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Seite 39 für „Ursache“
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Schulmedizin
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Harnwegsinfekt (ICD‑10 N39.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Harnwegsinfekt (HWI) bezeichnet eine bakterielle Infektion des ableitenden Harntraktes, die von der Harnröhre bis zu den Nieren reichen kann. Epidemiologisch ist er einer der häufigsten bakteriellen Infekte im ambulanten und …
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Urolithiasis (ICD‑10 N20) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Urolithiasis bezeichnet die Bildung von kristallinen Ablagerungen im Harntrakt, vornehmlich in den Nieren und Harnleitern. Epidemiologische Daten aus einer systematischen Übersichtsarbeit zeigen, dass die Prävalenz weltweit stark variiert; …
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Spannungskopfschmerz (G44.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard Stufe 2
Spannungskopfschmerz (Tension‑type headache, TTH) ist die häufigste primäre Kopfschmerzerkrankung und stellt einen bedeutenden Anteil der neurologischen Konsultationen dar. Er zeichnet sich durch beidseitige, drückende oder ziehende …
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Transitorische ischämische Attacke (TIA) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein transitorisches ischämisches Attacke (TIA) ist ein plötzlich auftretendes neurologisches Defizit, das innerhalb von 24 Stunden vollständig reversibel ist und keine persistierende Bildgebungskorrespondenz aufweist. Die Inzidenz liegt im …
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Epilepsie (G40) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Epilepsie bezeichnet eine Gruppe von chronischen Anfallsleiden, die durch wiederholte, unprovozierbare epileptische Ereignisse gekennzeichnet sind. Die Prävalenz liegt in industrialisierten Ländern bei etwa 0,5 % der Bevölkerung, wobei …
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Vaskuläre Demenz (ICD‑10 F01) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Vaskuläre Demenz bezeichnet ein klinisches Syndrom, das durch kognitive Beeinträchtigungen infolge zerebraler Gefäßpathologien entsteht. Die Prävalenz steigt mit dem Alter und liegt in hochaltrigen Populationen bei mehreren Prozent, wobei …
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Polyneuropathie (ICD‑10 G62) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Polyneuropathie bezeichnet eine diffuse Schädigung mehrerer peripherer Nerven, die häufig mit sensorischen, motorischen und autonomen Symptomen einhergeht. Die Prävalenz ist besonders hoch bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, wobei …
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Restless‑Legs‑Syndrom (ICD‑10 G25.81) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) ist eine neurologische Bewegungsstörung, die durch einen unangenehmen Drang gekennzeichnet ist, die Beine zu bewegen, meist begleitet von paresthetischen Empfindungen. Die Prävalenz liegt in europäischen …
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Bipolare Störung (ICD‑10 F31) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die bipolare Störung ist eine affektive Erkrankung, die durch wiederkehrende Phasen von Manie bzw. Hypomanie und Depression gekennzeichnet ist. Sie gehört zu den schwerwiegenden psychischen Erkrankungen mit signifikanter Belastung für …
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Generalisierte Angststörung (F41.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Generalisierte Angststörung (GAD) ist gekennzeichnet durch anhaltende und übermäßige Sorgen, die nicht auf konkrete Bedrohungen beschränkt sind. Epidemiologische Daten aus einer polnischen Studie zeigen eine erhöhte Prävalenz bei …
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Panikstörung (ICD‑10 F41.0) Differenzialdiagnostik & evidenzbasierte Therapie‑Standard
Die Panikstörung ist eine häufige Angststörung, die durch wiederkehrende, unerwartete Panikattacken gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten zeigen, dass sie im Erwachsenenalter etwa 2 % der Bevölkerung betrifft und damit einen …
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Burnout‑Syndrom (ICD‑10 Z73) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Burnout‑Syndrom ist ein arbeitsbezogenes Stressphänomen, das durch emotionale Erschöpfung, Depersonalisation bzw. Zynismus und einen reduzierten persönlichen Leistungswert gekennzeichnet ist. Epidemiologische Analysen zeigen eine …
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Zwangsstörung (OCD) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 F42)
Die Zwangsstörung (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD) ist eine chronisch‑verlaufende Angststörung, die durch das Auftreten von Obsessionen und/oder Kompulsionen gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen …
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Autismus‑Spektrum‑Störungen (ICD‑10 F84) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Autismus‑Spektrum‑Störungen (ASS) umfassen ein breites Spektrum neurodevelopmentaler Erkrankungen, die durch persistierende Defizite in sozialer Interaktion und Kommunikation sowie restriktive, repetitive Verhaltensmuster gekennzeichnet …
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Prostatakarzinom (C61) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Prostatakarzinom ist die häufigste maligne Tumorerkrankung des männlichen Genitaltrakts und stellt einen wesentlichen Bestandteil der onkologischen Versorgung erwachsener Männer dar. Epidemiologische Daten zeigen, dass das …
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Influenza (ICD‑10 J10) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Influenza ist eine akute respiratorische Virusinfektion, die durch Influenza‑A‑ und –B‑Virusseiten verursacht wird. Die jährliche saisonale Auftretensrate liegt in Deutschland bei mehreren Millionen Fällen, wobei besonders ältere Menschen …
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Pneumokokken‑Impfung bei Erwachsenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Pneumokokken-Impfung dient dem präventiven Schutz vor Infektionen mit Streptococcus pneumoniae, einem bedeutenden Erreger von invasiver Pneumokokkenkrankheit (IPD) und nicht‑invasiver Atemwegserkrankungen. Epidemiologische Daten …
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Eisenmangelanämie (ICD‑10 D50) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eisenmangelanämie (IDA) ist die häufigste Form der Anämie und resultiert aus einem chronischen Defizit an verfügbarem Eisen, das für die Hämoglobinproduktion notwendig ist. Epidemiologisch betrifft sie vor allem Frauen im gebärfähigen …
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Osteoporose (M81) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, gekennzeichnet durch eine verminderte Knochenmasse und -qualität, was zu einer erhöhten Frakturgefährlichkeit führt. Epidemiologisch betrifft sie vor allem postmenopausale Frauen, wobei …
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Rheumatoide Arthritis (M06) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Rheumatoide Arthritis (RA) ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, die primär die Gelenke betrifft und zu deren Zerstörung führen kann. Die Prävalenz liegt in europäischen Bevölkerungen bei etwa 0,5 % bis 1 %, wobei Frauen …
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Adipositas (ICD‑10 E66) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard Stufe 2
Adipositas ist definiert durch ein Körpergewicht, das deutlich über dem für Größe und Geschlecht erwarteten Normalwert liegt; der Body‑Mass-Index (BMI) dient dabei als zentrale Klassifikationsgröße. Ein BMI von 25 kg/m² markiert bereits …
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Allergen-spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie, SIT) ist ein immunmodulierendes Verfahren zur langfristigen Reduktion der allergischen Reaktionsbereitschaft gegenüber definierten Allergenen. Sie wird primär bei allergischer …
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Hausstaubmilben-Allergie (J30.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hausstaubmilben (HDM) gehören zu den häufigsten Allergenen in Innenräumen und sind weltweit für einen bedeutenden Anteil an allergischer Rhinitis, Konjunktivitis sowie allergischem Asthma verantwortlich. Die Sensibilisierung erfolgt meist …
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HPV‑Infektion (ICD‑10 B97.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Humanes Papillomavirus (HPV) ist ein DNA‑Virus, das in der Haut und den Schleimhäuten persistieren kann. Die Prävalenz von HPV‑Infektionen liegt weltweit im zweistelligen Prozentbereich, wobei die Mehrheit asymptomatisch verläuft. Klinisch …
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Postpartale Depression (ICD‑10 F53) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Postpartale Depression (PPD) ist ein affektives Störungsbild, das im ersten Jahr nach der Geburt auftritt und durch anhaltende depressive Symptomatik gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten zeigen, dass PPD weltweit etwa 10 % aller …
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Inkontinenz bei Frauen (ICD‑10 N39.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Inkontinenz bei Frauen umfasst verschiedene Formen des unwillkürlichen Urinverlustes, wobei die Dranginkontinenz (UUI) und Belastungsinkontinenz (SUI) am häufigsten auftreten. Epidemiologische Daten zeigen eine Prävalenz von etwa 30 % bei …
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Hormonersatztherapie bei postmenopausaler Frau Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Z79.890)
Hormonersatztherapie (HRT) bezeichnet die gezielte Zufuhr von Sexualhormonen zur Kompensation eines physiologischen Defizits, insbesondere bei menopausalen Frauen. Die Prävalenz der Anwendung variiert international und ist in vielen …
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Eisenmangel in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 O99.0)
Eisenmangel ist die häufigste Mikronährstoffdefizienz während der Schwangerschaft und kann sowohl mütterliche als auch fetale Komplikationen nach sich ziehen. Die Prävalenz variiert regional stark, liegt jedoch in vielen europäischen …
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Erektile Dysfunktion (ICD‑10 N52) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Erektile Dysfunktion (ED) ist die wiederholte Unfähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Epidemiologische Studien aus Deutschland und anderen EU‑Ländern zeigen eine Prävalenz …
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Männliche Harninkontinenz (ICD‑10 N39.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Inkontinenz bei Männern bezeichnet die unwillkürliche Harnabgabe, die nicht dem physiologischen Bedürfnis entspricht. Epidemiologische Daten zeigen, dass das Auftreten mit dem Lebensalter stark ansteigt; ein signifikanter Teil der älteren …
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