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Schulmedizin
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Entzugssymptome bei Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P96.2)
Entzugssymptome bei therapeutischer Anwendung von Arzneimitteln beim Neugeborenen umfassen ein klinisches Syndrom, das nach intrauterinem oder postnatalem Kontakt mit bestimmten Substanzen auftreten kann. Die Prävalenz variiert stark je …
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Ehlers-Danlos-Syndrom (Q79.6) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard in der Pädiatrie
Das Ehlers‑Danlos‑Syndrom (EDS) umfasst eine heterogene Gruppe von Bindegewebserkrankungen, die durch genetisch bedingte Defekte in der Kollagenbiosynthese oder -struktur gekennzeichnet sind. Die Prävalenz variiert je nach Subtyp; …
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Unspezifischer niedriger Blutdruck (R03.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Unspezifischer niedriger Blutdruckwert beschreibt eine systolische Messung unterhalb des allgemein akzeptierten Schwellenwertes ohne eindeutige pathophysiologische Zuordnung. In epidemiologischen Kohorten wird ein solcher Befund häufig im …
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Abnorme CNS-Funktionsprüfungen (ICD‑10 R94.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Abnorme Ergebnisse von Funktionsprüfungen des Zentralnervensystems (ZNS) umfassen pathologische Befunde in bildgebenden, neurophysiologischen und biochemischen Tests, die über das physiologische Spektrum hinausgehen. Epidemiologisch sind …
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Abnorme Befunde bei sonstigen endokrinen Funktionsprüfungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 R94.7)
Abnorme Ergebnisse von sonstigen endokrinen Funktionsprüfungen umfassen Befunde, die außerhalb der klassischen Screening‑Parameter für Schilddrüse, Diabetes mellitus oder Nebennierenüberfunktion liegen und häufig im Kontext seltener …
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Verletzung eines nicht näher bezeichneten Hirnnervs (ICD‑10 S04.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Verletzung eines nicht näher bezeichneten Hirnnervs stellt ein seltenes, aber klinisch bedeutsames Ereignis dar, das im Kontext von Schädel-Hirn-Trauma oder iatrogenen Eingriffen auftreten kann. Die Prävalenz ist schwer zu …
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Komplette Querschnittverletzung des zervikalen Rückenmarks (S14.11) Diagnostik & Therapie‑Standard
Eine komplette Querschnittverletzung des zervikalen Rückenmarks (cSCIW) bezeichnet die vollständige Unterbrechung aller sensorischen und motorischen Bahnen im Halssegment des Rückenmarks, meist infolge eines traumatischen Ereignisses. Die …
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Verletzung der zervikalen Rückenmarkshaut (S19.80) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Verletzungen der zervikalen Rückenmarkshaut (cervical spinal cord injury, cSCI) stellen ein seltenes, aber hochgradig morbiditäts- und mortalitätsrelevantes Ereignis dar. Sie betreffen überwiegend junge Erwachsene nach traumatischen …
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Komplette Querschnittverletzung des thorakalen Rückenmarks (S24.11) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine komplette Querschnittverletzung des thorakalen Rückenmarks (high‑thoracic spinal cord injury, hTSCI) bezeichnet einen vollständigen Funktionsverlust aller sensorischen und motorischen Bahnen unterhalb der Läsionsebene. Die Inzidenz …
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Inkomplette thorakale Querschnittverletzung (S24.12) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine inkomplette Querschnittverletzung des thorakalen Rückenmarks (incomplete thoracic spinal cord injury, iSCI) bezeichnet eine Schädigung der Rückenmarksegmente T1‑T12, bei der noch teilweise erhaltene motorische oder sensorische …
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Thorakale sympathische Nervenverletzung (S24.4) Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard
Verletzungen der thorakalen sympathischen Nerven entstehen vorwiegend iatrogen während thorakaler Eingriffe, insbesondere bei resektiven oder rekonstruktiven Verfahren am Mediastinum. Die Inzidenz ist gering, jedoch können die Folgen – von …
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Komplette Querschnittverletzung des lumbalen Rückenmarks Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine komplette Querschnittverletzung des lumbalen Rückenmarks (complete transection of the lumbar spinal cord) ist ein seltenes, aber klinisch gravierendes Ereignis, das zu einem vollständigen Verlust aller sensiblen und motorischen …
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Traumatisches Cauda-Equina-Syndrom (ICD‑10 S34.30) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das traumatische Cauda‑equina‑Syndrom (CES) ist ein akutes neurologisches Notfallphänomen, das durch eine plötzliche Kompression oder Schädigung des Nervenstrangs im unteren Rückenmarkskanal entsteht. Es tritt vorwiegend nach schweren …
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Schilddrüsenhormone und Ersatzstoffe Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (T38.1)
Schilddrüsenhormone regulieren den Grundumsatz und das gesamte Stoffwechselnetzwerk. Störungen der Hormonproduktion führen zu hypo‑ oder hyperthyreotischen Zuständen, die in der Allgemeinbevölkerung häufig vorkommen und erhebliche …
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Alpha‑Rezeptorenblocker Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Orthopädie)
Alpha‑Rezeptorenblocker werden im perioperativen Management von Patienten mit funktionellem Nebennierenmarktumor, insbesondere Phäochromozytom, eingesetzt, um die durch überschüssige Katecholamine ausgelösten hämodynamischen Instabilitäten …
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Sonstige autonom wirkende Arzneimittel Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (T44.9)
Sonstige und nicht näher bezeichnete Arzneimittel, die primär auf das autonome Nervensystem (ANS) wirken, umfassen eine heterogene Gruppe von Substanzen, deren genaue pharmakologische Klassifikation häufig unklar bleibt. Sie werden vor …
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Implantierter Herzschrittmacher Anpassung, Handhabung und Differenzialdiagnostik
Ein implantierter Herzschrittmacher (HS) ist ein elektrotechnisches Gerät zur rhythmogenen Therapie von Bradyarrhythmien und bestimmten Tachyarrhythmien. In Deutschland werden jährlich mehrere zehntausend HS-Implantationen durchgeführt, …
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Polycythaemia vera Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Polycythaemia vera (PV) ist eine klonale Myeloproliferative Neoplasie, die durch eine autonome Proliferation der erythrozytären Zelllinie gekennzeichnet ist und häufig mit einer Erhöhung von Leukozyten- und Thrombozytenzahlen einhergeht. …
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Hyperthyreose (Thyreotoxikose) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hyperthyreose, auch als Thyreotoxikose bezeichnet, ist ein endokrines Krankheitsbild, das durch eine überschüssige Produktion von Schilddrüsenhormonen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz variiert weltweit, wobei in vielen europäischen …
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Hyperaldosteronismus Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Der Hyperaldosteronismus ist eine hormonell bedingte Form der sekundären Hypertonie, die durch eine überschüssige Aldosteronproduktion aus den Nebennierenrinde entsteht. Epidemiologische Daten zeigen, dass ein nicht zu vernachlässigender …
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Störungen des Porphyrin‑ und Bilirubinstoffwechsels Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Störungen des Porphyrin- und Bilirubinstoffwechsels umfassen eine heterogene Gruppe von Erbkrankheiten sowie erworbene Dysfunktionen, die den Häm-Biosyntheseweg und den Abbau von Bilirubin betreffen. Die Prävalenz variiert stark: Akute …
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Andere Angststörungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Andere Angststörungen umfassen eine heterogene Gruppe von Störungsbildern, die nicht unter den klassischen Kategorien der Panik‑ und Agoraphobie, Sozialphobie oder spezifischen Phobien subsumiert werden. Dazu zählen z. B. die …
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Primäres Parkinson-Syndrom Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das primäre Parkinson‑Syndrom (PPS) ist eine neurodegenerative Erkrankung, die durch den fortschreitenden Verlust dopaminerger Neuronen in der Substantia nigra pars compacta gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt bei etwa 0,1 % der …
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Sekundäres Parkinson‑Syndrom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das sekundäre Parkinson‑Syndrom bezeichnet eine Gruppe von Parkinsonismus‑Formen, die nicht durch die idiopathische Parkinson‑Krankheit verursacht werden, sondern als Folge anderer neurologischer oder systemischer Erkrankungen auftreten. …
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Extrapyramidale Erkrankungen und sekundäre Bewegungsstörungen Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie-Standard
Extrapyramidale Erkrankungen umfassen ein breites Spektrum von Bewegungsstörungen, die primär durch Funktionsstörungen des Basalganglien‑Systems gekennzeichnet sind. Sie treten nicht nur als eigenständige Parkinson‑Syndrome auf, sondern …
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Degenerative Erkrankungen des Nervensystems Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Degenerative Erkrankungen des peripheren und zentralen Nervensystems, die nicht primär unter neurodegenerativen Kernkrankheiten (wie Alzheimer oder Parkinson) subsumiert werden, gehören zu einer heterogenen Gruppe von Pathologien. Sie …
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Sonstige Kopfschmerzsyndrome Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sonstige Kopfschmerzsyndrome umfassen seltene primäre Kopfschmerzerkrankungen, die nicht zu den klassischen Cluster‑ oder Migräneformen zählen. Sie stellen einen geringen Anteil aller Kopfschmerzen dar, sind jedoch klinisch relevant wegen …
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Polyneuropathie bei sekundären Erkrankungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Polyneuropathien können als eigenständige Krankheitsbilder auftreten oder im Kontext anderer systemischer Erkrankungen entstehen. In den vorliegenden Fallberichten manifestieren sich neuropathische Symptome sekundär zu genetischen …
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Myasthenia gravis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Myasthenia gravis (MG) ist eine autoimmun vermittelte neuromuskuläre Erkrankung, die durch humorale Angriffe auf postsynaptische Acetylcholinrezeptoren oder verwandte Antigene gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in europäischen …
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Systemische Bindegewebserkrankungen Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Systemische Bindegewebserkrankungen umfassen eine heterogene Gruppe von Störungen, bei denen strukturelle oder regulatorische Defekte im extrazellulären Matrix‑Komplex zu multisystemischen Manifestationen führen. Sie treten häufig als …
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