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Seite 39 für „Nationen“
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Schulmedizin
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Sekundäre bösartige Neubildung des Dickdarms und Rektums Diagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 C78.5)
Sekundäre bösartige Neubildungen des Dickdarms und des Rektums entstehen im Kontext einer vorbestehenden malignen Erkrankung, häufig als Metastasen oder Therapie‑induzierte Neoplasien. Sie stellen eine klinisch bedeutsame Komplikation dar, …
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Sekundäre bösartige Neubildung der Harnblase (C79.1) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sekundäre bösartige Neubildungen der Harnblase sowie sonstiger und nicht näher bezeichneter Harnorgane umfassen maligne Tumoren, die im Rahmen einer Metastasierung oder eines invasiven Wachstums aus einem primären Tumor außerhalb des …
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Sekundäre bösartige Neubildung des Nervensystems (ICD‑10 C79.4) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sekundäre bösartige Neubildungen sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Nervensystems umfassen seltene, heterogene Tumoren, die außerhalb der klassischen anatomischen Klassifikationen des Zentral‑ und Peripheren Nervensystems …
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Sekundäre bösartige Neubildung der Brustdrüse Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 C79.81)
Sekundäre bösartige Neubildungen der Brustdrüse (metastatische Mammakarzinome) beschreiben das Auftreten von Tumorzellen, die von einem extramammären Primärtumor in die Brust metastasieren. Die Inzidenz ist im Vergleich zu primären …
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Sekundäre maligne Herztumoren (ICD‑10 C79.84) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige sekundäre bösartige Neubildungen des Herzens umfassen maligne Tumoren, die nicht zu den häufigeren primären kardialen Neoplasien wie Angiosarkomen oder Myxosarkomen zählen. Sie entstehen meist als Metastasen von extrakardialen …
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Sekundäre bösartige Weichteilsarkome der Extremitäten Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 C79.86)
Sekundäre bösartige Neubildungen des Bindegewebes und anderer Weichteilgewebe der Extremitäten umfassen das Auftreten von lokalen Rezidiven sowie Fernmetastasen nach primärer Therapie eines Weichteilsarkoms. Die Inzidenz ist gering, jedoch …
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Sekundäre bösartige Neubildung nicht näher bezeichneter Lokalisation (ICD‑10 C79.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sekundäre bösartige Neubildungen nicht näher bezeichneter Lokalisation (C80.9) umfassen maligne Tumoren, die im Rahmen einer bereits bestehenden Krebserkrankung auftreten, ohne dass ein spezifischer Organkörper definiert ist. …
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Hodgkin-Lymphom (C81.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Hodgkin-Lymphom (HL) ist ein malignes Lymphom, das durch das Vorhandensein von Reed‑Sternberg‑Zellen gekennzeichnet ist. Es macht weltweit etwa 0,2 % aller Krebserkrankungen aus und tritt am häufigsten im jungen Erwachsenenalter sowie …
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Follikuläres Lymphom Grad III (C82.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das follikuläre Lymphom Grad III (FL‑III) ist eine seltene Variante des follikulären Non‑Hodgkin‑Lymphoms, bei dem die zelluläre Proliferation in den Keimzentren das Muster eines Hochgrad‑Lymphoms annimmt. Epidemiologisch macht FL‑III nur …
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Folliculäres Lymphom Grad IIIa (ICD‑10 C82.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das follikuläre Lymphom (FL) Grad IIIa ist eine seltene, histologisch höhergradige Form des follikulären Lymphoms, bei dem mehr als 15 % der Tumorzellen ein zentrales Zelldiffusionsmuster mit Blattzell‑ und Mantelzellkomponenten aufweisen. …
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Follikuläres Lymphom, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 C82.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das follikuläre Lymphom, nicht näher bezeichnet (FL‑NHB), ist eine indolente B‑Zell-NHL, die typischerweise in den sekundären lymphatischen Organen auftritt. Epidemiologisch macht es etwa 20 % aller Non-Hodgkin-Lymphome aus und zeigt eine …
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Burkitt-Lymphom (ICD‑10 C83.7) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Burkitt‑Lymphom ist ein hochmalignes B‑Zell‑Non‑Hodgkin‑Lymphom, das durch charakteristische zytogenetische Veränderungen gekennzeichnet ist. Es tritt vorwiegend bei Kindern und Jugendlichen auf, kann aber auch im Erwachsenenalter …
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Anaplastisches großzelliges Lymphom, ALK‑positiv Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das anaplastische großzellige Lymphom (ALCL) ist ein malignes T‑Zell‑Lymphom, das durch die Expression des anaplastischen Lymphomkinase‑(ALK‑)Gens charakterisiert wird. Die ALK‑positive Variante tritt überwiegend bei jüngeren Patienten auf …
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Reifzelliges T/NK‑Zell‑Lymphom (ICD‑10 C84.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Reifzelliges T/NK‑Zell‑Lymphom, nicht näher bezeichnet (Peripheral T‑cell lymphoma, NOS) ist eine seltene, heterogene Gruppe von malignen Lymphomen aus reifen T‑ bzw. NK‑Zellen ohne spezifische morphologische oder immunophenotypische …
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Enteropathie-assoziiertes T-Zell-Lymphom (EATL) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das T‑Zell‑Lymphom vom Enteropathie‑Typ ist eine seltene Subform der peripheren T‑Zell‑Lymphome, die primär den Gastrointestinaltrakt betrifft. Epidemiologisch macht es nur einen kleinen Bruchteil aller malignen Lymphome aus; die Inzidenz …
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Carcinoma in situ der Lippen‑ und Mundhöhle (ICD‑10 D00.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Lippen-, Mundhöhlen- und Pharynx‑Krebs umfassen maligne Neoplasien der oralen Schleimhaut, des Lippenbereichs sowie des oberen und mittleren Pharynx. Epidemiologische Daten aus bevölkerungsbasierten Studien zeigen, dass diese Tumoren zu …
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Rektosigmoid‑Übergang Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 D01.1)
Der Rektosigmoid‑Übergang (RSJ) bildet die anatomische Grenze zwischen dem distalsten Teil des Sigmas und dem proximalen Rektum. Er umfasst das sogenannte Sphinkter von O'Beirne, dessen motorische Aktivität eine wichtige Rolle bei der …
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Rektale intraepitheliale Neoplasie (ICD‑10 D01.2) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Rektum ist der distalste Abschnitt des Dickdarms und erstreckt sich vom Übergang zum Colon descendens bis zum Analkanal, etwa 12 cm in der Länge. Es stellt einen bedeutenden Teil der kolorektalen Karzinome dar; das rektale Karzinom …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete Teile des Darmes (ICD‑10 D01.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige und nicht näher bezeichnete Teile des Darmes“ umfasst pathologische Befunde, die sich außerhalb der klassisch definierten Segmente (Duodenum, Jejunum, Ileum, Kolon, Rektum) manifestieren oder bei denen eine genauere anatomische …
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Bronchus und Lunge Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 D02.2)
Bronchus und Lunge bilden das zentrale Atemwegssystem, das Luftleitung, Gasaustausch und Immunabwehr vereint. Angeborene Fehlbildungen der Lunge stellen einen relevanten Teil der pulmonalen Morbidität bei Neugeborenen dar, während …
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Melanom in situ des Augenlides inkl. Kanthus (ICD‑10 D03.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Melanoma in situ des Augenlides, einschließlich Kanthus, bezeichnet ein melanozytisches Neoplasma der Haut oder Konjunktiva, das sich noch nicht invasiv durch die Basalmembran ausgebreitet hat. Die Inzidenz ist im Vergleich zu kutanen …
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Melanom in situ der behaarten Kopfhaut und des Halses Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Melanoma in situ der behaarten Kopfhaut und des Halses bezeichnet ein frühstadiales, nicht invasives Melanom, das sich auf die Epidermis beschränkt. Epidemiologische Daten zeigen einen Trend zu steigenden In‑situ‑Diagnosen, während …
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Melanoma in situ der unteren Extremität Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Melanoma in situ (MIS) der unteren Extremität, einschließlich der Hüftregion, bezeichnet die früheste Form des kutanen malignen Melanoms, bei dem die atypischen Melanozyten auf die Epidermis beschränkt bleiben. Die Inzidenz von MIS hat in …
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Lippenhaut Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (D04.0)
Lippenhaut bildet die äußere Schleimhautschicht der Lippen und ist anatomisch dem perioralen Hautbereich zuzuordnen. Sie besteht aus einer dünnen, stark keratinisierten Epidermis, einer darunterliegenden Dermis sowie subkutanen Strukturen, …
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Carcinoma in situ des äußeren Gehörgangs (ICD‑D04.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Haut des äußeren Ohres und des Gehörgangs bildet einen spezialisierten, dünnen Epidermis‑Dermis-Komplex, der sowohl Schutzfunktionen gegenüber mechanischen Einflüssen als auch eine Barriere gegen Mikroorganismen übernimmt. Anatomisch …
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Carcinoma in situ der Haut im Gesicht (ICD‑10 D04.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hautveränderungen sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Gesichts umfassen ein breites Spektrum dermatologischer Befunde, die weder klar einer spezifischen Lokalisation noch einer definierten Krankheitsgruppe zugeordnet werden …
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Carcinoma in situ der Haut der oberen Extremität (ICD‑10 D04.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Haut der oberen Extremität umfasst die Schulterregion bis zu den Fingern und ist sowohl funktionell als die ästhetisch von Bedeutung. Pathologien reichen von angeborenen Fehlbildungen über traumatische Verletzungen bis hin zu …
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Carcinoma in situ der Haut der unteren Extremität (ICD‑10 D04.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Haut der unteren Extremität einschließlich der Hüfte ist anatomisch durch eine relativ dünne Dermis und ein ausgeprägtes subkutanes Fettgewebe gekennzeichnet. Epidemiologisch treten primäre kutane Malignome an diesen Lokalisationen …
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Carcinoma in situ der Brustdrüse (ICD‑10 D05.7) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Carcinoma in situ der Brustdrüse (DCIS) bezeichnet ein nicht-invasives Mammakarzinom, das auf die epitheliellen Strukturen des Milchdrüsengangs beschränkt ist. Die Prävalenz steigt im Zuge verbreiteter Screening-Programme; epidemiologische …
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Endozervix (D06.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Endozervix bezeichnet den inneren Kanalabschnitt des Gebärmutterhalses, der die Übergangszone zwischen dem exozytären Zervixepithel und dem endometrialen Epithelium bildet. Pathologische Veränderungen in diesem Bereich umfassen sowohl …
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