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Seite 44 für „Hoher“
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Schulmedizin
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Tiefe Plazenta ohne Blutung (O44.00) Diagnostik & Therapie‑Standard
Der tiefe Sitz der Plazenta ohne aktuelle Blutung beschreibt eine Lage der Plazenta, bei der sie sich im unteren uterinen Segment befindet, jedoch bislang keine vaginale Blutung aufgetreten ist. Diese Konstellation wird häufig im Rahmen …
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Tiefe Plazenta (O44.10) mit aktueller Blutung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der tiefe Sitz der Plazenta, häufig als Placenta previa bezeichnet, ist eine Komplikation der Schwangerschaft, bei der die Plazenta teilweise oder vollständig den inneren Muttermund bedeckt. Aktuelle Blutungen treten in etwa einem Drittel …
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Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch zu kurze Nabelschnur (ICD‑10 O69.3)
Eine zu kurze Nabelschnur (kurz: KNS) ist ein seltenes, aber potenziell gravierendes obstetrisches Problem, das während der Wehen und Entbindung zu mechanischen Belastungen des Fetus führen kann. In den Abstracts der 42. Jahrestagung der …
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Dammriss 1. Grades (ICD‑10 O70.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Dammschnitt ersten Grades („Dammriss 1. Grad“) beschreibt eine oberflächliche Verletzung der Vaginal- bzw. Perinealhaut ohne Beteiligung des Musculus sphincter ani externus oder tiefer liegender Strukturen. Er tritt bei vaginalen …
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Dammriss 2. Grades (ICD‑10 O70.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Dammriss 2. Grades bezeichnet eine Verletzung der Vaginal- und Perinealschleimhaut bis zum Muskulaturgewebe des Damm‑ bzw. Bulbuspunkts, ohne Beteiligung des Analkanals. Er tritt bei vaginalen Geburten häufig auf; die Inzidenz liegt in …
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Tod an den Folgen indirekt gestationsbedingter Ursachen (ICD‑10 O97.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Tod an den Folgen indirekt gestationsbedingter Ursachen bezeichnet Mortalität, die nicht durch direkte obstetrische Komplikationen (wie Blutungen oder Präeklampsie) verursacht wird, sondern durch Erkrankungen, deren Auftreten oder …
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Hypertensive Erkrankungen der Mutter und fetale/neonatale Schädigung (ICD‑10 P00.0)
Hypertensive Erkrankungen der Schwangeren, insbesondere Präeklampsie und Gestationshypertonie, stellen eine bedeutende Ursache perinataler Morbidität und Mortalität dar. Sie betreffen etwa 5–8 % aller Schwangerschaften und erhöhen das …
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Fetusschädigung durch mütterliche Kreislauf‑ und Atemwegserkrankungen (ICD‑10 P00.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen im Kontext von maternalen Kreislauf‑ und Atemwegserkrankungen umfassen ein breites Spektrum von perinatalen Komplikationen, die durch gestörte hämodynamische und pulmonale Funktionen der Mutter …
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Fetale und neonatale Schädigung durch mütterliche Ernährungsstörung (ICD‑10 P00.4)
Eine gestörte mütterliche Ernährung kann zu einer suboptimalen fetalen und neonatalen Nährstoffversorgung führen, was langfristige Auswirkungen auf das Wachstum, die Stoffwechselregulation und die neurokognitive Entwicklung hat. …
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Schädigung des Fetus und Neugeborenen bei Extrauteringravidität (ICD‑10 P01.4)
Eine Extrauteringravidität (EUG) bezeichnet die Implantation einer Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter, am häufigsten im Bauchraum. Obwohl selten, kann sie zu schwerwiegenden fetalen und neonatalen Komplikationen führen, wenn das …
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Übergewichtige Neugeborene (ICD‑10 P08.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Übergewichtige Neugeborene, häufig als Makrosomie bezeichnet, werden definiert durch ein Geburtsgewicht von ≥ 4.000 g oder ein Gewicht über dem 90‑Perzentil für das Gestationsalter. In den letzten Jahrzehnten zeigen länderspezifische …
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Sonstige für das Gestationsalter zu schwere Neugeborene (ICD‑10 P08.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neugeborene, die im Vergleich zum erwarteten Gestationsalter ein übermäßiges Körpergewicht aufweisen, gelten als „large for gestational age“ (LGA). Sie stellen einen relevanten Risikofaktor für perinatale Komplikationen sowie für …
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Meconiumaspiration beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (P24.0)
Mekoniumaspiration bezeichnet das Einatmen von Mekonium, dem ersten Stuhl des Neugeborenen, in die Atemwege während oder kurz nach der Geburt. Die Inzidenz ist mit etwa 1 % aller Lebendgeburten angegeben, wobei ein höheres Risiko bei …
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Angeborene Viruskrankheit P35.9 Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Angeborene Virusinfektionen umfassen eine heterogene Gruppe von Pathologien, die durch vertikale Transmission von Viren während der Schwangerschaft entstehen. Die häufigsten Erreger sind Cytomegalovirus (CMV) und Parvovirus B19; beide …
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Infektiöse Mastitis beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 P39.0)
Infektiöse Mastitis beim Neugeborenen ist eine seltene, aber potenziell schwerwiegende bakterielle Entzündung des Brustgewebes, die typischerweise im ersten Lebensmonat auftritt. Die Inzidenz wird in den verfügbaren Fallserien als sehr …
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Intrakranielle nichttraumatische Blutung 1. Grad bei Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Intrakranielle (nichttraumatische) Blutungen 1. Grades beim Fetus und Neugeborenen umfassen periventrikuläre und intraventrikuläre Hämatome, die primär im Rahmen der unreifen zerebralen Vasculatur entstehen. Sie treten vorwiegend bei …
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Intraventrikuläre Blutung 2. Grades beim Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intraventrikuläre (nichttraumatische) Blutungen 2. Grades beim Fetus und Neugeborenen beschreiben eine intrakranielle Blutung, die sich primär im seitlichen Ventrikel ohne begleitende parenchymale Läsionen manifestiert und nach …
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Intrazerebrale nichttraumatische Blutung beim Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (ICD‑10 P52.4)
Intrazerebrale nichttraumatische Blutungen (ICH) beim Fetus und Neugeborenen stellen eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Komplikation dar. Sie entstehen meist im Kontext einer schweren Thrombozytopenie, wobei die häufigste …
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Intrakranielle nichttraumatische Blutungen im Fetus und Neugeborenen (ICD‑10 P52.8)
Sonstige intrakranielle (nichttraumatische) Blutungen beim Fetus und Neugeborenen umfassen subarachnoidale, intraventrikuläre, intraparenchymale und subduralen Hämatome, die nicht durch ein klares mechanisches Trauma ausgelöst werden. Sie …
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Hämolytische Erkrankungen im Fetus und Neugeborenen (ICD‑10 P55.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die hämolytische Krankheit des Fetus und Neugeborenen (HDN) ist eine alloimmunvermittelte Erkrankung, bei der maternale Antikörper gegen fetale Erythrozytenoberflächenantigene gerichtet sind und zu einer vermehrten Zerstörung roter …
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Neugeborenenikterus durch mütterliche oder neonatale Arzneimittel/Toxine (ICD‑10 P58.4)
Der Neugeborenenikterus, der durch Arzneimittel oder toxische Substanzen ausgelöst wird, die entweder transplazental von der Mutter übertragen oder dem Neugeborenen selbst verabreicht werden, stellt ein relevantes klinisches Problem dar. …
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Unterernährung beim Neugeborenen (ICD‑10 P92.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Unterernährung beim Neugeborenen bezeichnet einen Mangel an Energie- und Nährstoffzufuhr, der zu einer inadäquaten Gewichtszunahme und gestörten Körperzusammensetzung führt. Die Prävalenz variiert stark je nach Population; in …
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Entzugssymptome bei Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P96.2)
Entzugssymptome bei therapeutischer Anwendung von Arzneimitteln beim Neugeborenen umfassen ein klinisches Syndrom, das nach intrauterinem oder postnatalem Kontakt mit bestimmten Substanzen auftreten kann. Die Prävalenz variiert stark je …
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Holoprosenzephalie (ICD‑10 Q04.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Holoprosenzephalie (HPE) ist ein seltener angeborener Fehlbildungsprozess des Vorderhirns, bei dem die prosencephale Teilung unvollständig bleibt. Sie umfasst ein morphologisches Spektrum von der leichten semilobaren Form bis zur …
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Thorakale Spina bifida mit Hydrozephalus Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 Q05.1)
Thorakale Spina bifida ist eine seltene Variante der Neuralrohrdefekterkrankung, bei der ein offenes Rückenmarksegment im thorakalen Wirbelbereich vorliegt. In Kombination mit einem Hydrozephalus entsteht häufig ein komplexes …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen der Trikuspidalklappe (ICD‑10 Q22.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen der Trikuspidalklappe umfassen ein heterogenes Spektrum struktureller Anomalien, die nicht unter die klassischen Definitionen von Ebstein‑Anomalie oder trikuspidaler Atresie fallen. Sie treten bei …
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Angeborene Mediastinalzyste (Q34.1) Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Eine angeborene Mediastinalzyste ist eine seltene, kongenitale Raumforderung des Mediastinums, die aus embryonalen Fehlentwicklungen von Atemwegen, Ösophagus oder anderen mediastinalen Strukturen resultiert. Die Prävalenz wird in der …
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Lippenspalte beidseitig (Q36.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die beidseitige Lippenspalte (bilaterale Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, BCLP) ist eine angeborene Fehlbildung, die sowohl die äußere Lippe als auch den Gaumen betrifft. Sie tritt selten auf und stellt im Vergleich zur einseitigen Form eine …
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Gaumenspalte mit einseitiger Lippenspalte (ICD‑10 Q37.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine einseitige Gaumenspalte (unilateraler Lippen-Gaumenspalten-Defekt) ist eine angeborene Fehlbildung, bei der das harte und weiche Palatum sowie die zugehörige Lippe unvollständig ausgebildet sind. Die Prävalenz liegt im europäischen …
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Schlundtasche (Q38.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Schlundtasche, medizinisch als Pharyngealgroßdivertikel (oft Zenker-Divertikel) bezeichnet, ist eine erweiterte Ausstülpung des oberen Ösophagussphinkters in den hypopharyngealen Bereich. Sie entsteht durch eine funktionelle …
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