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Schulmedizin
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Unterernährung beim Neugeborenen (ICD‑10 P92.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Unterernährung beim Neugeborenen bezeichnet einen Mangel an Energie- und Nährstoffzufuhr, der zu einer inadäquaten Gewichtszunahme und gestörten Körperzusammensetzung führt. Die Prävalenz variiert stark je nach Population; in …
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Entzugssymptome bei Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P96.2)
Entzugssymptome bei therapeutischer Anwendung von Arzneimitteln beim Neugeborenen umfassen ein klinisches Syndrom, das nach intrauterinem oder postnatalem Kontakt mit bestimmten Substanzen auftreten kann. Die Prävalenz variiert stark je …
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Angeborene Rektum‑ und Anus‑Fistel (ICD‑10 Q43.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine angeborene Fistel des Rektums und Anus ist eine seltene Fehlbildung der anorektalen Region, die bereits im intrauterinen Leben entsteht. Die Prävalenz liegt bei weniger als 1 % aller angeborenen Anomalien; genaue Zahlen fehlen …
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Xeroderma pigmentosum Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Pädiatrie)
Xeroderma pigmentosum (XP) ist eine autosomal rezessiv vererbte Erkrankung, die durch Defekte im nukleotidexzisionsreparatur‑System (NER) gekennzeichnet ist. Die Unfähigkeit, UV‑induzierte DNA‑Schäden effizient zu reparieren, führt zu …
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Trisomie 13 (meiotische Non-Disjunction) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Trisomie 13 (Patau‑Syndrom) ist eine vollständige oder partielle Chromosomenanomalie, bei der ein zusätzliches Exemplar des kurzen Arms von Chromosom 13 vorliegt. Die Inzidenz liegt in Deutschland bei etwa 1 : 12 000 bis 1 : 20 000 …
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Chromosomenanomalien (ICD‑10 Q99.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard in der Pädiatrie
Chromosomenanomalien umfassen strukturelle und numerische Veränderungen des Erbguts, die zu einer breiten Palette klinischer Manifestationen führen können. Zu den häufig untersuchten strukturellen Varianten gehören Kopiezahlvariationen …
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Becken- und Oberschenkelregion Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 R02.05)
Die Beckenregion und der Oberschenkel bilden ein funktionell eng gekoppeltes biomechanisches System, das bei hochenergetischen Traumata häufig simultan verletzt wird. Epidemiologisch sind Frakturen des Beckens sowie proximaler …
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Knöchel‑, Fuß‑ und Zehenregion Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (R02.07)
Die Knöchelregion, der Fuß und die Zehen bilden ein komplexes anatomisches und funktionelles System, das häufig von traumatischen sowie entzündlichen Erkrankungen betroffen ist. Epidemiologisch zählen Sprunggelenksverletzungen zu den am …
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Abnorme Lungenbefunde (R91) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Abnorme Befunde in der bildgebenden Diagnostik der Lunge umfassen strukturelle und funktionelle Anomalien, die über das physiologische Spektrum hinausgehen und häufig mit interstitiellen Lungenerkrankungen oder postviralen Veränderungen …
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Plötzlicher unerwarteter Tod (ICD‑10 R96.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Plötzlicher unerwarteter Tod (Sudden Unexpected Death, SUD) bezeichnet das unerwartete Auftreten des Todes bei zuvor scheinbar gesunden Personen ohne offensichtliche Vorwarnung. Die Epidemiologie variiert stark nach Altersgruppe und …
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Angulus mandibulae (S02.65) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Angulus mandibulae bezeichnet den knöchernen Winkel des Unterkiefers, an dem die Körper‑ und Ramusregionen zusammenlaufen. Anatomisch bildet er eine kritische Belastungsstelle für Kaubelastungen und ist häufig von Frakturen betroffen, …
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Multiple intrazerebrale und zerebellare Hämatome Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (S06.23)
Multiple intrazerebrale und zerebelläre Hämatome bezeichnen das gleichzeitige Auftreten von Blutungen in mehreren Parenchymregionen des Gehirns, häufig kombiniert mit cerebellären Läsionen. Sie stellen ein seltenes, aber klinisch …
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Multiple Kopfverletzungen (S09.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Multiple Verletzungen des Kopfes (polycraniale Traumata) umfassen das gleichzeitige Auftreten von zwei oder mehr strukturellen Läsionen am Schädel, einschließlich kontusionaler Hämatome, Frakturen und Diffundhämorrhagien. Epidemiologisch …
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Prostata Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Prostata ist ein exokrines Drüsengewebe des männlichen Genitaltraktes, das sich unterhalb der Harnblase und um die urethrale Öffnung herum befindet. Sie spielt eine zentrale Rolle bei der Samenflüssigkeitsproduktion und beeinflusst den …
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Fraktur des Unterarms (S52.10) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die multiparametrische Magnetresonanztomographie (mpMRI) der Brust hat sich als ergänzendes Bildgebungsinstrument etabliert, das strukturelle und funktionelle Informationen kombiniert, um die diagnostische Genauigkeit bei suspecten …
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Humeroradialgelenk Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (S53.43)
Das Humeroradialgelenk bildet zusammen mit dem Humeroulnargelenk das Ellenbogengelenk und ist primär für die Flexion‑Extension sowie die Pronation‑Supination des Unterarms verantwortlich. Es besteht aus der lateralen Gelenkfläche des …
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Zerquetschung des Ellenbogens Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 S57.0)
Zerquetschungen des Ellenbogens entstehen durch hochenergetische, komprimierende Kräfte, die das Gelenk und umliegendes Weichgewebe akut schädigen. Sie gehören zu den schwerwiegenden Traumata der oberen Extremität und können neben …
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Verletzung der Streckmuskulatur und -sehnen des Daumens (ICD‑10 S66.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verletzungen der Streckmuskeln und -sehnen des Daumens in Höhe des Handgelenks und der Hand umfassen akute Rupturen, Teilrupturen sowie Zerrungen von Musculus extensor pollicis longus (EPL) und Musculus extensor pollicis brevis (EPB). …
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Luxationen, Verstauchungen und Zerrungen der oberen Extremität Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 T03.2)
Luxationen, Verstauchungen und Zerrungen der oberen Extremität umfassen ein breites Spektrum von Verletzungen, die durch Fehlstellung eines Gelenks (Luxation) bzw. Überdehnung oder Riss von Bändern (Verstauchung) beziehungsweise …
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Traumatisches Schädel-Hirn-Trauma mit Halswirbel- und Hirnnervenbeteiligung Diagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 T06.0)
Verletzungen des Gehirns und der Hirnnerven in Kombination mit Läsionen von peripheren Nerven sowie dem Rückenmark auf Hals‑ bzw. zervikaler Höhe stellen ein komplexes Krankheitsbild dar, das sowohl zentrale als auch periphere …
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Prellung (Kontusion) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Eine Prellung (Kontusion) ist eine Verletzung des Weichgewebes ohne Hautdurchtritt, die durch ein plötzliches Aufprallereignis entsteht. Sie zählt zu den häufigsten muskuloskelettalen Traumata im geriatrischen Bereich und verursacht …
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Traumatische Amputation der unteren Extremität Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Traumatische Amputationen der unteren Extremität stellen ein seltenes, jedoch schwerwiegendes Ereignis dar, das sowohl akute lebensbedrohliche Komplikationen als auch langfristige funktionelle Einschränkungen nach sich ziehen kann. Die …
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Verletzung von Blutgefäßen (ICD‑10 T14.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen von Blutgefäßen – sei es Arterien, Venen oder kleinere Gefäßstrukturen – können in jeder Körperregion auftreten und stellen ein potenziell lebensbedrohliches Ereignis dar. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, da sie …
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Verätzung 3. Grades im Knöchel‑ und Fußbereich Diagnostik & Therapie‑Standard
Eine Verätzung 3. Grades der Knöchelregion und des Fußes ist eine tiefgreifende chemische Hautverletzung, bei der die Epidermis bis hin zur Dermis und teilweise zum subkutanen Gewebe zerstört wird. In Deutschland treten solche Verletzungen …
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Verbrennung von Kehlkopf und Trachea (ICD‑10 T27.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verbrennungen des Kehlkopfes und der Trachea entstehen häufig im Kontext von Inhalationsverletzungen bei Bränden oder durch Kontakt mit ätzenden Substanzen. Sie stellen eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Komplikation dar, da …
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Verbrennung von Mund und Rachen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 T28.0)
Verbrennungen des Mundes und Rachens entstehen häufig durch den Kontakt mit ätzenden Substanzen (z. B. Natronlauge, Salzsäure) oder thermischen Einwirkungen (verbrühte Flüssigkeiten). Sie stellen eine klinisch relevante Notfallsituation …
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Verbrennungen mehrerer Körperregionen (ICD‑10 T29.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verbrennungen mehrerer Körperregionen ohne nähere Gradeinteilung stellen ein heterogenes Krankheitsbild dar, das in der klinischen Praxis häufig vorkommt. Epidemiologisch sind Verbrennungen in Deutschland vor allem durch häusliche Unfälle …
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Verätzungen mehrerer Körperregionen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (T29.7)
Verätzungen (chemische Verbrennungen) entstehen durch Kontakt von Haut, Schleimhaut oder tieferen Geweben mit ätzenden Substanzen. In Deutschland werden jährlich mehrere Tausend Fälle gemeldet, wobei ein erheblicher Teil …
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Erfrierung mit Gewebsnekrose am Handgelenk und der Hand Diagnostik & Therapie‑Standard (T34.5)
Erfrierungen des Handgelenks und der Hand mit nachfolgender Gewebsnekrose stellen ein seltenes, aber potenziell schwerwiegendes Trauma dar. Sie entstehen durch akute Exposition gegenüber extrem niedrigen Temperaturen, häufig im Kontext von …
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Frostbite (T35.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Nicht näher bezeichnete Erfrierungen an nicht näher bezeichneten Lokalisationen umfassen klinische Präsentationen, bei denen weder die betroffene Körperregion noch das Ausmaß der Gewebeschädigung eindeutig klassifiziert werden können. …
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