Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 4 für „Rückenmark“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Eitrige Meningitis (G00.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eitrige Meningitis ist eine akute bakterielle Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute, die durch das Vorhandensein von eiterhaltigem Liquor gekennzeichnet ist. Sie stellt weltweit eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Aseptische Meningitis (G03.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Aseptische Meningitis bezeichnet eine Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute ohne Nachweis eines bakteriellen Erregers im Liquor. Sie umfasst sowohl virale als auch nichtinfektiöse Ursachen, wobei die benigne rezidivierende Form …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Myelitis (G05) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Myelitis bezeichnet eine entzündliche Schädigung des Rückenmarks, die zu einer akuten oder subakuten neurologischen Dysfunktion führt. Die Inzidenz liegt im niedrigen einstelligen Bereich pro 100 000 Einwohner jährlich; sowohl Kinder als …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Transverse Myelitis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Transverse Myelitis (TM) bezeichnet eine entzündliche Läsion des Rückenmarks, die zu einer segmentalen Funktionsstörung führt. Die Inzidenz liegt im europäischen Kontext bei wenigen Fällen pro 100 000 Einwohner jährlich und betrifft sowohl …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Phantomschmerz (G54.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Phantomschmerz bezeichnet das Auftreten von Schmerzempfindungen in einer amputierten oder nicht mehr vorhandenen Körperregion. Er tritt nach Extremitätenamputationen, aber auch nach Verlust von Organen oder Sinnesorganen auf. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Autonome Dysreflexie (G90.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Autonome Dysreflexie ist ein potenziell lebensbedrohliches neuro‑vegetatives Syndrom, das bei Patienten mit Rückenmarkverletzungen ab dem Niveau T6 auftreten kann. Sie entsteht durch unkontrollierte sympathische Reflexe auf afferente …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Arachnoidalzyste (G93.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Arachnoidalzysten sind flüssigkeitsgefüllte, mit der Subarachnoidalflüssigkeit in Kommunikation stehende, benigne Zysten der Hirn- bzw. Rückenmarkshäute. Sie entstehen meist embryonal durch Fehlentwicklung der Arachnoidea und treten häufig …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ulcus cruris venosum Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Ulcus cruris venosum ist eine chronische, venöse Beinulkus‑Form, die vor allem bei Patienten mit langjähriger Veneninsuffizienz auftritt. Epidemiologisch liegt die Prävalenz in der älteren Bevölkerung bei mehreren Prozent, wobei ein …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Abszess (L02) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ein Abszess ist eine lokalisierte, eitrige Entzündung eines Gewebes, die durch das Eindringen von Mikroorganismen und die nachfolgende Immunantwort entsteht. Er tritt häufig im abdominalen Raum auf, insbesondere bei Komplikationen wie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Erektile Dysfunktion (ICD‑10 N48.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Erektile Dysfunktion (ED) bezeichnet die wiederholte Unfähigkeit, eine für befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Epidemiologische Daten aus deutschen Studien zeigen, dass die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Beckenendlage (O83.0) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie-Standard
Die Beckenendlage, auch als Steißlage bezeichnet, ist eine seltene Geburtsposition, bei der das fetale Gesäß zuerst den Geburtskanal passiert. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen eine Prävalenz von etwa 3–4 % aller …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Neuralrohrdefekt (Q05) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für Fachpersonal
Neuralrohrdefekte (NRD) sind angeborene Fehlbildungen des zentralen Nervensystems, die durch eine unvollständige Schließung des Neuralrohrs während der embryonalen Entwicklung entstehen. Die Inzidenz variiert weltweit, liegt jedoch in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sensibilitätsstörung (R20) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sensibilitätsstörungen umfassen ein breites Spektrum von Wahrnehmungsdefiziten des somatosensorischen Systems, die sich als Taubheit, Hypästhesie, Dysästhesien oder paresthetische Empfindungen äußern können. Sie treten in allen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Harnverhaltung (ICD‑10 R33) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die akute Harnverhaltung (AHV) ist ein plötzliches Unvermögen, die Blase vollständig zu entleeren, was zu einem signifikanten post‑void residualen Urinvolumen führt. Epidemiologisch tritt sie vorwiegend bei Männern über 50 Jahren im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schock (R57) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Der Schock ist ein lebensbedrohlicher physiologischer Zustand, gekennzeichnet durch eine unzureichende Gewebeperfusion, die zu einer zellulären Hypoxie und potenziellen Organversagen führt. Epidemiologisch stellt der Schock in Notaufnahmen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Epiduralhämatom (S06.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Ein Epiduralhämatom (EDH) bezeichnet die Blutansammlung zwischen der Dura mater und dem knöchernen Schädel oder, im spinalen Kontext, zwischen der Dura mater und den benachbarten Wirbelkörpern bzw. Laminae. In der Neurochirurgie ist das …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Abdominaltrauma (ICD‑10 S30) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Abdominaltrauma umfasst Verletzungen der Bauchhöhle und ihrer Organe, die durch stumpfe oder penetrierende Mechanismen entstehen. Epidemiologisch ist es eine häufige Ursache für Notfallaufnahmen, insbesondere bei Verkehrsunfällen und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nervenwurzel- und Plexusstörungen (ICD‑10 G54) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Nervenwurzel- und Plexusstörungen umfassen ein breites Spektrum von neuropathischen Erkrankungen, die durch Schädigung oder Kompression der spinalen Nervenwurzeln bzw. der peripheren Nervenplexusse entstehen. Sie treten häufig im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Amyelie (Q06.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Amyelie bezeichnet das vollständige Fehlen eines spinalen Segments oder gar des gesamten Rückenmarks in einem definierten Bereich. Sie ist eine extrem seltene angeborene Fehlbildung, die häufig im Kontext segmentaler Dysgenesien des …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Harnblasen-Neoplasie D30.3 Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Harnblase ist ein dehnbares Reservoir im Becken, das Urin aus den Nieren sammelt und bei Bedarf über die Harnröhre ausscheidet. Epidemiologisch sind sowohl nicht‑muskelinvasive als auch muskelinvasive Urothelkarzinome die häufigsten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige bakterielle Meningitis (ICD‑10 G00.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige bakterielle Meningitis bezeichnet die Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute, verursacht durch nicht‑meningokokken‑ oder pneumokokkenbedingte Erreger. Die Inzidenz ist im Vergleich zu den klassischen Erregern (Neisseria …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Chronische Meningitis (ICD‑10 G03.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chronische Meningitis bezeichnet eine entzündliche Beteiligung der Hirn- und Rückenmarkshäute mit einer Krankheitsdauer von ≥ 4 Wochen. Sie ist deutlich seltener als die akute Form, tritt jedoch in spezialisierten Zentren regelmäßig auf. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
HTLV-1-assoziierte Myelopathie (G04.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Humane T‑Zell‑lymphotrope Virus‑assoziierte Myelopathie (HTLV‑1‑associated myelopathy, HAM/TSP) ist eine chronisch progressive entzündliche Erkrankung des Rückenmarks, die durch Infektion mit dem humanen T‑Zell‑Lymphotropie‑Virus Typ 1 …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Bakterielle Meningoenzephalitis & Meningomyelitis (ICD‑10 G04.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Bakterielle Meningoenzephalitis und Meningomyelitis umfassen entzündliche Prozesse des Zentralnervensystems, die durch bakterielle Erreger verursacht werden und gleichzeitig Parenchym‑ sowie Rückenmarkshäute betreffen. Sie stellen eine …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete akute disseminierte Demyelinisierung (ICD‑10 G36.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete akute disseminierte Demyelinisation (AD) umfasst seltene Varianten der akuten disseminierten Enzephalomyelitis, die sich durch atypische klinische Präsentationen oder kombinierte zentrale und periphere …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Akute disseminierte Demyelinisierung (G36.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Akute disseminierte Demyelinisierung, nicht näher bezeichnet (ADEM) ist eine entzündlich‑demyelinisierende Erkrankung des zentralen Nervensystems, die typischerweise nach Infektionen oder Impfungen auftritt. Die Inzidenz liegt im Kindes- …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Komplettes Cauda-equina-Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (G83.40)
Das Cauda‑equina‑Syndrom (CES) bezeichnet eine akute oder subakute Kompression des lumbalen Rückenmarksnervenbündels, die zu einer Kombination aus motorischen, sensorischen und autonomischen Ausfällen führt. Epidemiologisch ist das Syndrom …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Autonome Dysreflexie bei Schwitzattacken Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Autonome Dysreflexie (AD) ist ein potenziell lebensbedrohliches sympathisches Übererregungsphänomen, das nach spinalen Läsionen oberhalb des T10‑Niveaus auftreten kann. Sie manifestiert sich häufig als plötzliches Blutdruckspitzen mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige autonome Dysreflexie (G90.48) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Sonstige autonome Dysreflexie (AD) bezeichnet dysreflektische Episoden, die nicht durch klassische urologische Trigger wie Blasenüberdehnung ausgelöst werden, sondern durch alternative Reize im autonomen Nervensystem entstehen. Die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Harnblasenlähmung durch obere Motoneuronenschädigung (G95.80) Diagnostik & Therapie‑Standard
Eine Harnblasenlähmung infolge einer Schädigung des oberen Motoneurons (UMN‑Läsion) ist ein seltenes neurologisches Phänomen, das primär bei Läsionen des sakralen Rückenmarks oder supraspinaler Steuerungszentren auftritt. Die …
Quellen des Artikels