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Seite 4 für „SOXE“
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Schulmedizin
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Schnarchen Diagnostik & evidenzbasierte Therapie‑Standard (ICD‑10 R06.5)
Schnarchen ist ein häufiges Phänomen, das bei bis zu 30 % der erwachsenen Bevölkerung auftritt und in vielen Fällen mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) assoziiert ist. Die pathophysiologischen Grundlagen liegen in einer intermittierenden …
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Taucher‑Erkrankungen im HNO‑Bereich Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 T70)
Taucher‑Erkrankungen des Hals‑Nasen‑Ohren‑Traktes umfassen ein Spektrum von pathologischen Prozessen, die durch Druck- und Gasmischungsänderungen während des Tauchens ausgelöst werden. Sie gehören zu den häufigsten medizinischen Problemen …
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Lärmschädigung (H83.3) Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard im HNO‑Bereich
Lärmschädigung, insbesondere die lärmbedingte Schwerhörigkeit (Noise‑Induced Hearing Loss, NIHL), ist eine häufige arbeitsmedizinische Erkrankung, die durch wiederholte oder akute Schallexposition entsteht. Epidemiologische Daten aus …
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Zervikales Schmerzsyndrom (M54.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das zervikale Schmerzsyndrom umfasst akute, nicht spezifische Schmerzen im Halswirbelbereich ohne eindeutige strukturelle Ursache. Es tritt häufig bei Patienten mittleren Alters auf und stellt in der primärärztlichen Praxis sowie in …
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Osteoporotische Wirbelfraktur (M80.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Eine osteoporotische Wirbelfraktur bezeichnet das Frakturbild einer Wirbelsäule bei Vorliegen einer verminderten Knochenmineraldichte, die typischerweise im Rahmen einer primären oder sekundären Osteoporose entsteht. Epidemiologisch ist …
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Berufskrankheit Z57.5 Bewegungsapparat: Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Berufskrankheiten des Bewegungsapparates umfassen ein breites Spektrum von muskuloskelettalen Störungen, die durch berufliche Belastungen entstehen. Zu den am häufigsten betroffenen Strukturen gehören Gelenke, Sehnen, Bänder und Knochen. …
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Essentielle Thrombozythämie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Essentielle Thrombozythämie (ET) ist eine myeloproliferative Neoplasie, die durch eine persistente Erhöhung der Thrombozytenzahl gekennzeichnet ist und ein erhöhtes Risiko für thrombotische sowie hämorrhagische Ereignisse birgt. Die …
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Thrombotische Thrombozytopenische Purpura (TTP) Diagnostik‑Algorithmus & Plasmapherese‑Therapie
Thrombotisch‑thrombozytopenische Purpura (TTP) ist ein akutes thrombotisches Mikroangiopathiesyndrom, das durch einen schweren Mangel an ADAMTS13-Aktivität gekennzeichnet ist. Die Inzidenz liegt in Deutschland bei etwa 1–2 Fällen pro …
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DOAK-Antagonisierung Idarucizumab & Andexanet alfa – Diagnostik & Therapie‑Standard
Die Antagonisierung von direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) ist ein zentrales Thema in der akuten Versorgung von Patienten mit lebensbedrohlichen Blutungen oder dringendem Bedarf an invasiven Eingriffen. Spezifische Gegenmittel …
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QTc-Verlängerung durch Psychopharmaka im geriatrischen Kontext Diagnostik & Therapie‑Standard
QTc‑Verlängerung ist ein elektrophysiologisches Phänomen, bei dem die korrigierte QT‑Dauer im EKG über die alters- und geschlechtsabhängigen Normwerte hinausgeht. Durch Psychopharmaka kann eine iatrogene Verlängerung entstehen, die das …
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Pancoast‑Tumor (C34.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Pancoast‑Tumor ist ein lokalisierter Bronchialkarzinomtyp, der im apikalen Lungenhilus entsteht und in benachbarte Strukturen des Thorax infiltriert. Er macht etwa 5 % aller nicht‑kleinzelligen Lungenkarzinome aus und betrifft …
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Rückenmarkkrebs (C72.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Rückenmarkkrebs umfasst primäre Tumoren des Rückenmarks sowie sekundäre Metastasen, die aus malignen Neoplasien anderer Organe entstehen. In der europäischen Praxis ist die Häufigkeit von spinalen Metastasen deutlich höher als die primärer …
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Maligne Histiozytose (C96.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Maligne Histiozytose ist ein äußerst seltenes, aggressives hämatologisches Neoplasma, das durch die proliferative Vermehrung von malignen histiocytenähnlichen Zellen gekennzeichnet ist. Die Literatur berichtet über vereinzelte Fälle seit …
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Paragangliom (ICD‑10 D44.7) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Paragangliome sind seltene neuroendokrine Tumoren, die aus den extra-adrenalen Paraganglienzellen des sympathischen oder parasympathischen Nervensystems entstehen. Sie können sowohl funktionell (katecholaminproduzierend) als auch …
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Mikrozytäre Anämie (ICD‑10 D50.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Mikrozytäre Anämien sind durch ein verringertes mittleres korpuskuläres Volumen (MCV < 80 fl) gekennzeichnet und umfassen eine heterogene Gruppe von Störungen, die primär einen Mangel an Hämoglobin trotz kleiner roter Blutkörperchen …
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Pubertas praecox Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (E30.1)
Pubertas praecox bezeichnet das Auftreten sekundärer Geschlechtsmerkmale vor dem üblichen Alter, definiert als < 8 Jahre bei Mädchen und < 9 Jahre bei Jungen. Die Prävalenz variiert geografisch; in westlichen Populationen wird ein Anstieg …
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Avitaminose (E56.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Avitaminose bezeichnet einen pathologischen Mangel an essentiellen Vitaminen, der zu klinisch relevanten Störungen führt. Die Prävalenz variiert stark je nach Vitamin und Population; bei Vitamin‑B12-Defizienz ist insbesondere die Infantile …
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Enzymdefekt (ICD‑10 E70) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Enzymdefekte umfassen eine heterogene Gruppe von Erbkrankheiten, bei denen ein fehlendes oder funktionsgestörtes Enzym zu einer Störung des jeweiligen Stoffwechselwegs führt. Die Prävalenz variiert stark je nach spezifischem Defekt; einige …
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Sialolipidose (E75.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sialolipidose bezeichnet eine Gruppe von lysosomalen Speicherkrankheiten, bei denen es zu einer pathologischen Anreicherung von Sialyl‑Glykolipiden in den Zellen kommt. Die Störung ist selten und wird häufig im Rahmen von breiter gefassten …
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Hyperchlorämie (E87.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hyperchlorämie bezeichnet einen chronisch erhöhten Serum‑Chloridspiegel über dem physiologischen Referenzbereich. Sie tritt selten isoliert auf, häufig im Kontext von Störungen des Säure‑Base-Haushalts oder bei iatrogener Einflüssen, etwa …
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Alkoholintoxikation (ICD‑10 F10.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Alkoholvergiftung bezeichnet die akute toxische Wirkung von Ethanol auf den Organismus nach einer übermäßigen Einnahme, die zu klinisch relevanten Störungen der Vitalfunktionen führt. In Deutschland liegt die Prävalenz schwerer …
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Agrypnia excitata (F10.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Agrypnia excitata ist ein seltenes, nicht‑remittierendes Schlafstörungsphänomen, das durch schwere nächtliche Bewegungs- und Aufwachstörungen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz wird als sehr gering eingeschätzt; genaue Zahlen fehlen …
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Substanzgebrauchsstörung (F12) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard Stufe 2
Substanzgebrauchsstörung (SUD) bezeichnet ein Muster von problematischem Konsumverhalten, das zu klinisch signifikanten Beeinträchtigungen oder Leiden führt. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen eine Prävalenz im …
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Barbiturat-Überdosierung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (F13)
Barbituratvergiftungen stellen ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches klinisches Problem dar. Die Inzidenz ist in den letzten Jahrzehnten rückläufig, da die Verordnung von Barbituraten stark eingeschränkt wurde. Dennoch kommen …
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Toxikomanie (F13.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Toxikomanie bezeichnet das pathologische Muster des anhaltenden Konsums von illegalen oder missbräuchlich verwendeten Substanzen trotz negativer körperlicher, psychischer und sozialer Folgen. Epidemiologisch zeigen historische Studien aus …
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Substanzbezogene Störung F14 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Substanzbezogene Störungen (SUD) umfassen ein breites Spektrum von Mustern problematischen Konsums psychoaktiver Substanzen, die zu klinisch signifikanten Beeinträchtigungen führen. Die Prävalenz variiert stark nach Substanzgruppe und …
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Paranoide Psychose (ICD‑10 F23.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Paranoide Psychosen sind schwere psychotische Störungen, die durch ausgeprägte Wahnvorstellungen und Misstrauen gekennzeichnet sind. Sie treten sowohl im Rahmen primärer Schizophreniespektren als auch sekundär nach pharmakologischen …
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Endogene Depression (F33.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Endogene Depression bezeichnet eine depressive Störung, deren Auftreten nicht primär durch äußere psychosoziale Stressoren erklärt werden kann, sondern bei der interne neurobiologische Dysregulationen im Vordergrund stehen. Epidemiologisch …
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Bach‑Blüten‑Remedien Evidenzbasierte Einordnung für Fachpersonal
Bach‑Blüten sind homöopathisch stark verdünnte Pflanzenextrakte, die von Edward Bach im frühen 20. Jahrhundert als „Florale Essenzen“ zur Unterstützung der emotionalen Balance konzipiert wurden. Der therapeutische Anspruch richtet sich …
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Kolonhydrotherapie Sicherheitsprofil und Evidenzlage
Die Kolonhydrotherapie ist ein therapeutisches Verfahren, bei dem das Kolon mit Wasser oder wässrigen Lösungen spülend gereinigt wird. Ziel ist die mechanische Entfernung von Stuhlresten, Schleim und potenziell entzündungsfördernden …
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