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Seite 31 für „Verhandeln“
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Schulmedizin
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Vorhandensein sonstiger medizinischer Geräte (ICD‑10 Z97.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Vorhandensein sonstiger und nicht näher bezeichneter medizinischer Geräte oder Hilfsmittel beschreibt die Situation, in der Patienten mit implantierbaren oder externen technischen Assistenzsystemen behandelt werden, deren genaue …
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Langzeitabhängigkeit vom Respirator (Z99.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Langzeitabhängigkeit vom Respirator beschreibt die Notwendigkeit einer mechanischen Beatmung über mehrere Wochen bis Monate nach akuter respiratorischer Insuffizienz, häufig im Kontext von ARDS und nach ECMO‑Therapie. Epidemiologisch ist …
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Langzeitabhängigkeit vom Rollstuhl Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standards (Z99.3)
Langzeitige Abhängigkeit vom Rollstuhl ist häufig die Endphase verschiedener neuromuskulärer Erkrankungen, insbesondere kongenitaler Myopathien und Muskeldystrophien. In tertiären Zentren zeigen sich hohe Prävalenzraten bei Patienten, …
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Sonstige Krankheiten der Zähne und des Zahnhalteapparates (K08) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Krankheiten der Zähne und des Zahnhalteapparates (K08) umfassen eine heterogene Gruppe von Pathologien, die nicht unter die klassischen Kategorisierungen wie Karies, Parodontitis oder Zahnfrakturen fallen. Epidemiologisch werden …
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Duodenalgeschwür (K26) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Duodenalgeschwür (ICD‑10 K26) ist eine ulcerative Läsion der Duodenumspassage, die häufig im postbulbären Segment auftritt. Epidemiologisch dominieren junge bis mittelalte Erwachsene, wobei das Auftreten bei Kindern und Schwangeren …
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Jejunalgeschwür (K28) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Jejunalgeschwür (ICD‑10 K28) ist eine ulzerative Läsion des Jejunums, die selten isoliert auftritt und häufig erst im Rahmen einer akuten Blutung diagnostisch entdeckt wird. Die Inzidenz kleiner Darmulzera liegt im niedrigen …
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Sonstige Entzündung des Wurmfortsatzes (K36) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die sonstige Entzündung des Wurmfortsatzes (ICD‑10 K36) umfasst entzündliche Prozesse im Zahnapex, die nicht eindeutig einer akuten oder chronischen Pulpitis zugeordnet werden können. Epidemiologisch ist sie seltener als klassische …
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Abszess der Anal‑ und Rektalregion (K61) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Ein Anal- oder Rektalabszess (ICD‑10 K61) ist eine lokalisierte, eitrige Entzündung der perianalen bzw. rektalen Gewebe, die häufig als Komplikation von Analfissuren, Hämorrhoiden oder entzündlichen Darmerkrankungen auftritt. Die Prävalenz …
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Hämorrhoiden (K64) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hämorrhoiden (ICD‑10 K64) sind vaskuläre Strukturen des Analkanals, die bei pathologischer Vergrößerung oder Entzündung zu Beschwerden führen. Sie gehören zu den häufigsten proktologischen Erkrankungen und betreffen einen signifikanten …
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Toxische Lebererkrankung (K71) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Toxische Lebererkrankungen (ICD‑10 K71) umfassen eine heterogene Gruppe von Hepatopathien, die durch direkte Schädigung hepatozytärer Strukturen mittels exogener Substanzen entstehen. In Deutschland liegt die Prävalenz bei mehreren Tausend …
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Lebererkrankungen bei sonstigen Klassifikationen (ICD‑10 K77) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Lebererkrankungen, die im Rahmen anderer klassifizierter Krankheitsbilder auftreten (ICD‑10‑Code K77), umfassen sekundäre hepatopathische Prozesse, die durch systemische Erkrankungen oder infektiöse Agentien ausgelöst werden. …
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Komplikationen von Verdauungs‑Stoma (ICD‑10 K93) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stomata des Verdauungstraktes (ICD‑10 K93) umfassen Ileostomie, Kolostomie und deren Varianten. Sie werden primär im Rahmen von kolorektalen Neoplasien, entzündlichen Darmerkrankungen oder traumatischen Verletzungen angelegt. Die Inzidenz …
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Ernährung
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Vitamin E
Vitamin E umfasst eine Gruppe fettlöslicher Tocopherole und Tocotrienole, die vor allem als Antioxidantien in Zellmembranen wirken. In der klinischen Praxis ist ein signifikanter Vitamin‑E‑Mangel selten, tritt jedoch bei genetisch …
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Vitamin K
Vitamin K umfasst die fettlöslichen Vitamine K1 (Phyllochinon) und K2 (Menachinon). Es wird primär über grüne Blattgemüse, pflanzliche Öle sowie fermentierte Lebensmittel zugeführt und ist essenziell für die γ‑Carboxylierung von …
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Vitamin B1 (Thiamin)
Thiamin (Vitamin B1) ist ein wasserlösliches Vitamin, das vor allem in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Schweinefleisch und einigen Nüssen vorkommt. Es gehört zu den B‑Komplex-Vitaminen und ist für den Kohlenhydratstoffwechsel sowie die …
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Phosphor
Phosphor ist ein essentieller Mineralstoff, der überwiegend in Form von anorganischem Phosphat im Körper vorkommt. Er ist zentral für die Bildung von Knochen‑ und Zahnmatrix, den Energiestoffwechsel (ATP), die Signalübertragung (cAMP) …
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Ballaststoffe
Ballaststoffe sind ein heterogener Sammelbegriff für nicht verdauliche Kohlenhydratkomplexe, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln wie Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Obst und Gemüse vorkommen. Sie werden nach ihrer Löslichkeit …
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Olivenöl
Olivenöl, insbesondere extra natives Olivenöl, ist ein zentraler Bestandteil der mediterranen Ernährungsweise und liefert überwiegend einfach ungesättigte Fettsäuren (Ölsäure) sowie phenolische Verbindungen. In der klinischen Praxis wird …
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Leinsamen
Leinsamen (Linum usitatissimum) gehören zu den ölreichen Samen und werden sowohl als ganze Samen, geschrotet oder in Form von Leinsamenöl konsumiert. Sie liefern einen hohen Anteil an α‑Linolsäure (ALA), einem pflanzlichen …
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Mittelmeerdiät
Die Mittelmeerdiät ist ein Ernährungsmodell, das reich an pflanzlichen Lebensmitteln (Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse) sowie Olivenöl als primärer Fettquelle ist und moderate Mengen an Fisch, Geflügel und Rotwein …
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Ernährung bei nichtalkoholischer Fettleber
Die nichtalkoholische Fettleber (NAFLD) ist eng mit einer überschüssigen Kalorienzufuhr, insbesondere aus gesättigten Fettsäuren und einfachen Zuckern, verknüpft. Ernährungsinterventionen zielen darauf ab, die intrahepatische …
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Folsäuremangel
Folsäure (Vitamin B9) ist ein essentieller Wasser‑löslicher Mikronährstoff, der vor allem in grünem Blattgemüse, Hülsenfrüchten und angereicherten Getreideprodukten vorkommt. Sie spielt eine zentrale Rolle im Ein‑Kohlenstoff-Stoffwechsel, …
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Ernährung bei Krebserkrankungen
Eine adäquate Ernährung ist ein zentraler Bestandteil der onkologischen Versorgung, weil sie den perioperativen Verlauf, die Therapieverträglichkeit und das allgemeine Outcome beeinflussen kann. In den geprüften Quellen wird vor allem auf …
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Ernährung bei Herzinsuffizienz
Ernährung bei Herzinsuffizienz umfasst die Optimierung von Makro‑ und Mikronährstoffen, um kardiale Belastung zu reduzieren, den Ernährungsstatus zu verbessern und Komorbiditäten wie Sarkopenie oder Diabetes zu beeinflussen. Relevant sind …
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Zuckerkonsum und Karies
Zucker, insbesondere freier Zucker und zuckerhaltige Getränke, stellt einen bedeutenden Risikofaktor für die Entstehung dentaler Karies dar. Die DGE definiert freien Zucker als alle Monosaccharide und Disaccharide, die Lebensmitteln …
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Flüssigkeitszufuhr und Hydratation
Flüssigkeitszufuhr und Hydratation stellen zentrale Bausteine der klinischen Ernährungstherapie dar. Sie beeinflussen hämodynamische Stabilität, Nierenfunktion, Harnwegsbeschwerden sowie die Genesung nach akuten Ereignissen wie …
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Ernährungstherapie in der Intensivmedizin
Die Ernährungstherapie in der Intensivmedizin umfasst enterale und parenterale Konzepte, die darauf abzielen, den erhöhten metabolischen Bedarf kritisch Kranker zu decken, Mangelzustände zu verhindern und die Genesung zu unterstützen. Im …
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Ernährung bei Leberzirrhose
Bei Patienten mit Leberzirrhose stehen insbesondere ein erhöhter Proteinbedarf, die Vermeidung von Natrium‑Überladung und das Management von Mikronährstoffdefiziten im Fokus der Ernährungstherapie. Die klinische Relevanz ergibt sich aus …
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Trinknahrung (orale Nahrungssupplemente)
Trinknahrung umfasst oral zu verabreichende Nahrungsergänzungsmittel in flüssiger Form, die zur ergänzenden Versorgung mit Makro‑ und Mikronährstoffen dienen. Sie wird insbesondere bei Patienten eingesetzt, deren orale Nahrungsaufnahme aus …
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Ernährung bei hepatischer Enzephalopathie
Die Ernährung spielt bei der hepatischen Enzephalopathie (HE) eine zentrale Rolle, weil die Pathogenese maßgeblich durch den azotischen Stoffwechsel und das Mikrobiom beeinflusst wird. Wesentliche Nährstoffe sind Proteine, insbesondere …
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