfüllt. Die Prävalenz ist nicht genau quantifiziert; klinisch relevant wird er vor allem durch Hörverlust, …
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Mittelohren- und Warzenfortsatz-Erkrankungen (ICD‑10 H74.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die Erkrankungen des Mittelohres und des Warzenfortsatzes umfassen ein heterogenes Spektrum von Entzündungs‑ und Infektionsprozessen, die sowohl das Trommelfell als auch die knöchernen Strukturen des Warzenfortsatzes betreffen können. …
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Otosklerose (H80.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Otosklerose ist eine benigne, aber progressiv verlaufende Erkrankung des Ossa incudis, die zu einer schleichenden Hörminderung führt. Sie tritt überwiegend im jungen bis mittleren Erwachsenenalter auf und ist weltweit eine der häufigsten …
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Sonstiger peripherer Schwindel (H81.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Sonstiger peripherer Schwindel (auch als unspezifischer vestibulärer Schwindel bezeichnet) umfasst klinische Präsentationen, bei denen ein Schwindelgefühl vorliegt, das nicht eindeutig einer bekannten vestibulären Endorgandysfunktion wie …
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Sonstige Störungen der Vestibularfunktion (H81.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige Störungen der Vestibularfunktion umfassen eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, bei denen die vestibulären Endorgane oder deren zentrale Verarbeitung beeinträchtigt sind, ohne dass ein klassisches vestibuläres Syndrom wie …
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Beidseitiger sensorineuraler Hörverlust (H90.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Beidseitiger Hörverlust durch Schallempfindungsstörung (sensorineurale Schwerhörigkeit) bezeichnet einen Verlust der auditiven Funktion, der beide Ohren betrifft und primär auf eine Störung des Innenohrs oder des auditorischen Nervs …
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