Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 4 für „Neurologische Rehabilitation“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Folgen sonstiger näher bezeichneter Kopfverletzungen (ICD‑10 T90.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Diffuse axonale Verletzungen (DAV) gehören zu den schwersten Formen traumatischer Hirnverletzungen und resultieren aus einer raschen Beschleunigungs‑ bzw. Dekelerationskraft, die axonale Strukturen im weißen Substanzgewebe überdehnt. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Folgen einer nicht näher bezeichneten Kopfverletzung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 T90.9)
Eine nicht näher bezeichnete Kopfverletzung umfasst das gesamte Spektrum von leichten bis schweren traumatischen Hirnverletzungen (TBI). In Deutschland treten jährlich mehrere Hunderttausend Fälle auf, wobei die Mehrheit milde Verläufe mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Folgen sonstiger näher bezeichneter Verletzungen des Halses und Rumpfes (ICD‑10 T91.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen des Halses und Rumpfes umfassen ein breites Spektrum von Weichteilschäden bis zu komplexen knöchernen Frakturen der Wirbelsäule, Thorax‑ und Schlüsselbeinregion. Epidemiologisch stellen sie bei polytraumatisierten Patienten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Folgen sonstiger und nicht näher bezeichneter Schäden durch äußere Ursachen (T98.1) Diagnostik & Therapie‑Standard
Schäden, die durch äußere Einflüsse verursacht werden, ohne dass eine spezifische Pathologie (z. B. Fraktur oder Organruptur) eindeutig benannt wird, stellen in der Akutmedizin und Traumaversorgung ein heterogenes Krankheitsbild dar. Die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Barthel-Index 100 Punkte Interpretation, Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Der Barthel‑Index ist ein standardisiertes Instrument zur quantitativen Erfassung der Alltagsfunktionalität, insbesondere der Selbstpflege und Mobilität. Er umfasst zehn Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) und wird in Punkten von 0 bis …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Barthel-Index 60‑75 Punkte Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Der Barthel‑Index ist ein etablierter, auf zehn Aktivitäten des täglichen Lebens basierender Skala zur quantitativen Erfassung der funktionellen Selbstständigkeit. Werte von 60 bis 75 Punkten kennzeichnen einen moderaten Grad an …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Motorischer FIM 43‑58 Punkte Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (U50.31)
Der motorische Functional Independence Measure (FIM) ist ein standardisiertes Instrument zur Bewertung der funktionellen Selbstständigkeit in den Bereichen Mobilität, Transfer und Körperpflege. Er umfasst 13 motorische Items, die jeweils …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Zwerchfellschrittmacher Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (Z45.81)
Der Zwerchfellschrittmacher (Diaphragma‑Pazifik) ist ein implantierbares neurostimulierendes System, das bei Patienten mit respiratorischer Insuffizienz infolge einer hochgradigen Phrenikusparese eingesetzt wird. Die Prävalenz dieser …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Funktionsprüfung von Medikamentenpumpen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intrathekale Medikamentenpumpen dienen der gezielten Abgabe von Analgetika oder Spastizitätshemmern direkt in den Liquorraum und ermöglichen damit eine Reduktion systemischer Nebenwirkungen bei chronischen Schmerzpatienten sowie bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Vorhandensein sonstiger medizinischer Geräte (ICD‑10 Z97.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Vorhandensein sonstiger und nicht näher bezeichneter medizinischer Geräte oder Hilfsmittel beschreibt die Situation, in der Patienten mit implantierbaren oder externen technischen Assistenzsystemen behandelt werden, deren genaue …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Langzeitabhängigkeit vom Rollstuhl Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standards (Z99.3)
Langzeitige Abhängigkeit vom Rollstuhl ist häufig die Endphase verschiedener neuromuskulärer Erkrankungen, insbesondere kongenitaler Myopathien und Muskeldystrophien. In tertiären Zentren zeigen sich hohe Prävalenzraten bei Patienten, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Gutartige Tumoren des Zentralnervensystems Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Gutartige Neubildungen des Zentralnervensystems umfassen ein heterogenes Spektrum von Tumoren, die nicht invasiv wachsen und selten metastasieren. Epidemiologisch zeigen sich steigende Inzidenzraten sowohl für maligne als auch für benigne …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schizophrenie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Schizophrenie ist eine schwere psychotische Störung, die durch ein breites Spektrum positiver, negativer und kognitiver Symptome gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei etwa 1 % der Bevölkerung, wobei das …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Andauernde Persönlichkeitsveränderungen ohne organische Ursache Diagnostik & Therapie‑Standard
Andauernde Persönlichkeitsänderungen, die nicht auf eine organische Schädigung oder Krankheit des Gehirns zurückzuführen sind, stellen ein heterogenes Phänomen dar, das häufig im Kontext von psychischen Störungen, chronischen Erkrankungen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen (früher als Developmental Coordination Disorder, DCD bezeichnet) umfasst ein heterogenes Spektrum von Beeinträchtigungen in der Planung und Ausführung koordinierter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Enzephalitis, Myelitis und Enzephalomyelitis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Enzephalitis, Myelitis und die Kombination beider Krankheitsbilder – Enzephalomyelitis – stellen entzündliche Erkrankungen des Zentralnervensystems dar, die durch unterschiedliche Ätiologien ausgelöst werden können. Während virale …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Folgen entzündlicher ZNS-Erkrankungen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Entzündliche Erkrankungen des Zentralnervensystems (ZNS) umfassen ein heterogenes Spektrum von Autoimmun‑, Infektions‑ und neurodegenerativen Prozessen, bei denen eine persistente Aktivierung der Immunantwort zentrale pathogenetische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sekundäres Parkinson‑Syndrom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das sekundäre Parkinson‑Syndrom bezeichnet eine Gruppe von Parkinsonismus‑Formen, die nicht durch die idiopathische Parkinson‑Krankheit verursacht werden, sondern als Folge anderer neurologischer oder systemischer Erkrankungen auftreten. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hereditäre und idiopathische Neuropathien Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Hereditäre und idiopathische Neuropathien umfassen eine heterogene Gruppe von peripheren Nervenerkrankungen, die entweder durch nachweisbare genetische Defekte oder ohne erkennbare Ursache (idiopathisch) entstehen. Sie tragen signifikant …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Paraparese, Paraplegie, Tetraparese und Tetraplegie Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Paraparese und Paraplegie bezeichnen eine teilweise bzw. vollständige motorische und sensorische Funktionsstörung der unteren Extremitäten, die aus einer Läsion des Rückenmarks unterhalb des ersten Thorakalsegments resultiert. Tetraparese …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Affektionen des Nervus opticus und der Sehbahn Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Affektionen des Nervus opticus und der nachgeschalteten Sehbahn treten bei einer Vielzahl von systemischen und lokalisierenden Erkrankungen auf, die nicht primär als ophthalmologische Pathologien klassifiziert sind. Die Prävalenz optischer …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Paralytischer Strabismus Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Paralytischer Strabismus (Strabismus paralyticus) bezeichnet eine Fehlstellung der Augen, die durch eine ein‑ oder mehrfache Lähmung der okulomotorischen Nerven entsteht. Er tritt im Kontext von Gefäß-, Tumor‑ oder traumatischen Läsionen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Störungen der Blickbewegungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige Störungen der Blickbewegungen umfassen ein heterogenes Spektrum von okulomotorischen Dysfunktionen, die nicht primär durch strukturelle Augenerkrankungen bedingt sind, sondern meist zentrale neurologische Prozesse betreffen. Sie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Subarachnoidalblutung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die aneurysmatische Subarachnoidalblutung (aSAB) ist eine akute, lebensbedrohliche Blutung in den Subarachnoidalraum, die überwiegend durch das Platzen eines zerebralen Aneurysmas entsteht. Sie macht etwa 5 % aller Schlaganfälle aus und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hirninfarkt Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ein Hirninfarkt, auch ischämischer Schlaganfall genannt, entsteht durch eine akute Unterbrechung der zerebralen Blutversorgung, die zu einem fokalen Gewebeverlust führt. Die Inzidenz steigt mit dem Lebensalter und ist in industrialisierten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Osteochondrose der Wirbelsäule Diagnostik, Differentialdiagnosen und Therapie‑Standard
Osteochondrose der Wirbelsäule bezeichnet eine degenerative Veränderung des Wirbelkörpers, bei der die subchondrale Knochenstruktur und das angrenzende Knorpelgewebe betroffen sind. Historische Studien aus den 1950er‑ und 1960‑Jahren …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Wirbelsäulenerkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens umfassen seltene entzündliche Myelopathien, die nicht in den gängigen Klassifikationen wie degenerative Bandscheibenerkrankungen oder spinalen Stenosen eingeordnet werden. Zu diesen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Geburtshindernis durch mütterliche Beckenanomalie Diagnostik & Therapie‑Standard
Geburtshindernis durch Anomalie des mütterlichen Beckens bezeichnet eine mechanische Blockade des Geburtskanals infolge struktureller Veränderungen des Beckens der Mutter. Die Prävalenz ist in den verfügbaren deutschen und europäischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Angeborene Viruskrankheiten Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard im Kindesalter
Angeborene Virusinfektionen (congenitale virale Infektionen) umfassen insbesondere die intrauterine Übertragung von Cytomegalovirus (CMV) und Parvovirus B19. Sie stellen weltweit eine bedeutende Ursache für fetale Morbidität und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Spina bifida Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard im Kindesalter
Spina bifida bezeichnet ein Neuralrohrdefekt, bei dem die Wirbelsäule nicht vollständig schließt. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 1–2 von 1000 Lebendgeburten; in Deutschland wird eine ähnliche Inzidenz berichtet. Klinisch relevant …
Quellen des Artikels