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Seite 38 für „Plasmonen“
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Schulmedizin
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Mononeuropathie, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 G58.9) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Mononeuropathie bezeichnet die Beteiligung eines einzelnen peripheren Nerven oder einer begrenzten Nervenfasergliederung, ohne dass ein multiples Neuropathiesyndrom vorliegt. Sie tritt in allen Altersgruppen auf, wobei das Risiko mit …
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Polyneuropathie nicht näher bezeichnet Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Polyneuropathie, nicht näher bezeichnet, umfasst ein heterogenes Bündel von peripheren Nervenstörungen, bei denen keine eindeutige etiologische Zuordnung möglich ist. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter und wird durch Diabetes …
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Critical‑Illness‑Myopathie (G72.80) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Critical‑Illness‑Myopathie (CIM) bezeichnet eine erworbene, primär muskelfaserbezogene Schwäche bei Patienten mit schwerer kritischer Erkrankung, häufig im Kontext von Intensivtherapie. Die Prävalenz liegt in intensivmedizinischen Kohorten …
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Spastische diplegische Zerebralparese (G80.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Spastische diplegische Zerebralparese (SDCP) ist eine Unterform der zerebralen Bewegungsstörung, die primär die unteren Extremitäten betrifft und durch erhöhte Muskelspannung sowie eingeschränkte motorische Kontrolle gekennzeichnet ist. …
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Sonstige infantile Zerebralparese (G80.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige infantile Zerebralparese bezeichnet seltene Formen der infantilen zerebralen Bewegungsstörung, die nicht den klassischen Subtypen spastisch, dyskinetisch oder ataktisch zugeordnet werden können. Die Prävalenz liegt im unteren …
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Infantile Zerebralparese (G80.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Infantile Zerebralparese (CP) bezeichnet eine Gruppe nicht‑progressiver neurologischer Störungen, die durch Schädigungen des unreifen Gehirns in der Perinatalperiode entstehen und zu dauerhaften Bewegungs- und Haltungseinschränkungen …
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Spastische Hemiparese und Hemiplegie (G81.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Spastische Hemiparese und Hemiplegie beschreiben einseitige motorische Ausfälle, die durch eine Schädigung der oberen Motoneuronenbahn entstehen und häufig mit erhöhter Muskelspannung (Spastizität) einhergehen. Die Prävalenz variiert stark …
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Hemiparese & Hemiplegie (ICD‑10 G81.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hemiparese und Hemiplegie bezeichnen eine einseitige Schwäche bzw. Lähmung des Körpers, die durch Schädigungen des zentralen Nervensystems verursacht wird. Sie gehören zu den häufigsten neurologischen Defiziten nach Schlaganfall, …
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Diparese und Diplegie der oberen Extremitäten Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 G83.0)
Diparese und Diplegie der oberen Extremitäten bezeichnen eine gleichzeitige Schwäche bzw. Lähmung beider Arme, wobei die Bezeichnung „Diparese“ meist eine milde Form (muskelkraft ≤ 4/5) und „Diplegie“ eine schwerere Ausprägung (muskelkraft …
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Monoparese und Monoplegie der oberen Extremität Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 G83.2)
Monoparese bzw. Monoplegie einer oberen Extremität bezeichnet das einseitige Auftreten von Muskelschwäche bis hin zu kompletter Lähmung, die ausschließlich die Hand‑ und/oder Armmuskulatur betrifft. Die Inzidenz ist schwer zu …
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Cauda-Equina-Syndrom (G83.49) Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Das Cauda‑equina‑Syndrom (CES) ist ein akutes neurologisches Notfallphänomen, das durch Kompression der Nervenwurzeln im unteren Rückenmarkskanal entsteht. Es umfasst sowohl traumatische als auch nichttraumatische Ursachen, einschließlich …
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Zentrale Faziale Parese (G83.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Die zentrale faziale Parese (ZFP) ist ein neurologisches Defizit, das durch eine Schädigung der kortikobulbären Bahnen entsteht und typischerweise im Kontext eines akuten zerebrovaskulären Ereignisses auftritt. Epidemiologisch wird sie vor …
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Lähmungssyndrom, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 G83.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Lähmungssyndrom, nicht näher bezeichnet, umfasst eine heterogene Gruppe von Krankheitsbildern, bei denen plötzlich auftretende oder progressive Muskelschwäche bis zur kompletten Lähmung führt. In den vorliegenden Quellen wird das …
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Autonome Dysreflexie (G90.40) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die autonome Dysreflexie (AD) ist ein potenziell lebensbedrohlicher Reflex, der bei Patienten mit spinalen Läsionen oberhalb des T10‑Niveaus auftreten kann. Epidemiologische Studien aus europäischen Rehabilitationszentren zeigen eine …
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Autonome Dysreflexie bei Schwitzattacken Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Autonome Dysreflexie (AD) ist ein potenziell lebensbedrohliches sympathisches Übererregungsphänomen, das nach spinalen Läsionen oberhalb des T10‑Niveaus auftreten kann. Sie manifestiert sich häufig als plötzliches Blutdruckspitzen mit …
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Sonstige autonome Dysreflexie (G90.48) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Sonstige autonome Dysreflexie (AD) bezeichnet dysreflektische Episoden, die nicht durch klassische urologische Trigger wie Blasenüberdehnung ausgelöst werden, sondern durch alternative Reize im autonomen Nervensystem entstehen. Die …
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Autonome Dysreflexie (G90.49) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Autonome Dysreflexie (AD) ist ein potenziell lebensbedrohliches sympathisches Übererregungssyndrom, das bei Patienten mit spinalen Läsionen unterhalb des T6‑Niveaus auftreten kann. Sie entsteht durch afferente Nozizeptoren, die über …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom der unteren Extremität Typ I (G90.51) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom der unteren Extremität Typ I (CRPS‑I) ist ein chronisches Schmerzzustandsbild, das nach einem nicht‑nekrotischen Trauma oder einer Operation auftreten kann. Epidemiologische Daten zeigen eine erhöhte …
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Hydrocephalus occlusus (G91.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Der Begriff Hydrocephalus occlusus bezeichnet eine nicht‑kommunizierende, obstructive Form der Hydrozephalus, bei der ein mechanischer Verschluss des zerebrospinalen Flüssigkeitsflusses vorliegt. In den verfügbaren Fallberichten und …
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Idiopathischer Normaldruckhydrozephalus Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Idiopathischer Normaldruckhydrozephalus (iNPH) ist ein reversibles, neurodegeneratives Syndrom gekennzeichnet durch eine pathologische Dilatation der Ventrikel bei normalem Liquordruck. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter und wird in …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete toxische Enzephalopathie (G92.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige und nicht näher bezeichnete toxische Enzephalopathie (SNE) umfasst klinisch manifeste Hirnfunktionsstörungen, die durch akute oder chronische Exposition gegenüber neurotoxischen Substanzen ausgelöst werden, ohne dass eine …
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Anoxische Hirnschädigung (G93.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Anoxische Hirnschädigung bezeichnet eine zerebrale Schädigung infolge einer akuten Unterversorgung mit Sauerstoff, die nicht primär durch vaskuläre Ischämie bedingt ist. Sie tritt häufig nach kardialen Ereignissen wie einem …
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Benigne intrakranielle Hypertension (Pseudotumor cerebri) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die benigne intrakranielle Hypertension (BIH), historisch als Pseudotumor cerebri bezeichnet, ist gekennzeichnet durch einen erhöhten Hirndruck ohne erkennbare Raumforderung oder strukturelle Läsion im bildgebenden Verfahren. Sie tritt …
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Harnblasenlähmung durch obere Motoneuronenschädigung (G95.80) Diagnostik & Therapie‑Standard
Eine Harnblasenlähmung infolge einer Schädigung des oberen Motoneurons (UMN‑Läsion) ist ein seltenes neurologisches Phänomen, das primär bei Läsionen des sakralen Rückenmarks oder supraspinaler Steuerungszentren auftritt. Die …
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Neurogene Harnblasenlähmung (LMN) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Harnblasenlähmung infolge einer Schädigung des unteren Motoneurons (LMNL) ist ein seltenes, aber klinisch bedeutsames Phänomen, das im Kontext entzündlicher Neuropathien wie dem Guillain‑Barré‑Syndrom oder neuroinvasiven Infektionen …
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Detrusor‑Sphinkter‑Dyssynergie bei Rückenmarksverletzungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Detrusor‑Sphinkter‑Dyssynergie (DSD) ist ein neurogener Funktionsfehler des unteren Harntraktes, der nach Läsionen des Rückenmarks häufig auftritt. Die Störung entsteht durch eine unkoordinierte Kontraktion von Detrusor und externem …
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Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Rückenmarks (G95.88) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Rückenmarks“ umfassen seltene, heterogene Pathologien, die nicht zu den klassischen entzündlichen Myelopathien oder traumatischen Läsionen zählen. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da …
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Postoperative subdurale spinale Blutung Diagnostik & Therapie‑Standard (G97.83)
Postoperative subdurale spinale Blutungen sind seltene Komplikationen nach Wirbelsäulenchirurgie. Sie entstehen durch Blutung in den Subduralraum der Wirbelsäule und können zu akuten neurologischen Defiziten führen. Epidemiologische Daten …
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Blepharitis (H01.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Blepharitis bezeichnet eine chronische Entzündung der Lidrand- und Tarsusdrüsen, die häufig mit Dysbiose des Meibomschen Drüsensekrets und einer Besiedlung durch Demodex‑Mites einhergeht. Epidemiologische Daten aus europäischen …
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Sonstige näher bezeichnete Entzündungen des Augenlides (H01.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete Entzündungen des Augenlides“ umfassen seltene, aber klinisch relevante Erkrankungen, die nicht zu den klassischen Lidentzündungen wie Blepharitis oder Chalazion zählen. Zu diesen gehören intratarsale keratinöse …
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